Dann liegt da wohl ein malentendu vor, wie der Franzose sagt. Ich hatte darauf abgehoben, während des "Kennenlerngesprächs" so aufzutreten, dass die Eltern von weiteren Kontaktversuchen Abstand nehmen.
Beiträge von fossi74
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Gesprächsanfragen bei Elternsprechtagen, die manchmal auch nur dem Kennenlernen dienen sollen
Das sehe ich anders. Hier entsprechend aufgetreten, und diese Eltern belästigen dich nie wieder!
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Genau das. Völlig ironiefrei.
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Nun gut, mir wird nichts anderes übrig bleiben, wie mit dem Personalrat/Schulamt Rücksprache zu halten.
"als".
Mir fehlt die Information, ob man bei der Beurlaubung arbeiten darf und wenn ja in welchem Umfang oder wäre es völlig egal?
Natürlich darfst du während der Beurlaubung ohne Bezüge arbeiten. Genau das ist doch (normalerweise) ihr Zweck.
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Auch die GEW hält sich bislang darüber bedeckt.
Wenn wir schon bei GEW und halten sind: Ich habe immer den Eindruck, dass die GEW Lehrer grundsätzlich für eher überbezahlt hält.
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Ok das macht ja noch so einigermaßen Sinn.
Ich erkläre mir das so, dass es schlicht niemand merken würde, ob der Beamte wieder da ist oder nicht.

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WENN plötzlich 5-6 KuK, deren Kids jetzt 15-25 sind, spontan eine Wärmepumpe kaufen wollen
Keine Sorge, das bleibt vorläufig beim Wollen!

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Sackhüpfen
... muss die Kollegin sich verkneifen, bis sie Konrektorin ist. Dann darf sie dem Kollegium ungeniert auf selbigen hüpfen bzw. gehen!
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Lehramt als Plan B machen halt wirklich viele (ehemalige) Leistungssportler.
Merkt man im Zweitfach dann ganz oft.
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Sich drum kümmern, dass der Schulträger seinen Pflichten nachkommt.
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Die Rechtsprechung hat sich nun Mal geändert.
Und das ist ja in ganz vielen Bereichen gut so, man denke z. B. nur an § 175 StGB.
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Verbeamtung mit BMI 47 ist ein falsches Signal und ein Hohn gegenüber denen, die vor ein paar Jahren noch mit BMI 30 Probleme hatten.
"Ein paar Jahre Haft für schweren Raub ist ein falsches Signal und ein Hohn gegenüber denen, die früher dafür hingerichtet wurden."
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Ja, und dann lernen sie es eben bei dieser Gelegenheit.
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So 6 Monate, würde ich sagen. Also wenn sie in die Krippe können.
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Bei der Auswahl (Einstellung oder Versetzung) zwischen zwei gleich geeigneten Personen würden wir uns für jemanden mit Migrationshintergrund entscheiden.
Wenn bei einer Wahl Migrationshintergrund offensichtlich kein Ablehnungsgrund ist, dann sollte das bei Lehrkräften auch kein Problem sein.
Hm. Fehlender Migrationshintergrund aber offensichtlich schon.
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„ … anscheinend.“
Sprachkenntnisse werden überbewertet.Die alberne Diskussion um "scheinbar" und "anscheinend" anscheinend auch. Oder scheinbar?
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@state of trance
Mit den ellenlangen Konferenzen hast Du ein häufiges Problem benannt. Durch die Pflicht zur Zeiterfassung wird es Aufgabe der Schulleitungen sein, dafür zu sorgen Zeitdieben das Handwerk zu legen. Jetzt kann man in der Konferenz auch mal auf die Uhr gucken und sagen "So Leute, neben dem Unterricht habe ich dieses Woche nur noch sechs Stunden und korrigieren muss ich auch noch, jetzt aber mal dalli". Da kommt Schwung in die Bude.
Habe ich mal genau so erlebt. Allerdings von einem Kollegen, der in der Tat nichts mehr "werden konnte" (außer Pensionär). Cheffe hat recht blöd geschaut damals, hats aber geschluckt... und dem Kollegen später im kleinen Kreis zugestimmt.
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eine für ihn nachteiliges Ergebnis durch entsprechende Gesetze so zu drehen
Das Gesetz möchte ich sehen, das EU-Recht umsetzt und es gleichzeitig bricht. Eine interessante Herausforderung für denjenigen, der es formulieren muss!
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Das betrifft auch native speaker. Wer z. B. "dass" und "damit" nicht auseinanderhalten kann (geschweige denn "das" und "dass"), hat nicht nur als Deutschlehrer ein Problem.
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