Ist aber nach §25 GSO nicht erlaubt.
Da steht "sollen", nicht "werden".
Ist aber nach §25 GSO nicht erlaubt.
Da steht "sollen", nicht "werden".
nicht mit reinzählen, weil nur nach Unterrichtsstunden abgerechnet wird
Dunkel ist deiner Rede Sinn. Wir werden für ca. 40 Stunden +- bezahlt, und genau diese Zeit ist zu leisten.
Es gibt keine Pflicht zur Einsichtnahme. Über Minderleistungen werden solche Eltern dann halt per Brief informiert.
Wie immer, man muss auf sich aufpassen. In der Zeit, in der man Aufsicht führt, macht man halt nichts anderes. Irgendetwas im gleichen Zeitumgang muss wegfallen.
Darauf wollte ich hinaus. Immer wieder erstaunlich, wie Lehrkräfte ihre Arbeitszeit als "Deputat plus x" definieren, wobei x gegen unendlich gehen kann. Dabei weiß doch jedes Kind, dass Zeit das einzige Gut ist, von dem jeder gleich viel hat.
Och, das ist doch kein Geheimnis. Wer es (wiederholt) nicht schafft, die Arbeit rechtzeitig zurückzugeben, bekommt die Klausuren nicht mehr mit nach Hause, sondern die Eltern dürfen dann zu Einsichtnahme und Unterschrift in der Schule antreten.
Unterricht, die LuL übernehmen unentgeltlich die Betreuung ab 7.
Wieso unentgeltlich? Machen die kuk das in ihrer Freizeit?
Marsi: Ganz kurze Antwort: Nein. (Zumindest nicht die Kinder der Anderen)
GSO § 22 Absatz 7 nennt keine Frist, also gibt es offiziell auch keine. Wenn der Schnitt oberhalb der Grenze lag, an der die Vorlage bei der SL verpflichtend ist, dürfte es aber ohnehin schwierig sein, ein zu hohes Niveau zu konstatieren.
Jaja. Reicht auch, wenn der erste Offizier das übernimmt.
Ich habe es befürchtet. Gut, dass ich selbst entscheide, wann ich am Morgen aufschlage (Schulleiter, die zwanghaft als erster im Haus sein und als letzter gehen müssen, fand ich schon immer strange).
Mich wundert nur, dass die Eltern das so klaglos mitmachen. Schulbeginn 7.00 würde bei uns bedeuten, um 5.00 aufzustehen.
eine Schule, die gerade erst auf 7 Uhr umgestellt hatte
Bitte sag, dass das nicht stimmt... Das ist ja schauderhaft. Ich kenne eine RS (RP Tübingen war das glaube ich), die um 7.10 anfängt, das habe ich immer für den Extremwert gehalten. Aber anscheinend geht es ja noch schlimmer in the Länd of schaffe-spare-Häusle-baue/Butterbrot-statt-Schnitzel-kaue.
Das funktioniert aber auf Dauer nur dann, wenn an der Privatschule ausreichend Lehrkräfte mit 2. Staatsexamen beschäftigt sind (üblicherweise 2/3), sogenannte "Erfüller". Oder wenn die Privatschule nicht staatlich anerkannt ist - aber solche Schulen zahlen kein Gehalt, das mit dem staatlichen Gehalt auch nur annähernd vergleichbar ist.
Ich friere grundsätzlich das Beamerbild ein, wenn ich etwas eingebe. Nur als Tipp.
Exkurs, also keine Antwort und ohne Frage:
Ich würde vor allem niemandem sagen, daß ich soviel Geld habe und das Geld keinem Bankverkäufer… ähm Anlageberater anvertrauen.
Ohne einen guten Anlageberater wirst Du vermutlich Schiffbruch erleiden. Da muss man sich halt einen suchen, den die 10 Mio erstmal nicht so beeindrucken. Es gibt durchaus Banken, da brauchst du mit weniger als einer Million Anlagevermögen gar nicht erst ankommen.
Was übrigens die Summe angeht: Ich bin mir relativ sicher, dass ich mit den 10 Mio nicht zu den reichsten zehn Einwohnern unseres 12000-Seelen-Städtchens zälhlen würde. Man sollte sich wohl nicht darüber täuschen, wie viel Schotter die Leute so haben.
Dann zeigte sich des öfteren, dass sie z.B. in ihrem Lebenslauf einen eintägigen Workshop bei einem berühmten Musiker zu "Zusammenarbeit mit XY" im Lebenslauf aufbliesen...
Das müssen die gleichen Leute sein, die in "Bielefeld, Salamanca, Paris und London" studiert haben, und zwar "Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften, Psychologie und Marketing".
Ich bin mal so frei und erweitere den Betrag auf 10 Millionen. Dann würde ich neben dem oben genannten eine gemeinnützige Stiftung ins Leben rufen, weil ich das Geld ohnehin nicht mehr sinnvoll ausgeben könnte, ohne mit meinem Lebensstil gleichzeitig auch mein soziales Umfeld verändern zu müssen.
Frage in die Runde, auch aus Eigeninteresse: Kann man dafür einfach die Stelle im Angestelltenverhältnis beginnen und sich später verbeamten lassen?
Formal ja, aber die einstellende Behörde muss natürlich mitspielen.
Ich mache immer wieder die erstaunliche Erfahrung, dass es für mich eine festgelegte Ankunftszeit in der Schule zu geben scheint. Will ich früher losfahren, kommt mir hauslich/familiär etwas dazwischen (Meist eingeleitet durch Phrasen wie "Hast du daran gedacht...", "Hast du schon..." oder "Kannst du noch schnell...". Kalkuliere ich das ein, kommt zusätzlich noch etwas.
Duum fühlt sich manchmal fremdgesteuert.
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