Braucht so ein Bilderlink eigentlich eine Quellenangabe?
Hier wäre sie: https://www.pinterest.de/pin/505951339391490339/
Braucht so ein Bilderlink eigentlich eine Quellenangabe?
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Bist du aus Bayern?
Hm. Ist das vielleicht grundschulspezifisch?
Das liegt auch in meiner. Die Wochenpläne schreibe ich ja selber.
Nochmal: Es geht nicht darum, dass diese Forderung bar jeder Grundlage ist (ist sie).
Kathie Da könnte ein Kern dieses Mythos liegen. Macht ihr das, weil das irgendwo steht oder weil ihr euch als Fachschaft/ Schule darauf geeinigt habt?
Das mit den Wochenplänen ist (denke ich) bayernweit so. Am Ende der Woche werden sie von einem selbst unterschrieben und dienen dann als Lehrnachweis.
Bei Unterrichtsbesuchen müssen sie der Schulleitung / Schulrätin vorgelegt werden.
Wo es steht, kann ich dir nicht sagen, aber man lernte schon so im Ref.
Ein neuer Dreh ist die Behauptung, dass man als Alternative zum krank Arbeiten auch das gesamte Jahr auf Stundenebene geplant in der Schule hinterlegen könne (mit ABs und allem). Versäume man dies, sei das eigenes Verschulden, und dann müsste man halt krank was schicken. Wohlgemerkt, das schulinterne Curriculum, wo die Sequenzen bei uns aufgeführt sind, reicht mangels Detailgrad nicht aus.
Eine Rechtsgrundlage wird nicht genannt, als Kronzeuge werden die Bayern angeführt, bei denen dieses Vorgehen angeblich üblich sei (die Frage welche Bedeutung das bayrische Schulgesetz für NRW haben soll sei hier außen vor).
Wir schreiben in Bayern Jahrespläne mit der Stoffverteilung für das Schuljahr, manche Kolleg*innen schreiben auch Sequenzpläne von Ferien zu Ferien. Das sind aber nur grobe Verteilungen und definitiv keine Planung auf Stundenebene mit ABs etc. pp!!!
Was wir tun, ist für die kommende Woche immer Wochenpläne schreiben, diese tatsächlich detailliert und da hat man dann zu Beginn der Woche an sich auch das Material für die kommende Woche vorliegen (es kann sich immer noch etwas verschieben, ist ja logisch).
Also kann man im Krankheitsfall theoretisch ein Foto des aktuellen Wochenplans reinschicken und die Vertretungslehrer wissen, was in der Stunde geplant war, und finden im besten Fall das Material im Klassenraum vor.
Oftmals scheitert das dann aber doch, weil man bestimmtes Material zuhause hat oder weil die Klasse aufgeteilt und nicht vertreten wird und gewisse Dinge dann nicht durchführbar sind - Versuche oder Rollenspiele oder sowas.
Hier auch: Viele Erwachsene doch ziemlich krank, der angeblich leichte Verlauf klingt leichter als er ist.
Und die Antigentests zeigen Infektionen oft erst an, wenn sie schon am Abklingen sind.
Aha, danke!
Bei Pools ohne Ergebnis war das immer so. Anders war es bislang bei positiven Pools mit ein paar nicht ausgewerteten Einzelergebnissen. Da geht man davon aus, dass mindestens eins dieser Ergebnisse positiv ist. Deshalb erschien mir das mit den PCR-Tests in diesen Fällen schon logisch, an sich. Wenn es genügend gäbe.
Mit dem Nachweis hast du natürlich Recht, Lehrerin2007! Das stimmt. Unpraktikabel.
Ich habe eben für mein Kind einen PCR-Test veranlasst (Kontaktperson und hat starke Symptome), auch da musste ich erstmal ein Häkchen in einer Reihe von Kriterien setzen und beweisen, dass es berechtigt ist.
Bei unserem Kind war gestern der Pooltest positiv. In der Nacht kamen dann die Ergebnisse der Einzeltests - alle Kinder negativ!
Auskunft der Schulleiterin: Sie hätte aus anderen Schulen diesen Sachverhalt auch schon gehört...?!
Wer noch?
Ich.
Ich mag übrigens auch nicht mehr. Corona kann jetzt dann bitte weg!
Wir haben jetzt auch Fälle in der engen Familie, im Bekanntenkreis sowieso, also überall.
Ich teste mich täglich und bin jedes Mal richtiggehend überrascht über das negative Ergebnis. So weit ist es schon...
Bei uns waren die Einzeltests bis heute kurz vor 8:00 nicht da bzw. zumindest nicht bei allen Kindern. Daher mussten wir heute früh noch einen Schnelltest im Zentrum organisieren (es gab tatsächlich um 7:30 einen Termin), damit das Kind in die Schule darf. In der Schule angekommen kam das neg. PCR-Einzelergebnis vom pos. Pooltest gestern... Ein Stress! In einer anderen Grundschule hieß es sogar, die Eltern sollen jetzt selbst einen PCR-Test organisieren - geht's noch!??
Dass bei nicht ausgewerteten / nicht auswertbaren Einzelproben eines positiven Pools ein PCR-Test nötig ist, stand aber tatsächlich so in den Vorgaben.
Man hätte wahrscheinlich auch einfach noch warten können, und das Kind dann eben erst nach Erhalt der Einzelergebnisse um 9 Uhr zur Schule schicken, in Absprache mit der Schule natürlich. Geht natürlich nicht, wenn du auch arbeiten musst.
Hier ist auch derart viel los, Wahnsinn, Covid-Fälle überall. Ich hoffe einfach nur, wir sind bald durch damit und es kommt ein ruhigerer Frühling auf uns alle zu.
Genau, das sind die neuen Regeln, die seit Samstag gelten.
Bei uns ging es heute gleich los: Pooltest positiv - das betr. Kind, das heute früh einen pos. Selbsttest hatte, ist der Sitznachbar meines Kindes. Mein Kind ist geimpft, aber es dauert noch ein paar Tage bis die 2 Wochen nach der 2. Impfung um sind. Wenn ich die neuen Regeln richtig verstehe, wird jetzt tgl. ge-selbst-testet und mein Kind darf weiter in die Schule, außer natürlich, sein Test ist positiv.
Sie haben auch Luftfilter und alle Regeln wurden eingehalten. Mein Kind trägt sogar FFP2, aber natürlich weiß ich nicht, ob die immer so richtig sitzt...
D.h. ich warte jetzt, bis bzw. ob sich das Gesundheitsamt meldet?
Vorsichtshalber machen wir gleich morgens vor der Schule noch Test daheim...
Intensiviertes Testregime in Pooltest-Klassen:
Es wird am 5. Tag nach dem Kontakt ein zusätzlicher Selbsttest gemacht, wenn dieser Tag nicht ohnehin ein Pooltest-Tag ist (vielleicht testet die Schule deines Kindes aber auch öfter und gründlicher).
Das Gesundheitsamt wird sich vermutlich bei euch gar nicht melden, wenn nur der Sitznachbar positiv ist. Sitznachbarn müssen ja laut der neuen Regelungen nicht mehr in Quarantäne, wenn die Hygienemaßnahmen eingehalten wurden und es Luftfilter gibt / gelüftet wurde.
Ah, jetzt habe ich Seite 12 zu Ende gelesen, das war also nicht nur mir aufgefallen, dass diese Aktion irgendwie merkwürdig ist.
Wir hatten heute ein Kind, was gestern positiv getestet wurde und heute einfach wieder da war (angeblich ein negativer PCR-Test, den uns aber keiner belegen konnte) vier Tests dann in der Schule wieder positiv und der Vater wollte es einfach nicht glauben und ist in der Schule aufgeschlagen und hat den Aufstand geprobt
Unsere arme Sekretärin
Aber warum macht ihr denn vier Tests? Verstehe ich das richtig: Das Kind war am Tag zuvor positiv, der Vater schickte es trotzdem ohne negatives PCR-Ergebnis, und dann lasst ihr das Kind in der Schule vier Selbsttests machen? Wären die ersten beiden positiv gewesen und der dritte dann negativ, hättet ihr die Schülerin dann dabehalten? Das macht alles gar keinen Sinn.
Ja, so war das bei mir auch bisher bei den Schülern, die ich positiv getestet habe. Allmählich bekommt man irgendwie schon ein Gespür dafür, bzw. denke ich oft, was der Timer noch soll. Man sieht es doch sofort, bzw. nach 15 Min. tut sich doch da nix anderes mehr. Aber natürlich mache ich das alles ordnungsgemäß.
Ich kenne beides: Sofort zwei Striche, aber auch die langsame Entwicklung des zweiten Striches im Laufe der 15 Minuten.
P.S.. Ich bin nicht die Freundin in der Doppelhaushälfte
Und das ist kein Grund, traurig zu sein.
P.S.. Ich bin nicht die Freundin in der Doppelhaushälfte ![]()
Grüße aus München! ![]()
Ja... Hier geht's ziemlich rund. Die Neuinfektionen ploppen überall nur so auf, jeden Tag kennt man mehr Infizierte.
Die geimpften Kind, die ich mittlerweile kenne, waren alle eine Woche vom Sportunterricht befreit.
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