Nur am Rande ähnlich, aber auch mit Kaffee: Als Student habe ich mir mal eine Dose vom sündteuren Illy-Espresso gegönnt (laut einer in Italien lebenden Verwandten der beste; Lavazza sei nur im Export stark). 18 DM! Leider war das Vakuum so stark, dass mir der halbe Doseninhalt beim Öffnen um die Ohren flog...
Beiträge von fossi74
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bwohl Klinker in meiner Region eher selten vorkommt, finde ich es wunderschön. Mir persönlich gefallen nämlich vor allem "Häuser mit Gesicht".
Eben. Mancherorts sehen alle Häuser so aus. Da ist dann nicht mehr viel mit individuellem Gesicht...
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Was ich immer so krass fand: Häuser aus den 80er und 90er Jahren tendieren dazu, unfassbar groß zu sein. Ich denke da nur an die Häuser meiner Eltern und Schwiegereltern: 275/320 qm, und jetzt sind alles Kids raus und sie hocken jeweils allein in den gigantischen Hütten
Architektur aus einer Zeit, als der Liter Heizöl 10 Pfennig kostete.
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Nuja, Träume sind halt unterschiedlich. So wie es Leute gibt, deren Traum es ist, von einer als Rotkäppchen verkleideten Domina verklopft zu werden, träumen Menschen eben auch davon, Lehrer zu werden. Ich würde da jetzt gar nicht werten.
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Zumal bei solchen Bauten auch seeehr oft noch böse Überraschungen ("Ups, muss man doch abreißen" auftauchen.
Unbestritten! Zumal es seinen Grund haben wird, warum der Makler lumpige 3 Fotos zur Verfügung stellt. Und alle von außen.
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Manche können sich wohl sogar noch dran erinnern.
OnT, und um den Fragesteller nicht gleich zu verschrecken: Nein, man ist mit 27 definitiv nicht zu alt, um ein Lehramtsstudium zu beginnen. Es ist völlig normal, mit 33 oder auch mit 35 ins Referendariat zu starten. Je nach Schulart wirst du da nicht der einzige sein. Insofern: Go for it, wenns denn unbedingt das Lehramt sein muss.
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Also, bisher bin ich von den "günstigen Preisen" in der Pampa von NDS nicht überzeugt.
Vor allem: Gibts da oben eigentlich auch Häuser ohne die scheußlichen roten Klinker??
edit: Haus Nr. 7 habe ich mir gerade erst angeschaut - da steckt ohne Zweifel Potential drin. Den Preis halte ich nicht für realistisch, da sollten durchaus noch 25-30% Luft nach unten sein. Bei so einem Objekt stehen die Interessenten auch nicht Schlange.
Im Übrigen muss man sich einfach auch darüber im Klaren sein, dass die Niedrigzinsen ihren Tribut fordern - klar kosten Häuser, die früher für 200.000 weggegangen wären, heute das Doppelte. Aber das können sich dann eben heute auch Leute leisten, für die früher bei 200.000 Schluss gewesen wäre. Bei Bekannten von uns ist kürzlich das Nachbargrundstück verkauft worden - für 500.000 Euro. Nur das Grundstück, wohlgemerkt. Es ging an so ein typisches Yuppiepärchen: Sie Arzthelferin, er Steuerfachangestellter. Die werden schon wissen, wie sie es finanziert bekommen.
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Übrigens stellt die Tatsache Amtsträger oder als für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter zu sein, eine Verschärfung der Tathandlung nach §201 StGB dar, was mit höherem Strafmaß geahndet werden kann.
Nur fürs Protokoll: Meine Empfehlung bezog sich explizit auf die Anfertigung eines Gedächtnisprotokolls (eine gängige Empfehlung im Zusammenhang mit Mobbing), nicht auf strafrechtlich relevante Handlungen.
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Du weißt aber schon, dass Du ihr etwas vorschlägst, was nach hinten losgehen kann. Die Aufzeichnung des nicht öffentlich gesprochenen Wortes ist zunächst Mal eine Straftat. Wenn sie ganz viel Pech hat, hat sie dann die Dienststelle gegen sich in Stellung gebracht.
Deshalb fertigt man ja hinterher ein Gedächtnisprotokoll an und löscht die Aufzeichnung, die ja nur als Gedächtnisstütze diente!

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Ich kenne das aus dem hiesigen Grenzgebiet ähnlich. Kinder im Nachbarland anmelden und gut ist. Normalerweise freuen sich Schulen mittlerweile über jeden, der kommt.
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Für denjenigen, der das mit nach Göttingen ziehen geschrieben hatte. Ich wohne bereits in der Nähe von Göttingen. Da meine Uni zu der ich pendele aber in einem ganz anderen Bundesland ist, bringt es nicht so viel wenn ich nach Göttingen ziehe
Gemeint war vermutlich, dass Du in Deine Unistadt ziehen solltest.
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Müsste ich dann 7 Jahre alles offen legen, dürfte nur ein gewisses Kontingent ausgeben und wäre dann schuldenfrei?
Ganz grob gesagt, ja.
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Mit 31 bist du noch lange nicht zu alt für ein Lehramtsstudium. Könntest du nicht für 2-3 Jahre unterbrechen und so lange in VZ in deinem studierten Fach arbeiten? Das sollte reichen, um ein gewisses Polster aufzubauen, von dem du anschließend das Studium finanzieren kannst, vielleicht in Verbindung mit einem 450€-Job.
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Ich kaufe aktuell kein Haus, dann brauche ich keinen Ausgleich für steigende Hauspreise
Dafür bräuchte es aber eher 28% mehr Gehalt. Eher sogar 280%.
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Und? Bringt's was? Ich meine, ausser dass es die Kreativität im Spicken fördert? Ich weiss ja, wie ich dazumals meine Exen geschrieben habe

Naja, "in echt" war ich ja nur an der FOS/BOS. Da war das keine schlechte Methode, um den FOSlern konstante Mitarbeit anzutrainieren. Die ständigen Praktikumswochen werden da gerne mal als schulfreie Zeit angesehen. Auch die BOSler müssen das nach x Jahren im Berufsleben oft erst wieder lernen. Insofern: Ja, das hat durchaus etwas gebracht.
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Hast du einen Tip für Turnschuhe fair produziert?
https://www.manufactum.de/bruetting-mara…4oaAlW5EALw_wcB
Worauf könntest du nicht verzichten ?
Aufs Lehrerforum. Komische Frage.
Und du?
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Das wäre vielleicht mal ein neuer Lexikoneintrag.
Die "Ex", kurz für "Extemporale", offiziell mittlerweile "Stegreifaufgabe", ist ein unangekündigter schriftlicher Test über die letzten beiden Unterrichtsstunden.
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einen Kurs hatte ich auch mal. Da habe ich "HÜTchen" schreiben lassen: "HausaufgabenÜberprüfungsTests". Die Ankündigung war: Es gibt in den nächsten Stunden regelmäßige kurze(!) Tests über den Inhalt der letzten oder der letzten beiden Doppelstunden (Hausaufgabe = Inhalt der letzten Stunde wiederholen)
Da zeigt sich in Bayern der Segen der (durchaus unterschiedlich beliebten) "Exen". Ich kenne Kollegen, die am Schuljahresanfang jede Woche eine schreiben lassen.
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Genau das war für mich das einschneidende Erlebnis selber an die Elektrik zu gehen in meinen jungen Jahren.
Ja, ich bin auch begeisterter Hobby-Elektriker. So arg viel kann man im Niederspannungsbereich nicht falsch machen, wenn man minimal Ahnung von der Sache hat. Ach ja, und: Finger weg von allem, was vor dem Zähler liegt. Dort wirds schnell brenzlig.
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Wieso? Weil ich umgangssprachlich formuliert habe und anstelle des "RCD = Fehlerstrom-Schutzschalter" einfach von einer "Sicherung" gesprochen habe
Ja, genau deshalb.
den man so anschließen kann, daß er auslöst, der Stromkreis aber trotzdem nicht abgeschaltet wird
Wie willst Du denn das hinbekommen? Mit einer Brücke? Oder indem Du ihn einfach neben den Verteiler legst?
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