Ich würde eher vermuten: in der zweiten Fremdsprache.
Ich glaube kaum, dass Spanisch als 2. Fremdsprache volle Leistungskurse füllt.
Der Fremdsprachenerwerb verzeiht keine zu lange Durchhänger. Und die Pubertät kann bei vielen länger als 2 Wochen dauern ![]()
Latein rettet sich mit dem Latinum.
In NRW ist natürlich die schriftlich/mündlich-Belegung auch in der Oberstufe tödlich. Ich hatte schon viele gute bis sehr gute Schüler*innen, die entweder Französisch weitermachen (inklusive Tests, regelmäßige Abfragen und ggf. Klausuren) oder Informatik und Bio mündlich belegen. Wer überall gut ist, trifft auch die Entscheidung zum Weg des minimalen Aufwands. (absolut nachvollziehbar!)
und für NRW sind wir Latinist*innen und Frankoromanist*innen einig: wir können nichts dagegen machen. Der Aufwand der Fächer in der Fächergruppe 1 (Lernen, Tests, Klassenarbeiten) ist für die SuS im Vergleich zur Fächergruppe 2 (Lernen in einem ganz anderen Zusammenhang, weniger "auswendig lernen" (Vokabeln), maximal Tests) so viel größer, dass die Haltung ggü dem Fach nicht positiv sein kann. Die 2. FS ist das einzige Fach, das man abwählen kann und mit Mathe das mit Abstand schwierigste.
Zwei Faktoren, die die zweite Fremdsprache zum langsamen Tod führen, außer in den Familien, die besonders Wert darauf legen, jedes Jahr nach Frankreich fahren, auf das Latinum bestehen, keine Ahnung ... (aber das Latinum ist bei uns am Ende der EF, eine Q haben wir nie)
Beiträge von chilipaprika
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Ich bin auch bereit, die ganze Skala zu nutzen (tue ich auch! Ich habe regelmäßig die Hälfte der Arbeiten auf einer 5 oder 6), aber ich muss irgendwo auch der ganzen Klasse gegenüber fair bleiben (mein Unterricht ist nunmal nach unten angepasst, sie hätten also keine Möglichkeit, die offizielle 1 des Referenzrahmens zu erreichen) und auf der Ebene der Beziehungsarbeit muss ich nicht die Lieblingslehrerin werden, kann aber auch nicht das fordern, was woanders oder vor 30 Jahren gefordert wurde.
Auch wenn das Niveau der Curricula sich kaum geändert hat (was ja zeigt, wie lächerlich es ist.)
Fakt ist aber: egal wie tief ich gehe, in DIESEM Fach geht es noch weiter nach unten.
Ich hab nächstes Jahr (erstmal) kein Französisch (PARTY!), ich bin sicher, dass ich in meinen anderen Fächern zwar auch Unterschiede zu früher entdecken werde, aber positive Überraschungen haben werde. -
Ich meinte die Kursgrößen. Dass im Latein- oder Französisch-LK weniger Leute hocken als in Deutsch oder Geschichte, wird der Regelfall sein, nehme ich an.
Scherzkeks.
Dafür haben aber die meisten Lehrkräfte dieser Fächer nie einen LK oder manchmal sogar GK, weil es eben diese SuS nicht gibt oder zu wenig davon. -
ich hab zum Glück mehrere Fächer.
In Französisch muss (oder starke Empfehlung und Beschluss der Fachschafg) eine KA durch eine mündliche Prüfung ersetzt werden.Ein Witz, damit es keine 5er hagelt.
Wenn ein Portfolio eine Arbeit ersetzt, dann zählt es soviel wie die Arbeit.In meinem anderen Fach gibt es eh keine Arbeiten und wir haben uns alle lieb.
Ich verstehe es wirklich nicht. Man macht im Lehrbuch ein Kapitel, schreibt in den vier Wochen einen Vokabeltest, einen Grammatiktest und zum Schluss eine Klassenarbeit. Und über die Herbstferien kann gerne ein Plakat zu Paris gestaltet werden, gibt eine Vokabeltestnote, die am Gesamtergebnis nichts ändert.
So war es jedenfalls vor 30 Jahren, mir fehlt die Phantasie, warum das nicht mehr gehen sollte.
du bist Lehrerin und mehrfache Mutter und kommst mit deiner Erfahrung von vor 30 Jahren? Ich war 4 Jahre über Corona weg und merke schon einen Weltunterschied.
Ich schreibe jede Woche einen Volabel- und /oder einen Grammatiktest (stumpfe Abfrage, also zum Beispiel die 6 Formen des neuen Verbs).
Die Hälfte schafft keine drei, obwohl wir den Test erst schreiben, nachdem es nicht nur entdeckt wurde, sondern auch in übungen eingeübt wurde (und im Chor skandiert, usw)
Ich spreche nicht von den kompetenzorientierten Tests.
Es wird einfach nicht auswendig gelernt, geschrieben wird kaum (also nur Übungen mit Lücken, die Hälfte hat den „Aufsatz“ von 5 Sätzen nicht…) das ist für eine Fremdsprache fatal, trotzdem kann ich nicht jedem eine 5 oder 6 geben und ja, ich werde mich weiter beschweren. In DIESEM Fach kann ich weder die Curricula noch den Abschluss nur ernst nehmen. -
Ich weiß, dass viele, wirklich viele Eltern sich in Klassen 4-7 beklagen, dass sie für ihre Kinder zu Hause Lesekisten basteln und Vortragsplakate gestalten und die Kinder gleichzeitig keinen geraden Satz schreiben können.
Ich dachte, das liegt daran, dass sich die Lehrkräfte Arbeit ersparen, so müssen nämlich keine Aufsätze mehr korrigiert werden und die Arbeit haben die SuS, bzw. deren Eltern.
Klar.
Ich habe einfach keinen Bock, meine Arbeit zu machen und erfinde also neue Aufgabenformate.
Wie Palim sagt: er gibt Curricula.
Und nebenbei: ich HASSE es, solche Aufgaben (kreative, Portfolios, ...) zu korrigieren. Es dauert wesentlich länger (Kriterien aufstellen, im Vorfeld besprechen, Bewertung, Beurteilung schreiben..) und es fühlt sich definitiv nicht gut an.
Da korrigiere ich lieber 30 Aufsätze.ZitatIch hab das Gejammer über die schlechten Schüler manchmal echt satt. An ALLEN Schularten beschweren sich Lehrkräfte, was ihre Klassen alles nicht können, was die früheren Generationen natürlich alle noch total gut konnten angeblich. Selbst an der Förderschule höre ich das, durch die Inklusion bleiben die Fittesten in der Grund-/Oberschule etc.
Ja und? Entweder arbeite ich mit den Kindern, die da sitzen oder ich sorge dafür, dass der Unterricht dem Lehrplan entspricht und wer es nicht schafft, besucht eine andere Schule. Das ist nicht Aufgabe der Eltern, darüber zu entscheiden.
Beides geht nicht?
Ich arbeite mit den Schülern, aber: sie sind nunmal schlecht. Punkt. aus.
Das sehe ich an den Büchern, an den Tests, an den Klassenarbeiten.
Oder ich arbeite nach dem angeblichen, erreichten Niveau des Referenzrahmens. Das hatten wir vor 2 Jahren (ich war nicht da, aber weiß es.) Da hatte die Schule die Möglichkeit gewählt, die DELF-Prüfung als Klassenarbeit werten zu lassen. nur 2 SuS vom Jahrgang hätten den schriftlichen Teil (Lesen, Hören, Schreiben) bestanden. Die Einser-Schüler*innen, die sowas wie eine 3 hatten. Der Rest war auf einer 5 oder 6.
Wir haben uns von der Idee "verabschiedet."
Was soll ich also deiner Meinung nach machen? 99% der Klasse eine 5 geben? Oder ich arbeite auf A1+/A2-Niveau und ich darf mich bitte auskotzen, dass die SuS trotzdem B1 durch das Schulzeugnis bescheinigt bekommen. -
(traurig, weil wir auch jeden Tag 10-11 Stunden (eine Stunde Mittagspause) für die Oberstufe haben (nicht nur die Q.)
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Was ich nur sagen wollte, mehr Stellen in Oberfranken gibt es dadurch dann aber nicht. Nur weniger Anreiz eine Stelle in München anzunehmen.
Warum? Wenn ich WEIß, dass ich auf jeden Fall problemlos rauskomme, dann nehme ich die Stelle. Für die Erfahrung, für das Kennenlernen verschiedener Schulen... (das ist wiederum auch etwas, was in vielen Ländern absolut auf Unverständnis stösst: dass man als deutscher Lehrer sein ganzes Leben an derselben Schule bleibt)
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Die Gesamtschule am Ort zieht uns jedes Jahr seeeeehr viele Gymnasialkinder weg. Durch deren Quote haben sie in einigen Klassen vermutlich mehr "vollständige Gym-Empfehlungen" als wir.
Nicht jede Gesamtschule ist unbeliebt, meine Erfahrungen /anekdotischen Evidenzen durch Umzüge tendieren sogar dazu, dass es nur noch die Minderheit ist. -
Definitiv. Da sind wir uns einig.
Ich kann zumindest für meine Schule sagen: Der Umgang ist einfach so respektvoll, dass keine*r versteht (weder Eltern, noch Schüler*innen), dass eine andere Schule nicht nur eine leichte Empfehlung ist, sondern ein Muss ist. Ein Muss wird es erst nach zwei Ehrenrunden in der selben Stufe. Davor kann man sich klammern. (Unser Problem ist aber natürlich, wir haben daneben keine Schule, die einfach so 2 volle Klassen übernehmen könnten. Es gibt einfach keine freiwillig aufnehmenden Schulen, außer vielleicht eine Handvoll Plätze. und selbst bei "Muss-Fällen" wird dann direkt zur Hauptschule verwiesen, wenn die IGS voll sind. -
nani Ich befürworte überhaupt nicht das Verhalten von den Lehrkräften und sehe sowohl das mehrgliedrige Schulsystem als auch das Abschulverhalten durchaus kritisch, aber unter den gegebenen Umständen kann ich systemimmanent dir als Mutter sagen: Eyh, immerhin wird in Niedersachsen wohl "nachkorrigiert".
Wir (Schule in NRW) verlieren nur eine Handvoll Schüler*innen. Die Schüler*innen kämpfen sich durch (oder auch nicht), mitgeschleppt wird jede*r bis zum Ende der Sek1 (und zum Teil darüber hinaus), da muss man (als Schüler / Elternteil) sich gut wehren, dass es nicht geht. -
Unser Bermuda-Dreieck ist in der Küche und in der Mitte der Tische: Kekse, Schoko und Bonbons… ein paar Stunden.
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Zur zweiten Frage: du weißt weder, in welcher Stufe noch zu welchem Thema du sein wirst, und kennst die Lerngruppe nicht also eigentlich nicht.
Aaaaaber: nimm doch eins deiner Lieblingsthemen, oder eins, wo du eine Hsusarbeit geschrieben hast, guck mal, wann es im Curriculum ist, welche Materialien es dafür gibt, überleg mal, was du für wichtig hälst und was du als roten Faden hättest…
Aber das sind Sachen, die du sicher im Masterstudium machen wirst.
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Zur ersten Frage:
Jein.
1. der Schulträger oder die Eltern bezahlen das Lehrwerk, nicht damit es hübsch zuhause bleibt.
2. nur weil du eine Quelle (!) aus dem Buch nutzst (oder mehr), ist es kein Lehrbuchunterricht. Willst du etwa ständig ins Archiv? Für das Zusammenstellen von Grundlagenmazerialien (und Didaktisierung) wurden Menschen beauftragt und (schlecht) bezahlt,
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Gibt es denn nicht 1-2 Lehrwerke, aus denen du die Materialien entnehmen kannst? (FALLS deine Schule kein Lehrwerk hat).
Geschichte Sek1 ist echt kein Nischenfach, wo Verlage keinen Mehrwert sehen. Eine Quelle zur Kaiserkrönung Karl des Großen habe ich sogar zufälligerweise letzte Woche in der Hand gehabt (ich bin keine Historikerin, hatte aber "bilinguale" Geschichtsbücher irgendwann vor Urzeiten angeschafft und letzte Woche sehr stark entrümpelt. Das Buch ging an momox für 15ct.) -
Ich habe einige Lehrerzimmer erlebt und auch Lehrerzimmer unter verschiedenen SL.
Sachen von oben herab regeln wollen, ist selten eine gute Sache (ach was).
Ich erlebte mal eine SL, die darauf bestand, dass jeden Tag alle Tische perfekt leer waren (obwohl es sich echt wirklich im Rahmen hielt). Auch tagsüber gab es Anmerkungen. (Jede*r hatte einen Platz, aber keine separaten anderen, namentlichen Arbeisplätze. Auf den Tischen waren also mal Bücher für morgen, die Tasse für in zwei Stunden, die kopierten Arbeitsblätter, usw..
Ende vom Lied: die Leute mit Fachraum blieben im Fachraum, diejenigen ohne hielten sich nach Unterrichtsschluss nicht mehr in der Schule. Stimmung: eine ganz andere.
An einer (anderen!) Schule war die "Ordnung" durchaus speziell. Auf Tischgruppen in der Mitte Körbe für Materialien, Korrekturstappel, Tasse, Bonbons, usw.. Ich habe dieses Lehrerzimmer geliebt (nicht wegen der Unordnung, sondern wegen der Stimmung in diesem Kollegium). Ein neu angekommener SL schluckte, kommentierte es amüsiert auf einer Lehrerkonferenz und kommentierte Monate später, dass er nicht geglaubt hätte, dass es zu Ferienbeginn aufgeräumt wäre, er aber sehen würde, dass die einzelnen chaotischen Tische auch eine gewisse Ordnung im Chaos hätten.
Ach, ich vermisse diese Zeit, muss ich geben. Wo es wesentlich mehr Leben im Lehrerzimmer gab. -
Das wirkt nur so. Dass junge Erwachsene wenige Jahre nach Berufsstart Eltern werden können, ist genauso wenig überraschend wie der Umstand, dass sie dann näher bei ihrer Familie sein möchten. Dass aber jemand Kinder nur deswegen bekommt, um versetzt zu werden, halte ich für einen Mythos.
natürlich nicht deswegen.
Aber in einigen Bundesländern sind die Regelungen so gestaltet, dass man getrotzt jede Stelle annehmen kann und hoffen kann, schnell schwanger zu werden (manchmal klappt es leider nicht, die Natur mag andere Pläne haben).
Genauso kann man dann jahrelang in der Elternzeit oder Beurlaubung wegen Familie bleiben und woanders eine Vertretungsstelle annehmen. (Ich spreche für mein BL und schon alleine die Veränderung des Sprengels 30km auf 50km hat durchaus einige hart getroffen...) -
Liebe Michaela,
Letzte Warnung, noch ein Hinweis von dir und du wirst gesperrt.
Chili/Mod -
Wir haben an der Schule mehrere Begleitungen, zum Teil in derselben Klasse. Ich kenne sie NUR von Vertretungen.
Und auch wenn ich weiß, dass sie NUR für das jeweilige Kind zuständig sind und auch nicht zum Erziehen da, sondern für die Begleitung, muss ich zugeben, dass es gewöhnungsbedürftig ist, einen Erwachsenen in einem Raum zu sehen, in welchem 15 von 25 5.-Klässler*innen NUR Quatsch machen, weil man eine Doppel-/Dreifachaufsicht hat, zum Teil inklusive begleitetem Kind, und die Person sitzt da sehr ruhig. Nicht am Handy oder Buch, nein, sie sitzt da.
Und wenn die Lehrkraft wieder vorne ist und sehr laut wird, erst dann wird Peter gaaaanz ruhig darauf hingewiesen, dass das stille Arbeiten wieder beginnt (obwohl es nie unterbrochen wurde, die Lehrkraft war nur im Nebenraum, wo das Gleiche in grün sich abspielt).
Vor (ca. 15) Jahren hatte ein Schüler von mir im Fachunterricht eine Begleitung, es war damals viel seltener, da hatte ich mich schnell daran gewöhnt, und der Begleiter war WIRKLICH sehr gut. -
Also: Ich will definitiv Gymshark nicht in Schutz nehmen und wie gesagt, seine Definitiv von Bildungssprache ist nicht meine, erst recht nicht mit dem Vergleich zu Mathe, aber:
Meine Kids wissen ganz genau, worauf ich abfahre und für ein Subjonctif (oder andere Form) gibt es ein Herzchen (ja, wirklich) im Text, einen kleinen Freudesprung oder Quietscher im Mündlichen. Weil ich sie darauf konditioniere, die "schöne" oder "komplexere" Sprache zu nutzen (die eben in "Ausdrucksvermögen" oder "Grammatik" mehr Punkte gibt (keine volle Punktzahl für perfekt geschriebene Texte, wenn man sich nicht an das bisher erreichte Niveau orientiert).
Beispiel für meinen Vergleich zu Bildungssprache: Wenn in Deutsch / SoWi / Päda die Kids sich die Mühe machen, nicht mehr, nur "sagen" / "der Autor sagt" zu schreiben, verteile ich auch Herzchen oder andere Verstärker.
Und ja, das tue ich leider je nach Schüler*in oder Klasse bis in die 12. Klasse hinein. Immer auf dem jeweiligen Niveau.
und unter "Fachbegriffe" in Mathe und NaWi fällt sicher eine Menge rein, wenn ich mich nur an die Beispiele meines Seminars zu (u.a.) Bildungssprache erinnere: Die Beschreibung von Vorgängen und Experimenten mit den genauen Wörtern für die Gegenstände und Abläufe ist auch etwas, was eingeübt werden soll. -
Subjonctif am Ende der SEK. I,
... also: SELBST in NRW machen wir den Subjonctif definitiv in der Sek1 am Gym. Selbst an meinem langsamen Gym in der 10 mit dem Band 3 (eigentlich 3. Lernjahr am Ende).
In der 10 kommt regulär das Conditionnel.
Das zählt für mich zwar nicht zur Bildungssprache (weil Fremdspracheneinsatz), aber das wollte ich richtig stellen.
Da Gymshark an der Gesamtschule ist und nicht in NRW, wird er in einem E-Kurs sicher nicht unter unserem Niveau sein.
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