Beiträge von DFU

    Mein Kind durfte seine Fahrradprüfung bereits Anfang Dezember ablegen. :)

    Dafür hat es dann in der gesamten Grundschulzeit genau zweimal Schwimmunterricht gehabt. :(

    Parallelklassen hatte mit dem Schwimmen mehr Glück, dafür beim Radfahren weniger. Ich glaube mein Kind ist so zufriedener.


    Dafür benötige ich aber keinen Anhänger.

    (Aber ohne Witz, der fiel bei uns aus, weil man Gasbrenner nur ohne Maske verwenden darf, bei Maskenpflicht nicht möglich. Und auf dem Schulhof mangels Gasanschluss nicht möglich. :idee: Jetzt verstehe ich dich, wir hätten so einen Anhänger benötigt. )

    Kris: Wo steht das Verbot den Gasbrenner mit Maske zu bedienen? Unser Sicherheitsbeauftragter hat dazu sein okay gegeben. Und es hat in meiner Klasse besser funktioniert als in den letzten Jahren.

    LG DFU

    An meiner Schule haben wir die Klassen bisher immer nachmittags für Klassenarbeiten einbestellt. Die KAs wurden dann in den extra großen Räumen mit genug Abstand in voller Klassenstärke geschrieben. Ich frage mich, ob ich das noch so handhaben darf, wenn sich die beiden Gruppen (A und B) nicht mehr treffen sollen. Wahrscheinlich nicht, oder? Wird dann also erwartet, dass ich für jede Lerngruppe zwei unterschiedliche Klausuren konzipiere?

    Offiziell müssen wir ja nur noch eine KA pro Halbjahr schreiben. Werdet ihr von dieser Regelung Gebrauch machen?

    Bei uns gibt es extra Klassenarbeitstermine an zwei Nachmittagen. Da können vier komplette Klassen zeitgleich in vier großen Räumen Klassenarbeiten schreiben. Nachmittags, weil sonst wegen der Fahrschüler der ganze weitere Distanzunterricht an dem Tag ausfallen müsste.

    Da die Termine aber nie für alle noch mindestens zu schreibenden Klassenarbeiten ausreichen, sollen einige Fächer auch zwei verschiedene Klassenarbeiten in der A und B Woche schreiben. Gerade in der Mittelstufe in Mathematik ist das ja oft gut möglich.

    Und wer gar nicht schreiben muss, soll es möglichst auch vermeiden, da wir sonst in den verbleibenden Wochen mit möglichst nur zwei KA / Woche und maximal drei KA / Woche nicht mehr hinkommen.

    LG DFU

    Man überlege nur einmal, was passiert, wenn ein/e Abiturient/in sich testen lässt und positiv getestet wird. Da ist es taktisch sogar sinnvoller, sich nicht testen zu lassen, um die Quarantäne zu vermeiden und seine Prüfungen regulär zu schreiben. Die CoronaBetrVO lässt das ja ausdrücklich zu.

    Vor einer Abiturprüfung würde ich mich als symptomloser Abiturient auch nicht testen lassen. Die Gefahr eines falsch positiven Tests wäre mir persönlich zu groß. Allerdings würde ich während der zwei Wochen Fernunterricht im Vorfeld (zumindest in BW) auch mit anderen Kontakten kein Risiko eingehen.

    Zum ersten Beitrag:

    In BW kommen die Kinder, die auf eigenen Wunsch sonst nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, auch zu Klassenarbeiten in die Schule und schreiben gegebenenfalls in einem separaten Raum mit.

    LG DFU

    Der SL meiner Schule hat gesagt, dass Eltern das Recht hätten zu Hause zu impfen, wir Lehrkräfte es aber nicht bewerben sollen.

    Wisst ihr, ob das irgendwo schriftlich festgehalten ist?

    Ich finde in der Handreichung nämlich nur, dass die Grundschulen selbst entscheiden dürfen, wie sie es machen.

    Der Schulleiter der Grundschule meiner Kinder hat gesagt, dass die Schule das entscheiden kann. Festgelegt hat sich die Schule noch nicht. Es ist auch noch unklar, wann welche Tests kommen. Spucktests würden sie auf jeden Fall mit nach Hause geben bzw. das haben sie mit den freiwilligen Tests vor den Osterferien bereits getan.

    Das große Argument für das Testen in der Schule ist, dass die Schule sieht, dass wirklich alle getestet sind. Das Argument dagegen ist, dass dann die positiv getesteten Kinder noch in der Schule waren.

    LG DFU

    Der Schulleiter meinte, es gäbe nichts Aktuelleres und ich glaube das prinzipiell schon. Ich wollte es nur noch einmal im Wortlaut nachlesen, weil ich Wechselunterricht mit 20% Präsenz und 80% Fernlernen einfach unglaublich finde. In den Medien wird es immer so kommuniziert, als wäre es 50:50 wie an den weiterführenden Schulen.

    Es ist einfach schade, wenn Kinder traurig sind, weil sie nur so selten in die Schule gehen dürfen.

    Allerdings beinhaltet Fernlernen an der Schule bei vielen (vielleicht sogar den meisten) Klassen auch Videokonferenzen in den Fernlernwochen des Wechselunterrichts. Und in den Videokonferenzen wird dann auch gemeinsam gearbeitet.

    Natürlich ist das nicht jeden Tag und nicht nach Stundenplan, aber das wäre dann auch wieder zu viel.

    LG DFU

    Wir wechseln auch wochenweise die Gruppen, damit der Stundenplan erhalten bleiben kann.

    Für die Präsenzstunden haben wir bisher keine weiteren Vorgaben. Da ich mir vorher überlege, welche Inhalte besser in Präsenz gehalten werden sollten und welche Inhalte auch für das Selbstlernen in Distanz geeignet sind, halte ich die Präsenzstunden doppelt. Für den Distanzunterricht gibt es dafür besseres Material als es bei parallelem Unterricht für beide Gruppen möglich wäre.

    LG DFU

    Hallo zusammen,

    mich würde heute aus Elternsicht interessieren, wie denn die Vorgaben für Wechselunterricht an Grundschulen in BW sind.

    Laut Schulleiter gilt folgendes:

    - halbe Klassen

    - nur zwei Jahrgänge gleichzeitig auf dem Gelände

    - mindestens 10 Unterrichtsstunden pro Präsenzwoche

    Damit haben die Kinder, bei minimaler Stundenzahl, alle zwei Wochen 10h Unterricht. Das ist dann auf zwei Wochen gesehen also nur 1/5 der Unterrichtsstunden laut Stundenplan. Das erscheint mit unglaublich wenig.

    Weiß jemand, wo man die Vorgaben nachlesen kann. Laut Schulleiter ist die Festlegung schon einige Zeit alt, belegt hat er es nicht.

    Ergänzung:

    Hier https://km-bw.de/2021-02-11-Sch…b-ab-22-Februar steht es wirklich so, gilt das noch immer?

    LG DFU

    Nein, muss nur, wenn nichts wichtiges dagegen spricht und das keine Lehrerstunden vorhanden sind dafür, das ist meiner Meinung nach so ein wichtiger Grund, der eben kein MUSS draus macht.

    Wir dürfen dafür laut unserem RP ohne Zustimmung der Eltern Den Unterricht streamen, wenn es erforderlich ist. Also ganz klar nicht die Schüler während einer Übungsphase, aber einen Lehrervortrag schon. Mit Bild oder auch einfach eine Präsentation und dazu den Lehrerton.

    Und von den Schülern zu Hause bzw. Ihren Eltern brauchen wir nie eine Zustimmung, denn diese sind ja schulpflichtig und haben sich selbst gegen den Präsenzunterricht entschieden.

    Allerdings klappt die technische Umsetzung des Streamens nicht zu 100%. Wir haben eine tolle Ausstattung im Schulhaus, aber bis die Internetleitung außerhalb für drei Schulen Eichen wird, können noch mal anderthalb Jahre vergehen.

    LG DFU

    Bin ich dagegen, Distanzlernangebote nur für Kinder in Quarantäne oder durch Attest freigestellt, der Rest muss gucken, wie er das bearbeitet bekommt, wenn er durch Verweigerung nicht kommen darf (und so machen es ja auch Sachsen und Bayern und Berlin auch nach Aussetzung der Präsenzpflicht).

    In BW soll Hausunterricht gegeben werden. Und soll ist in solchen Fällen ja muss.

    Sagen wir mal, Peter arbeitet im Supermarkt und hat zwei Kitakinder. Woher soll er wissen, ob er sich auf der Arbeit oder bei seinen Kindern angesteckt hat?

    Nur wenn er und die Kinder es haben, ist es unklar. Wenn es nur er hat, können es nicht die Kinder gewesen sein.

    mal was anderes:

    Hat von euch schon mal jemand den 1x wöchentlich kostenlosen Schnelltest gemacht? Ich frage mich, wie die überprüfen wollen, ob ich nicht gestern schon in ner anderen Apotheke war...

    Ich bin am Testtag nciht in der Schule und gehe daher in die Apotheke. Hier wollen sie bei Erwachsenen den Personalausweis sehen, bevor sie kostenlos testen. Ich habe immer die Lehrerbescheinigung dazugelegt, einmal haben sie deswegen auf den Personalausweis verzichtet.

    Vielleicht wird man dann doch selbst zur Kasse gebeten, wenn man zu viele Tests machen lässt? Name und Adresse lassen sie sich in der einen Apotheke geben.

    LG DFU

    Wechselunterricht ist Mist, ich bin deutlich mehr am Ende und es kommt weniger bei rum. Zudem haben wir viele 3-Wochen-Blöcke in der Berufsschule.

    Ich fände Wechselunterricht mit jeweils halber Klasse in Präsenz viel besser als Präsenzunterricht mit Abstand und damit in zwei Zimmern.

    Dann bekommt nämlich eine Hälfte 1A Präsenzunterricht und die andere Gruppe Aufgaben, die sie in Ruhe zu Hause bearbeiten können, und in der nächsten Woche andersherum.

    Bei diesem Präsenzunterricht, bei dem ich von Klassenhälfte zu Klassenhälfte wechsle, habe ich keinen Fachraum, muss immer mal wieder nach der anderen Hälfte schauen (6er bei mir) und muss in den 20 Minuten Präsenzunterricht auch wieder die Aufgaben der anderen 20 Minuten besprechen. Und ob sie diese gemacht haben, ist genauso fraglich wie daheim, wenn keine Aufsicht im Klassenzimmer ist.

    Unterrichtsstreaming ins Nachbarzimmer ist möglich, macht aber keinen Sinn, wenn ich ohne Fachraum eh nichts zeigen kann. Vielleicht probiere ich es nächste Woche aber trotzdem mal.

    Bei drei Wochenblöcken ist das mit dem Wechselunterricht natürlich blöd.

    LG DFU

    Mich hätte auch der Preis gewundert für PCR Tests hab ich immer so 150€ gezahlt, für Schnelltests waren glaube ich 30-40€ je nach Ort angeschlagen.

    Bei unseren Testzentrum kosten Antigen-Schnelltests 30 Euro für Selbstzahler und PCR-Tests 70 Euro.

    Sie bieten aber auch den wöchentlichen kostenlosen Bürgertest (Schnelltest) an. Das alles gibt es auch in der Apotheke, allerdings kenne ich da die Preise für Selbstzahltests nicht.

    Die kostenlosen Tests sind bei uns aber wie die Lehrertests nur für symptomlose Personen. Sobald man Symptome hat, muss man zum Arzt und es ganz normal über die eigene Krankenkasse abrechnen.

    LG DFU

    In einer 8ten Klasse, die ich als Klassenlehrer hatte, ist eine Deutscharbeit schlecht ausgefallen, weil sie schreiben sollten, was sie in ihrer Freizeit machen und die meisten auch von lernen und Mutter im Haushalt helfen gesprochen haben. Laut Deutschlehrerin ist Freizeit aber Zeit, in der man nicht arbeitet (nicht für die Schule und nicht für den Haushalt). Fand ich auch schwierig für die Schüler.

    Allerdings hatten die Schüler damals im Vorfeld einen Auftrag bekommen, mit dem sie sich schon vorbereiten und recherchieren konnten. Und daher auch den Begriff Freizeit klären. Also gab es bei der Arbeit recht viel Abzug.

    Einzelarbeit und Stillarbeit im Unterricht finde ich dagegen leicht von Gruppenarbeit und Unterrichtsgespräch abzugrenzen.

    LG DFU

    Hallo zusammen,

    in meinen Klassenarbeiten muss immer in ganzen Sätzen geantwortet werden, wenn nichts anderes gefordert wird.

    Entweder weil der Operator "gib an" oder "nenne" lautet, oder weil ich eine Aufzählung oder Stichpunkte ausdrücklich verlange/anbiete.

    Ich notiere also in der Aufgabenstellung, wenn Stichpunkte erlaubt sind und nicht den umgekehrten Fall.

    Allerdings habe ich in meiner Klassenarbeitsvorlage im Kopf auch sinngemäß stehen, dass es nur bei vollständig angegebenen Lösungsweg (und richtiger Lösung) die volle Punktzahl geben kann. Das ist aber weniger als Disclaimer gedacht sondern mehr als Erinnerung für die Schüler, die so etwas gerne vergessen.

    LG DFU

    Jein. Die Schulleitungen wurden bereits informiert, warten aber auch noch auf weitere Ausführungsbestimmungen. Aber es ist klar, dass in den GS die Maskenpflicht kommt (soll aber nicht von heute auf morgen verlangt werden, dass SuS und Eltern darauf eingerichtet werden, sondern mit Augenmaß den zeitlichen Vrolauf betreffend), GS-Lehrkräfte wurden (oder werden och?) jetzt wohl auch mit medizinischen Masken/FFP2-Masken versorgt und in 5/6 soll Wechselunterricht eine Option sein. Ich kenne das Schreiben, dass an die SLen ging, auf den Rest muss noch gewartet werden.

    Ich habe von der Grundschule bereits einen Brief, dass es ab Montag Maskenpflicht für die Kinder gibt und medizinische Masken getragen werden müssen. Montag geht noch einmal eine Alltagsmaske, damit medizinische Masken beschaffen werden können. Wobei die medizinischen nicht FFP2-MAsken eher luftdurchlässiger sind als die Alltagsmasken vieler Kinder.

    Wo gibt es bei euch momentan medizinische Masken für Kinder? Wenn die viel zu groß sind, helfen sie ja auch nichts mehr.

    LG DFU

    Bei uns an der Schule ist ein Kind positiv. Die Klasse muss laut Gesundheitsamt NICHT in Quarantäne - wir tragen ja Masken und halten Abstand, blablabla... Find ich unmöglich!

    In BW war mit den verschärften Quarantäneregeln das Gegenteil der Fall. Ein Kind infiziert und schon war bei der britischen Mutation die ganze Klasse und deren Familien (als Kontaktperson einer Kontaktperson) in Quarantäne. Das heißt bei einem Grundschulkind ca. 100 Personen. Ich kenne einige, die wegen ihres Kindergartenkinds in Quarantäne mussten - 14 Tage und auch trotz zweifachem negativem Test des eigenen Kinds nicht aufhebbar. Dann ist man natürlich gefrustet.

    Gestern hat dann ein Gericht in Mannheim einer Klage dagegen stattgegeben. Das Land konnte nicht darlegen, warum strengere Maßnahmen als vom RKI empfohlen verhältnismäßig sein sollten. Daher gehen jetzt nur noch die direkten Kontaktpersonen in Quarantäne.

    Viel schwieriger finde ich aber den Umgang mit positiven Schnelltests. Solange kein positiver PCR vorliegt, muss niemand in Quarantäne. Die Grundschule kann die Eltern betroffener Klassen nur bitten, die Kinder bis zur Klärung zu Hause zu behalten.

    LG DFU

    Ganz so entspannt sehe ich das nicht, sorry. Ich finde das ganze Testen im Klassenverbund und zeitgleiches Absetzen der Masken ziemlich fragwürdig und irgendwelchem Zeugs, das direkt in der Nase war, mag ich auch nicht zu nahe kommen. Ich hatte gedacht, dass die Stäbchen evtl. wieder in Beutel verpackt und erst dann in die Mülltüte geschmissen werden, aber die "offenen" "Stäbchen einsammeln widersterbt mir. Ob das jetzt paranoid ist oder nicht..

    Unsere Grundschule möchte die Selbsttests (voraussichtlich Speicheltest) mit nach Hause geben, damit die Kinder unter Aufsicht ihrer Eltern testen können. Dann bleiben eventuelle Viren in den Familien (und landen dann irgendwann im normalen Restmüll). Wie viele dann ernsthaft testen, hängt dann wieder von der Elternschaft ab. Aber das es an der Schule momentan 6 bestätigte Fälle gibt, ist das Interesse momentan vielleicht größer als es ohne Fälle wäre.

    In meine Schule kommt ein mobiles Team aus der Arztpraxis des Orts und bietet eine Testmöglichkeit für Schüler im Präsenzunterricht an. Natürlich dann kein Selbsttest sondern die kostenlosen Tests für Schüler, die es in BW gibt. Wobei die örtliche Apotheke und das örtliche Testzentrum bis Mitte der Woche noch keine Ahnung hatten, wie sie das abrechnen können. Sie haben das einmal in der Woche als kostenlosen Bürgertest abgerechnet.

    LG DFU

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