Freut mich, dass ich dich erheitern konnte, Susannea.
Beiträge von Kathie
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Ich kann schon verstehen, dass man nach Planungen fragt, wenn man weiß, der Referendar fällt wegen eines verstauchten Fußes aus. Wäre es Fieber oder eine Blinddarmentzündung, hätte man hoffentlich nicht gefragt! In so einem Fall würde ich auch dringend empfehlen, Grenze zu setzen und klarzustellen, dass man krank nicht arbeiten kann.
Es geht aber um einen verletzten Fuß und außerdem wurde gesagt, man käme vielleicht zur Schule oder könne die Planungen reinschicken. Da sehe ich jetzt keinen großen Aufreger, wenn deine Mentoren dich am Ende um genau das bitten, bzw. danach fragen. (Ich gehe davon aus, dass es sich um deinen eigenverantwortlichen Unterricht handelt, wenn nicht, dann ist die Lage anders.)
Dass sie von jetzt auf gleich die Planung für eine ganze Woche haben wollten, ist doof und hat dich in die Bredouille gebracht, aber du hast es jetzt doch gut gelöst, indem du erstmal für die nächsten Tage etwas geschickt hast.
Nachdem du wohl von deinen Mentoren abhängig bist, was deine Note betrifft, und nachdem es sich ja wirklich nur um einen verletzten Fuß und keine gebrochene rechte Hand handelt, würde ich an deiner Stelle alles planen und schicken, was möglich ist, und einmal am Tag erreichbar sein.
Schüler, die daheim sind, weil sie sich am Fuß verletzt haben, arbeiten auch den Schulstoff (nach) bzw. schalten sich in Videokonferenzen rein. Und du bist als Referendar halt in einer Ausbildungssituation.
Ich wünsch dir gute Besserung und ich wünsche dir auch, dass du es schaffst, trotz allem kein schlechtes Gewissen zu haben und keine Angst zu haben, dass du "unten durch" bist. So klingt dein erster Beitrag nämlich. Stelle das ab, arbeite von daheim, so gut es geht mit hochgelagertem Fuß o.ä., und versuche ansonsten, die Situation nicht zu hinterfragen, ändern kannst du ja nichts. Also, so würde ich es machen. Andere würden es anders machen.
Jetzt hast du viele Meinungen und kannst überlegen, was für dich richtig ist.
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Vielleicht wird Corona ab jetzt tatsächlich eher so wie eine Erkältung behandelt.
Wenn ich sehr verschnupft bin und starke Halsschmerzen habe, bleibe ich daheim (bei einer Erkältung jetzt).
Wenn ich Covid-Symptome habe, bleibe ich ebenfalls daheim.
Wenn ich keine Symptome habe, gehe ich arbeiten. Das geschieht wahrscheinlich momentan sowieso schon ständig, dass man symptomlos infiziert draußen unterwegs ist, da es ja keine Testpflicht mehr gibt. Woher soll man denn wissen, dass man infiziert ist, wenn man keine Symptome hat? Außer natürlich, man testet sich freiwillig regelmäßig, das mache ich derzeit, aber kaum ein anderer, den ich kenne.
Nun, wir werden sehen, ob die Strategie gutgeht, ich persönlich hoffe, dass in der Bevölkerung mittlerweile schon eine derart gute Grundimmunität besteht, und somit die Ansteckungszahlen nicht in die Höhe schnellen.
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Das Schöne ist ja, man kann es jedes Jahr wieder neu überlegen. Paar Stunden mehr oder weniger. Einfach ausprobieren.
Genau, das ist super! Das Schwierige daran finde ich nur, dass man die Teilzeitanträge so früh einreichen muss und noch gar nicht feststeht, welche Klassen / Fächer man unterrichten wird.
Ich hatte schon Jahre, da bin ich mit 22 Wochenstunden wirklich auf dem Zahnfleisch gegangen, und andere, da hätte ich auch gut und gerne 25 unterrichten können. Leider ist es am Schuljahresanfang immer ein Überraschungspaket, was man an Schülern, Klassen und Stundenplänen bekommt, und das kann man beim Antragstellen halt nicht wirklich einschätzen.
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Zudem würde ausser ein paar empörter Worte nichts weiter passieren, wenn Deutschland nun die Munition doch ausliefert. Die Schweiz hat gegenüber Deutschland wenig bis gar keine diplomatischen Möglichkeiten in der Sache.
Was ich gegenüber der Ukraine moralisch bedenklicher fände, denn in Kiew hat man diesbezüglich an Deutschland eine andere Erwartungshaltung als an die Schweiz. Das mit dem Neutralitätsrecht ist wie erwähnt allgemeinen bekannt.
Also Deutschland soll liefern, obwohl die Schweiz es offiziell nicht erlaubt, damit sich die Schweiz gemütlich auf ihrer Neutralität ausruhen kann und Deutschland dann quasi den schwarzen Peter hat?
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Ich verstehe nicht, warum Leute so abfällig über Teilzeitkolleginnen reden und so tun, als würden sie sich von ihrem Mann aushalten lassen oder als wären sie faul und müssten ihrem Mann lange "bearbeiten", bis er ihnen Teilzeit "erlaubt". Zweitens verstehe ich nicht, warum man Frauen so schnell abstempelt, wenn sie daheim bei den Kindern bleiben, und andererseits es vollkommen okay fände, würden Männer das tun. Und wenn Männer Teilzeit nehmen, um mehr für die Familie da zu sein, sind sie in den Augen mancher Menschen dann wirklich Helden.
Das ist doch alles total unsinnig.
Warum viele Frauen soziale und schlecht bezahltere Berufe ergreifen, kann ich mir auch nur mit der Sozialisierung erklären, und vielleicht spielt genetische Veranlagung ein bisschen mit rein?
Ich persönlich hätte mir kein anderes Lehramt als Grundschule für mich vorstellen können und ich wollte dann auch gerne Teilzeit arbeiten, als wir Kinder hatten, damit ich mehr Zeit für sie habe. Da ging mein Interesse (mit Kindern arbeiten, Zeit mit den eigenen Kindern verbringen) halt vor materielle Überlegungen.
Und jetzt den Schwenk zurück zu, ob Teilzeit sich lohnt:
Ich bin seit Jahren auf ca. 80% und genieße es, an ein, zwei Tagen nicht so viele Stunden zu unterrichten. Also ja, wenn man es sich leisten kann und will, dann finde ich schon, dass es sich lohnen kann. Aber ich bin auch der Meinung, dass die gewonnene Zeit dann nicht mit zusätzlichen, freiwilligen, Schulprojekten gefüllt werden soll, denn das würde sich dann eben nicht mehr lohnen. Auf Geld verzichten und die gleiche Arbeitszeit zu haben ist Quatsch.
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Ich gebe beim Elternsprechabend 10 Minuten pro Eltern und plane mindestens zweimal 10 Minuten Leerlauf als Zeitpuffer ein.
Außerdem hänge ich ein Schild an die Tür, auf dem die Reihenfolge der Termine steht, und dass die Eltern gerne klopfen können, wenn sie dran sind. Das hilft dann oft, die Termine rechtzeitig zu beenden.
Eltern, bei denen ich absehen kann, dass sie sich anmelden und dann doch nicht kommen, lege ich ganz ans Ende. Dann räume ich zusammen, während ich auf sie warte, notiere mir Gesprächsergebnisse und erledige Organisatorisches, und dann gehe ich nach Hause ;-).
Ich beginne meine Gespräche immer mit der Frage, ob die Eltern über etwas Bestimmtes reden wollen oder ob ich einfach beginnen soll. Meist soll ich beginnen, dann starte ich mit etwas Positivem.
Ich bitte die Eltern, ohne ihre Kinder zu kommen. Die Kinder sind dann bei den Lernentwicklungsgesprächen dabei.
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Nix Erdbeermarmelade. Aber bevor noch mehr Menschen hier Schnappatmung kriegen: emotionale Entgleisungen sind gerade bei mir an der Tagesordnung, das wird hoffentlich wieder besser.
Das macht die verbale Entgleisung nur leider nicht ungeschehen.
Eine richtige Entschuldigung ist es auch nicht.
ZitatAber inhaltlich meine ich genau das, was ich schrieb, es ist nämlich wie im Klassenzimmer: Wenn ein Gruppenmitglied ständig stichelt, und der Gepiekte irgendwann ausflippt, bekommt der die empörten Blicke der entrüsteten Lehrerinnen ab und der Stichelnde sitzt hinten und freut sich, dass er Beifall bekommt.
Du gehst jetzt in die Opferrolle, aber auch das macht deine Beschimpfung nicht besser oder harmloser. Zumal du ja gar nicht gemeint warst mit state_of_trances Kommentar.
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, unter welchem Usernamen du vorher angemeldet warst, aber dass du nicht gänzlich neu bist, war mir auch klar. Vielleicht erhellt mich ja jemand?
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Das finde ich auch, aber dennoch wünscht man sich für seine Kinder Berufe, in denen sie zufrieden sind und genug Geld verdienen, um sorgenfrei leben zu können und hin und wieder auch mal in den Urlaub fahren können. Also ich zumindest. Ob das nun ein Akademikerberuf ist oder nicht, ist mir erstmal egal. Aber als Kinderpfleger bzw. Floristin hast du in München wirklich Probleme, die Miete zu zahlen.
Ich glaube, anders war es auch gar nicht gemeint. Man wünscht sich für seine Kinder das beste Leben, ist ja normal.
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Aber wollen kann ich a viel, wenn es finanziell nicht machbar ist, ist es trotzdem keine Option.
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Wenn die Kinderfrau (oder der Kindermann
) aber teuer ist, dann kann man sich das bei einem gut bezahlten Beruf leisten - bei schlechter bezahlten Berufen bleibt man lieber gleich daheim bei den Kindern und hat a) weniger Stress mit der Organisation und b) am Ende des Monats das gleiche Geld raus. Mal abgesehen von Rente oder Karriere (wobei man in diesen geringer bezahlten Berufen wie Verkäufer, Reinigungskraft etc. sowieso nicht so wahnsinnig viele Chancen hat)Deshalb kommt diese Option mit der Fremdbetreuung daheim doch eher für gut verdienende Ehepaare in Betracht,
Auch so etwas wie ein Au Pair kann man nur haben, wenn die Wohnsituation es zulässt. Das fällt also für viele Familien direkt aus.
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Du kleiner Hosenscheißer, du hast in deinen 4367 Beiträgen keinen einzigen, der irgendwen irgendwie inhaltlich weitergebracht hätte. Stattdessen gehst du bestimmten Usern auf den Keks, daraus ziehst du deine Daseinsberechtigung. Dein Leben ist vielleicht erbärmlich und besteht nur aus billigen Urlauben und daraus, dass du enttäuscht bist, keinen anspruchsvollen Job als Mathematiker ausüben zu können. Aber dafür kann hier keiner was. Also lass mich gefälligst in Frieden.
Was geht denn jetzt ab?!? Wie sprichst du denn bitte? Ich muss ganz ehrlich sagen, wer so einen Beitrag verfasst, den kann ich künftig absolut nicht mehr ernst nehmen.
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Das zeigt den Zeitgeist sehr gut.
Dass Frauen nicht oder nur sehr wenig arbeiten und sich von ihrem Mann aushalten lassen, ist "normal". Ist es andersrum, ist er ein arbeitsloser Versager.
Wäre die Situation andersrum, hieße es, was er doch für ein Schwein sei, dass er versucht, seine Pension vor ihr in Sicherheit zu bringen.
Stimmt, das habe ich beim Lesen auch kurz gedacht.
Und es kann ja auch nicht die Hälfte ihrer Pension sein, denn wie ich das verstehe, geht es beim Versorgungsausgleich nur um Rentenansprüche, die während der Ehe gemeinsam erwirtschaftet wurden.
Den Ärger über den arbeitslosen Ehemann, der seine Kinder weder sehen will, noch finanziell für sie mit aufkommt, verstehe ich aber schon, und auch, dass man wenig Lust hat, dann was von seiner Pension mit ihm zu teilen.
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Ach, du meintest speziell bei Scheidung! Das schriebst du ja sogar oben! Hab ich überlesen und dachte, du meintest ganz generell. Ups.
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Ich dachte auch immer, dass (ohne andere Festlegungen) bei einer Scheidung der eine Partner die Hälfte der Rentenansprüche (Pensionsansprüche) des anderen erhält, so dass beide am Ende genau die gleiche Summe erhalten. Ist das nicht so?
Kann da mal jemand was dazu sagen? Ich denke nämlich nicht, dass das so ist!
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Ich finde es wichtig, dass man all diese Entscheidungen gleichberechtigt trifft, und sich auch wirklich überlegt, was man möchte und wie eine gute Lösung für die Familie aussieht. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass der weniger Verdienende in Teilzeit geht. Kann es aber natürlich bedeuten! Man sollte alle möglichen Optionen durchsprechen und sich einig werden, was in einer funktionierenden Partnerschaft auch klappen sollte.
Und wichtig finde ich auch, dass der Partner, der in Teilzeit geht, im Alter einen Ausgleich bekommt, falls es zur Trennung kommen sollte.
Wenn diese Punkte zu beider Zufriedenheit geklärt sind, dann ist keiner das Arschloch

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Wir gehen auch beide davon aus, dass wir gemeinsam als Paar in Pension gehen und dann von dem, was wir bis dahin erwirtschaftet haben, leben werden.
Naja, davon geht man ja immer aus. Aber habt ihr euch auch überlegt, was passiert, wenn nicht? Deine Frau wird weniger Pension haben, weil sie jahrelang in Teilzeit war. Das kann man auf ganz verschiedene Arten kompensieren, aber man sollte es nicht vergessen.
Es mag so geklungen haben, als hätte ich mit dieser Frage mein Modell und meine Persönlichkeit zur Bewertung freigegeben.
In der Tat. Du hattest um Bewertungen gebeten. Sarkasmus habe ich da erstmal nicht erkannt.
Letztlich kann es mir egal sein bzw. ist es mir egal, was andere Menschen als Außenstehende über mein Modell denken.
"Dein Modell"? Ist es nicht eigentlich "euer Modell"?
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Auf Facebook gibt es doch immer wieder diese Links zu Fragen wie "AITA (Am I the asshole?)".
Somit frage ich also ganz offiziell:
AITA, dass meine Frau und ich in einem solchen "unfairen" Modell sind, das Du beschrieben hast und ich das wegen der aus meiner Sicht ausgewogenen Balance aus Einkommensoptimierung und Familienzeit gut finde?
Ich A15 Vollzeit (ein Korrekturfach), sie A12 und seit Jahren unterhälftige TZ (D/E-Killerkombi).Steuerklassenmodell III/V.
Mein Nettostundenlohn beträgt 32,65 € - in Steuerklasse IV wären das 28,29 €.
Ihr Nettostundenlohn beträgt 19,82 € - in Steuerklasse IV wären das 22,95 €.
Antworten bitte im Stile von
YTA = You are the a******
NTA = Not the a*****
und dann die Begründung.
Na dann mal los.

Kommt darauf an:
NTA, wenn ihr beide das gemeinsam entschieden habt und deine Frau damit einverstanden ist, TZ zu arbeiten, und wenn ihr auch besprochen habt, was im Trennungsfall passiert.
NTA, wenn immer die Möglichkeit bestünde, dass deine Frau auch Vollzeit arbeitet, wenn sie will, und ihr die Kinderbetreuung dann anders organisiert (gleichberechtigt, oder durch bezahlte Hilfe von außen)
YTA, wenn du einfach bestimmst, dass du mehr als sie arbeiten willst und sie deshalb in TZ zu gehen hat, weil ihr Verdienst geringer ist und jemand von euch auf jeden Fall bei den Kindern bleiben muss.
Die Frage ob du "the asshole" bist, eckt bei mir so ein bisschen an, denn wenn es eine absolut gleichberechtigte Entscheidung gewesen wäre, müsstest du das eigentlich nicht fragen - oder?
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https://www.br.de/nachrichten/ba…llehrer,TLTRPe9
Der Philologenverband ist auch im Oktober noch dagegen.
Herr Meidinger pocht auf das Abstandsgebot, Gymnasiallehrer*innen arbeiteten schließlich mehr, und er möchte durch bessere Bezahlung eher deren Beruf attraktiver machen. Ich wusste gar nicht, dass es da auch so einen Mangel gibt
Die Einstellungszahlen und die Gymnasiallehrer*innen, die aufgrund ihrer nicht allzu guten Schnitte keine Stelle bekommen und dann an Grundschulen gehen, sprechen eigentlich eine andere Sprache.Mir kommt es ja schon fast so vor, als bräuchten sie mehr Geld allein fürs Ego. Ansonsten könnte es ihnen ja eigentlich egal sein.
Ob es tatsächlich kommt, naja. Ich denke, für Mittelschullehrer*innen sicher. Für Grundschullehrer*innen bin ich noch etwas skeptisch, aber ich hoffe es natürlich.
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