Sorry, ich habe jetzt nicht alles auf dem Schirm, was hier geschrieben wurde und wahrscheinlich wiederhole ich mich oder andere: Warum macht man eigentlich kein Ref., sondern nimmt eine Vertretungslehrerstelle, wenn das doch mit solchen Nachteilen einhergeht?
Die Threaderöffnerin hat doch das Lehramtsstudium absolviert, wenn ich mich recht erinnere und fühlt sich schlecht auf den Lehrerberuf vorbereitet. Aha... Was meint ihr, warum es das Ref. gibt?
Ich glaube, wir müssen hier nicht alles verstehen. Ich finde das auch sonderbar. Ich dachte immer, der Weg ins Lehramt ist ähnlich wie der von Richtern und Apothekern recht gradlinig. Vergleicht man mal mit Schriftsteller oder Politiker...
Ich bin auch dankbar dafür, dass meine beruflichen Wege nie, nie die meiner Eltern gekreuzt haben und dass ich nach der Schule umgehend die Heimatstadt verlassen habe und auch nicht zurückgekehrt bin. Es geht doch nichts über ein selbstbestimmtes Leben.
Die Antwort auf die Eingangsfrage ist eigentlich klar: Nein, in diesem Umfang ist das nicht normal.