und was passiert mit dem, der sich verschlechtert?!
Beiträge von chilipaprika
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überteure Sachen und immer Steigerung im Vergleich zur letzten Feier, usw.. finde ich problematisch.
Meine Schule ist in einem Schützvereingebiet, natürlich würde "man" nicht dasselbe Kleid als Prinzessin oder Königsbraut tragen, als als Abiturientin. Da frage ich mich, was danach bei der Hochzeit kommt.
Ich habe mein Abizeugnis in einer Vorhalle abgeholt. Name und Prüflingsnummer gesagt, ein Zettel wurde gezogen, die (mir total unbekannte) Frau hat mir gratuliert, ich war die einzige Schülerin meiner Schule in diesem Prüfungszentrum, also kannt ich jemanden. Ich habe nach dieser Übergabe jenseits von ein paar Freund*innen meine Mitschüler*innen nir wieder gesehen.
Das Staatsexamenszeugnis musste mit Vollmacht beim Landesprüfungsamt abgeholt werden, die Erweiterungszeugnisse wurden mir per Post geschickt (super duper Ausnahme von Uni 1, normales Verfahren von Uni 2). Auch da gab es gar keine Feier.
Und ehrlich: Auch wenn ich es als "normal" ansah, den Abschluss zu schaffen, finde ich es okay, den Abschnitt einigermaßen "feierlich" zu beenden (auch wenn ich damit zum Teil nur meine, dass das Zeugnis ausgegeben wird.) Das durfte ich für eine Weiterbildung erfahren, eine Rose, eine Mappe, mein Mann im Publikum, das fand ich nett.
Deswegen finde ich diese jährliche, feierliche Zeugnisübergabe, die mich persönlich schon nervt (schlechter Zeitpunkt im Jahr), für sehr wichtig für die Schüler*innen. -
Ein Ausgleich war nie angedacht, da wir davon ausgegangen waren, dass ich die Stunden bezahlt bekomme.
Wer ist "wir"?
Hat das die SL tatsächlich so gesagt? Wie lange ist sie denn im Amt? -
Die Fragen sind berechtigt, irritieren aber nach zwei Hospitationen...
Oder hast du "nur" hinten in der Klasse gesessen und keine*r hat dir kurz was zum Beruf gesagt?
Vorab: ich bin an einer anderen Schulform.Wie läuft das denn mit der Unterrichtsvorbereitung?
Es ist ein sehr großer Bestandteil des Jobs. Die ersten Jahre können sehr schwierig sein, weil man mangels Erfahrung sehr viel überlegen muss: Wie ticken Kinder in der kognitiven Entwicklungsstufe? Was können sie schon? Welcher Schritt kann ihnen zugemutet werden? Wie lange am Stück? Wie führt man Inhalte und Methoden ein?
Die Inhalte laufen nach Lehrplan, richtig?
Nach Landeslehrplan und nach eigener Schulabsprache.
Einige Schulen haben detailliertere Pläne als andere.
Manchmal muss man mit der Parallelklasse parallel arbeiten, zum Beispiel.Muss man sich das Material alles selbst zusammen suchen?
Je nach Schule, je nach eingeführtem Material und je nachdem, wie zufrieden man selbst mit den Materialien ist.
In der Grundschule muss noch sehr viel differenziert werden, sehr individualisiert, da kommt man nicht umhin, viel anzupassen bzw. viele Angebote machen zu sollen /wollen (ich weiß, dass "sollen" hier nicht geht)Wie läuft die Stundenplanung? Nach Buch oder alles von Grund auf?
Idealerweise so:
1. Stundenziel festlegen (nach der Verteilung der Inhalte vom Lehrplan aufgebröselt)
2. Weg suchen, wie man das Ziel erreichen kann.
3. Materialien finden.
Aber klar, viele Materialien / Lehrwerke geben natürlich schon vorgefertigte Wege, wobei man ausgerechnet am Anfang auch genau den richtigen Weg üben soll.
Du nimmst ja auch nicht die Backmischung, wenn du Bäcker werden willst. -
Aber kann man auf einer (Lehrer)Stelle entfristet werden, wenn man zum Beispiel noch gar keinen Abschluss hat (ist ja bei dir anders)?
Und gilt wirklich nicht die "normale" Probezeit bei mündlichen Verträgen? da bin ich baff. -
Das Ref / OBAS ist nie vergleichbar zu einem Praktikum, aber vor der Klasse stehen ist immer gleich und immer unterschiedlich.
Wenn es im Praktikum also geklappt hat, kannst du zuversichtlich sein, außer, dass du es demnächst 20 Stunden die Woche machst, daneben ein Seminar hast und auch noch Unterricht für diese 20 Stunden vorbereiten musst
Viel Erfolg erstmal beim Finden der Schule/Stelle! Erweitere deinen Radius, sei aktiv und spreche Schulen an, deren Suchen traditionell leer laufen (und hospitiere auch DORT! an einer gut behüteten, bildungsnahen Schule wirst du ja ganz sicher keine OBAS machen und auch nicht langfristig landen...) -
Es könnte auch in der Qualifikation der Person liegen (noch im Studium), in der sehr geringen Mehrarbeit (also akut), in der Kürze des bisherigen Vertrags, im Vertretungskonzept ... oder einfach darin, dass es auch ein bisschen übertrieben wäre (überspitztes, erfundenes Beispiel), sich nach zwei Wochen für eine spontane Pausenaufsicht einzuklagen, wenn man parallel noch Leute mit Kettenverträgen seit 10 Jahren vertritt.
Und ja: was bringt mir der unbefristete Vertrag über 2 Mehrarbeitsstunden / 14 Wochenstunden, der dann nächste Woche in der Probezeit gekündigt würde. -
Dann weißt du doch, wie es das erste Mal vor der Klasse war?
(Ich versuche gerade, dir zu zeigen: Bleib bei dir. Die Gefühle und Erlebnisse der Anderen bringen dir wenig) -
Wo liest du, dass ein Ausgleich gedacht war? Klar "glaubt" jede Schulleitung (NICHT), dass es bezahlt werden kann. Bzw. jede*r Angestellte*r denkt logischerweise, dass es bezahlt wird, wenn er/sie gefragt wird. Das "Mysterium" lässt man gern in der Luft schweben, es ist ja kein Freundschaftsdienst.
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Wie ist das erste Mal vor der Klasse?
Hast du schon ein Praktikum gemacht / hospitiert?
Was ist dein aktuelles Berufsfeld? -
Statt einem Verbot von Hausaufgaben sollte ein Anliegen der Linken eher sein, schneller an destruktive Elternhäuser um diese an ihre gesetzliche Fürsorgepflicht zu erinnern, diesen nachhaltige Hilfen an die Hand zu geben und im schlimmsten Fall die Kinder aus den Familien zu nehmen.
Geht's noch?
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lieber jetzt die Petition vorbereiten als lernen

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Ausgleich: du fährst nächstes Jahr nicht auf Fahrt.
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und wegen der Tatsache, dass für Ordinalskalen kein Mittelwert gebildet werden kann?
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Bei den Stella-Stellen "Stellen in Schulaufsicht..." und "Sonstige Stellen" (STELLA - NRW die zwei unteren Punkte) läuft es über Vorstellungsgespräche, es sind ja ausdrücklich keine Beförderungsstellen (auch wenn es bei einigen, nach einiger Zeit zu einer Beförderung kommen könnte, weil die Beurteilungskompetenz an die jeweilige Behörde geht. Aber nicht bei allen Stellen)
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Ich frage mich gerade, ob man da gut schlafen kann bei ca 1 L Schwarztee am Tag.
Jup.
Also "gut". Zumindest nicht schlechter als vorher.
Ich war mal bei ca. 2,5-3 Liter Schwarztee am Tag, bin jetzt bei ca. 1 - 1 - 1 (schwarz, grün inklusive grün-lemon-ingwer, Ingwertee), um vielleicht doch auf den Schlafrhythmus Rücksicht zu nehmen, ich merke keinen nennenswerten Unterschied. -
Wenn Teilzeit in Elternzeit wie bei Vertretungsstellen läuft, ist es alles rechts. Da wird keine Vor- oder Nachbereitung bezahlt.
Normalerweise würde die Teilzeit zum 1. August starten (wenn du vorher mehr arbeitest) und endet am letzten Ferientag ein Jahr später) -
Vier Stunden Unterrichtshospitation für die Lebenszeitverbeamtung?!
wäre in NRW normal.
2 zur Halbzeit, 2 zum Ende. -
ich habe auch Erfahrungen von 30 Minuten.
Ich habe allerdings im Gefühl, diese Fragen für deine erste Bewerbungsrunde schon alle beantwortet zu haben? Du hattest doch schon selbst ein Gespräch gehabt, also warum sollten wir - ohne zu wissen, um welche Stelle oder Institution es sich handelt (Auf dem Stella-Portal gibt es wirklich eine enorme Bandbreite an Stellen!) - es dann besser einschätzen können? -
und genau das steht auch nicht in meinem ersten Satz: "wir rechnen nicht" (wir dürfen gar nicht rechnen. Dass ich es nicht weiter ausgeführt habe, ist ja logisch, es ging gar nicht um NRW. Aus dem Forum weiß ich aber, dass Bayern Noten arithmetisch ermittelt.)
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