Beiträge von chilipaprika

    Kann der Makler dabei nicht helfen?
    Mich wundert, dass man alle Leistungen im psychischen Bereich ausschließen kann.

    Zur Info und Hilfe:
    Dein aktuelles Problem ist AKUT. Akutbehandlung wird anders als eine Psychotherapie abgerechnet. In meinem Verständnis müsste es also ein Weg sein. Wie es allerdings mit den trotzdem entstehenden Kosten ist, weiß ich nicht (zumindest in meinem BL gibt es immer einen Eigenanteil, der auch bei Reha überbleibt. Außer man hat einen Supertarif bei der PKV, der genau das übernimmt, was übergeblieben ist).

    Und jetzt noch eine Vermutung:
    Selbst wenn du körperlich und mental in der Lage wärst, dich bis Januar mit einzelnen Krankschreibungen durchzuschleppen: Bist du SICHER, dass du nirgendwo eine Frage übersprungen hattest, die entweder die Kurzzeittherapie abgedeckt hätte, oder einen Verdacht auf psychische Beschwerden? auch SICHER, dass 2024 nicht unter einer "Probezeit" fällt und es also unter Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht fällt?

    Alles was Pflicht ist, darf kein privates Geld kosten.

    Das ist der wichtigste Satz.

    (und mit dem Kuchen-Beispiel: ich stelle sehr oft und sehr gerne Kuchen oder Kekse in irgendwelche Dienstküchen. Wir hatten mit (freiwilligen) Kolleg*innen uns auch abgesprochen, so dass es jede Woche einen Kuchen gab (aus welchem mehr gegessen haben, als beigesteuert haben, aber es war egal... BIS plötzlich eine Abteilungsleitung einen Kalender installiert hat und selbst aufgeschrieben hat, wer wann backt.
    Dann haben wir unseren Kuchen in unserer "Unter-Abteilung" für uns alleine gehabt und nicht mehr öffentlich gemacht.

    Als ob man Geselligkeit verordnen könnte.
    (die betreffende AL stand übrigens nicht auf dem Plan, weil sie keine Zeit dafür habe.)

    Für unsere nächste Fachschaftssitzung in der Chemie bestelle ich Pizza und rechne die übers Fachschaftsbudget ab.

    hahahaha :D

    Abgesehen davon, dass wir dies (in Deutschland? in NRW? an meiner Schule?) nicht dürften (jede Ausgabe muss ja begründet sein, im Vorfeld genehmigt sein oder zumindest klar abgesteckt sein, mit der Pizza-Bestellung wäre, im dekadenten Falle, dass wir uns noch eine Flasche Cola und je ein Eis gönnen, das Jahresbudget erschöpft ;)


    Nicht falsch verstehen: ich freue mich für dich / euch, dass die Schweiz Bildung ernst nimmt (oder zumindest ernster als Deutschland) (von dem, was du schon erzählt hast), UND dass ihr als Lehrkräfte als Mitarbeiter*innen wertgeschätzt werdet (und ich beziehe mich jetzt NICHT auf die Pizzabestellung, sie ist nur ein Mini-Mosaikstein von deinen Beiträgen)

    man redet zwar jetzt auch nicht oft drüber, aber ich kenn kaum eine verheiratete Frau, die mit Pille verhütet

    - ob sie dann doppelt und dreifach verhüten, gar keinen Sex mehr haben oder sich einer sterilisieren lässt, ich weiß es nicht.

    und weil wir in einer Gesellschaft leben, die so stark auf Kinder fixiert ist (wertneutral gesagt): Die Sterelisation ist bei der Frau kaum möglich, wenn man noch kein Kind hat.
    Klar findet man Ärzte, die das tun, aber die psychische Odyssee, BIS man jemanden gefunden hat, der nicht darüber urteilt, führt oft dazu, dass frau vorher aufgibt.

    nein. Der Vergleich hinkt.

    Sich auf den Partner verlassen ist gut. Mein Partner ist der einzige, dem ich blind vertrauen würde. Trotzdem würde ICH eine zusätzliche Absicherung wählen, wenn alles in seiner Hand liegen würde (Fehler können passieren), die für mich nicht in Frage kommen (sei es emotional, gesundheitlich, körperlich). Oder ich käme nie auf die Idee, einen Vorwurf zu machen.

    Die Ausflüge aus meiner Dienstzeit waren ab 13 oder 14 Uhr an einem Freitag Nachmittag,
    der (einzige) Tagesausflug in meiner Abwesenheit war glaube ich (?) freiwillig und ehrlich gesagt mit Kosten verbunden, die ich nicht unbedingt gerne getragen hätte (Busmiete), aber die Tagesplanung klang gut. Für Escape Room oder LaserTec wäre ich nicht zu haben, noch weniger für Biergschichte.
    Ich mag mein Kollegium, aber womöglich melde ich mich in so einem Fall lieber für die Notbetreuung (gibt es wahrscheinlich nicht)

    Also: Ich kenne eine Referendarin (ebenfalls NRW), die im Nachhinein (!!!) durchgefallen ist, weil sie sich im Entwurf nicht zitiert hat und es als Selbstplagiat (nicht) durchging. (Was und wie es hätte zitiert werden sollte, weiß ich nicht. Aber zumindest eben den schon gemachten UB)
    Ich glaube, der betroffene Fachleiter war nicht dabei.

    Verstehe ich es richtig, dass du im Prinzip "die gleiche Stunde" zeigen möchtest, nur mit einem anderen Inhalt? Struktur und so?
    Ist es dieselbe Stufe, die schon "damals" gezeigt hast? Nicht etwa die selben Schüler*innen mit einem neuen Thema, oder?

    Denk auf jeden Fall daran, den früheren UB auch zu kennzeichnen, nicht dass es dann schief geht (erst recht, weil die Stundenformulierungen vielleicht irgendwo in der Akte sind?

    Sorry, aber wie kommt man denn auf solche absurden Ideen, dass ich jemanden etwas wegnehme? Komische Einstellung.

    Wenn du hier schreibst

    Ich arbeite mal eben diese Woche eben 6 statt 3 Tage, weil die erste Probe fürs Theaterstück so schlecht war, dass ich gerne mir und den Schülern etwas mehr Sicherheit geben wollte und heute haben wir kurz überlegt, aber sie waren plötzlich wieder nervös, also proben wir morgen noch einmal, bauen danach gleich alles für Samstag auf

    klingt es für mich, die - sorry - nicht die Stundenpläne der ganzen Klasse und Kolleg*innen kennt, als hättest du 3 Tage mehr in der Schule verbracht, als du müsstest und dies im Beisein der Schüler*innen. Nach Abzug des Samstags also zwei Schultage
    Deine Darstellung im ersten Beitrag lässt nicht vermuten, dass es sich um ein gemeinsames Projekt oder dass es sogar die Aufgabe deiner Kollegin wäre.

Werbung