Hast recht. Ich hab meinen Beitrag daher gelöscht. Diskutiere gerne, wenn sie wieder entsperrt ist, persönlich mit ihr.
Beiträge von Kathie
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Die STIKO macht, wozu sie berufen wurde. Natürlich warten sie auf ausreichende Daten, sollen sie sich selbst welche ausdenken?
Ausdenken? Wer schlug das denn vor?
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Beim Astra Zeneca für unter 60 jährige aus dem Verkehr ziehen waren sie auch recht langsam... Da haben die Impfzentren Berlin und München die Entscheidung getroffen, bevor sie offiziell wurde, wenn ich mich recht erinnere?
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Die Stiko empfiehlt die Impfung für 5 bis 11 jährige Kinder mit Vorerkrankungen. Geimpft werden darf aber jeder. Also im Prinzip ist jetzt alles wie damals beim Impfstoff ab 12.
Ich bin sehr gespannt, wie unsere Freunde und Familie jetzt entscheiden, wir müssen diese Entscheidung nicht treffen, aber ich hätte schon eine klare Meinung (pro Impfung). Auch bin ich gespannt, wie viele Grundschulkinder in nächster Zeit geimpft werden werden. Man wird sehen...
Ich habe gerade gelesen, dass ihnen die Daten zu gering sind, es hätten wohl nur 2000 Kinder an Zulassungsstudien teilgenommen. Wieder einmal frage ich mich, warum man nicht auf Daten aus anderen Ländern zurückgreift - in den USA wurden ja bereits Millionen Kinder geimpft.
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Spargel
Litschis oder Kumquats?
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Mir macht auch etwas Sorgen, dass die Variante zwar (nach momentanem Wissensstand) nicht schlimmer ist, man aber durch die Impfungen wohl weit weniger gut geschützt ist - was am Ende dann wohl doch mehr Infektionen und KH-Einweisungen verursachen wird...
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So lustig, dass wir hier darüber fachsimpeln, wo das Einfachste (und Logischste) der Welt doch folgendes Vorgehen wäre:
Die Freundin fragt die Grundschule ihres Kindes.
Außerdem schreibt sie / ruft sie die "Wunschschule" in den USA an und fragt, wie die Aufnahmerichtlinien sind (oder erkundigt sich dort über Homeschooling, falls das der Plan ist. Da gibt es Vorgaben.)
Des weiteren könnte man die Firma ihres Freundes zum geplanten "Familiennachzug" befragen, ob da auch Lebensgemeinschaften zählen, die nicht Ehepartner sind. Bei Expats übernimmt die Firma ja oft Organisatorisches.
Warum man ihr abgeraten hat, verstehe ich nicht, es ist doch eine wunderbare Chance für sie und die Kinder, mal ein anderes Land kennenzulernen, und die Kinder sind noch im richtigen Alter. Schwieriger wäre es, wenn die Kinder kurz vor ihrem Schulabschluss stünden.
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Lichterkette.
Skifahren oder Eislaufen?
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Schonmal Kassierer mit FFP2-Maske gesehen? Ich nicht. Meistens nach wie vor meist ohne Maske hinter der Scheibe. Sonderliches Interesse am Eigenschutz scheint da nicht zu bestehen.
Dafür lauter Kunden mit FFP2. Ich sehe daher Lehrer durchaus als gefährdeter als Kassierer, die kurze Kundenkontakte, Plexiglasscheiben und in der Regel hohe, große Räume haben.
Ärzte, Erzieher, Sanitäter, Polizisten, und noch einige weitere Berufe sind meiner Ansicht nach gefährdeter als Lehrer.
Und dass man die Schule schließt, damit die Lehrer vor Weihnachten nicht angesteckt werden und ihre Familien schützen, das finde ich auch eine etwas überzogene Idee.
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Ich hab dazu keine Meinung.
Käsespätzle oder Kaiserschmarren?
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Herr Lauterbach ist kompetent und ich freue mich, dass er unser neuer Gesundheitsminister wird.
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Für den Preis bekommst du hier in der Gegend in größeren Dörfern und Kleinstädten, die über recht gute Infrastruktur für Familien verfügen, durchaus auch ein annehmbares Haus
.Für den Preis bekommst du in München ein Ein-Zimmer-Apartment in einem Hochhaus. Oder was mit Erbpacht.
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Man muss das sicherlich nicht vorher planen. Aber die Aussage war ja, dass man außerhalb kurzfristiger Krankheit keine Betreuung leisten könnte. Und das geht halt nicht. Letztlich muss ich halt auch damit rechnen, dass das Kind mal warum auch immer 2-3 Wochen zu Haus ist. Und da kann ich nicht sagen, dass das nicht geht, weil meine Hausfinanzierung dann kollabiert.
Humblebee : Was ist daran verwirrend?
Jetzt verdrehst du aber schon sehr, um was es ursprünglich ging. Es ging darum, dass viele Eltern ihre Kinder nicht aufgrund der Infektionsgefahr aus der Schule nehmen.
Einige schrieben dann, das sei nicht leistbar.
Woraufhin du sagtest, so etwas müsse eingeplant werden, bevor man Kinder in die Welt setzt. Man solle sich kein Eigenheim leisten, wenn man Kinder hat, sofern man dieses Eigenheim nicht mit nur einem Gehalt finanzieren könne, da es immer sein könne, dass Kinder lange daheim bleiben müssten, wenn zum Beispiel die Schule abbrennt (was eine völlig hahnebüchene Aussage ist meiner Ansicht nach, aber lassen wir die jetzt mal so stehen). Es kamen auch schon -zig Antworten, dass man für die 2-3 Wochen natürlich entweder Kinderkranktage oder andere Lösungen finden kann, wenn es sein muss. Aber: um 2-3 Wochen Ausfälle ging es zuerst nicht! Es ging darum, die Kinder JETZT wegen der Infektionsgefahr daheim zu lassen.
Wie ich dich einschätze, bist du alleinstehend und kinderlos und arbeitest Vollzeit. Und kannst dir schlicht nicht vorstellen, dass man als Familie monatlich weit höhere Ausgaben hat als du. Ich finde es fast schon anmaßend, wie hier geredet wird. Als hätten alle, die nicht einfach so monatelang daheim bleiben könnten ohne zu arbeiten, etwas falsch gemacht!
Und nochmal, weil es scheinbar nicht ankommt: Es geht hier im Corona in diesem Thread. Wie lange sollen denn die Mütter (ich vermute mal, es sollen deiner Ansicht nach bestimmt die Mütter sein) ihren Job pausieren? Zwei, drei Jahre noch? Bis Omikron durch ist? Bis die Kinder aus dem Haus sind?
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Ui - unseres ist jetzt auch da! Hätt ich gar nicht mehr damit gerechnet.
Gute Nacht, liebe Ketfesem.
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Wir warten auch noch.
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Also ich persönlich hab mich ja genau aus diesem Grund impfen lassen. Jetzt bin ich ein Echsenmensch und kann Alienangriffe abwehren.

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Schon mal darüber nachgedacht, dass man in der Regel nicht einfach so schwanger wird? Schon mal darüber nachgedacht, dass man sich dann Gedanken machen sollte, wie es weiter geht?
Bitte nicht falsch verstehen. Ich finde es vollkommen ok, wenn beide Eltern arbeiten.
Ich kann auch nicht beurteilen, ob die Coronasituation bei jemanden vor Ort so kritisch ist, dass man Kinder zu Hause lassen sollte.
Aber wenn jemand schreibt, dass er keine Möglichkeit hat zu Hause auf seine Kinder aufpassen, weil beide Eltern arbeiten müssen und man das Geld für den Hauskredit braucht, hat man etwas falsch gemacht. Es besteht immer bei Kinder die Gefahr, dass vielleicht mal 2-3 Wochen zu Hause bleiben müssen. Was macht ihr, wenn die Schule eurer Kinder abbrennt? Den Fall hatten wir letztes Jahr. Da gab es auch für Klasse 3 Wochen Schulausfall. Das sind Dinge, für die ich als Eltern eine Lösung haben muss.
Also eigentlich sagst du, dass man keine Kinder bekommen sollte, wenn man es sich nicht leisten kann, dass ein Elternteil dauerhaft zuhause bleiben kann? Denn mit 3 Wochen ist es während dieser Pandemie ja wahrlich nicht getan, es geht seit fast zwei Jahren und kein Ende ist in Sicht. Deshalb gilt dein Beispiel von einer Kinderkrankheit (2-3 Wochen) auch nicht, ebensowenig wie der Schulhausbrand.
Du lebst in irgendeiner anderen Welt als die Menschen in meiner Umgebung. Deshalb werden wir uns hier wohl auch nicht mehr einig werden.
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Nein, aber bevor beide Elternteile berufstätig werden, ....
Schon mal darüber nachgedacht, dass beide Eltern berufstätig waren, bevor jemand schwanger wurde?
Kurze Kinderbetreuung im Notfall bzw. Kind-Krank-Tage nehmen oder Omas / Freunde bitten, mal einzuspringen, geht alles, wenn es KURZE Notlagen sind. Da sind wir aber weit darüber hinaus.
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Unmöglich ist gar nichts, letztes Jahr ging auch einiges. Was nicht heißt, dass ich das irgendwem empfehle oder gar 'verlange', keine Ahnung, warum das alle Eltern gerade behaupten.
Letztes Jahr dachten auch alle, es sei eine absehbare Durststrecke, es stellt sich aber heraus, dass es sich jahrelang zieht.
Die Eltern fühlen sich vermutlich von dir auf den Schlips getreten, weil du behauptest, sie nähmen die Infektion "billigend in Kauf". Ich glaube, es ist vor allem diese Wortwahl, die sauer aufstößt.
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Okay, bevor mich noch einer zur Kolleginnenmutti erklärt, hier eine Frage: Wer von den hier Anwesenden lässt sein Kind aktuell zu Hause, weil er oder sie Sorge hat, dass ein potentielles Longcovidsyndrom für sein Kind die größere Gefahr darstellt als alles andere? Wenn niemand 'hier!' ruft, habt ihr bestätigt, was ich seit 3 Seiten zu erklären versuche.
Nein, das ist damit eben nicht erklärt.
Und ich bezweifle, dass irgendjemand hier Coronainfektionen "billigend in Kauf" nimmt, wie du es vor einigen Seiten dargestellt hast.
Du scheinst nicht zu verstehen, dass es für viele Familien unmöglich ist, ihr Kind daheim zu lassen. Diese Eltern nehmen wahrscheinlich gar nichts billigend in Kauf, sie haben nur keine andere Möglichkeit. Man kann doch jetzt Eltern nicht vorwerfen, ihre Kinder zur Schule / in die Kita zu schicken, weil sie arbeiten müssen. Corona zieht sich jetzt ja schon ne Weile, wie lange sollen die Kinder deiner Ansicht nach denn daheim bleiben?
Ein paar Tage vor Weihnachten mag für viele noch machbar sein, das hat man letztes Jahr an den Schülerzahlen deutlich gesehen, sobald die Schulen aber wochenlang schließen, füllt sich die Notbetreuung mit Erzieher-, Lehrer-, Verkäufer-, Müllabfuhrmitarbeiter-, Krankenpfleger- etc... Kindern sowie mit Kindern von arbeitenden Alleinerziehenden. Wieso sollte es also für die arbeitenden Eltern jetzt so einfach möglich sein, ihre Kinder daheim zu betreuen? Ich vermute mal, die meisten dieser Eltern sind auch nicht gerade glücklich darüber, dass sie ihr Kind der Gefahr einer Infektion aussetzen, aber es gibt einfach keine andere Lösung für viele.
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