Also unabhängig von der Schulform, in der Annahme, dass du dir WIRKLICH die Frage stellst, was unterschiedliche Voraussetzungen sein können (Stichwörter: Beziehungsarbeit, "schwierigere" Klientel (vom kognitiven, vom emotionalen und verhaltens-Standpunkt):
"Studier, was dir Spass macht" hin oder her: Dir ist aber klar, dass es kaum eine blödere Kombi für die Sek1 gibt, oder?
Dass du am Ende eine Stelle bekommen wirst, liegt nicht daran, dass es so einen großen Bedarf an Geschichte und Politik gibt (die an vielen Sek1-Formen im "Gesellschaftslehre-Format" eh zusammenunterrichtet werden), sondern daran, dass du daneben noch einige andere Fächer unterrichten wirst: Deutsch, Erdkunde, Kunst, usw...
Und ehrlich gesagt: Geschichte und Politik sind auch Fächer, die "jede*r" unterrichten kann, also im Zweifel kann das der Mathe-Lehrer in seiner eigenen Klasse.
(Schreibt die Politiklehrerin.)