Die Schule haftet ja auch nicht für Taschenrechner, Atlanten oder Winterjacken
... die im Einzelfall viel billiger und viel weniger klauaffin und außerdem viel mehr "am Mann" sind.
Haften täte die Schule nur bei grober Fahrlässigkeit. Insofern geschieht die Fahrradmitnahme - Fahrradunterricht hin oder her - auf eigenes Risiko.
Wenn die Schule auf dem Mitbringen des eigenen Rades besteht, dann muss auch eine adäquate Möglichkeit da sein, die Dinger unterzubringen. Wenn nicht, sehe ich hier keinen Grund, warum die Schule nicht haften sollte.
Und nein, ich fange natürlich keine Diskussion über 500€-Fahrräder für Drittklässler an.
Du hast schon lang kein Fahrrad mehr gekauft, kann das sein? Ok, für unsere Große war auch ein "Decsy" von Decathlon gut genug - aber das hat auch seine 300 Euro gekostet. Ja, sicher - bei "Real" oder einer sonstigen Ramschbude hätten wir vielleicht auch für 150 eines bekommen. Allerdings hänge ich an meiner Tochter. Wenn das Rad außerdem danach noch von anderen Kindern be- oder mit der Familie für häufigere und längere Radtouren genutzt werden soll, halte ich ein 500€-Fahrrad keineswegs für übertrieben.
mei, wenn du ihr so ein sauteures fahrrad kaufst, aus dem sie eh rauswächst - dann hat man halt nachher solche sorgen.
Aus den genannten Gründen halte ich diese Aussage für ebenso arrogant wie anmaßend.