Für Schule könnte z.B. eine Lösung sein, das man Teilzeit beantragen kann, auch ohne Kinder unter 18 zu haben oder vielleicht eine veränderte Aufsichtenregelung, dass man nicht 8-13 Uhr pausenlos durch die Gegend rennen muss.
Für die komplette zeit der Menopause schwierig, weil die anderen dann jahrelang mehr Aufsichten übernehmen müssen und in einem kleinen Grundschulkollegium sicher 1/4 der Frauen in der Prämenopause oder Menopause sind.
Wenn man sich während seiner Periode nicht wohl fühlt - oh, das wird sicher gleich zitiert, deshalb nochmal genauer: Wenn man sich während seiner Periode aufgrund von starken Blutungen, Bauchkrämpfen und Schwindel nicht in der Lage fühlt, Aufsichten zu machen, kann man ja seinen Mund aufmachen und mit einer Kollegin tauschen, die gerade keine Einschränkungen hat.
Ich verstehe nicht, was da das Problem ist. Geht es mir schlecht, muss ich das sagen und mir kann geholfen werden. Egal, woran das jetzt liegt. Ich finde nicht, dass die Wechseljahre ein Tabuthema sind, ich finde , sie werden momentan doch in Zeitschriften, Fernsehbeiträgen und so weiter immer öfter erwähnt. Was aber der Arbeitgeber da pauschal und prophylaktisch machen sollte, wüsste ich nicht.
Ich habe zum Beispiel immer Kreislaufprobleme, wenn ich meine Periode habe. Bis jetzt konnte ich immer trotzdem arbeiten. Sollte es mal nicht gehen, würde ich anrufen und mich für den Tag krank melden. nachdem das ja problemlos möglich ist, passt ja alles. Klar sind die Kreislaufprobleme dennoch nervig, aber wegzaubern kann sie ja leider keiner.