Beiträge von indidi

    "Frohes Lernen" finde ich auch gut.

    Vor Allem am Anfang Mini-Bild-Worttexte. Die Silben sind zweifarbig. Und dann immer wieder Seiten dazwischen für Kinder die schon besser lesen können.

    Unschlagbar ist das Jandorf Druckschriftheft. (Auch vom Preis her)

    Meist eine Doppelseite pro Buchstabe, immer gleich aufgebaut. Die Kinder können da schnell selbständig arbeiten.

    Und man hat als Lehrer Zeit sich um Schwächere zu kümmern.

    Dieses Heft kann man auch gut parallel zu irgendeiner Fibel verwenden, auch wenn die Buchstabenreihenfolge nicht stimmt.

    Das Problem an anderen Arbeitsheften finde ich die ständig wechselnden Aufgabenformate. Für schwächere Kinder und solche, bei denen die Eltern nicht so mithelfen können, ein großes Problem.

    In der 5. RS habe ich gute Erfahrungen mit Rudi Rüssel gemacht. Das kam vor allem bei den Jungs gut an. Material gibt es dafür reichlich und es ist echt einfach zu lesen.

    Ich hab das auch gerne mit den Schülern gelesen. Eine nette, unkomplizierte Geschichte.

    Ich finde, es müssen nicht immer die großen Probleme beim Lesen thematisiert werden. Gerade Schüler, die nicht so gerne lesen kann man mit unkomplizierten Büchern besser erreichen.

    Ich hab übrigens bei den 4teachers vor Jahren umfangreiches Material zu dem Buch eingestellt. Oft auch differenzierte Texte für schwächere Leser:

    4teachers:

    Unterricht - Arbeitsmaterialien - Deutsch - Lesen (Bücher, Texte, Training ...)- Lesen - Bücher - Kinderbücher - Material zu einzelnen Kinderbüchern - Rennschwein Rudi Rüssel (Uwe Timm)

    Boah! Habe ich schlaue Kinder! - - - Nee, nach einem halben Jahr können sie einigermaßen einschätzen, was ein Scherz ist...

    Ich mach auch gerne Späße.

    Wenn manche Kiddies mich dann anschauen mit großen fragenden Augen, schieb ich ein "das war ein Witz/Spaß..." nach.

    Tja,

    irgendwann kennt dann auch der Letzte in der Klasse meine Standardspäße.

    LDO §3

    Unterricht

    (1) 1Die Lehrkraft ist bei ihrem Unterricht an die geltenden Lehrpläne und Stundentafeln gebunden. 2Sie achtet auf eine gleichmäßige Verteilung des Lehrstoffs und der schriftlichen Leistungserhebungen über das Schuljahr. 3Die Schulaufsichtsbehörde oder die Schulleiterin oder der Schulleiter kann allgemein oder im Einzelfall verlangen, dass die Lehrkraft einen Plan hierüber schriftlich ausarbeitet und Nachweise über den behandelten Lehrstoff erstellt.


    Wochenplan muss gemacht werden und muss z. B. beim Unterrichtsbesuch vorgelegt werden. Am Ende des Schuljahres wird er bei der Schulleitung abgegeben und wird dann eine gewisse Zeit (Dauer??) archiviert.

    "Sie achtet auf eine gleichmäßige Verteilung des Lehrstoffs (...) über das Schuljahr"

    "Die Schulaufsichtsbehörde oder die Schulleiterin oder der Schulleiter kann allgemein oder im Einzelfall verlangen,

    dass die Lehrkraft einen Plan hierüber schriftlich ausarbeitet

    und Nachweise über den behandelten Lehrstoff erstellt."

    = Stoffverteilungsplan für das ganze Jahr (an der Förderschule eher ein Trimesterplan)

    Ob sich hieraus eine Pflicht ergibt, auch einen Wochenplan zu erstellen????

    =Lehrnachweis

    Das mit den Wochenplänen ist bayernweit so. Am Ende der Woche werden sie von einem selbst unterschrieben und dienen dann als Lehrnachweis.

    Bei Unterrichtsbesuchen müssen sie der Schulleitung / Schulrätin vorgelegt werden.

    Wo es steht, kann ich dir nicht sagen, aber man lernt es schon so im Ref.

    Ich mach mir natürlich auch Gedanken/Notizen, was ich in den nächsten Tagen mache.

    Aber ich bin lange genug dabei, dass ich nicht alles aufschreiben muss.

    Und an der Förderschule unterrichten wir ja sehr differenziert. Da weiß ich doch nicht immer im Vorraus, was meine Schüler die Woche über schaffen.


    Steht das wirklich irgendwo, dass man in Bayern Wochenpläne braucht und wie die auszuschauen haben?

    Ich dachte eigetnlich, dass es jetzt egal ist, wie viele positive Fälle es gibt. Eventuell gehen die Sitznachbarn in Quarantäne, aber auch nur dann, wenn das GA es so bestimmt... Echt verrückt...

    Da kocht anscheinend jedes GA sein eigenes Süppchen:

    Bei uns geht die ganze Klasse ab 3 positiven Fällen (in einer Woche) in Quarantäne.

    (Nur die Genesenen dürfen kommen.)

    Ich bin bei folgendem Fall nicht sicher, könnt ihr mir helfen? In die Klasse meines Kindes geht der Bruder eines positiv getesteten Mädchens. Darf dieser Bruder am Montag in die Schule kommen? Ich bin der Meinung, dass er in Quarantäne bleiben muss, da er nicht geboostert ist und seine Zweitimpfung länger als 3 Monate her ist. Sehe ich das richtig?

    Welches Bundesland?

    Wir haben seit fast 1 Jahr gar keine Masken mehr gestellt bekommen. Offiziell dürfen in der Schule in BY auch OP-Masken getragen werden, aber nicht mal diese werden gestellt, von FFP 2 oder gar hochwertigen Masken ganz zu schweigen.

    Bei uns gibt es sowohl FFP2-Masken als auch OP-Masken für alle Kollegen. Es sind seit Monaten immer genug vorrätig.

    Bei uns muss sie die SL regelmäßig nachbestellen, wie auch die Schnelltests. Vielleicht klappt das bei euch nicht so gut.

    Bist du an einer Privatschule?

    Das fast alle Teilzeit Personen Freitags frei haben (weil das einfach immer schon so war),

    Bei uns haben die Teilzeitleute einen Tag frei.

    Bei den Wünschen müssen sie 2 Tage angeben. Das Stundenplanteam entscheidet dann, welcher es wird.

    Aber dass alle Teilzeitleute am selben Tag freihaben, geht nicht.

    Wobei manche auch gerne in der Mitte der Woche freihaben.

    Anderes BL, aber bei uns wird das auch so gehandhabt.

    Besonders kurios war es letzte Woche beim Sohn einer Kollegin: Positives Poolergebnis kam abends, Einzelergebnisse kamen aber gar nicht. Selbst da sind die Kinder weiterhin alle zur Schule gegangen und haben dort täglich Schnelltests gemacht.

    Bei einem positiven Poolergebnis am Abend:

    Wenn bei uns am nächsten Morgen die Einzel-Poolergebnisse nicht da wären, müssten alle zu Hause bleiben.

    Erst wenn die negativen Ergebnisse da sind dürfen sie wieder in die Schule.

    Wie schaut denn die "kurze Studie" aus?

    Interview? online oder in Präsenz? Fragebogen?

    Schreibe doch genau, was die Lehrkräfte erwartet.

    Vielleicht meldet sich keiner, weil die Leute nicht wissen was sie erwartet.

    Wie würdest du dies in Deutsch oder Ethik umsetzen? Zum Beispiel beim Thema Fabeln, wenn ich die Bausteine einer Fabel abschreiben lassen und die einen fertig sind und die anderen nicht, komm ich nicht weiter.

    Vielleicht eine "Wörtersuche" in einem Buchstabengitter oder eine andere Form von Rätsel.

    Das ist oft eine Gradwanderung, weil die Zusatzaufgabe ja auch nicht zu lange dauern darf.

    Ich hatte auch schon für jeden Schüler ein kopiertes extra Heftchen (unabhängig vom Lerninhalt) in dem sie weitergearbeitet haben, wenn sie mit was fertig waren. z.B. mit Lese-mal-Aufgaben, Fragen und Antwort dann ankreuzen, Wörter im Wortgitter finden etc.)

    Sowas muss natürlich erst eingeführt werden, damit es klappt.

    Aber prinzipiell ist es immer gut, wenn man sie beschäftigt.

    Ich würde auch die Stunden sehr ähnlich vom äußeren Ablauf her aufbauen. Wenn die Schüler wissen, was auf sie zukommt, fühlen sie sich sicherer. (Also nicht ständig was Neues probieren, sondern erst mal eine gewisse Grundstruktur beibehalten und nur schrittweise Neues dazunehmen.)

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