Also ich möchte mal die Diskussion wieder zum Anfang führen.
Aber zuerst: Ich habe sehr wohl das Recht wie jeder auch, volles Deputat zu arbeiten. Und wenn das kollidiert mit den Öffnungs- und Schließzeiten der KiTa hat mein "Dienstherr" die Fürsorgepflicht mir gegenüber, so dass ich beides unter einen Hut bekomme. Sprich: Zuerst muss jemand anders gehen, der eben keine Kinder hat.
Kannst du die dafür geltenden Gesetze und Verordnungen zufällig benennen? Insbesondere die Absätze, aus denen klar wird, dass dienstliche Belange hinter der Fürsorgepflicht zurückzustehen haben und wo klar wird, dass es dir nicht zuzumuten ist andere Betreuungsmöglichkeiten zu suchen und wahrzunehmen?
Bei dem von dir geschilderten Fall sehe ich noch keine besondere Härte oder dergleichen, sondern nur die ganz normalen Probleme von Eltern mit Kindern.
Alles andere kann bitte woanders diskutiert werden weil langsam finde ich die teilweise unfairen Kommentare nämlich grenzwertig.
Nur weil du Antworten bekommst, die du nicht hören willst, solltest du nicht veruschen, diese zu verbieten. Das kommt oft nicht besonders gut an.
Abgesehen davon wäre es schön, wenn hier nur welche Antworten, die Kinder haben (am besten so kleine wie meine) und die WISSEN, welchen Spagat man leisten muss, wenn man engagiert arbeiten will!
Ich habe nichts dagegen, wenn auch die anderen antworten, im Gegenteil, bin ich froh, wenn sie das machen. Den Spagat, den du leisten willst, hast du dir doch selber zuzuschreiben. Ich hatte nie solche Probleme mit meinem Kleinen und der Betreuung.
Gruß
Peter