Du bist vermutlich noch in deiner Unistadt, dort gibt es höchstwahrscheinlich sowas wie ein "Fair-Sicherungsladen", geh in Präsenz, fördere die lokale Arbeit. Wichtig: kein Makler, sondern ein Berater. Kann mas kosten, ist es aber wert.
Mit Vorerkrankungen: immer nur mit anonymen Vorab-Anträgen arbeiten (eben durch jemanden, der dazu befugt ist).
PS: Wenn jemand (oder du selbst) bald mit einem Link zu DEM perfekten Berater online kommt, wird er eh sofort gesperrt. Natürlich nur als vorsorgliche Information.
Beiträge von chilipaprika
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Ach nein!! Es war ZUSÄTZLICH zur Lerngruppenbeschreibung.
Im "Anhang" des Entwurfs gab es den Sitzplan (und während der Stunde hat die FL' bei jeder Meldung Striche gemacht und auch mal Kommentare) -
Zitat von Karl-Dieter
Das finde ich schon etwas schräg, was bitte geht die Fachleitung die Klassenarbeits- und Zeugnisnote etwas an?
Ich habe eigentlich immer den Notenschnitt der Klasse mit angegeben (falls es schon Klausuren von mir gab). Das ist aber auch nur ein kurzer Halbsatz. Einzelnoten finde ich auch merkwürdig.
Irgendwie komme ich erst jetzt dazu, darüber nachzudenken (meint ihr es wegen Datenschutz und so?), aber ich habe es auch so verstanden: Niveau-Einschätzung. Neben dem mündlichen auch die schriftlichen Leistungen. Ein Großteil meiner UBs waren im eigenen Unterricht, oder auch im Ausbildungsunterricht habe ich die Klassenarbeit korrigiert (gut, davon habe ich aber einige Exemplare einreichen müssen)...
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... manchmal kann man auch akzeptieren, dass Positionen mit Führungs- oder Koordinationsverantwortungen eben bestimmte Nachteile haben, die nicht alle im selben Umfang ausgeglichen werden können.
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Ich glaube letztens gelesen zu haben (verschiedene Momente und Quellen):
Die Menschen /Jüngeren rauchen und trinken wesentlich weniger.
Die Explosion der Krankheitskosten hängt mit stationären Aufenthalten zusammen: Rückstau an OPs nach Corona und psychisch bedingte Aufenthalte auch.
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wobei ich dazu sagen muss: ich musste im Ref einen Sitzplan der Lerngruppe angeben und zu jedem Schüler/jeder Schülerin 3 Angaben: Qualität der Mitarbeit, Quantität der Mitarbeit (in ++/+/o/-/--) und die letzte Klassenarbeits- oder Zeugnisnote).
Da MUSSTE ich zu jedem Schüler nachdenken und die Fachleiterin hat durchaus selbst "abgeglichen" und am Ende Anmerkungen gemacht, wenn ich in meiner Reflexion gravierende Abweichungen nicht selbst thematisiert habe.
Das vermisse ich bei meinen Reffis und Praktikant*innen. -
Es ist aber vielleicht deiner Schulform geschuldet, oder?
Ich war im Ref mit einer halben Seite für die Lerngruppe dabei, die verschiedenen Gruppen und Ausreißer*innen waren wichtig, es gab aber einen Rahmen von 6 Seiten Fließtext (also inklusive Lernziele) -
Der gleiche Mist in etwas anderer Form gilt für verordnete Arzneimittel.
Jetzt habe ich sowohl mit der Mitarbeiterin als auch mit dem Apotheker-Chef abgeklärt, dass ich die Beta-Fassung meines Medikaments haben möchte (50 Euro), er mir nicht immer die für 80 Euro anbieten soll, auch wenn sie diese vorrätig haben, auch wenn ich privat versichert bin.
Dann wurde mir weit und breit erklärt, wie dieses unverschämte System funktioniert, dass die Krankenkassen jeden Monat eine neue "Partnerschaft" abschließen können und die Apotheke quasi anhand meiner Karte (und der Information meiner Krankenkasse) wissen, welche Fassung sie mir verkaufen dürfen, ich also als GKV-Versicherte keine Wahl hätte (außer mit harter Begründung), auch nicht, wenn ich eben - wie jetzt - aus Überzeugung eine günstigere Alternative möchte.
Mein Vertrauen in die pharma-medizinische Welt ist echt erschüttert. -
krass.
Danke.
Kein Wunder, dass Ärzte Privatpatient*innen mögen.
(und ein Wunder, dass mein Hausarzt mir tatsächlich dann Rechnungen über 42 Euro für 3 Besuche im Jahr schickt oder ähnliches..) (Ja, er ist immer seeeehr spät mit seinen Abrechnungen)
Und schon ziemlich doof, wenn der Orthopäde immer wieder orthopädische Leiden hat oder der Psychiater / Psychotherapeut zu viele depressive Menschen sieht. -
Wolfgang schrieb was von 28 Euro.
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Danke. Ich bin immer wieder erstaunt, was gesunde Menschen über Krankheiten und Krankheitskosten (und deren Übernahme) denken.
Ich habe monatliche Kosten, über ein chronisch Kranker nur lachen kann, und trotzdem wäre es, neben der steigenden PKV, echt kein Spass, sie bestreiten zu müssen. Und ich rede nur über knapp 3stellige Beträge im Monat.
Schon mal geguckt, was Hörgeräte oder Rollstühle kosten? Was die normale Krankenversicherung abdeckt und was nicht? (zum Beispiel das zweite Gerät, weil man bitte gefällig keinen Sport machen darf oder weil Elektro zusätzlich zu handbetrieben dein persönliches Problem ist...)
Wenn DU, dann gibt es Gründe. -
das mag sein, aber es bringt nichts, wenn wir es uns immer wieder erzählen, es ist ein Fakt. Punkt.
Damit muss ich also leben, egal, wie doof (oder doch sinnvoll) ich es vielleicht finde. -
Sachliche Nachfrage im OT:
Ich habe es immer noch nicht komplett mit der Fallpauschale verstanden: Der Arzt (oder die Praxis?) eines GKV-Patienten bekommt einen fixen Betrag pro Patienten, ob er 1 oder 12 Mal im Quartal kommt? Auch unabhängig davon, ob es unterschiedliche Krankheiten oder Handlungen sind? (Blut abnehmen, Krankschreibung, neue Krankheit, usw..?)
Und wie ist es, wenn im Laufe des Quartals der Arzt krank / im Urlaub ist und man zum anderen Arzt der Praxis oder gar zu einer anderen Praxis muss? Macht die zweite Praxis den Job kostenlos?
Oder würde sich das lohnen, dass Praxen in der Mitte des Quartals die Patienten tauschen? -
ja, das A wird nicht vergeben, weil niemand perfekt ist.
Und weil du nicht perfekt bist (und wir im lebenslangen Lernen leben), gibt man dir einen kleinen Tipp.
Problematischer an der ganzen Sache ist vielleicht eher, dass du nicht bereit bist, irgendetwas zu ändern. Ich habe keine Ahnung, was eine Fachgruppenleitung ist (Offensichtlich über Fachobmann, das bist du ja schon, aber nur für ein Fach, also regional?), aber WENN dieser Punkt relevant ist (weil du dann besonders in der Ausbildung von Reffis oder Fortbildungen involviert bist, würde ich an deiner Stelle schon reflektieren, wie du es später einbaust. Und sei es mit "Es ist nicht mein Steckenpferd, kann aber von Ihnen abverlangt werden, fragen Sie lieber am besten nach, was in diesen klein gesteckten Rahmen hingehört und seien Sie für Gespräche über Alternativen vorbereitet") -
Korrektur: Lehrkräfte an NRW-Gymnasien müssen nachweisen, dass sie alles zur individuellen Förderung gemacht haben, sobald sie eine nicht mehr ausreichende Bewertung abgeben.
Ich stelle mich schon darauf ein, zu den Zeugnissen ca. 20 "Förderpläne" zu schreiben (die zu 80% aus "Wiederhole die Grammatik, lerne die Vokabel, lerne die Grammatik, übe und mach im Unterricht mit" bestehen werden.) -
Ist das hier Fishing for compliments?
Er MUSS die Bewertung begründen, soll er lieber sagen, dass du schlecht koordinierst, eine miserable Leitung bist und auch didaktische Mängel hast?
Es ist nicht so, dass ich dieses Bedürfnis nach Selbstauspeitschen und Kleinreden nicht nachvollziehen kann, aber irgendwie sollte man die Spielregeln des Felds kennen, in dem man sich bewegt. Und dazu gehört, dass nicht mal Gott ein A / eine 1 bekommt und es also eine Begründung geben MUSS. -
Das sowieso, ich habe Germanistik studiert.
Und irgendwo hatte ich in Sozialwissenschaften auch irgendwas von Marketing? Nein: ich bin Kundin, ich weiß, was auf mich wirkt.
@TE: Sorry fürs Albernsein, aber ich hoffe, du merkst selbst ein bisschen, wie verstörend deine Anfrage ankommen kann. Aber wie es so ist: Es gibt an einzelnen Schulformen soviel Bedarf, da hättest du sicher gute Chancen. Für die Grundschule vermute ich: nur Berlin ist so verrückt und macht mit. -
Du hattest in BWL und Marketing in England DIDAKTISCHE Anteile und sogar in DEUTSCHER LITERATUR und SPRACHERWERB?
Krass, ich kann doch ein BWL-Studium schaffen. -
Zählt um 21 Uhr ins Bett gehen als "gemütlich ausklingen lassen"?

Böller zuschauen oder selbst anzünden? (oder davor fliehen) -
ich kann es vom System und vom Individuum aus total verstehen.
Nur: Während der Hautarzt Schönheits-IGEL anbietet, entdeckt er nicht den Hautkrebs des Kassenpatienten.
Ich habe keine Patentlösung und keine Vorschläge zur Verbesserung des Systems aber doof ist das Ganze schon (und ich bin mir sehr wohl dessen bewusst, dass es mir bzw. selbst dem Kassenpatienten in Deutschland besser geht als in England zum Beispiel).
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