Damit läßt sich halt Macht über Menschen ausüben, es lassen sich Preisdiktate durchsetzen und es läßt sich wunderbar von anderen, evtl. wichtigeren Dingen ablenken.
Genau, die Freimaurer oder die katholische Kirche stecken dahinter...
Damit läßt sich halt Macht über Menschen ausüben, es lassen sich Preisdiktate durchsetzen und es läßt sich wunderbar von anderen, evtl. wichtigeren Dingen ablenken.
Genau, die Freimaurer oder die katholische Kirche stecken dahinter...
Hier die Aufgaben (so in einem anderen Forum gepostet):
Das Schwierigkeitsnivau ist ungefähr so, wie sie auch zu meiner Zeit an einer anderen Uni für die Leute gestellt wurden, die Mathe als Schwerpunkt gewählt hatten.
Bei dieser Klausur gibt es meiner Meinung nur wenige Ausnahmen, die darüber hinaus gehen. Die Themenwahl ist eher etwas seltsam und etwas Grundschulunüblich. Aber nicht unüblich, wenn die Vorlesungen von
Mathematikern gehalten werden und nicht von Grundschuldidaktiker,
Für angehende Grundschullehrkräfte ist dieses Niveau meiner Meinung nicht unbedingt notwendig. Mit diesen Aufgaben ist einem guten Matheunterricht in der Grundschule nicht geholfen.
Wichtig ist auch die Frage, wie die Studenten auf diese Klausur vorbereitet wurden und da scheint einiges schief gelaufen zu sein.
Vom mathematischen Standpunkt aus sind es sehr basale Aufgaben und, wenn die Primarlehrämtler, wie es hier im Forum oft der Fall ist, darauf beharren, dass ihr Studiengang genauso komplex und schwierig sei wie ein Mathestudium, dann kann man sich doch nicht beschweren, wenn man in basalen Themen der Mathematik abgeprüft wird?
Ich glaube das hast du falsch verstanden. Keiner von uns behauptet ernsthaft, dass die Mathematikinhalte mit denen eines Mathestudiums mithalten können. Es ging um die Didaktik und Pädagogik, die einen größeren Anteil in unserem Studium einnehmen und entsprechend Komplex sein können. Um zu lernen wie man Kinder diagnostiziert, sei es Legasthenie oder Dyskalkulie oder sonstwas braucht man schon etwas Zeit, um die entsprechende Befähigung zu lernen...
Ich habe mich selber darum gekümmert. Es ist mir immer etwas suspekt, bei Maklern erst mal abzuklären wo dort die Prioritäten liegen, meine Interessen oder seine Provisionen. Die Auswahl von Versicherungen und auch die der Krankenversicherung ist dank Internet und diverser Tests auch nicht mehr so kompliziert und unmöglich.
P.S.: Nur manchmal fällt es mir schwer, zu unterscheiden. Das war jetzt gerade ein Moderator-Beitrag, oder?
Die kannst du dann ja kariert untermalen ![]()
Eine Landschaft bauen kann ich mir mit Zweitklässler noch vorstellen. Eine Karte davon zu zeichnen, wird die Erst- und zweitklässler meiner Erfahrung nach völlig überfordern. Ich würde es bei der Landschaft bauen belassen und daran geografisches verorten, Wege finden und visuelle Wahrnehmungsaufgaben üben. Wenn das Modul sich dann beschwert hau ihnen den Lehrplan um die Ohren...
schade, mir hat es gefallen ![]()
Radeln in Holland, Berge sind mir zu anstrengend ![]()
Welches Buch kannst du für die Osterferien empfehlen?
Bei uns sehe ich die Situation so, dass wir die Restsubstanz der vergangenen Wohlstands-Jahrzehnte (hochverschuldet) verfrühstücken
Du meinst von denen, die in den viel "besseren" Zeiten der 70er Jahre zur Schule gegangen sind? Vielleicht sind es ja genau diese in deinen Augen zu kreativen Kinder, die momentan in der Schule sind, die den Karren wieder aus dem Dreck ziehen, den die jetztigen Generationen mit ihrem Wissen gegen die Wand fahren.
Das kann man so nicht vergleichen und dann schlussfolgern, dass ihr Schulsystem ineffizient sein müsste. Etliche Länder haben halt eine andere geopolitische Voraussetzung und manche müssen erstmal nach der Erblast der Diktatur, wie z.B. in Russland, durchatmen.
Genausowenig kann man deiner Schlussfolgerung nachgehen, dass in den "lehrerzentrierten" Ländern effizienter gerlernt wird, vielleicht lernen sie ja alle das Falsche? Nach welchem Maßstab misst du denn dort, das es effizienter ist? Geht es dir alleine um Wirtschaftsleistung? Dann müsste das amerikanische Schulsystem ja das Beste auf der ganzen Welt sein.
Etliche Länder haben halt eine andere geopolitische Voraussetzung und manche müssen erstmal nach der Erblast der Diktatur, wie z.B. in Russland, durchatmen.
Etlichen anderen Ländern wie z.B. Japan, die wohl eines deiner "lehrerzentrierten" Länder ist, geht es wirtschaftlich nicht ganz so dolle, abgesehen von der immens hohen Selbstmordrate unter SchülerInnen.
Wer die Ansprüche unserer Firmen und Personalchefs ignoriert und stattdessen pädagogische Utopien verwirklichen möchte, kann dieses nur tun, weil er selbst in einem Sozialbiotop lebt
Von welchen Firmen redest du hier überhaupt? Unsere Wirtschaft ist so vielfältig, da wirst du wohl kaum einen Nenner finden, damit du allen gerecht wirst und ihnen billige und widerspruchslose Geister liefern kannst.
Und da sehe ich die berufliche Zukunft für unsere Schüler nicht mehr allzu rosig. Und gerade in den Ländern, in denen lehrerzentriert unterrichtet wird, arbeiten in den Schulen effizienter. Die Sache mit der Kreativitätsbildung unserer Schüler, die immer gerne als pädagogisches Trumpf-AS entgegengehalten wird, halte ich schlichtweg für eine Mär.
Dann vergleiche doch mal die Wirtschaftsleistung dieser "lehrerzentrierten" Länder mit Deutschland. So ganz falsch kann bei uns wohl nicht ausgebildet werden, so "bombig" wir es momentan läuft.
I.d.R. dürften Sonderschullehrer von Schriftspracherwerb und elementarer Mathematik mehr Ahnung (v.a. auch diagnostisch-therapeutische Kompetenzen) haben als Grundschullehrer.
Das hängt eher vom studierten Schwerpunkt der Grundschullehrkräfte ab und ist natürlich von Uni zu Uni sehr unterschiedlich, was dort an Zusatzkursen zur Diagnostik angeboten wird. Ist das bei den Sonderschullehrern auch so, das dort Fachschwerpunkte studiert werden? Eine Sonderschullehrerin die ich kannte, hatte eher nicht so die Ahnung, was sie mit den Kinder, bei denen Verdacht auf Dyskalkulie bestand, machen sollte.
Ich glaube es gibt kaum ein Thema, welches die nicht schon mal gesehen haben, ausser du bringst ein völlig neues Augabenformat ins Rennen. Entdecker-Päckchen sind allerdings schon seid einigen Jahren im Gebrauch. Sie haben zumindest bestimmt schon viele davon gesehen und damit ein hohes Vergleichspotential. Allerdings gibts auch viel Material dazu. Ob deine Prüfer Flachpfeifen sind und dies negativ sehen, ist aus der Ferne schwer zu beantworten. Wenn du dich in dem Thema sicher fühlst dies für deine Lerngruppe vorzubereiten und genügend Zeit hast dies durchzuführen, dann mach es.
Also, ich lasse da meine Schüler lieber Mozart und Beethoven pauken
Och, da lass ich die Kleinen doch lieber nach Mozart oder Beethoven tanzen oder auch mit Pauken nachspielen, aber nur Pauken..., da kommt nur gestörter Krach bei raus.
Operette
dass meine Thesen abstrus und fern jeglicher Schulwirklichkeit sind.
Darauf hat Lehrkraft A in ausreichendem Maße geantwortet. Schade, dass du darauf nicht mehr eingegangen bist.
Oder haben wir dich nur alle falsch verstanden und deine wirkliche Meinung ist nach den vielen verschurbelten Denkumwegen in deinem letzten Selbstzitat zu finden?
Na das konnte ja auch keiner ahnen...
Zitat von »ohlin«
Was also macht man damit wirklich?
- Angeben.
Taugt nicht mehr zum Angeben, haben schon zu viele Leute. ![]()
ist ein Deckmantel, unter dem unwürdige Umgangsformen und Zustände immer weiter akzeptiert werden. Je mehr Kuschellösungen gesucht werden, umso mehr etabliert es sich, dass Lehrer immer mehr zu Sozialarbeitern und Erziehern werden.
Gehts bei dir eigentlich immer nur in schwarz oder weiß? Einen pädagogischen Auftrag ernstzunehmen, ist nicht gleichbedeutend mit Kuschelpädagogik, obwohl ich bezweifle, dass du das überhaupt definieren könntest. Wir reden hier über Kinder und manchmal kann es nicht schaden bei manchen Problemen auch ein zweites Mal hinzusehen und Hilfe anzubieten und wenn es auch nicht die eigene ist, sondern die von anderen Profis, Sozialpädagogen, Sonderpädagogen, Psychologen und wie sich nicht alle heißen.
Natürlich muss man Grenzen setzen und auch Respekt ist notwendig, aber mit der "harten" und "unmenschlichen" Art, die du hier vorschlägst und wahrscheinlich auch durchführen wirst, wirst du keinen Respekt deiner SchülerInnen bekommen.
Du faselst auch immer wieder etwas von Wirtschaft und das dort alles mit Respekt abläuft und das so eine Person sofort gekündigt wird. Alles Blödsinn. Dort herscht der gleiche Kindergarten wie auch in der Schule. Die Teilnehmenden sind vielleicht nur etwas gewiefter, um ihre Unlust und Unmotivitation und Aggression gegenüber den Chef besser zu verstecken. Produktiv arbeiten diese Personen bestimmt nicht unter einem hart durchgreifenden Chef.
Meine Mutmaßung ist, dass die Eltern das Mädel extrem laissez-faire erzogen haben und, dass sie so nie Grenzen kennen gelernt hat
wow, dass ist ja mal wieder eine fundierte psychologische Analyse.
Klar muss man Grenzen setzen, wenn Unterricht möglich sein soll. Wir haben aber ebenfalls einen pädagogischen Auftrag. Insofern, gibt es an der Schule denn keinen Psychologen, der sich mal mit dem Mädchen auseinandersetzen kann?
Programmieren:
Ich nutze ein FTP-Programm mit eingebautem Editor: ftponthego
danke, werde ich mir mal ansehen.
Seid wir Nachwuchs haben und dieser doch manchmal gerade abends ziemlich quengelig ist und gerne im Arm einschlafen möchte, würde ich um nichts in der Welt mein Ipad aus den Fingern geben.
Im Sessel sitzend, in einem Arm das Kind, auf den Knien das Ipad, und die Möglichkeit doch noch etwas in der Welt mitzukriegen oder wenn es sein muss, noch kurz Ideen für den Unterricht in Evernote einklimpern, die ich dann später verfeinern kann. Es ist dazu perfekt klein, handlich, leicht und man kann fast alles damit machen, was auch der große Bruder PC kann (Naja fast alles
)
Vielleicht ein etwas spezieller Einsatz, aber mir macht er das Leben momentan etwas leichter ![]()
chaoten
das gefällt mir am ipad am Besten
Webseiten programmieren ( inkl. Zugriff auf ein Datenbanken)
mit welcher App kann man das auf dem ipad machen?
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