Was macht ihr zusammen?
Na, das ist leicht: Den NRW-lern mal zeigen, wie Schule geht *duck*
Was macht ihr zusammen?
Na, das ist leicht: Den NRW-lern mal zeigen, wie Schule geht *duck*
Ist das wirklich so ein Ding? Dass man, mal mehr mal weniger gut, durchs Referendariat kommt, Kritik bekommt und diese bestmöglich umsetzt, vielleicht am Ende noch kein absoluter Top-ultra-megalehrer ist aber auf einem guten Weg, die Prüfung macht und einfach... durchfällt? Und dann wars das mit dem geregelten Weg ins Arbeitsleben?
Ich habs ja schon mal berichtet: Ich kenne Fälle aus BW, in denen neben soliden bis guten Noten eine einzige 5 stand: Durchgefallen. Aufgrund der Entscheidung eines einzigen Prüfers. Ich frage mich, was man eigentlich für eine subhumane Spezies sein muss, um eine solche Entscheidung zu treffen.
nur mit einem Bundestagsabgeordneten könnte ich es keineswegs aufnehmen vom Verdienst her
Mit Verlaub: Von der Belastung her aber auch nicht.
wenn sie wie heute einen Scheißhaufen findet zum sich drin wälzen
Ich muss erstmal über die beste Nuss-Nougat-Creme sinnieren.
Ja, das liegt nahe.
Achso, gibt's dann eigentlich noch die Beihilfe?
Klar. Das Beamtenverhältnis besteht ja weiter ("auf Lebenszeit").
Das kann man ja mal mit 4 Jahren Bundestag vergleichen...
Gern: Dann bekommt ein Abgeordneter 10 Prozent der Abgeordnetenentschädigung (2.5% pro Jahr). Aber erst, wenn er 67 ist. Klingt für mich jetzt auch nicht nach einem Wahnsinnsdeal, vor allem für Freiberufler oder Selbstständige. Hausmeister a.D. Günter Schwackowiack, der es über die Liste für eine oder zwei Wahlperioden in den Bundestag geschafft hat (ja, vereinzelt gibt es solche Leute, wenn auch viel zu wenige), kann sich natürlich im Alter über ein ganz ordentliches Zubrot zur gesetzlichen Rente freuen.
Ich kenne übrigens eine Kollegin (StDin), deren Mann als einfacher Abgeordneter im Bundestag sitzt. Sie versichert glaubhaft, dass sie am Ende des Monats mehr Geld für weniger Arbeit nach Hause bringt.
Hm, ich war so halb daneben, es sind 35% der eigenen Stufe (daher sagte ich A13) oder 65% von A4.
Stimmt, so gesehen haben wir natürlich beide Recht. Ich habe übrigens spaßeshalber mal durchgerechnet, was höhere Chargen nach 20 Dienstjahren so bekommen würden und bin bei ca. 3000 € im Bereich der Besoldungsgruppen B9/B10 gelandet. Das ist natürlich üppig, wenn man es mit der gesetzlichen EU-Rente vergleicht. Aber auch nur dann.
Diese "Mindestpension" sind übrigens 30% von A13
Quelle? Nach meinen Informationen sind es 65% der Endstufe von A4, solange das reguläre (=erdiente) Ruhegehalt nicht höher wäre.
In Großstädten also kein ernsthafter Unterscheid zu Hartz4.
Doch. Hartz IV dürfte - zumindest für eine Familie - höher ausfallen. Die 65% von A4 enstprechen ungefähr 1340 €. Minus PKV, minus Steuern.
fossi74 ist einer der Spezialisten hier, wenn es um die DU geht und kennt Fälle, wo es zur Auszahlung kam/hätte kommen sollen
Danke für die Lorbeeren. "Experte" ist aber viel zu hoch gegriffen!
Nach 5 Jahren im Dienst hat man zumindest Anspruch auf eine Mindestpension, womit im Regelfall die DU nicht mehr greifen dürfte
Das stimmt so nicht; die DU-Versicherung ist als zusätzliche Absicherung gedacht. Das ist aber aufgrund der recht hohen Beiträge in erster Linie für Leute interessant, die als Allein- oder Hauptverdiener eine Familie versorgen müssen.
ist es verdammt schwer eine Auszahlung zu erlangen
Das hängt natürlich vom Einzelfall ab. Ich denke, wer gewieft und/oder hartnäckig genug ist, hat hier am ehesten Erfolg. Ich kenne (außerhalb des beamtischen Umfelds) Leute, die wegen "Rücken" frühverrentet sind, aber fröhlich den ganzen Tag am Häuschen basteln können. Ich kenne auch eine Dame, die es nicht nur geschafft hat, wegen zahlreicher ominöser Zipperlein (Erdstrahlen und ähnlicher Klimbim gehörten zu den Ursachen) zur Kur gehen zu dürfen, sondern sich dort auch über 500 Kilometer mit dem Taxi hinkutschieren ließ. Als AOK-Patientin, wohlgemerkt.
Wie immer bei teuren Versicherungen gilt: Unabhängigen Makler suchen und sich die Bedingungen genau erklären lassen.
und mir wurde selbst eine leichte Form des Aspergers selbst diagnostiziert, also noch einmal eine Abstufung. Maßnahmen waren nie nötig
Dann folgender ehrlich gemeinter Rat: Vergiss die alte Geschichte. Du musst das nicht angeben. Im Zweifelsfall kannst Du Dich auf Nichtwissen berufen. Moralisierende Überlegungen à la "aber wenn du doch davon weißt, musst du es auch sagen" bringen dich hier keinen Schritt weiter.
Kaum einer bis niemand mag einen Lehramtsstudenten
Jaja, das kennt man... (sorry Mathe-Lehrer123 , ist ein Forums-Insider)
Ich denke, es bringt einen als Lehrer nicht weiter, nach kurzer Zeit als der verklemmte Typ zu gelten, der immer krampfhaft an die Decke starrt, nur um ja nicht in einen Verdacht zu geraten.
Bei vielen meiner ehemaligen Klassen (an der Regelschule) könnte ich mir lebhaft vorstellen, was die jungen Damen mit so einem angestellt hätten.
Als alter Dylan-Fan fand ich den Preis für ihn ziemlich geil, als Amerikanist fand ich ihn sehr angemessen.
Die Leute, die Dylans Nobelpreis für albern oder unverdient halten, sind meist solche, deren Kenntnis von Dylans Werk nicht wesentlich über "Blowon' in the wind" und allenfalls noch "A hard rain's a-gonna fall" hinausgeht.
Es ließe sich kaum rechtfertigen, dass die weitestgehend geimpften Lehrkräfte FFP2-Masken erhalten, wohingegen die oftmals ungeimpften SuS ohne Maske am Unterricht teilnehmen dürfen.
Mit der gleichen Argumentation könnte man rechtfertigen, dass Lehrkräfte die im Unterricht eingesetzten Schulbücher selbst kaufen müssen.
"Servus" ist in meinem Sprachgebrauch, in meiner Region, eine Begrüßung unter Leuten, die sich gut kennen
Einfache Faustregel: Wo ein "Servus!" angemessen ist, kann ich auch "na, du Wutz!" sagen.
Der öffentliche Dienst bezahlt nicht leistungsorientiert - das konnte jeder im Voraus wissen.
... und kann sich während des Dienstes danach richten.
an staatlichen Schulen werden die Nichterfüller auch schlechter eingruppiert. Die entscheidende Frage ist eben meist "Erfüller oder Nichterfüller?" und nicht "privat oder staatlich?"
fossi 74
auch an staatlichen Schulen stehen die Nicherfüller ganz bescheiden da
Wie meinst du das jetzt?
Stimmt, die kirchlichen Schulen bezahlen oft nach Tarif, aber wahrscheinlich doch auch nur bei "Erfüllern" mit zwei Staatsexamen.
Ja, aber an staatlichen Schulen werden die Nichterfüller auch schlechter eingruppiert. Die entscheidende Frage ist eben meist "Erfüller oder Nichterfüller?" und nicht "privat oder staatlich?".
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