Beiträge von chilipaprika

    Vorsorge Gynäkologie, Vorsorge Zahnarzt, Vorsorge Augenarzt, Vorsorge Hautarzt

    Gynäkologie haut am meisten rein, und das auch noch halbjährlich, auch Blutuntersuchungen, aber die anderen Vorsorgen sind nicht so teuer bzw. auch nicht zu oft. und trotz Medikamente lohnt sich das nicht...
    2024 und 2025 werde ich definitiv alles einreichen aber bei den steigenden Beiträgen hoffe ich, dass ich danach es nie wieder brauche (weil es sonst heißt, ich habe dann weit über 2000 Euro Rechnungen gehabt.. (50% Versicherung.)

    vielleicht mache ich nicht genug Vorsorge?
    Ich liege mehr oder weniger immer knapp drunter, es sind 2 (oder 2,5?) Monate à 400 Euro (bald 500 Euro) Monatsbeitrag. Die 1600 Euro Rechnungsbetrag habe ich selbst im ersten Jahr mit MRT nicht geknackt.

    (Dieses Jahr habe ich allerdings alles durch, werde ich bald alles einreichen, und lerne sogar gerade die Freuden des "Genehmigungsantrags" kennen, eine unglaubliche Freude zwischen "Sind Sie WIRKLICH krank genug?", "Aber vielleicht waren Sie dann schon vorher krank?" und "Ach, lassen Sie uns überprüfen, ob es nicht günstigere Sachen gibt, entbinden Sie dafür alle möglichen Ärzte von der Schweigepflicht" ... Habe ich schon erwähnt, wie sehr genervt ich bin?)

    Beide Seiten haben unterschiedliche Berechnungsgrundlagen.
    In der Regel (!!) ist die Beihilfe allerdings weniger "spendabel" als die PKV.
    Und selbstverständlich sind sie unabhängig voneinander, also schuldest du niemandem etwas, nur weil der andere Part zu wenig / mehr bezahlt hat.

    Wobei, das sage ich und habe seit Jahren bzw. jahrelang nichts eingereicht, weil mein Tarif (wie die meisten, also prüf es auch für dich!) vorsieht , dass ich mehrere Beitragsmonate zurückbekomme, wenn ich gar nichts einreiche, also muss ich immer wieder rechnen, ab welcher Rechnung es sich lohnen würde.

    und ich dachte, unsere Aufgabe als Pädagog*innen (ob Förderschullehrer*in oder nicht) sei es, sich nach dem Kind zu richten.
    Wenn ein Kind schlecht im Lernen ist und deswegen auffällt, dann habe ich / hat das System die Aufgabe, das Lernen angemessener zu gestalten (langsamer, weniger schwierig, ...) aber auch Angebote zu machen, die das Kognitive nicht unbedingt alleine in den Vordergrund stellen.
    Wenn ein Kind hohe kognitive Fähigkeiten und negativ auffällt, habe ich die Aufgabe, nachzuschauen, woran es liegt: Kann es nicht lernen und ist frustriert, sich im Fremdsprachenunterricht vermeintlich zu langweilen, aber alle Wörter mit Rechtschreibfehlern zu schreiben? Lernt es zu schnell und hat keine Lust mehr, brav zu sein, während alle anderen noch die letzten 9 Schritte zu machen, obwohl das Kind schon 10 Schritte geschafft hat?

    Nur, weil ein Kind "schlau" ist, hat es nicht, einfach so brav zu sein und alles über sich ergehen zu lassen. Erwarten wir doch auch nicht von Kindern, die nicht schlau sind und nichts kapieren.

    Du schreibst, du konntest alles, andererseits hattest du schlechte Noten. Das verstehe ich nicht.

    Ich frage mich immer, wie es einem schlauen Kind langweilig sein kann. Es kann sich doch selbst attraktive Sachen suchen, deswegen ist es doch schlau.

    Bitte den nächstbesten Einführungsartikel zu Hochbegabung lesen, vielleicht auch was zu Underachievement.

    Vor allem kannst du die daraus resultierenden Probleme noch Jahre später beobachten und relativ zielsicher die Früheinschuler identifizieren. Stichwort Sozialverhalten in der Peer-Group.

    oder man schiebt es darauf, weil man es so sehen will.

    Meine Eltern haben sich gegen die Empfehlung von Arzt und Vorschullehrerin ausgesprochen und ich bin nicht "gesprungen" (in Deutschland: frühzeitig eingeschult). Dank Geburtstag bin ich durchgehend eine der ältesten meiner Klasse gewesen (aber normale Kohorte) und jede*r Beobachter*in hätte - hätte er geglaubt, ich hätte gesprungen - gesagt "sehe ich". Ich war noch lange eine Mischung von kindisch und schlauem Einsiedler, hatte - und habe weiterhin - trotz ein paar Freundinnen wenig Interesse an großen peer-group-Interaktionen, Schminken und Jungs (Interessant, dass es ein Kriterium ist?) haben mich bis weit nach dem Abitur wenig interessiert (Mädels auch nicht).
    Wenn ich mein Schulleben lang ein Gefühl der nicht passenden Zugehörigkeit hatte: dann umgekehrt: mit Älteren kam ich IMMER zu recht. Nicht in Sachen wie Schminken oder Flirts, aber in anderen Interessensgebieten.
    Und eins kann ich sagen: Als ich die Geschichte erfuhr, landete sie soweit von schnell auf der Liste der Sachen, die meine Eltern aus Dummheit vermasselt haben.

    Man kann es eh nie wissen.

    Genau darum geht es. Es ist einfach unrealistisch, mehrere Lerngruppen gleichzeitig hinreichend zu beaufsichtigen. Das gilt auch, wenn sich diese in Nachbarräumen bei offenen Türen befinden. Auf ein solches Spiel sollte man sich keineswegs einlassen.

    Jetzt um sicher zu sein, hätte ich gerne deine Einschätzung:
    Mitaufsicht ist bei uns wirklich der äußerste Faden, aber was wir leider oft haben müssen (Krankheitswelle November lässt grüßen), ist: 2 Klassen müssen beaufsichtigt werden (BEIDE Entfall), die Vertretungskraft hat beide Klassen, beide in Nachbarräumen und wandert ständig von Raum zu Raum. So meinte ich es oben mit "man ist in der Mitte", nicht als "Mitaufsicht parallel zum eigenen Unterricht".
    Auch wenn ich durchaus weiß: in 3 Minuten kann einiges passieren... wo ist dann der Unterschied in der Bewertung der Aufsicht, dass es "genügt", dass die SuS sich beaufsichtigt fühlen und wissen, dass man jederzeit wieder da ist (Hoegg). Auf dem Schulhof habe ich auch nie alle Ecken im Blick (und wandere durch den Hof) oder im Gebäude laufe ich auch den Flur hoch und runter, um die SuS nach draußen zu schicken.
    Würdest du einschätzen, dass es für eine "Unterrichtsaufsicht" höhere Kriterien gibt, als für Pausenaufsichten, auf die sich Hoegg glaube ich eher bezieht?

    müssen halt Lerngruppen an einem geeigneten Ort (z.B. Außengelände, Mensa o.ä.) zusammengelegt werden....nur fällt dann eben für beide Lerngruppen der Unterricht aus. Zumindest sind sie dann aber halbwegs adäquat beaufsichtigt.

    ... erinnert mich an meine Jugend bzw. an Frankreich.
    Alle Lerngruppen ohne Lehrkraft (ob durch Entfall oder durch Lücke im Stundenplan): ab in den Raum, den man vielleicht "Silencium" nennen würde, aber selten super still war. Und im Winter: in die Mensa.
    Dabei würde kein Unterricht ausfallen, denn mindestens eine Vertretungsbereitschaft da ist. Sie würde halt 5 Klassen in der Mensa beaufsichtigen. Schaffen auch die mit Mindestlohn entlohnten Aufsichtspersonen in Frankreich :D

    Was ich lediglich sagen wollte: Es ist (im Lehramt) unbestreitbar, dass das "gut" in dem einen Seminar das "mangelhaft" im anderen 20km entfernten bedeuten kann.

    Ist einfach (auch an erlebten, praktischen Beispielen) nachweisbarer Fakt.

    Glaub mir, das weiss ich, ich war an so einem Studienseminar und habe sehr viele Tränen zerflossen. Aber die Studiennoten spielen auch eine Rolle.

    das stimmt. Wenn man aber die Grenznoten und die Prozentzahlen der Angebote der selben Quelle (Link) entnimmt, dann hat man das einen Hinweis darauf, dass das Gymnasiallehramt in Bayern im letzten Turnus nicht die Noten der Juristenausbildung hatte.
    In meinem Ref-Durchgang haben weniger als 5% eine 1-1,5, vermutlich 10-15% bis 1,9. Es ist aber nur 50% der Einstellungsnote (bei mir NDS, in BY ähnlich, es gibt zum Teil andere Berechnungen in anderen BL), da sind die Notenschnitte, die für dieses Jahr auf der Liste erscheinen wesentlich humaner und machbar, als vor X Jahren, wo die 1,1 für D/G nicht reichte.

    Ganz ernsthaft: man kann auch mit Menschen reden.
    Ich bin just vor einem Monat zu der zuständigen Person gegangen, habe sie darum gebeten, den neu ankommenden Referendar doch nicht zu übernehmen, weil ich es gesundheitlich nicht packe, aber im nächsten Turnus hoffentlich wieder dabei bin. Sooo perfekt war es nicht, aber es ist auch ein großer Schritt für sich einzustehen und meiner Meinung nach Professionalität, statt es eben (absichtlich oder nicht) schlecht zu machen.
    Es gibt immer jemanden anderen, der dann die Aufgabe übernehmen wird.

    Ich predige auch im Alltag Schülern beinah aller Schulformen, dass eine 3/ 4 eine gute Note ist (bestanden).

    hm.. nein. Es ist befriedigend oder ausreichend, aber "gut" ist es nicht.
    Es kann für ein Kind nach individueller Norm eine gute Leistung sein, ein ausreichendes Ergebnis zu erreichen, aber ein gutes Ergebnis nach möglichst objektiven Kriterien ist es nicht.

    Der Chirurg mit 3,0 darf genau so operieren wie der mit 1,0-


    Ja, es ist so.
    Irgendwie wäre es mir lieber, wenn beim Schneiden und Flicken meiner Organe möglichst ohne Verluste gearbeitet wird und wenn ich die Wahl hätte, dann bevorzuge ich denjenigen, der gezeigt hat, dass er es sehr gut kann.

    (Aber ja, ich weiß, es gibt soooo viele Chirurg*innen, die so toll sind, aber nur Prüfungsangst haben und deswegen im Durchschnitt aller ihrer theoretischen Studienprüfungen und praktischen Prüfungen im Praktischen Jahr (oder wie es jetzt heißt) eine 3 haben, und trotzdem sooooo viel besser sind, als dieser Nerds, die sowohl im Studium nur gelernt haben, nur 1er geschrieben haben und keine Ahnung von der Praxis haben, aber wait ... trotzdem auch auch Einser in den praktischen Prüfungen haben.)

    jetzt ist ein Link drin.
    Du studierst also D/E, D/G, D/Ek oder D/PuG... mmmm, WER hat denn bitte vor 2,5 Jahren behauptet, es gäbe dafür einen Mangel? Klar, es gibt neuerdings selbst in Bayern wohl mehr Bedarf an Deutschleuten, aber die werden sicher auch durch die anderen zugelassenen Fächerkombis abgedeckt, so dass überall nur die "besten" genommen werden.
    47% ist aber wesentlich mehr bei der Kombi als es vor ca. 10 Jahren war.

    Und wer weiß, wie vielen von den 53% überhaupt Interesse hatten und ob wirklich nur die "ersten" 47% genommen wurden, oder ob die Rekrutierung viel "tiefer" geht.
    Ich finde, die angegebenen Grenzwerte sprechen nicht für die super krassen Schnitte...

    Einfach jetzt weiter studieren, das beste daraus machen, die besten Noten, ggf. ein Erweiterungsfach und daran glauben.

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