Ich wünsche euch allen einen guten Start morgen!
Beiträge von Kathie
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Ketfesem schrieb doch, dass die Regelungen von vor den Ferien weiter gelten.
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Weiß jemand, wie es mit Singen aussieht? Ich dachte, es wäre in geschlossenen Räumen weiterhin nicht erlaubt, aber meine Kolleginnen meinen, es ist schon zulässig.
Im aktuellen KMS steht nur, dass die Regelungen so bleiben wie vor den Ferien. Aber ich habe da schon keinen Überblick, was da genau erlaubt war...https://www.km.bayern.de/lehrer/meldung…he-schulen.html
Hier kannst du nachlesen, was vor den Ferien galt. Der Rahmenhygieneplan steht immer auf der Website des KM.
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Auf der KM-Seite steht: "Auch Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal sind gehalten, regelmäßig Testungen vorzunehmen."
Das klingt für mich schon so, als wären Tests bei geimpften Lehrkräften möglich, wenn nicht sogar gern gesehen.
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Wir haben jetzt die ersten Wochen wieder eine Maskenpflicht im Klassenraum auch am Platz. Und ich bin am Überlegen: FFP2 oder nicht?
Ich tendiere dazu, eine normale medizinische Maske anzuziehen, denn ich bin geimpft und irgendwann muss es auch mal gut sein. Das wäre schon eine enorme Erleichterung.
Hm, die Schüler sind nicht geimpft. Aber dass man als Geimpfter ansteckend ist wenn man symptomfrei ist und vielleicht sogar Selbsttests macht (ob das an unserer Schule vorgesehen ist, weiß ich noch gar nicht) ist ja eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist es da, dass die Schüler sich untereinander anstecken.
Ähm ja. Lang herumgeredet und nicht viel gesagt.
Mir geht's aber wie einigen hier: zu eng mit Leuten zusammenstehen mag ich auch nicht ganz so gerne. Zum Beispiel im Fahrstuhl. Da schaue ich öfter, dass ich entweder FFP2 trage oder alleine fahre. Das ist bei uns im Haus mittlerweile aber auch so etabliert, dass man fragt, ob man zusteigen kann, oder dass man sagt, man wartet noch. Wenn schon 3 Leute drin stehen und sich ohne Maske laut lachend unterhalten, nehme ich auch hin und wieder die Treppe. Ist eh gesünder

Ich habe auf news4teachers gelesen, dass Lehrerverbände in BaWü von einer Boosterimpfung für Lehrkräfte sprechen. Also ob man sie uns anbietet bzw dass man sie evtl. anbieten sollte. Diese Info nur, um mal den Bogen zum Impfthema zu schlagen.
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Ich diskutier nicht mehr mit dir. Mir passt vor allem dein Ton nicht.
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Auch das ist nach 1 1/2 Jahren Pandemie übrigens keine wahre Aussage mehr. Es wird am Ende Personen geben, die sich nie mehr vollständig erholen, darunter werden auch Kinder sein - wie viele das sein werden, ja das weiss man logischerweise nicht. Die allermeisten Kinder, die sich vor einem Jahr infiziert haben, sind aber zum jetzigen Zeitpunkt völlig gesund.
https://www.geo.de/wissen/gesundh…s-30583442.html
Es wird daran weiter daran geforscht. "Wir stehen noch am Anfang", sagt auch der Leiter der Long-Covid-Ambulanz in Jena.
Und was in 10 Jahren sein wird, das wird wohl abzuwarten bleiben.
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Kannst du bitte mal aufhören, ständig alle über einen Kamm zu scheren? Wer ist denn eigentlich dieses "ihr"?
Hier sind unterschiedliche User mit unterschiedlichen Ansichten, da brauchst du nicht alle in einen Topf zu werfen. Es ist hier keine geballte Front, gegen die irgendjemand ankämpfen muss. Vielleicht liest du das aus meinen Beiträgen nicht heraus, weil du dich immer gleich so echauffieren musst, aber ich achte bewusst darauf, meine Postings erstens freundlich und offen zu formulieren und meine Meinung und Erfahrung auch als solches zu kennzeichnen. Wohingegen bei dir anscheinend gilt: Deine Meinung ist richtig und allgemein gültig, alle anderen mit leicht abweichenden Ansichten liegen falsch.
So kann ich nicht diskutieren, so will ich nicht einmal eine Unterhaltung führen, weil das für mich kein Reden auf Augenhöhe ist.
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Ich rege mich weder über ungeimpfte 30jährige, noch über Kinder auf. Ich finde aber, wir können Ungeimpften, die sich nicht impfen lassen können, nicht einfach sagen: "Pech gehabt. Ihr seid ja nur eine minikleine Minderheit."
Kinder haben ein kleines Risiko, jetzt. Aber was das Virus im Körper macht, was für Spätfolgen es bei Kindern haben kann, das wissen wir schlicht nicht. Ich verstehe da Eltern, die Angst haben und eine Ansteckung vermeiden möchten.
(Meine Kinder sind über 12, nur kurz zur Info, aber ich kann mich schon hineinversetzen. Ebenso kann ich die Eltern verstehen, die Normalität für ihre kleinen Kinder wollen, weil ein Lockdown und Kontaktbeschränkungen ihnen mehr schadet als das Virus. Beide Sichtweisen haben ihre Berechtigung, finde ich).
Ungeimpfte 60jährige "Trottel" zu nennen, ist das für dich okay? Das ist doch auch Stimmung gegen Ungeimpfte machen...
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Ich bin übrigens gespannt, ob es einen aktualisierten Rahmen-Hygieneplan geben wird vor Schulbeginn und was drinstehen wird, insbesondere in Bezug auf Konferenzen des Gesamtkollegiums und in Bezug auf den ersten Schultag und Tests bei den Erstklässlern. Hat jemand da schon Neuigkeiten?
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Ja, so ist das Leben, man wird eben hin und wieder krank. Es gibt auch einen Haufen Scheiss, gegen den es überhaupt keine Impfung und auch keine ursächliche Behandlung gibt. Und nur noch mal zur Erinnerung: Gegen Tetanus ist man nicht aus Solidarität mit irgendjemanden geimpft, sondern ganz für sich selbst. Ich habe auch sonst alle Impfungen prioritär für mich selbst gemacht. So naiv bin ich sicher nicht, davon auszugehen, dass andere sich für mich impfen lassen würden. Das muss ich schon selbst erledigen und die allergrösste Mehrheit aller Menschen kann das auch ganz problemlos. Da können wir jetzt noch 50 x auf die paar armen Nasen hinweisen, die sich nicht impfen lassen können, das ist eine ganz kleine Minderheit.
Das sind alle Kinder unter 12, so klein ist diese Minderheit nicht. Ich finde schon, dass sie Rücksichtnahme verdient haben. Und dann gibt es noch die Älteren, bei denen eine Impfung nicht so gut wirkt. "So ist das Leben, man wird hin und wieder krank" ist mir da in Bezug auf die jetzige Coronapandemie ein bisschen zu lapidar dahingesagt.
Im Prinzip ist es ja egal, aber: Ich habe mich tatsächlich nicht nur für mich impfen lassen. Zwei weitere Gründe hatte ich.
Ich habe mich impfen lassen, da wir in der Familie gezwungenermaßen recht viel Kontakte haben, beruflich und schulisch. Darum wollte ich wenigstens soweit vor einem schweren Verlauf geschützt sein, dass ich mich im Falle einer Infektion der ganzen Familie dann um die anderen kümmern kann.
Und ich habe mich impfen lassen, weil es der Weg aus dem Lockdown und der Weg aus der Pandemie (zumindest vor Delta) ist. Wenn gar keiner mitmacht, ist's halt Mist. Dann stünden wir heute auch sicherlich woanders.
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Ein bisschen genauer müsstest du schon werden, so klingt deine Anfrage in etwa so: "Ich werde ab nächste Woche einen Laden eröffnen, habe aber noch gar keine Erfahrung im Verkauf und generell bei Warenbestellungen, könnt ihr mir sagen, was sich bewährt hat?"
Also:
Welches Bundeland?
Warst du im Ref oder bist du Quereinsteiger? Wie ist deine bisherige Unterrichtserfahrung?
Was für ein Lehrwerk nutzt eure Schule im Fach Deutsch?
Was sind konkret deine Fragen?
Vielleicht bekommst du ein paar Antworten, wenn sich der Leser eher vorstellen kann, was du eigentlich wissen willst.
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Unsere Erstis müssen wir einfach wieder dahingehend erziehen, dass sie zuverlässig ihre Verantwortung übernehmen und eben zu Hause bleiben, wenn sie sich krank fühlen. Das hat letztes Schuljahr auch nen Moment gedauert und dann lief es gut.
Das ist immer lustig zu lesen, da stutze ich jedes Mal. Unsere "Ersties" sind 6 Jahre alt.
Ja, dass kranke Kinder daheim bleiben (und natürlich auch kranke Lehrer) wird im Herbst wieder enorm wichtig sein und ich hoffe auf vernünftige Entscheidungen!
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Okay, dann in deiner Schule nicht im Sekretariat! Falls hier ein Schüler von plattyplus mitliest, ein gut gemeinter Hinweis: Besser, ihr geht damit zum Klassenlehrer. 
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Echt nicht?
Die kann man sich doch eigentlich in jeder (in vielen? in einigen?) der weiterführenden Schulen im Sekretariat machen lassen. Das war früher bei mir so und ist jetzt bei meinen Kindern auch so.
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Ich bin geimpft und würde, wenn ich darf, selbstverständlich bei den Lolli-Pooltests mitmachen, ich fände das sehr sinnvoll. Der Aufwand ist minimal, es schadet mir nicht, es nützt aber meinem Umfeld und gibt Sicherheit. Also es hat eigentlich nur Vorteile.
Und ich hoffe auf Luftfilter an allen Grund- und Förderschulen, zusätzlich zu den PCR-Tests. So kann man den Unterricht für unter 12jährige doch einigermaßen sicher gestalten. Das scheint mir ein gute Lösung zu sein, denn unter ständigem Distanz- und Wechselunterricht leiden die Kinder natürlich auch, aber anstecken sollen sie sich auch nicht... es ist schwierig.
Meine eigenen Kinder sind schon älter und an weiterführenden Schulen, da hoffe ich einfach mal auf eine gute Impfrate in ihren Klassen und auf wenig Impfdurchbrüche - und fände Luftfilter auch da sehr sinnvoll.
Schülerausweise gibt es hier im Umfeld ab der 5. Klasse an den Schulen, und den Kleineren sieht man ja an, dass sie Schüler sind.
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Oh Mann - Danke für den Ohrwurm, Susannea!


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In der Schule, wenn Gruppenarbeiten gemacht werden, sehe ich als Lehrer aber ziemlich deutlich, wer sich da gewinnbringend beteiligt, und wer mehrere Stunden lang quasi nur dabeisitzt. Das fließt natürlich in meine Bewertung mit ein. Ebenso der Vortrag - nicht jeder trägt gleich flüssig / verständlich vor. Natürlich wird das dann für jeden Schüler einzeln bewertet.
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Sehe ich ganz genauso. Ich kenne es auch nur so. Bei Gruppenarbeiten / -referaten und so weiter gibt es Einzelnoten.
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Ja, das finde ich auch.
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