Beiträge von PeterKa

    Meiner Meinung nach ist das Allgemeinwissen, die Begriffe Embryo und Fötus, ich wusste nicht, dass du sie nicht kennst.

    Schön, dass ich aufklären konnte.

    Ich kenne die begriffe und nutze sie regelmässig im Unterricht. Die Jugendlichen sind in der Regel genausowenig mit ihnen vertraut, wie viele Kollegen und Kolleginnen. Gerade die Definition auf Grund des Entwicklungsstandes kennen die wenigstens. Deshalb war es ja gut, dass du dich schlau gemacht hast und eine vernünftige Quelle benannt hast.

    Meinst du die Begriffe Fötus und Embryo? Hatte ich in wikipedia nachgelesen, zur Absicherung.

    Hier nochmal genauer:

    https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/ges…-des-f%C3%B6tus

    Allerdings frage ich mich, was an meiner Verwendung der Begriffe "Fötus" und "Embryo" ungenau war.

    Du hast sie in den Raum gestellt, ohne sie zu zitieren/zu belegen. Da du sie nicht weiter genutzt hast und jetzt sogar eine vernünftige Quelle nachgeschoben hast, ist das schon ok.

    Gestört habe ich mich eher an "Zellhaufen", aber auch das ist jetzt egal.

    PeterKa: Danke für den „Hinweis“. Aber ich spare mir das. Ist maximal ein Neben-OT. Das bringt uns hier nicht weiter. Letztendlich ist die Summe der Biologie-Kenntnisses derer, die sich auf Biologie zu berufen versuchen, doch recht gering. Da reicht dann sogar meine Klappentextbildung.

    Nein reicht sie nicht. Letzendlich hast du wenig Ahnung und versucht mal wieder dich wegzuducken, wenn man dir das nahebringt. Hat sich aber dann mit dir mal wieder erledigt.

    Die sich spaltende weibliche Zelle ist der Nachkomme. Die Keimbahn ist weiblich. Die Gene mögen von beiden kommen, es gibt aber nur eine Keimbahn. Männer tragen zur Fortpflanzung bei, sogar wesentlich, aber sie pflanzen sich nicht fort.

    Leider wirfst du hier mMnh einige Begriffe durcheinander. Die "sich spaltene weibliche Zelle", damit meinst du wohl die Zygote, ist für die allermeisten Menschen keineswegs immer weiblich. Du solltest deshalb für die weitere Diskussion den Begriff "weiblich" klar definieren, sonst reden wir aneinander vorbei. Wahrscheinlich versehst du auch unter "Fortpflanzung" was anderes als die meisten deshalb solltest du auch das klarstellen.

    Was soll das denn bitte heißen? Ohne männliche Individuen können sich weibliche Individuen auch nicht fortpflanzen. Bei den Säugetieren und anderen Rassen besteht deshalb die Notwendigkeit, dass es zwei Geschlechter gibt.

    Es besteht keine Notwendigkeit für ein drittes Geschlecht und dieses gibt es auch in der Natur bei anderen Säugetieren nicht. Auch können weibliche Individuen natürlich auch männliche Nachkommen bekommen, sonst würden sie aussterben.

    Natürlich gibt es große Gruppen von Lebewesen, die sich parthogenetisch fortpflanzen, s. dazu:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Parthenogenese

    Außerdem gibt es durchaus auch viele Gruppen, die sich ungeschlechtlich fortpflanzen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ungeschlechtliche_Vermehrung

    Nicht zu vergessen, dass es auch noch den Generatonswechsel.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Generationswechsel

    Das dritte Geschlecht ist mit seriöser Wissenschaft nicht zu belegen.

    Ich empfehle dich damit genauer zu beschäftigen, dann wirst du feststellen, das es wissenschaftlich belegt nicht nur zwei Geschlechter gibt, sondern noch einiges mehr.

    Zitat


    https://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualit%C3%A4t

    In der Fachliteratur wird die Häufigkeit eines uneindeutigen Genitales bei Geburt auf etwa 1:4500 bis 5500 geschätzt,[3] andere schätzen die Zahl der intergeschlechtlichen Personen in Deutschland auf etwa 0,2 % der Bevölkerung[4] oder 0,007 % der Neugeborenen.[5]

    Uneindeutigkeiten des Körpergeschlechts sind biologisch möglich, weil die Geschlechtsorgane beim weiblichen und männlichen Embryo aus denselben Anlagen (Geschlechtsorgan) entstehen.[28] Bei der körperlichen Entwicklung kann es zu folgenden Variationen kommen:

    https://www.spektrum.de/frage/geschlec…obox=1613981935

    https://www.youtube.com/watch?v=j5LQi5qiF7k


    Das sind keine wissenschaftlichen Quellen, aber sie sollen dir ja auch nur aufzeigen, dass da noch mehr ist als zwei Geschlechter.

    Kanzler gab es bis dato nur in einer Form.

    Das trifft so sicherlich nicht zu. Es gab bis dato nur männliche Bundeskanzler und eine weibliche Bundeskanzlerin. Aber der Begriff Kanzler ist ja weiter gefasst:

    https://www.duden.de/rechtschreibung/Kanzler"Beamter einer diplomatischen Vertretung, der für die Abwicklung administrativer Angelegenheiten zuständig ist
    leitender Beamter in der Verwaltung einer Hochschule
    hoher geistlicher Würdenträger, der mit der Ausfertigung öffentlicher Urkunden eines Herrschers betraut war"

    Davon gab es besimmt einige, die nicht männlich waren.

    Bei uns wurde auch die Unsitte eingeführt, das Maximum für die Klausurzeit zu wählen, mit der Begründung, dass die SuS dann strukturierter vorgehen würden, wenn sie nicht so sehr unter Zeitdruck stehen. Im 2. HJ schreibt die Q1 225 Min ;-). Herzlichen Glückwunsch ;)

    Das bedeutet aber doch nicht, dass ihr mehr/aufwändigere Aufgaben stellen müsst. Ihr könnt doch zur Untertützung der Strukturierung auch eine Mindmap, ein "Struktogramm" usw. als Prüfungsleistung einfordern. Dann ist sichergestellt, dass die SuS sich in eurem Sinne auch mit der Struktur ihrer Reinschrift beschäftigen. Das übt dann auch für das Abitur.

    In NRW sollen in den Sprachen und Gesellschaftswissenschaften die Blätter in der Mitte geknickt werden und dann nur eine Hälfte des Blattes beschrieben werden. So eine beschriebene halbe Seite hat dann eher den Charakter einer Spalte als einer Seite.

    In den Naturwissenschaften reicht ein Drittel als Korrekturrand.

    Das ist natürlich keine festgelegte Sollbestimmung, sondern allenfalls eine Tradition. Ich benötige bei mir in den Naturwissenschaften maximal 2 cm Rand und auch kein Deckblatt. Ich verstehe aber auch nicht, warum in den Sprachen und Gesellschaftwissenschaften eine halbe Seite Korrekturrand nötig sein soll. Die Korrekturzeichen sind nicht so aufwändig, ein ausgearbeiteter Erwartungshorizont sollte ausführliche Kommentare in der Klausur auch unnötig machen. Die lesen die Schüler sich eh kaum durch.

    Warum sollte man generell über die Hautfarbe von Menschen sprechen?

    Kennt ihr meine? Ist euch das wichtig?

    Für Personenbeschreibungen kann das durchaus eine Rolle spielen, aber da wäre mir "farbig" deutlich zu ungenau, wenn ich jemanden beschreibe. Ich wäre dann eher nordeuropäisch, asiatisch, indisch, zentralafrikanisch oder dergleichen zufriedener als irgendwelche Farbschatierungen, die ich bei Haut nie als diese Farbe erkennen kann.

    Okay, dann sind solche Korrekturbelastungen durchaus noch im Normbereich bei den Vielkorrigierern? Dann kann ich also nichts machen.

    Danke für die Einschätzung!

    Das ist doch eine völlig normale Korrekturbelastung für nicht-Vielkorrigierer. Bei Vielkorriegierern kommen da durchaus noch 2 Sek I Klassen mit Korrekturen dazu.

    Sicherlich könnt ihr aber hingegehn und in der EF nur das Minimum an Klausuren schrebein, wenn die Fachschaft das will. Außerdem hast du in der Q2 im zweiten Halbjahr deutlich weniger Belastung, da dann nur noch diejenigen schreiben, die das Fach auch im Abitur haben. Weiterhin ist der Unterricht der Q2 irgendwann vorbei und dann kannst du entspannter an die Abiturklausuren usw. gehen.

    Wenn dir die Belastungen zuhoch erscheinen, frage die Schulleitung nach Entlastung in Form eines Korrekturtages. Die unterrichtsfreie Zeit solltest du dann auch zur Korrektur nutzen.

    Die Abgabe der dienstlichen Beurteilungen mussten bis zu den Sommerferien vorliegen.

    Erst dann konnten sie abgearbeitet werden.

    Dann wird (irgendwann mal) der Schulleitung mitgeteilt, mit wem die Stelle besetzt werden sollte. Sie können sich dazu äußern.

    Dann muss auch der Personalrat der Besetzung zustimmen.
    Dann müssen die Briefe an alle Beteiligten zugestellt werden, dass man (nicht) erfolgreich war.

    Dann kommen noch die Widersprüche und schon zieht sich das weiter hin.

    Gerade weil sich nicht alle eindeutig als maskulin oder feminin zuordnen können/wollen, ist doch die generische Form eine Möglichkeit alle Menschen einzuschließen. Ein generisches Schüler schließt alle ein, die an der Schule unterrichtet werden. Gerade durch das Gendern mit dem Ausdruck Schülerinnen und Schüler werden nur genau die zwei Geschlechter (m/w) angesprochen.

    Wir haben bereits eine generische Form, mit der man alle einschließen kann. Und für mich ist die Form mit Stern oder Doppelpunkt bisher nicht überzeugender oder praktikabler. Auch wegen der oben genannten Probleme beim Sprechen/Vorlesen.

    Das Problem ist nicht, eine Form zu haben, die alle Geschlechter einschliesst, sondern die Tatsache, dass die Form mehrdeutig ist und im Auge des Betrachters zu oft mit männlich assoziiert wird.

    Deshalb halte ich es für sinnvoll eine neu Form einzführen, die alle einschliesst, niemanden ausschliesst und die eindeutig ist. Eben das entgendern nach Phettberg. Es wundert mich, dass das nicht viel populärer ist, als die vielen : und I Formen.

    Es gibt in NRW (noch) keine verbindlichen Vorgaben.

    Jede Behörde entscheidet für sich selbst.

    Ich halte den Doppelpunkt nicht für das sinnvollste, sondern das entgendern nach Phettberg, aber das ist keine Diskussion, die ich hier führen werde.

    Wer in der "Behörde" Schule entscheidet denn? Der Schulleiter oder die Schulkonferenz?

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