Fragst nach 3 Monaten schriftlich nach und
- ganz wichtig - setzt eine angemessene Frist für die Auszahlung. Unter „angemessen“ versteht der Jurist mindestens zwei Wochen, wenn der Fall so einfach liegt wie hier.
Fragst nach 3 Monaten schriftlich nach und
- ganz wichtig - setzt eine angemessene Frist für die Auszahlung. Unter „angemessen“ versteht der Jurist mindestens zwei Wochen, wenn der Fall so einfach liegt wie hier.
Dabei könnten SuS sogar die Klausuren der Stammschule in der Klinik mitschreiben, wenn es aus ärztlicher Sicht keine Einwände gibt
Das ist standardmäßig eigentlich der Plan.
Ich muss außerdem feststellen, dass ich - seit ich an der Klinikschule bin, und erst recht, seit ich mich nochmal an der PH mit psychischen Störungen befasse - deutlich toleranter geworden bin gegenüber Schülern, die Schwierigkeiten mit Prüfungen haben. Auch am BK dürfte es eine kleine Minderheit sein, die euch „verarscht“. Und mir ist völlig klar, dass der Eindruck manchmal unvermeidlich ist.
Ich kann leider nur ein Mal per Reaktion "Danke" sagen, deshalb hier der 1000-fache Dank.
Abwarten. Aus juristischer Sicht ist es allerdings gar keine so spannende Frage, was im Fall der Privatinsolvenz mit den Geldern passiert - die gehören nicht der betreffenden Kollegin und sind daher auch kein Teil der Insolvenzmasse; das ist in diesem Fall auch problemlos belegbar. Interessanter ist die Frage, ob die Kollegin sich mit der Annahme der Gelder, im Wissen um die bevorstehende Insolvenz, strafbar gemacht haben könnte.
Okay, alles von vorn, nachdem im Forum seit dem 3. November 2023 Stillstand herrschte.
Ich lese in #453 eine durchaus neue Frage, zumindest einen neuen Aspekt, und hoffe aufgrund des Kontextes ("aus gegebenem Anlass") auf eine interessante Story.
edit, nachdem RosaLaune schneller war: q.e.d.
"Herr XY ist nicht mehr an der Schule tätig" ist völlig in Ordnung
, sorgt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit im Kollegium für Mutmaßungen und Getuschel.
"Herr XY hat beim RP seine Entlassung beantragt und den Landesdienst verlassen" ist nicht in Ordnung
, sorgt aber vermutlich dafür, dass weniger - im Zweifelsfall für dich eher unvorteilhafte - Vermutungen angestellt werden. Dass ein Beamter sich entlassen lässt, dürfte für ca. 99% deiner ehemaligen KollegInnen so dermaßen jenseits ihres Horizonts liegen, dass du vermutlich schnell als "strafversetzt" oder schlimmeres etikettiert wärst.
Ganz ehrlich: Ich an deiner Stelle wäre dem ehemaligen SL eher dankbar. Auch wenn dir im Prinzip egal sein kann, was die Kollegen über dich erzählen.
Muss dieses Mal arg überlagertes Natrium gewesen sein. In einem enorm großen Terrarium.
Ich glaube nicht, dass hier ernsthaft jemand versucht herauszufinden, was vor dem Urknall war.
Ruhe. Himmlische Ruhe.
Und selbstverständlich hat die TE Anspruch auf Bezahlung der aufgrund rechtswidriger Anordnung geleisteten Stunden.
Ich kenne mich mit dem Ländertauschverfahren nicht aus, würde aber ins Blaue vermuten, dass das schwierig werden könnte. In Bad Neustadt gibt's auch berufliche Schulen... dann sind es knapp 100 km nach BW.
Was lockt dich denn an Bayern? Ernstgemeinte Frage, vielleicht bist du auch schnell kuriert.
Nein, gottseidank nicht. Würde bei nur acht Leuten auch echt schwer werden.
Noch was dazu:
haha, stinken tut niemand!
Ich hatte schon in diese Richtung gedacht. Seien es Kollegen mit penetrantem Kaffee- oder Ranzbanane-Atem, seien es outfit-mäßige Zumutungen (Trekkingsandalen mit nackten Füßen drin, versehen mit dicken Hornplacken, die farblich gern ins urinartige spielen, wären ein gutes Beispiel), whatever.
[edit als Reaktion auf @Ketfesems Beitrag nach mir] Ich habe allerdings tatsächlich durchgesetzt (mit Hilfe Gleichgesinnter), dass im Lehrerzimmer keine stark riechenden Speisen mehr verzehrt werden.
DUum ist von einzelnen Kollegen so genervt, dass er den Umgang mit ihnen meidet.
Ich nicht, aber eine Kollegin. Eine Art handgetöpferter Eimer mit zwei Henkeln (Fassungsvermögen locker 600 ml), veredelt mit reichlich Patina. Nein, daraus trinkt garantiert niemand sonst.
DUum findet manche seiner KollegInnen eklig.
sind Kinder ab dem 7.Jahr für den Schaden verantwortlich - bzw. deren Eltern - den sie verursachen
Das Unterstrichene: Nein. Außer bei Verletzung der Aufsichtspflicht, und die greift nicht während der Schulzeit.
Siehst du dir gerade Handball an, obwohl du diese Sportart nicht selbst gespielt hast?
Never. Beim Anblick der Spielstätten habe ich sofort den Geruch von Leder und Schweißfüßen in der Nase. Außerdem nervt mich das hektische Rumgezappel beim Handball. Ich bin mehr so der Crocket- oder Boule-Typ.
Ich hoffe da sist heute besser.
"Lasciate ogni speranza, voi ch'entrate."
Gibt es hier jemanden, der Bundesjugend"spiele" ("", weil "Spiele" eher so wie in "Gladiatorenspiele") tatsächlich mochte?
Er notierte brummen und war danach eine zeitlang sauer und fragte mich, ob ich ihn verarschen will und hielt mir einen Vortrag über die Seriosität einer Lehrperson
Was meint der gute Mann wohl, was man in einer "Drogerie" kaufen kann (gut, heute eher nicht mehr, aber der Begriff kommt ja nicht von ungefähr)? Natürlich sind auch Kamillentee und Co. Drogen.
Ja, müsste so sein. War bei uns in der Oberstufe aber nie der Fall. Die Klinikschulen haben kein einziges Mal Noten erhoben. Das mussten wir dann machen.
Machen wir normalerweise auch nicht. Die Arbeiten kommen von den Lehrern der Heimatschule und werden von diesen auch korrigiert.
Dennoch erhebt die Klinikschule auf Wunsch auch Noten.
Fehlt ein Schüler mehrere Wochen lang, weil er in stationärer Behandlung ist, dann
müsste er eigentlich die Möglichkeit haben, eine staatliche oder staatlich anerkannte Klinikschule zu besuchen und die verpassten Leistungsnachweise dort zu erbringen.
Ist er dazu zu krank, ist das Schuljahr wahrscheinlich eh gelaufen, weil er hinterher noch Rekonvaleszenzzeit braucht. Dann muss eine andere Lösung her.
Du antwortest auf einen 5 Jahre alten Thread eines Users, der vor fast drei Jahren das letzte Mal aktiv war. Ich würde mir nicht allzu große Hoffnung auf eine Reaktion machen.
Dann sollte Frau Feller am Ende mal zählen
Schon daran wird es scheitern.
Für die Alten damals im Heim war ich als Zivi auch immer der Herr Doktor. Und ein ehemaliger Kollege von mir (Dr. rer. pol.) hat mal erzählt, dass er sich eine zeitlang nur mühsam gegen eine ältere Nachbarin wehren konnte, die hartnäckig seinen Rat wegen ihrer offenen Beine einforderte.
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