Astra Rotlicht
Beiträge von nihilist
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Tigerschnegel
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Billo-Ryanair irgendwohin last minute mit Freund, der weniger Kohle hat.
duum hat auch freunde mit wenig kohle, die sich von lehrern aber nicht aushalten lassen wollen.
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Englisch Sek I am Gymnasium ist vermutlich auch unschlagbar unaufwändig, weil einfach die Bücher durchgejallert werden und wenig bis gar nicht differenziert wird (hab ich seinerzeit jedenfalls nicht gemacht). Das geht notfalls auch mal in 3 Minuten oder auf der Türschwelle. "Hübsche" Stunden sind das dann allerdings meist nicht unbedingt.
Ob das auf andere Fächer und Stufen so übertragbar ist, weiß ich nicht.
jallern *prust* - ich lache so, dass die schüler gleich gute laune abkriegen. danke^^
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Reichsbürger
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ich glaube das schon. bei uns wurde auch schon wohingeschissen. wo, sage ich nicht, sonst erkennen mich meine kollegen

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Man muss halt einschätzen, ob man lieber mit 6-10 Jährigen oder mit 10-16 Jährigen arbeiten will.
Ganz grundsätzlich sollte die Frage wohl auch nicht sein, was uns zur Entscheidung bewogen, sondern ob die Realität den Erwartungen entsprochen hat.
Ich bin froh, an der Förderschule zu arbeiten, vor allem weil der Wechsel zwischen den Gruppen nicht so groß ist wie in einer Oberschule/Gymnasium. Und weil das Setting kleiner ist, ein Kollegium besteht eher aus 30 als aus 150 Personen.
Ich mag meinen Beruf und würde die Schulart nicht eintauschen wollen. Müsste ich aber, würde ich lieber in die Sek I gehen als in die Grundschule. Zum einen hätte ich keine Lust auf überambitionierte Eltern und zum anderen wollte ich nicht so gerne aller zwei oder vier Jahre mit Erstklässlern neu anfangen. Wer das wiederum liebt, sollte natürlich in die Grundschule streben...
Edit: positiv formuliert: ich finde die Phase der Pubertät spannend, den Umbruch, die Entwicklung zu den Persönlichkeiten, die sie mal sein werden. Themen wie Berufsvorbereitung, selbständige Lebensgestaltung usw. finde ich für den Berufsalltag bedeutsamer als Ostereier suchen und Reime klatschen. Für die Heranwachsenden ist natürlich alles zu seiner Zeit wichtig, ich will das keinesfalls inhaltlich werten, ich mache sowieso alles davon.
ostereier suchen?? gehört für mich nicht zum stoff in der grundschule. ostern ist zum glück immer frei.
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Ich hatte mich zuerst für das Fach Biologie entschieden und dieses auf Diplom studiert. Erst anschließend entschied ich mich fürs Lehramt und angesichts meiner fachlichen Ausbildung kam für mich auch nur das Gymnasium die Frage. Und weil dies die Schulart war, die ich aus meiner eigenen Schulzeit kannte. Also holte ich noch das Chemiestudium nach, machte in beiden Fächern das erste Staatsexamen und dann ging es los. 😊
oha, sarek war nie an einer grundschule und kann trotzdem lesen und tippen? respekt :)))
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Naja, aber manche Beiträge sind nun einmal einfach verwirrend.
manche kommentare findet man einfach doof. verwirrt bin ich da selten, eher verärgert. man könnte einen zitronen-button oder so einführen. oder ne gurke oder etwas anderes lustiges, damit es nicht zu fies wird.
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Ich habe mich für Grundschule entschieden, weil meine Begabung bei Deutsch und Englisch liegt und ich Germanistik studieren wollte. In der Sekundarstufe wären das aber zwei Korrektufächer und auf dicke Heftstapel am Wochenende hatte ich keine Lust. Jetzt mache ich die Korrekturen meistens zackzack direkt im Austausch mit dem Kind in der Stunde, die Tests oder Aufsätze in großen Pausen und Freistunden. In Klasse 1-3 muss ich nur selten Stapel mit mach Hause nehmen.
Außerdem finde ich es linguistisch sehr interessant zu erfahren, was für Auffassungen und Ahnungen von Sprache die kleinen "Urmenschen" haben und wie sie diese lernen. Da geht es wirklich meist an die Substanz des Deutschen und nicht um Sekundärliteratur zu ollen Ganzschriften und Interpretationsgesülze.
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geilstes wort, hat meinen tag gerettet!! 🐸
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das finde ich sehr zivilisiert - diese fotos auf datingseiten, wo jemand vor seinem fressi sitzt, sind doch arg primitiv!
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Ich habe die Tage erst gelesen, dass der Alkoholkonsum unter jungen Leuten noch einmal zurückgegangen ist. Vielleicht wird es in ein paar Jahren vergleichsweise normal sein, dass Junggesell(inn)enabschiede ohne Alkohol zelebriert werden.
sich mal zu besaufen finde ich gar nicht schlimm. aber feiern nach geschlechtern zu trennen finde ich genauso reaktionär wie z.b. tradwives.
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der Backfisch macht Fisimatenten
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hier in berlin habe ich in jeder klasse ca. 2-3 kinder, die das wechselmodell selbstverständlich finden. sie haben zwei gleichberechtigte adressen. manchmal haben sie dann kram nicht dabei, weil er an der anderen adresse liegt. sie haben auch manchmal halb- oder stiefgeschwister an einer oder beiden adressen.
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auf sowas war ich noch nie eingeladen - meine leute finden das so reaktionär und spießig wie ich - abende für nur ein geschlecht. das muss doch im zeitalter von verhütung echt nicht sein, geschlechter zu trennen! und heiraten kommt in meinem freundeskreis auch kaum vor.
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es gibt auch eltern, die sich von herzen um ihre kinder kümmern, quality time verbringen, aber sie nicht mit vereinen vollsemmeln und dauernd rumkutschieren, sondern ihre kinder auch loslassen und zu fuß gehen lassen (zur schule z.b. - der schulweg mit freunden ohne eltern war für mich als kind das beste an der schule!) und sich mit partner:in gut abwechseln. das ist dann für alle, auch neue partner, gut.
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