Beiträge von DFU

    Schade ist so ein Ausfall immer. Zunächst für denjenigen, der erkrankt ist, dann für

    Was für Kreuze????

    Ankreuzzeugnisse gibt es bei uns nicht. In BY auch nicht. Wo gibt es die überhaupt?

    In BW habe ich zu irgendeinem Halbjahr (1. oder 2. Klasse) in der Grundschule Ankreuzprotokolle zu den Elterngesprächen, die die Halbjahresinformation ersetzen können, erhalten. Ich fand die sehr detailliert und fast aussagekräftiger als die späteren Zeugnistexte, die man ja auch erst einmal lesen können muss. Zum Jahresende gab es in Klasse 1 und 2 immer Zeugnisse mit Texten und in Klasse 2 auch Noten für Mathematik und Deutsch.

    Zitat von DFU

    Vor Corona habe ich wie die meisten von uns auf meinem privaten PC Arbeitsblätter erstellt und das ohne Windows und Word/Excel/…

    Tatsächlich? Witzig, wie unterschiedlich das ist. Ich arbeite schon, seit ich einen PC habe, ausschlie0lich mit MS Programmen und kenne ich meinem Umfeld, insbesondere auch im Kollegium, so gut wie niemanden, der/die nicht mit "Windows" und "Word" & Co. arbeitet.

    Ich glaube, da fehlte meinem Satz zum besseren Verständnis ein Komma oder eine Umstellung. Ich meinte, dass fast alle ihren privaten PC verwendet haben. Ohne Word usw. bezog sich dann eher nur auf mich.

    Wobei tatsächlich vor Corona an meiner Schule OpenOffice/LibreOffice statt MS Word auf den Schulrechnern installiert war. Zum einen sollten die Schüler nicht sofort an eine Marke gebunden werden und außerdem spart das Lizenzgebühren. Letzteres war vermutlich der schwerwiegendere Grund. Nachdem Microsoft356 für Schulen aber während Corona günstiger wurde, ist das jetzt hinfällig. Ich könnte nicht einmal sagen, ob in dem Fach Medienbildung weiterhin mit LibreOffice oder Word gearbeitet wird.

    „Ich habe mit LaTeX bisher wenig Material erstellt, daher bin ich da eher sehr langsam.

    Ja, da bedingt eines das andere. Ich habe letztes Jahr während einer einjährigen Fortbildung wieder damit angefangen und dieses Jahr dann die Klassenarbeiten mit Latex erstellt.

    Meine weiteren Arbeitsblätter haben eigentlich alle auf mit LibreOffice erstellten Vorlagen der ZSL basiert, die habe ich dann so verwendet oder mit LibreOffice abgeändert.

    Wir müssen so etwas nicht und haben es nicht. Es gibt einen Materialtauschordner, auf den alle Zugriff haben, digital. Da geht es aber eher um Prüfungen. Aber echtes Interesse daran besteht nicht, wird kaum genutzt, ähnlich für Versuche, anderes Material zu tauschen. Was es gibt, sind gemeinsam angelegte und durchgeführte Prüfungen, mal spontan zu zweit, institutionalisiert in bestimmten Jahrgangsstufen für alle.

    Der nächste „gemeinsam“ erstellte Material sollen an meiner Schule die Anleitungen für die Schülerpraktika sein. Sie sollen zum einen digital archiviert werden, aber auch als Klassensatz in Schutzhüllen in die Schränke einsortiert werden. Dort halten wir es für sinnvoll, weil die Schüler dabei ja alle mit dem gleichen Material arbeiten und wir meist keine fertigen Praktika der verschiedenen Firmen samt Anleitung verwenden sondern eigene Materialien zusammengestellt wurden. Das kommt oft günstiger.

    Ergänzung: Im Prinzip ist das aber wie bei den Prüfungen einfach eine Sammlung von Praktikumsanleitungen.

    Hallo zusammen,

    ich habe schon mit anderen Kollegen sehr eng zusammengearbeitet. Gerade während der Coronazeit beim Selbstlernmaterial hat es sehr gut funktioniert, das arbeitsteilig zu siebt für einen Jahrgang zu erstellen. Hätte ich alles selbst gemacht, wäre das Material nicht so gut geworden, weil ich die Zeit nicht gehabt hätte.

    Auch sonst habe ich auch schon mit mehreren anderen Kollegen arbeitsteilig Stunden vorbereitet, nachdem die Jahresplanung gemeinsam besprochen wurde. Allerdings ist mir das nicht mit jedem Kollegen möglich, weil der Unterrichtsstil und die bevorzugten Methoden doch sehr unterschiedlich sein können. Eine Unterrichtsstunde zu halten, die ursprünglich jemand anderer geplant hat, fühlt sich einfach anders an als eigene Stunden. Selbst bei gemeinsam geplanten Unterrichtsreihen. Aber möglich ist es natürlich.

    Das entspricht absolut nicht meinen Erfahrungen. Die Lehrkräfte, mit denen ich Material austausche, arbeiten ausnahmslos mit "Microsoft"-Programmen (Word, Excel, PowerPoint) und damit arbeiten wir auch in der Schule. Ich wüsste nicht, dass irgendwer an meiner Schule andere Dateiformate benutzt.

    Das so viele Kollegen mit kostenpflichtigen Microsoftprogrammen arbeiten, finde ich aber auch eher nachteilig. Vor Corona habe ich wie die meisten von uns auf meinem privaten PC Arbeitsblätter erstellt und das ohne Windows und Word/Excel/… Und obwohl beispielsweise LibreOffice fast genauso funktioniert und die jeweils anderen Dokumente geöffnet werden können, sind die Formeleditoren nicht kompatibel und ich muss jede Formel neu formatieren, wenn ein Kollege Word verwendet. Umgekehrt gilt das für die Kollegen natürlich auch.

    Wenn man zusammenarbeiten möchte, muss man sich da tatsächlich vorher absprechen. Jetzt mit Dienstgeräten einfacher, weil da alle die gleichen Programme verfügbar haben.

    O. Meier: Wie ist dein Archiv den aufgebaut? Ich habe zwar auch eine Ordnung in meinem Archiv, bin aber noch immer nicht 100% zufrieden. Deine Struktur und Formate würden mich daher schon interessieren.

    Außerhalb des Oberstufensystems kann das bei Klassenübernahme zum Halbjahr sogar zu sehr ärgerlichen, absurden Situationen führen: Kollege X übernimmt die Klasse ab Februar und stellt frustriert fest, dass der vorherige Kollege jedem einzelnen Schüler so viele mündliche Noten gegeben hat, dass es fast unmöglich ist, am Notenschnitt der Schüler noch groß etwas zu ändern. Die mündlichen Noten sind quasi betoniert. Dann hat der vorherige Kollege dem nachfolgenden einen wahren Bärendienst erwiesen.

    In dem Fall kann man aber auch anhand der Noten des Kollegen X das erste Halbjahr bewerten und anhand der Noten des neuen Kollegen das zweite Halbjahr. Insbesondere, wenn der zweite Kollege seine Bewertung mit Hilfe weniger Einzelnoten vornimmt.

    Wenn es aber zu einem Widerspruch/Beschwerde kommt, dann wird die ZK sich damit noch mal beschäfigen müssen und nicht der SL alleine.

    Schon, aber zu einem anderen Schluss wird sie wohl nur kommen, wenn es auch neue Fakten gibt. Und die scheint pancake wohl nicht zu erwarten.

    Wir haben von einem Tag auf den anderen gewechselt. Hat gut funktioniert. Und wirklich wichtig ist ja zunächst nur die Anwesenheit, alles andere kann man auch nachtragen, weil man es in den eigenen Unterlagen ja eh stehen hat. Beides parallel zu führen halte ich auch für doppelte Arbeit und nicht zielführend.

    Danke für deine Rückmeldung. Wie oben bereits erwähnt habe ich von anderen bereits getesteten Fragebögen benutzt. Die nicht vorhandene Differenzierung hinsichtlich Inklusion und Integration sollte verbessert werden, wofür eben genau meine Studie der übergeordneten Langzeitstudie nutzen soll, damit dies langfristig verbessert werden kann.

    Vielen Dank für deine Teilnahme und konstruktive Kritik!

    Aber es hilft doch nicht von anderen bereits getestete (und als gut befundene) Fragebögen zu verwenden, wenn die Fragen dann nicht zu der Fragestellung deiner Studie passen.

    Gut, ich weiß aber, das ich das oben gerade geschrieben hatte und natürlich 10 Klassen in einer Turnhalle schlecht wegen Corona sind, wir sind aktuell bei 13 positiven Fällen, über die Hälfte heute morgen dann mit Pflicht-Tests.

    Projekttage und Schulfest sind abgesagt, ich gehe dann mal mich eine Runde verkriechen und heulen.

    Susannea:

    Wenn das Sportfest wetterbedingt in die Halle verlegt werden musste, ist das nicht deine Schuld, nur weil du es entschieden bzw. der Schulleitung eine entsprechende Entscheidung empfohlen hast. Bei uns in BW haben wir auch nur die Wahl zwischen Veranstaltungen nach den gültigen Regeln durchführen oder gar nicht. Und gar nicht ist auch meist nicht im Sinne aller Kinder. Strengere Maßnahmen wie zusätzliche Pflichttests dürfen wir aber auch nicht einfach so ohne wirklich besonderen Grund verlangen.

    In der ZK wird die Note ja schon diskutiert worden sein.

    0 Punkte, die zur Wiederholung führen, werden ja sicher nicht einfach durchgewunken, ohne dass pancake sie vorher kurz begründet.

    Ich wurde nicht als Anfängerin eingruppiert bei meinem Wechsel aus BY, sondern habe da weitergemacht, wo ich war.

    In BY kann man als GS-Lehrerin bei guter Qualifikation und Fortbildungen auf A13 kommen. Eine Kollegin, die in BY A13 hatte, fiel bei ihrem Wechsel nach BaWü auf A12 runter, weil hier Grundschullehrerinnen für immer auf A12 bleiben.

    Ich selbst habe nie das Bundesland gewechselt, aber ein Verwandter konnte vor inzwischen wohl ca 10 Jahren Jahren seine Erfahrungsstufen nicht mitnehmen. Als Gymnasiallehrer blieb ihm zwar A13 beim Wechsel erhalten, seine Erfahrung als Kollege in dem alten Bundesland zählte aber nicht mehr. Wenn es in deinem Fall an der Grundschule anders war, umso besser.

    Man sollte beim Wechsel aber auf dem Schirm haben, dass man sich da gegebenenfalls für die betroffenen Bundesländer und seine Schulform informieren sollte. Gerade, wenn man schon eine höhere Erfahrungsstufe erreicht hat.

    Es gibt auch Ansprüche auf Familienzusammenführung/ Pflegefall usw.

    Gibt es niemanden, der abseits von Vermutungen ggf mit Vorerkrankungen etwas berichten kann?

    Was ist denn dein Zielbundesland? Habe ich das überlesen, oder hast du es nicht genannt?

    Davon wird es ja anhängen.

    Mir ging es genauso wie CDL. Mir war auch unklar worauf sich die offene Frage bezieht.


    Da der hiesige inklusive Kindergarten viel Wert darauf legt, dass es eben nicht nur um Integration geht, sondern um Inklusion, hat mich aber mehr gestört, dass es in den meisten Fragen um Integration (nicht getrennt, aber nebeneinander her) und nicht um Inklusion (d.h. alle gemeinsam) ging.

    Mir ist auch völlig unklar, wie diese Umfrage bei einer Masterarbeit zum Thema Inklusion hilfreich sein soll.

    Genau so ist es.

    Im Prinzip hat man nichts zu verlieren. Das Ländertauschverfahren ist formal gesehen ein Versetzungsverfahren.

    Man wird versetzt - oder eben nicht. Wenn man nicht versetzt wird, ändert sich nichts.

    Wenn man versetzt wird, hat man halt eine neue Dienststelle - und in diesem Fall einen neuen Dienstherren - aber behält Erfahrungsstufen und Pensionsansprüche.

    Ich meine in BW wird man als Anfänger eingruppiert. Oder wurde es zumindest vor einigen Jahren. Da sollte man nachfragen, wie das im Zielbundesland genau geregelt ist.

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