aber du willst doch eh nicht mehr in die Schule, freue dich doch, dass es für dich keine Relevanz mehr hat.
Beiträge von chilipaprika
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es geht um die Planstelle NACH dem Referendariat. Also für die feste Stelle.
Das Referendariat ist nicht auf Probe, sondern auf Widerruf.
Zur Frage: ich habe große Zweifel, dass eine Anrechnung erfolgen könnte. Definitiv nicht für die Erasmuszeit. -
Ich finde es auffällig, dass hier so viele die TE damit „vertrösten“, dass man ja eh mit Kindern zukünftig diesdas, obwohl hiervon bei der TE keine Rede ist.
Ergänzung von mir: ich schreibe als Kinderlose.
Im Prinzip dreht sich unsere ganze Gesellschaft um die Schulferien.Das ist leider so.
Man muss sich damit abfinden und eben einen anderen Freiheitsbegriff für sich haben. -
NRW, laut anderem Thread, den sie gelöscht hat bzw. ihrem anderen Beitrag (Wechsel von Hessen nach NRW).
Sorry, ich hatte überlesen, dass es hier nicht stand. -
ich bin ganz froh, dass die "Partner-Kollegin" meines Mannes keine Kinder hat. Sonst könnte er nicht immer die Schulferien nehmen. Es war eher umgekehrt: Als ich nicht in der Schule war, hatten wir Probleme, Urlaub außerhalb der Schulferien zu nehmen, weil Abläufe und Urlaubspläne so daran orientiert waren. Bei mir ähnlich bei der Arbeit.
Im Prinzip dreht sich unsere ganze Gesellschaft um die Schulferien. -
Liebe Katharina,
Beleg uns bitte die ominöse Höchstaltersgrenze für den Eintritt ins Referendariat.
Davon habe ich noch nie was gehört (und ich war eine "alte" Referendarin), andere auch nicht. -
und zum Teil: außerhalb der typischen Ferienzeiten sind nur halb weniger Sachen überhaupt geöffnet.
Gut, ich spreche für Deutschland und Westeuropa, es ist woanders vielleicht anders (gleich kommt Platty um die Ecke
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Der/die TE wird wegen mangelhafter Schreibberechtigung gesperrt, aber der Thread bleibt offen, ihr könnt also dazu antworten.
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Erinnert mich daran, dass ich bei einer Fahrt nach London in einer "Attraktion" weinend rausmusste, Panikattacke. Es gab halbrealistische Effekte mit Licht und Rauch und der große Brand von London hat mir den Rest gegeben. Ich ging durch eine Abkürzung raus, eine Schülerin kam erstmal mit mir (sie hat es im Dunkel mitbekommen!), hat mich beruhigt und lief dann zurück zur Gruppe.
Draußen habe ich dann brav auf die Gruppe gewartet.
Hätte ich im Vorfeld nie planen können, ging aber beim besten Willen nicht anders. -
(ach: noch was: deine Schule bekommt ziemlich sicher keine Meldung der AU (sondern die BR/das Land, wie auch immer). Du meldest dich ganz regulär krank, erwähnst in einem Satz, dass die AU bei dir elektronisch ist (das Sekretariat hat ja nicht immer auf dem Schirm, wer welchen Status hat, deswegen müssen wir auch erwähnen, ob eine AU kommt, elektronisch oder auf Papier).
Schreib wirklich (!), dass es voraussichtlich 4 Wochen sind, oder voraussichtlich verlängert wird. Das ist das Signal, das die Schulleitung braucht, um die Vertretungssituation ernstzunehmen. und DAS wiederum wird dich entlasten. -
Ich möchte hier nur noch betonen und bekräftigen: Gib dir die Zeit, nimm WIRKLICH die 4 Wochen (und mehr!) in Anspruch, kehr nicht für irgendwelche ZP10-Vorbereitungen zurück.
Die Schule muss es selbst klären, Punkt.
Und ZP10 wird ja intern korrigiert, im schlimmsten Fall wird ein Auge in deiner Klasse halb zugedrückt.
Die Erholung (und Arbeit an/mit sich selbst) fängt erst an, wenn du RICHTIGEN Abstand hast. Vorher ist es noch nicht.
Gute Erholung, gute Besserung! -
Nun steht in 1 1/2 Jahren die amtsärztliche Untersuchung für die Lebzeitverbeamtung an.
Ihr habt in Hessen doch mehrere Besuche. Wird bei der "letzten" Untersuchung wieder alles abgefragt oder nur "und? Wie sind die Krankheitstage?"
Damit rate ich NICHT dazu, etwas zu verschweigen aber gebe nur den Rat: nur das erzählen, wonach gefragt wird. Du musst also nicht jetzt den Amtsarzt anrufen, um ihm das zu erzählen
Zwischen der Beihilfe und den Personalführungen gibt es eine Firewall. Natürlich werden keine Daten ausgetauscht (auch wenn ich die Gedanken nachvollziehen kann) -
Ich habe keinen angegriffen, aber ich finde das Wort lieben problematisch.
Und das Stockholm-syndrom würde ich niemandem ferndiagnostizieren, aber lustigerweise könnte ich es mir zuschreiben. Allerdings jeder einzelnen Form von Arbeit.
Und das Wort lieben suggeriert eben, dass man keine Distanz hat, dass man keine Trennung vornehmen kann, dass man sich nicht abnabbeln kann, wenn es notwendig ist (und dazu haben wir gerade auch einen Thread und immer wieder).
Es kann sein, dass das Wort triggert, ich mag meinen Job, ich mach ihn okay bis gut, ich hab ihn vermisst, als ich einen anderen ausübte (und vermisse jetzt den anderen), aber Liebe sollte es nicht sein.
Ich bin monogam und Liebe sollte es für etwas Anderes geben. Gut, ich liebe Tiramisu und Kichererbsen, ich liebe Schaukeln und so. Aber nein: ich mag Schaukeln, es gibt mir Glücksgefühle. Genauso wie ich auch Glücksgefühle habe, wenn Schüler*innen was gelernt haben oder Studis eine gute Praktikumsreflexion abgegeben haben. Aber es darf nicht sein, dass ich zusammenbreche, wenn mein Job mir heute die Liebe verwehrt (weil es stressig ist, weil es heute nicht klappt…)
Und natürlich gebe ich in bestimmten Jobs in Bildung und Soziales mehr ‚von mir‘ als mein Mann als Personaler, ABER es muss ein Job bleiben.
Ich hake auf keinen rum, aber dieser ‚Liebediskurs‘ befeuert viele Probleme in unserem Feld UND bei den anderen Personen/Kolleg*innen.
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Warum ist es nicht vorstellbar, dass man professionell sein kann, auch wenn es nicht der Lieblingsteil des Jobs ist?
Die wenigsten von uns mögen korrigieren. Trotzdem machen wir es doch gewissenhaft?
Ich kann mit der Unterstufe nicht gut und hätte gerne einen ärztlichen Attest, der Vertretungsstunden drin verbietet :-D. Trotzdem bin ich nett und zugewandt, wenn ich dort bin. Ich arbeite an meiner Geduld und so weiter.
DANACH bin ich so ausgelaugt, wie nach 5 Stunden Oberstufe. Aber trotzdem schreie ich die Kids nicht an. -
Es kann bei jdm klappen, der einen neuen Vertrag immer zum neuen Schuljahr beginnt, aber die ADO sagt, man habe die Zeit freizuhalten.
Ist auch egal, bei uns sind die Termine lange vorher bekannt.
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Ich weiß das auch nicht so genau. Aber ich bilde mir ein, dass es Bundesländer (Berlin?) gibt, in denen in der letzten Woche Präsenzpflicht eingefordert wird (werden kann?) -
NRW.
Werden kann.
Fachkonferenzen, Arbeitsgruppen, pädagogische Arbeit (Treffen / Workshop mit einem externen Partner), ... man kann sehr kreativ sein. -
Denk dran: SoWi besteht aus drei Fächern, es kommt auch noch Soziologie dazu (für die Zukunft und das Unterrichten).
Sonst habe ich aber auch die Erfahrung gemacht: es wird anerkannt. Ich hatte sowohl die Anerkennung aus RLP (Sozialkunde) , als auch auch problemlos nach dem Ref in NDS (Politik-Wirtschaft). -
Kochen mach ich gerne, wenn ich viel Zeit dafür habe. Ohne Arbeit hätte ich die ja, da könnte ich es also auch wieder selbst machen.
Ich mag nicht kochen, einkaufen und den Haushalt machen (und einen Großteil davon übernimmt tatsächlich mein Mann, weil er das tatsächlich auch mag. Er würde sogar sagen, er liebt einkaufen
), aber mit keiner Arbeit (oder erstmal realistischer: Teilzeit) hätte ich zumindest mehr Nerven, mehr als meine bisher wenigen Aufgaben zu übernehmen.
Es gibt Menschen, die beim Putzen / Wäsche waschen vom Alltag entspannen, ich bin eher der Typ, der beim Korrigieren vom Putzen entspannt (und ich hasse Korrigieren). -
Eine Freundin von mir kommt aus Ungarn und hat ihre Kinder bilingual erzogen.
One person one language.
Kompromisslos.
Und Kontakt zu anderen Ungarn, auch außerhalb der Familie / Großeltern, gesucht.
Die Kids sind tatsächlich ziemlich perfekt zweisprachig, aber es war schwer für den Vater, der kein Wort Ungarisch sprach (und es ist halt keine Sprache, die man nebenbei aufschnappt) und weiterhin nur rudimentäre Grundlagen hat.
Ein Freund wiederum ist in Bulgarien mit einer deutschen Mutter aufgewachsen. Er hat ab ca. 4-5 Jahren kaum noch auf Deutsch geantwortet, sie hat es ziemlich konsequent durchgezogen. Mit 16 kam er (zum ersten Mal) nach Deutschland und nach drei Monaten war sein passiver Wortschatz aktiviert.
Ich vermute, dass es für "die Mutter hat die Fremdsprache" (was häufiger der Fall ist) einfacher ist. Und leider ist der mir bekannte umgekehrte Fall tatsächlich nicht sehr erfolgreich, obwohl der Vater zuhause ist und also einen Großteil des Alltags meistert. Papa Japaner, aber sehr schweigsam. Oft spricht er (sehr schlechtes) Deutsch mit dem Kind. Das Kind hat japanische Impulse durch Animes, Anrufen/Sprachnachrichten zu den Großeltern, ... alles bisher rein oral.
Das Kind (4 Jahre alt) spricht perfekt Deutsch in der Kita und mit Deutschen, einigermaßen passendes Japanisch für sein Alter und mit dem Papa spricht er schlechtes Deutsch. Was ich sagen will: er hat schon verstanden, dass der Papa eine andere Sprache spricht und antwortet ihm in seiner Sprache. Nicht Japanisch sondern Deutsch mit falscher Aussprache und komischer Grammatik ...Eure Zweitsprache ist eine kleine und hauptsächlich orale Sprache oder? Zusätzlich zu "one person one language" gibt es ja auch "Örtliche Verankerungen"... Also in diesem Zimmer oder bei einigen Ritualen, usw.. Während der Kindheit würde ich alles an Kindersendungen / Kinderbüchern in der Sprache suchen, die ich kann. Im Kindergarten kommt es auch auf Deutsch...
Wenn es Englisch sein sollte, ist es einfacher, weil es mehr Sachen gibt. -
Nein ist es nicht. Siehe Lehrkräfte und Pflegekräfte. Da sind die Hürden deutlich gesenkt worden.
ich war vor kurzem im Krankenhaus. Azubi /Pflegeschülerin: aus Vietnam. Grundkommunikation mit den Patient*innen kaum möglich (obwohl ich weiß, dass sie offiziell B2 bestanden haben muss)
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