So ist es. Seit neuestem für die Grundschule, für GyGes geöffnet. Ob allerdings DIE Fächerkombi hilfreich ist…
Beiträge von chilipaprika
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Ja, wobei Kris auch erzählt, er würde auf der Veranstaltung den Preis des Faches verleihen (Einige Fachgesellschaften der Naturwissenschaften spenden Bücher und Mitgliedschaft an den jeweils besten Abiturienten des Jahrgangs).
Diese Preise werden bei uns auf der offiziellen Zeugnisverleihung vergeben. -
Die Nachrichten zur Vertretungsplanung im Falle einer AU habe ich auch gelesen. Es ist schön, dass das bei euren Schulen anders ist. An meiner Schule weiß ich aber, wie die Vertretungen ablaufen werden. Das ist ein großes Problem der Schule, an dem durch eine Arbeitsgruppe gearbeitet wird.
Ach, glaub mir, die ‚Schule‘ sieht es auch vermutlich anders. Meine SL hat auch meinen Vertretungsblödsinn am Anfang ‚zugelassen‘ bzw. mit Freude beobachtet. Ich rede also hier als Vernünftige. Und für den Ausfall ist es eben genauso: nicht meine Sache.
Dann füge ich hinzu: NICHT aus der Ferne vertreten.
Zum anderen Punkt: es IST egal, ob du objektiv mehr haben könntest. DU bist gerade am Rande, das könnte anders gehen und du bist nicht gerade am Jammern, weil du mal eine Klausur im Halbjahr hast.
Die Alleinerziehende darf auch nicht der Mutter am Limit sagen, sie dürfe sich nicht beschweren.
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Das sind doch wirklich Märchen, die du hier erzählst.
Ich kann das mit dem Hautarzt bestätigen, ich hätte am nächsten Tag einen Termin gehabt, mein Mann erst in 6 Monaten, selber Hautarzt, Online-Buchung.
Beim (Psycho-)Therapie-Bereich in einer großen Stadt und in meinem ländlichen Umfeld eben nicht. Wie gesagt, ich warte noch, ich bin auf mindestens 10 Wartelisten seit ca. anderthalb bis zwei Jahren. Ohne die Akutversorgung hätte ich noch keinen Therapeuten gesehen. -
Ok, eine Therapeutin, dir etwas behauptet ist keine besonders gute Quelle. Die kennen sich selbst meist am wenigsten mit der Verwaltung und dem Markt aus. Generell ist Höten-Sagen keine gute Quelle.
Du meinst deine Therapeutin hat diesen Stundensatz genommen. Das geht auch deutlich teurer.
Ich packe noch zwei weitere direkte Quellen sowie einzelne Infos am Telefon.
Der genannte Stundensatz entspricht ziemlich genau der GOÄ. -
Und dieses Märchen von Privat bekommt man immer Termine… Ich kann es nicht mehr hören. Termine bekommt man, wenn man örtlich und zeitlich flexibel ist.
Also alle Telefonate mit Absagen und Wartelisten von zwei Jahren waren noch bevor ich meine Krankenversicherung nennen durfte. Zum Teil stehe ich auf Wartelisten, ohne dass ich sie überhaupt genannt habe.
Es gibt "Arztsorten", wo es einfach nicht genug Kassensitze gibt. Und zeitliche Flexibilität ist schön und gut, aber man hat auch einen Job, der wiederum sehr unflexibel ist, wenn es darum geht, "kurz" mal einen Termin zu haben, noch weniger, wenn man dafür 1 Stunde hinfährt... -
Woher hast du diese Zahlen? Auch bei Psychotherapeuten wird bei Privatpatienten mit Multiplikator abgerechnet. Und wie kommst du darauf, dass der Verwaltungsaufwand bei privat Versicherten höher sei? Eine Rechnung zu schreiben ist deutlich weniger aufwendig, als sich mit den Krankenkassen auseinander zu setzen.
Nicht für gut organisierte Institutionen.
Ich habe sogar schon gehört, dass Therapeuten Privatpatienten ablehnen, weil sie an den weniger verdienen würden als an Kassenpatienten. Eben wegen des Aufwandes. Da sagte die Therapeutin, dass sie Privatpatienten heute nicht mehr annimmt.
Jup. Ich bin in einem "Behandlungszentrum" mit angestellten Therapeuten, sie freuen sich nicht über Privatpatient*innen, erst recht nicht die mit Beihilfe.
Beim normalen Abrechnen sei es viel komplexer. Da sie die Buchhaltung ganz genau machen, ist es anders als bei einem selbstständigen, wo man am Ende sagen würde "bar auf die Hand".
Beim stationären Aufenthalt ist der Tagessatz übrigens auch derselbe, der Unterschied liegt in den Wahlleistungen. -
Ich zitiere nicht einzelne Beiträge, es ging zu schnell für mich, möchte aber die TE ermutigen, sich auf so vielen Wartelisten zu setzen, wie möglich. Und wenn es am Ende so ist, dass du es "alleine schaffst", super.
Ich habe dadurch mehr als zwei Jahre verloren und warte noch auf den offiziellen Platz. Nur dass es mir wiederum so schlecht ging, dass ich einen sogenannten "Akutversorgungsplatz" bekommen habe, und fast ein Jahr lang die stationäre Einweisung eingeredet / angeraten bekommen habe.
Und das war das beste, was mir passieren konnte, als ich sie auch angenommen habe. Da kann ich sagen: Klar, als Privatpatientin musste ich wiederum bei der "Wunschklinik" (ganz normale öffentliche Klinik, aber eben keine mit "von heute auf morgen"-Akutplätzen) weniger lange auf den Platz warten aber auch da haben sie nach Dringlichkeit sortiert.
Auch da der Rat: Informiere dich über die psychosomatische Versorgung in deiner Nähe. Du hast körperliche Baustellen, du zeigst starke Anzeichen einer Depression (ob beginnend oder verfestigt), selbst wenn du erst in 9 Monaten einen Platz bekämst: Ablehnen kannst du immer noch (oder verschieben /neu auf die Liste setzen lassen).
Raus aus allem.
"Herausnahme aus dem Konfliktfeld", wie es so schön auf meiner Überweisung hieß.
Und NEIN, meine Schule ist NICHT DAS Problem. Auch NICHT meine bisherige Dienststelle. Sondern mein Umgang damit. (und da sind viele Lehrkräfte von der Persönlichkeit her dafür prädestiniert, reinzurutschen).Es ist nicht dein Job, dich darum zu kümmern, wie das aufgefangen wird.
Wichtiges Zitat.
(Und den habe ich sowohl von meiner Schulleitung, von meinem Stundenplaner als auch von den Ärzten gehört... es wird wohl was dran sein).
Ich wünsche dir Einsicht und gute Besserung. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Ersteres das schwierigste ist. Aber keine*r von uns geht mit gebrochenem Bein zur Arbeit und unterrichtet weiter Sport und schämt sich dafür, die Verletzung zu haben und kaschiert sie also fleißig und humpelt vor der Klasse. -
Sehe ich anders, die Lage ist prekär völlig unabhängig von der KV. Der einzige Vorteil der Privatversicherten: können sich such an Privatpraxen richten. Gibt es kaum. Ansonsten verdient die Therapeutin bei der Pkv-Person einen Euro mehr die Stunde und hat mehr Verwaltungsaufwand
So ist das leider bei den Nicht-Privatpraxen.
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Vielleicht BAUT er neue Schulklassen aus Lego!
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Frosch, wohnst du in einem Schloss oder wo lässt du das alles?? Ich kann verstehen, dass man gern Lego baut, macht mir sogar auch Spaß, aber ich wüsste gar nicht, wohin damit… 🤔
Im Paradies 😜
Und das mit A14 🤣
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Jup, bei mir.
Selbst auspeitschen war immer eine gute Grundlage.
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Wenn ich so dienstunfähig bin, dass man mich nicht mehr im Rollstuhl ins Klassenzimmer schieben kann, dann hoffe ich doch, dass Sterbehilfe inkludiert ist.
Es gibt andere Abstufungen von Dienstunfähigkeit, die nicht nah am Sterben sind.
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Also ich weiß von Waldorfschüler*innen, die nicht mal ein Studium haben, da wird es auch nichts mit dem staatlichen System.
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User gesperrt, Thread gesperrt.
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P.S.: Die Coaching-Scammer verschwinden hoffentlich bald wieder und suchen sich ein neues Feld.
meinst du mich?
Ich war nur zu faul, den Mythos der Nachversicherung ausführlich auseinanderzunehmen und aufzuschreiben. Probst hat halt eine gute Darstellung.
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Nachversicherung bei Lehrer Kündigung als Beamter - Das bedeutet sie.
Schlechter als einem Beamten geht es definitiv, aber man ist nicht sofort armutsgefährdert. Nicht mehr als allen Akademiker*innen.
und manchmal (!) zählt nicht nur das Geld im Leben
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(Und was Bayern für richtig hält, ist nicht immer vorbildlich...
)nein, aber es ging mir in dem Fall auch ums zeitliche Management.
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Wer tut das? (Und was Bayern für richtig hält, ist nicht immer vorbildlich...
)Meine (anekdotische?) Beobachtung im Vorfeld der QA, meine (anekdotischen ? aber durchaus wissenschaftlich fundierten) Lektüren zur Schulevaluation, die unterschwellig zu spürende Ablehnung in der hiesigen Nachfrage... Natürlich nicht grundsätzlich (auf ALLE Individuen) zu generalisieren, aber es ist ein allgemeines Problem bei Evaluation (auch außerhalb von Schulen)...
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