Beiträge von Kathie

    Mal davon abgesehen, dass ich das Gleiche gerade vorher auch schon gepostet habe, steht in deinem Artikel, dass es eine verbindliche Maskenpflicht für Infizierte gibt.

    Ich zitiere mal aus deinem eigenen Link:

    „An die Stelle der Isolationspflicht treten verpflichtende Schutzmaßnahmen für positiv Getestete. Dazu gehören eine grundsätzliche Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung sowie Betretungs- und Tätigkeitsverbote in medizinischen und pflegerischen Bereichen mit vulnerablen Personengruppen sowie in bestimmten Gemeinschaftsunterkünften. Beide gelten für mindestens fünf Tage. Die Schutzmaßnahmen gelten fort, bis mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit besteht. Sie enden jedoch auch bei symptomatischen Personen spätestens nach Ablauf von zehn Tagen.“

    Dazu ist es eine Verfügung. Es wird sicherlich irgendwann irgendwelche Klagen geben. Da wird man sehen wie nachher Gerichte das Beurteilen. Letztlich ist der Ansatz, dass eine Maskenpflicht reicht um Infektionen zu verhindern, auch politisch umstritten. Das RKI, der Bund und andere Bundesländer sehen es bekanntlich anders.

    Ich weiß gar nicht, warum du mit mir diskutieren willst, zumindest kommt es mir allein schon aufgrund der Schriftgröße so vor, als würdest du es wollen.

    Wenn du das alles schon wusstest, ist es ja prima. Können wir uns die Unterhaltung ja sparen.

    Es steht da übrigens auch ca. in der Mitte Genaueres zur Maskenpflicht: Es gibt eine verbindliche Maskenpflicht für Infizierte (das war eine deiner offenen Fragen vorhin), aber FFP2 ist nur empfohlen, nicht verbindlich (und das beantwortet deine Frage zu den Tragepausen).

    Wenn du das alles schon wusstest, warum stellst du dann diese Fragen? Und ich mache mir noch die Mühe, sie zu beantworten...

    Ich habe die Regeln nicht gemacht und mein Job ist es auch nicht, sie zu verteidigen.

    Ich weiß auch nicht, was der Wegfall der Isolationspflicht nun wirklich für Auswirkungen haben wird, aber man wird sehen. Ganz so schwarz wie du sehe ich es nicht. Und aufregen möchte ich mich darüber auch nicht, was auch mein gutes Recht ist. ;)

    Mal so allgemein: kann aus „arbeiten dürfen mit positivem Test“ nicht bald auch ein „arbeiten müssen mit positivem Test“ werden, zumindest wenn jemand keine sehr schweren Symptome hat?

    Drei Tage zumindest darfst du ja ohne Krankschreibung daheim bleiben, aber ich finde es auch problematisch, besonders: wo fangen Symptome an? Leichter Schnupfen? Wie leicht? Kopfschmerzen? Wie stark?

    Da stellen sich mir einige Fragen. Zum einen: brauchen Kinder und Jugendliche mit Behinderung in heilpädagogischen Tagesstätten keinen Schutz oder warum sind diese so explizit ausgenommen? Das ist insbesondere deshalb interessant, weil viele Kinder mit Behinderung keine Maske tragen können. Und dann stellt sich die Frage natürlich genauso für Förderschulen, insbesondere solche, die sehr gefährdete SuS besuchen (KmE, gE).

    Sehr gute Frage, habe ich mir beim Lesen auch genauso gestellt!

    Nein, kannst Du eben nicht so einfach. Darum geht doch die ganze Diskussion. Erstmal besteht in den übrigen Bundesländern immer noch eine Isolationspflicht. In den vier Bundesländern musst du meines Wissens in jedem Land eine ffp2-Maske durchgehend tragen. Einfach so zur Arbeit ist da auch nicht. Dann kommt noch hinzu, dass bestimmte Bereiche (noch) außen vor sind. Also Krankenhäuser etc.. Und letztlich kommt dann auch noch das von mir zitierte Urteil dazu. Auch ohne Isolationspflicht musst du aufpassen, dass du deine Mitmenschen nicht ansteckst. Das ist ja gerade das, worum es ging. Da werden sicherlich Gerichte irgendwann Kriterien entwickeln müssen. Beispielsweise muss ich meine Kollegen im gleichen Büro informieren? Was ist, wenn ich mit Risikopatienten zusammenarbeite? Wie soll es mit der vorgesehenen Tragepause funktionieren? Was ist, wenn ich eben was trinken, was essen, ... möchte? Am Ende sind das schwierige Fragen, die nicht so einfach zu beantworten sind.

    https://www.bayern.de/holetschek-inf…lig/?seite=2453

    Hier findest du einige Antworten.

    Tätigkeiten im medizinischen Bereich sind z.B. verboten. Nachdem es keine FFP2-Pflicht gibt, sondern nur die Empfehlung, wird es auch keine Regelung zu Tragepausen geben, kann ich mir vorstellen. Ob man die Kolleginnen informieren muss, wäre interessant, ja. Das würde ich mir wünschen. Vermutlich wird man aber nicht müssen - Datenschutz.

    Davon spricht doch auch keiner. Aber es ist doch nicht krank, wenn man sich in bestimmten Situationen dazu entscheidet eine Maske zu tragen? Letztlich ist es normal geworden, dass Menschen das machen.

    Ja, genau das sag ich doch. Darüber brauchen wir beide also nicht zu diskutieren. :)

    Es ging um die Frage, was das Ende der Isolation in der Praxis bedeutet. Und da stellt sich die Frage, ob ich einfach so zur Arbeit gehen kann, ob ich mit Maske arbeiten gehen kann oder ob ich gar nicht zur Arbeit gehen kann.

    Aber diese Frage stellt sich eigentlich nicht, denn in vier Bundesländern kannst du dann mit Maske arbeiten gehen. Vielleicht geben bestimmte Arbeitgeber anderes vor, wenn das geht, aber so ist momentan der Stand der Dinge (ab morgen).

    Ja, aber genau das sage ich doch. Es wird auch in Zukunft Menschen und/oder Situationen gibt, wo man eine Maske trägt. Das ist halt normal. State ist es doch, der damit ein Problem hat, wenn andere Menschen Masketragen als normal empfinden.

    In Zukunft wird es wohl so sein, dass symptomlose Positive in der Öffentlichkeit eine Maske tragen, um andere zu schützen - so wie es in Asien bei Erkältungskrankheiten seit Jahren üblich ist.

    Dass man immer eine Maske trägt, ist zur Zeit ungewöhnlich, die Mehrzahl der Menschen, die ich täglich sehe, trägt keine. Dass man in besonderen Situationen (eng, stickiger Innenraum, erkältet, etc) eine trägt, sollte aber doch mittlerweile normal sein, oder? Wir machen das jetzt ja schon ein paar Jahre.

    Was ich, genau wie Quittengelee, nicht glaube, ist, dass jemand sich symptomlos freiwillig testet, positiv ist und dann weitermacht wie bisher. Ich hoffe eher, dass sich jetzt mehr Leute testen, da sie wissen, sie müssen nicht in Isolation. Und dass sie dann eben mit Maske arbeiten oder alleine spazieren gehen. Ich kenne jemanden, für den ist die Vorstellung, sich daheim isolieren zu müssen, ganz furchtbar. Derjenige kann sich jetzt natürlich sorgenloser testen, denn er müsste im Falle einer Infektion ja nur eine Maske aufsetzen, und sich nicht isolieren.

    laleona: Ich gendere oft und gerne und finde es wichtig.

    Wahlweise könnten wir im Forum auch eine Woche lang aufs generische Femininum umstellen, um zu sehen, wie sich die Männer dabei fühlen. Im Prinzip sind wir doch alle Kolleginnen, Lehrerinnen und Foristinnen, da kann sich doch wirklich jeder angesprochen fühlen. ;)

    Ja, ich glaube es dir, und ich bin sicher, es laufen zudem einige positiv getestete Leute (Selbsttest) einfach so draußen rum, aus diversen Gründen; keine Lust auf Isolation, man kann im Job nicht fehlen, man nimmt den Test nicht ernst. Natürlich handeln diese Leute unvernünftig, fahrlässig oder wie man es nennen mag!!! Keine Frage!!!

    Aber das meinte ich gar nicht. Ich meinte, wenn alle Leute die Regeln zum Ende der Isolationspflicht vernünftig einhalten, dann handeln sie nicht verantwortungslos. Das schrieb ich ja oben, mehr nicht.

    Zur Gefährdungsbeurteilung kann ich nur sagen, dass sie hilfreich ist. Wenn man sich mal damit beschäftigt hat, ist sie relativ schnell ausgefüllt, und sie gibt dir selbst eine gute Absicherung. Grob fahrlässiges Verhalten kann quasi ausgeschlossen werden, wenn du dir vorher anhand einer schriftlich festgehaltenen Gefährdungsbeurteilung Gedanken gemacht hast. Rein theoretisch sollte man auch eine ausfüllen, wenn man vorhat, im Advent eine Kerze anzuzünden.

    Dass man nicht jede Unwägbarkeit aufschreiben muss, ist klar.

    Ich weiß zwar nicht, was es da stundenlang zu besprechen gibt, so ergiebig ist das Thema eigentlich nicht, aber der Buß- und Bettag könnte schlechter genutzt werden. Sieh es positiv ;) !

    Aber dennoch ist das Risiko, durch Covid einen schweren Verlauf oder Langzeitfolgen zu haben, höher als bei einem banalen Schnupfen.

    Nochmal zurück zum Ende der Isolationspflicht: Das ist ja nun kein Freifahrtschein für Infizierte, munter durch die Gegend zu springen und andere anzustecken. Sie dürfen arbeiten, wenn sie symptomfrei sind (und da hoffe ich einfach mal auf vernünftige Entscheidungen, und dass man nicht mit Leuten diskutieren werden muss, ob "das bisschen Husten" oder "die leicht erhöhte Temperatur" nun ein Symptom ist oder nicht), aber sie dürfen auch dann nur mit Maske arbeiten!

    Und deshalb kann dann auch keiner sagen, sie hätten vorsätzlich jemanden angesteckt, denn wenn sie sich vernünftig verhalten, durchgehend Maske tragen und diese nur im Freien mit Abstand abnehmen, dann ist das Ansteckungsrisiko durchaus minimiert.

    Ich kann schon verstehen, dass man nach Planungen fragt, wenn man weiß, der Referendar fällt wegen eines verstauchten Fußes aus. Wäre es Fieber oder eine Blinddarmentzündung, hätte man hoffentlich nicht gefragt! In so einem Fall würde ich auch dringend empfehlen, Grenze zu setzen und klarzustellen, dass man krank nicht arbeiten kann.

    Es geht aber um einen verletzten Fuß und außerdem wurde gesagt, man käme vielleicht zur Schule oder könne die Planungen reinschicken. Da sehe ich jetzt keinen großen Aufreger, wenn deine Mentoren dich am Ende um genau das bitten, bzw. danach fragen. (Ich gehe davon aus, dass es sich um deinen eigenverantwortlichen Unterricht handelt, wenn nicht, dann ist die Lage anders.)

    Dass sie von jetzt auf gleich die Planung für eine ganze Woche haben wollten, ist doof und hat dich in die Bredouille gebracht, aber du hast es jetzt doch gut gelöst, indem du erstmal für die nächsten Tage etwas geschickt hast.

    Nachdem du wohl von deinen Mentoren abhängig bist, was deine Note betrifft, und nachdem es sich ja wirklich nur um einen verletzten Fuß und keine gebrochene rechte Hand handelt, würde ich an deiner Stelle alles planen und schicken, was möglich ist, und einmal am Tag erreichbar sein.

    Schüler, die daheim sind, weil sie sich am Fuß verletzt haben, arbeiten auch den Schulstoff (nach) bzw. schalten sich in Videokonferenzen rein. Und du bist als Referendar halt in einer Ausbildungssituation.

    Ich wünsch dir gute Besserung und ich wünsche dir auch, dass du es schaffst, trotz allem kein schlechtes Gewissen zu haben und keine Angst zu haben, dass du "unten durch" bist. So klingt dein erster Beitrag nämlich. Stelle das ab, arbeite von daheim, so gut es geht mit hochgelagertem Fuß o.ä., und versuche ansonsten, die Situation nicht zu hinterfragen, ändern kannst du ja nichts. Also, so würde ich es machen. Andere würden es anders machen.

    Jetzt hast du viele Meinungen und kannst überlegen, was für dich richtig ist.

    Vielleicht wird Corona ab jetzt tatsächlich eher so wie eine Erkältung behandelt.

    Wenn ich sehr verschnupft bin und starke Halsschmerzen habe, bleibe ich daheim (bei einer Erkältung jetzt).

    Wenn ich Covid-Symptome habe, bleibe ich ebenfalls daheim.

    Wenn ich keine Symptome habe, gehe ich arbeiten. Das geschieht wahrscheinlich momentan sowieso schon ständig, dass man symptomlos infiziert draußen unterwegs ist, da es ja keine Testpflicht mehr gibt. Woher soll man denn wissen, dass man infiziert ist, wenn man keine Symptome hat? Außer natürlich, man testet sich freiwillig regelmäßig, das mache ich derzeit, aber kaum ein anderer, den ich kenne.

    Nun, wir werden sehen, ob die Strategie gutgeht, ich persönlich hoffe, dass in der Bevölkerung mittlerweile schon eine derart gute Grundimmunität besteht, und somit die Ansteckungszahlen nicht in die Höhe schnellen.

    Das Schöne ist ja, man kann es jedes Jahr wieder neu überlegen. Paar Stunden mehr oder weniger. Einfach ausprobieren.

    Genau, das ist super! Das Schwierige daran finde ich nur, dass man die Teilzeitanträge so früh einreichen muss und noch gar nicht feststeht, welche Klassen / Fächer man unterrichten wird.

    Ich hatte schon Jahre, da bin ich mit 22 Wochenstunden wirklich auf dem Zahnfleisch gegangen, und andere, da hätte ich auch gut und gerne 25 unterrichten können. Leider ist es am Schuljahresanfang immer ein Überraschungspaket, was man an Schülern, Klassen und Stundenplänen bekommt, und das kann man beim Antragstellen halt nicht wirklich einschätzen.

    Zudem würde ausser ein paar empörter Worte nichts weiter passieren, wenn Deutschland nun die Munition doch ausliefert. Die Schweiz hat gegenüber Deutschland wenig bis gar keine diplomatischen Möglichkeiten in der Sache.

    Was ich gegenüber der Ukraine moralisch bedenklicher fände, denn in Kiew hat man diesbezüglich an Deutschland eine andere Erwartungshaltung als an die Schweiz. Das mit dem Neutralitätsrecht ist wie erwähnt allgemeinen bekannt.

    Also Deutschland soll liefern, obwohl die Schweiz es offiziell nicht erlaubt, damit sich die Schweiz gemütlich auf ihrer Neutralität ausruhen kann und Deutschland dann quasi den schwarzen Peter hat?

    Ich verstehe nicht, warum Leute so abfällig über Teilzeitkolleginnen reden und so tun, als würden sie sich von ihrem Mann aushalten lassen oder als wären sie faul und müssten ihrem Mann lange "bearbeiten", bis er ihnen Teilzeit "erlaubt". Zweitens verstehe ich nicht, warum man Frauen so schnell abstempelt, wenn sie daheim bei den Kindern bleiben, und andererseits es vollkommen okay fände, würden Männer das tun. Und wenn Männer Teilzeit nehmen, um mehr für die Familie da zu sein, sind sie in den Augen mancher Menschen dann wirklich Helden.

    Das ist doch alles total unsinnig.

    Warum viele Frauen soziale und schlecht bezahltere Berufe ergreifen, kann ich mir auch nur mit der Sozialisierung erklären, und vielleicht spielt genetische Veranlagung ein bisschen mit rein?

    Ich persönlich hätte mir kein anderes Lehramt als Grundschule für mich vorstellen können und ich wollte dann auch gerne Teilzeit arbeiten, als wir Kinder hatten, damit ich mehr Zeit für sie habe. Da ging mein Interesse (mit Kindern arbeiten, Zeit mit den eigenen Kindern verbringen) halt vor materielle Überlegungen.

    Und jetzt den Schwenk zurück zu, ob Teilzeit sich lohnt:

    Ich bin seit Jahren auf ca. 80% und genieße es, an ein, zwei Tagen nicht so viele Stunden zu unterrichten. Also ja, wenn man es sich leisten kann und will, dann finde ich schon, dass es sich lohnen kann. Aber ich bin auch der Meinung, dass die gewonnene Zeit dann nicht mit zusätzlichen, freiwilligen, Schulprojekten gefüllt werden soll, denn das würde sich dann eben nicht mehr lohnen. Auf Geld verzichten und die gleiche Arbeitszeit zu haben ist Quatsch.

    Ich gebe beim Elternsprechabend 10 Minuten pro Eltern und plane mindestens zweimal 10 Minuten Leerlauf als Zeitpuffer ein.

    Außerdem hänge ich ein Schild an die Tür, auf dem die Reihenfolge der Termine steht, und dass die Eltern gerne klopfen können, wenn sie dran sind. Das hilft dann oft, die Termine rechtzeitig zu beenden.

    Eltern, bei denen ich absehen kann, dass sie sich anmelden und dann doch nicht kommen, lege ich ganz ans Ende. Dann räume ich zusammen, während ich auf sie warte, notiere mir Gesprächsergebnisse und erledige Organisatorisches, und dann gehe ich nach Hause ;-).

    Ich beginne meine Gespräche immer mit der Frage, ob die Eltern über etwas Bestimmtes reden wollen oder ob ich einfach beginnen soll. Meist soll ich beginnen, dann starte ich mit etwas Positivem.

    Ich bitte die Eltern, ohne ihre Kinder zu kommen. Die Kinder sind dann bei den Lernentwicklungsgesprächen dabei.

    Nix Erdbeermarmelade. Aber bevor noch mehr Menschen hier Schnappatmung kriegen: emotionale Entgleisungen sind gerade bei mir an der Tagesordnung, das wird hoffentlich wieder besser.

    Das macht die verbale Entgleisung nur leider nicht ungeschehen.

    Eine richtige Entschuldigung ist es auch nicht.

    Zitat

    Aber inhaltlich meine ich genau das, was ich schrieb, es ist nämlich wie im Klassenzimmer: Wenn ein Gruppenmitglied ständig stichelt, und der Gepiekte irgendwann ausflippt, bekommt der die empörten Blicke der entrüsteten Lehrerinnen ab und der Stichelnde sitzt hinten und freut sich, dass er Beifall bekommt.

    Du gehst jetzt in die Opferrolle, aber auch das macht deine Beschimpfung nicht besser oder harmloser. Zumal du ja gar nicht gemeint warst mit state_of_trances Kommentar.

    Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, unter welchem Usernamen du vorher angemeldet warst, aber dass du nicht gänzlich neu bist, war mir auch klar. Vielleicht erhellt mich ja jemand?

    Das finde ich auch, aber dennoch wünscht man sich für seine Kinder Berufe, in denen sie zufrieden sind und genug Geld verdienen, um sorgenfrei leben zu können und hin und wieder auch mal in den Urlaub fahren können. Also ich zumindest. Ob das nun ein Akademikerberuf ist oder nicht, ist mir erstmal egal. Aber als Kinderpfleger bzw. Floristin hast du in München wirklich Probleme, die Miete zu zahlen.

    Ich glaube, anders war es auch gar nicht gemeint. Man wünscht sich für seine Kinder das beste Leben, ist ja normal.

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