Beiträge von PeterKa

    Warum nicht so https://www.bedeutungonline.de/gendern-mit-y-…ion-erklaerung/

    (Ent)Gendern mit y – Wie funktioniert Gendern nach Phettberg? Bedeutung, Definition, Erklärung

    Alltagsbrauchbar, leicht verständlich und einfach umzusetzen – das sind die Anforderungen an die geschlechtsneutrale Sprache.

    Durch »Entgendern nach Phettberg«, wie Thomas Kronschläger seine Methode nennt, kann man über Personen schreiben und reden und dabei auf Geschlechterkategorisierung verzichten.

    Phettberg spricht in seiner Kolumne im Wiener Stadtmagazin „Falter“ die Leute seit 1992 mit »Lesy« statt »LeserIn« an. Er setzt an den Wortstamm also einfach ein »y« und verwendet den Artikel »das«; im Plural wird zusätzlich ein »s« angehängt. (»Lesys«) Damit macht er die Worte zum Neutrum – also geschlechtsunspezifisch.

    Es klingt zuerst ungewohnt, aber wie alle neuen Reformen würde sich auch diese in die Köpfe der Menschen verankern – bis sie Alltag sind.

    An die Webunits-Nutzer:

    Hab mir gerade mal die Demo auf deren Homepage angeschaut. Die ist natürlich nur am PC gezeigt (und sieht ehrlich gesagt ein bißchen arg retro aus). Wie ist die Nutzbarkeit am kleinen Bildschirm (Smartphone oder Tablet)? Ist die Seite dafür ausgelegt?

    Einige schrieben, dass sie zuhause die Eintragungen erledigen. Bedeutet das, das ihr euch handschriftlich notiert, wer gefehlt hat und das dann zuhause übertragt? Protokollieren manche auch alles direkt in der Schule?

    Für Smartphones gibt es eine App, die wird von den Schülern gerne genutz. Die Weboberfläche funtioniert auch auf einem Tablet so gut, dass man zum Stundenbeginn alles schnell eingetragen hat.

    Angesichts der Tatsache, dass Untis z.B. ein Dreivierteljahr benötigt hat um die Wertrechnung zu fixen, finde ich die aufgerufenen Preise schon unverschämt. Zumal das nicht irgendwie Feature 145 ist, sondern Feature Nr. 3 nach Stundenplan und Vertretungsplan.

    Seit wann ist denn die Wertrechnung gefixt? Die hat doch immer noch Probleme und das schon seit Ewigkeiten.

    Das finde ich bei der Urlaubsplanung nicht unbedingt ausreichend. Nicht jeder verreist last minute und mein Mann muss sich z.B. schon im Februar/März mit seinen Kollegen absprechen und festlegen. Der kann dann 2-3 Monate später nicht plötzlich alles wieder umschmeißen.

    In diesem Jahr ist aber vieles anders, bis vor wenigen Wochen war doch gar nicht klar, ob und wie es im Sommer mit Verreisen aussehen würde. Wer da schon vorher geplant hat, hat eine Kristallkugel genutzt.

    Dein Dienstherr muss die Urlaubspläne deines Mannes bei seinen Planungen nur nachrangig berücksichtigen.

    Gut, ich falle vermutlich nicht in deine Gruppe der "Jüngeren" und bin noch nicht vorm Impfzentrum angestanden, würde es aber machen, wenn ich wüsste, es gibt in der unmittelbaren Nähe so ein Angebot (und ich habe schon der Hausarztpraxis signalisiert, dass ich sofort eine AZ-Impfung nähme..)
    Mir geht es um meine Gesundheit. Und um die Gesundheit aller meiner Mitmenschen, die ich dadurch nicht mehr potenziell gefährde, nur weil ich nicht wüsste, dass ich ansteckend bin.
    Ich will "reisen": zu meinen Schwiegereltern 100km weiter.
    und vielleicht zum Freibad.

    Du müsstest aber doch Termine ausmachen können. Die Hotline kann dir da bestimmt weiterhelfen.

    So war es bei uns bisher, Montag/Dienstag Konferenz (dieses Jahr 16./17.8.), aber Präsenz wurde ab dem 9. gestern angeordnet

    Rede mit deiner Schulleitung, wenn du mit der Anordung ein Problem hast. Wenn das nicht zur Lösung fürht, kannst du immer noch remonstrieren und die Anordnung von weiter oben überprüfen lassen. Dann wird man dir mitteilen, ob das rechtzeitig mitgeteilt wurde oder nicht.

    Ich denken, dass 2,5 Monate durchaus ausreichend sind.

    Ja genau, individuell geht es besser oder schlechter - ich habe Kinder und kann es mir deswegen nicht vorstellen, einfach wegen des zusätzlichen Zeitaufwandes. Deswegen würde mich ja auch interessieren, ob es hier jemanden gibt, der das bereits macht und wie es in der Praxis läuft (tatsächlich doppelte Konferenzen etc.?).

    In der Praxis müssen die Stundenplaner mit dir und miteinander reden. Es muss geklört sein, an welchen Tagen du für wleche Schule zur Verfügung stehst. Musst du während des Tages zur anderen Schule fahren, müssen die Fahrzeiten mit in dein Deputat kalkuliert werden. Das geht z.T nur mit Hilfe des Lehrerrates, der dich unterstützt. Da du an jeder Schule nur in Teilzeit bist, sollten für dich dieselben Regeln gelten wie für andere Teilzeitkräfte insb. was Konferenzen und außerunterrichtliche Aktivitäten angeht.

    Es kann gut sein, dass da noch andere Tätigkeiten verrichtet werden müssen. Dass man dann Montag und Dienstag nicht mehr zur Verfügung stehen muss, ist damit nicht gesagt.

    (2) Ferienzeiten, die über den Urlaubsanspruch hinausgehen, dienen der Fort- und Weiterbildung, der Vor- und Nachbereitung des Unterrichts sowie der Wahrnehmung anderer dienstlicher Verpflichtungen, z.B. der organisatorischen Vorbereitung des neuen Schuljahres. In der letzten Woche vor Unterrichtsbeginn des neuen Schuljahres müssen sich die Lehrerinnen und Lehrer zur Dienstleistung für schulische Aufgaben bereit halten, soweit dies für die organisatorische Vorbereitung des neuen Schuljahres erforderlich ist und vorher angekündigt wurde. Die Pflicht zur frühzeitigen Ankündigung gilt auch für die Vorbereitung und Abnahme von Nachprüfungen und für schulinterne Fortbildungen.

    Soweit §14 ADO, da steht "in der letzten Woche" und nicht in den letzten Wochen. Deshalb kann ich Kollegy durchaus verstehen, die der jeweils anderen Woche nicht zur Verfügung stehen wollen.

    Wo wir schon mal am Ende des Schuljahres angekommen sind.... Obwohl wir natürlich noch keine Rahmenbedingungen haben, muss sowas wie eine Zeugnisvergabe für Abiturienten geplant werden. Wie geht man das an euren Schulen an? Bis Mitte Juni ist es nicht mehr so lange hin.....

    So wie letztes Jahr, es hat sich ja nicht viel geändert. Draußen und mit Abstand und viel überflüssigem Kram. Danach werden die Abiturienty dann in die bis dahin geöffnete Altstadt gehen und unter sich feiern.

    Meine Schulleitung hat gestern eine Nachricht rausgeschickt, dass wir bei der urlaubsplanung in den Sommerferien bitte in der letzten Woche eine Präsenz einplanen sollen.

    Ist die letzte Woche vor Unterrichtsbeginn nicht genau die Woche in der Mittwoch der Unterricht startet?

    Dort finden doch in der Regel Montag/Dienstag immer Konferenzen und Fortbildungen statt.

    Wenn das jetzt eine Woche verschoben wird, dann müsste man doch an dem Montag/Dienstag nicht mehr zur Verfügung stehen.

    und nicht nur das: wenn so ein Mensch nur seine Fächer unterrichten würde (je nach Schulkonzept), bedeutet es für eine Schule, dass er vorrangig bestimmte Kurse bekommt, weil er weniger "verschiebbar" ist. Aber surprise: Kolleg*innen mit Hauptfach+Nebenfach mögen auch manchmal das Nebenfach in der Oberstufe unterrichten und nicht nur die Krümmel, weil diejenigen mit einer komplexen Fächerkombination keine weitere Auswahl haben.
    Also: ich finde es sehr seltsam, und vermute / hoffe, dass der designierte Kandidat auch einige Neigungsfächer hat, die er in der Mitelstufe unterrichten wird.

    In der Unter- und Mittelstufe wird er doch auf jeden Fall Gesellschaftswissenschaften in allen Jahrgängen unterrichten können. Auch ein WP-Fach in der 9/10 wird immer für möglich sein. Er wird sich über zuwenig Einsatz in der Sek I nicht beschweren dürfen.

    Auch Klassenlehrerteams sind doch über einen Kollegen froh, der in allen Jahrgängen eingesetzt werden kann.

    Kann mir bitte jemand erklären, wie das Melden Einfluss auf die Inzidenzen nimmt? Ist es nicht unerheblich, ob Donnerstagmittag oder Donnerstagabend gemeldet wird? Es wird doch eh der 7-Tagesschnitt errechnet. Sorry, falls es schon jemand irgendwo erklärt hat, bitte gern darauf hinweisen.

    [Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/E1QADXYX0AQjT82?format=png&name=large]Das kannst du an der obigen Tabelle gut nachvollziehen, Links sind die Meldetage aufgetragen und in den Spalten die Tage an denen der positive Befund stattgefunden hat. vom 06.05 bis zum 12.5 sind das 21 Meldungen, weil die nachgemeldeten Werte (die in rot) immer ignoriert werden. Die werden leider nicht mal im Nachgang eingerechnet (in dieser Tabelle nicht, beim RKI gibt es dazu aber eine Tabelle), so dass man die realen Werte nie feststellen kann.

    Die Stellen werden selbstverständlich nicht im Vorfeld besetzt, sondern erst nach den Auswahlgesprächen. Alles andere wäre unzuläsig. Auch wenn die Schulleitung ein Kandidaty präferiert, bedeutet es nicht immer, dass dieses dann auch die Stelle bekommt und/oder annimmt. In der Regel hilft es aber sich im Vorfeld mit der Schule zu beschäftigen, hinzufahren, mit Leuten zu reden. Dann findet man relativ einfach heraus, ob es ein hausinternes Kanditaty gibt.

    Könnt ihr sowas nicht im Rahmen von Projektwochen oder dergleichen anbieten?

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