hängt vom Sport ab.
Ski springen und Marathon gucke ich schon selbst lieber zu,
Das Glücksgefühl ist zwar beim selber machen höher, aber naja, allgemein gucke ich tatsächlich sehr gerne.
Foto mit Kamera oder mit Handy?
hängt vom Sport ab.
Ski springen und Marathon gucke ich schon selbst lieber zu,
Das Glücksgefühl ist zwar beim selber machen höher, aber naja, allgemein gucke ich tatsächlich sehr gerne.
Foto mit Kamera oder mit Handy?
wow... den Kollegen in die DU schicken, statt ein paar Monate überbrücken.
Wäre es auch das selbe, wenn der Kollege für die nächsten 6-12 Monate auf einen Rollstuhl angewiesen wäre und morgens aufgrund von Pflege und Zeitaufwand immer erst zur 2. kommen könnte?
Die Stunden stehen doch im Stundenplan, warum weiß man sie nicht?
Entlastungsstunden werden in der Konferenz benannt, die sind also auch bekannt.
- weil die Abstimmung eeeeeeeeeeewig her ist (oder nie passiert ist) und deswegen nicht wirklich öffentlich ist (ja, ich weiß, müsste man ansprechen und neu abstimmen lassen.)
- weil ich als normale Kollegin nicht unbedingt weiß, wer schwerbehindert ist und dafür eine Entlastung erhält (ich habe in den letzten Jahren von einzelnen Fällen im Kollegium erfahren - durch Freundschaft -, da bin ich 100% sicher, dass die Hälfte des Kollegiums es nicht weiß und ich von anderen Kolleg*innen widerum nichts weiß.)
Tja, Sprache ist wohl eine Interpretationssache.
Würde ich eine Diskursanalyse von Verhandlung von Homosexualität in Lehrergesprächen machen, würde ich nicht als neutrale Formulierung sehen, sondern markieren.
(Anmerkung: der Vorname war wirklich nicht absichtlich gewählt. Vielleicht mein Unterbewusstsein, aber nicht absichtlich)
Ach, mich interessiert einiges nicht, aber man hat eine Mosaik von Informationen über jeden Kollegen.
Der einen Monat Elternzeit hat, weil seine Frau entbunden hat.
Der geheiratet hat (und einen Tag frei hatte / neuen Namen hat / Kuchen gebracht hat)
Der gestern nicht korrigieren konnte, weil Kleinjasper von der Kita was gebracht hat..
Der gestern auf dem Elternabend war oder beim Abholen vom Sohn beim Tennis dies gesehen hat...
Der einfach nur sagt "oh in den Ferien sind wir bei Marinas Eltern" oder "Ach, das Wochenende war schön, aber Wolfgang hat eine Lebensmittelvergiftung bekommen, doof.."
Wer nie in der Situation war, etwas vermeintlich verstecken zu wollen/müssen, hat noch nie gemerkt, wieviele Hinweise am Tag über das eigene Leben fallen.
Den meisten Menschen fällt es nicht auf, wenn / weil es der Norm entspricht. Aber spätestens bei Wolfgang klingelt es eine Milisekunde. Die meisten werden denken "ach, wusste ich nicht, okay, nicht ein besonderes Gespräch wert" und dann gibt es einige Arschlöcher, die sich davon getriggert fühlen, dass Peter unbedingt "zu Schau stellen will", dass er homosexuell ist und FAST seine Sexualpraktiken rumposaunt hätte, wenn - zum Glück - Arsch 1 nicht sofort eingegriffen hätte und von SEINEM Wochenende mit seiner süssen Petra erzählt hätte. Puh...
Ja.
DUUM verteilt gerne Komplimente
Es reichen ja Bewerbungen von grundständig Qualifizierten, dass man die anderen Bewerbungen gar nicht berücksichtigt oder auch nicht wirklich darf (das müssen Schulen schon begründen, warum sie 2-3 "normale" Bewerber*innen ablehnen und einen OBASler nehmen)
Man muss dazu sagen, dass Kollegen dabei sind, die überhaupt keine Sprachen unterrichten.
beschäftige dich ein bisschen mit Erasmus, du hast offensichtlich Lücken, die zu deinem aktuellen Missverständnis führen.
Na ja, er hat seinen Schwerpunkt in den Gesellschaftswissenschaften. Neben Sport sind seine Lieblingsfächer Politik, Erdkunde und Geschichte. Da die Gesellschaftswissenschaften nicht den gleichen Stellenwert haben, wie die Naturwissenschaften, wird das wohl nichts mit "echtem" Schwerpunkt.
Ist der Start in die 9. Klasse nicht ein bisschen früh, um den Abischwerpunkt schon festzulegen?
wobei der Antrag im Vertretungsplan ja die Anordnung ist, oder?
Anders gesehen: Wenn man sich nicht "ärgern darf" (und das sollte man eben nicht, professionelle Distanz), sollte man sich auch nicht "freuen".
Ich finde, wenn beides in einem regulären, professionellen Maße bleibt (mein Mann freut sich auch, wenn er einen guten Kandidaten einstellen oder befördern darf und ärgert sich, wenn eine Fehleinschätzung beim Vorstellungsgespräch zu einer Einstellung geführt hat, die jetzt in Kauf genommen wird), dann gehört es eben zum normalen Leben dazu.
Arbeit MUSS nicht Gefühle auslösen, DARF es aber auch. Man soll nur aufpassen, dass man nicht von diesen Gefühlen abhängig ist oder ihnen zu viel Macht gibt.
Warum unterschreiben Eltern nicht? Meiner Erfahrung nach sind es eher deren Kinder, die vergessen, den Zettel unterschreiben zu lassen. (Auch nach der zweiten, dritten, vierten Erinnerung.)
niemals im Leben habe ich Eltiefe, wo man nur ‚ja‘ ankreuen kann. Es ist mir nicht fälschungsicher und ich habe auch keine Garantie, dass die Eltern überhaupt Kenntnis davon hatten.
Die Eltern unterschreiben also - bei mir - immer ja oder nein, und das bei jedem einzelnen abgefragten Punkt.
Es ist ein theoretischer Thread (aus existierendem, schon (un)geklärtem Anlass).
Ich habe mich gefragt, ob man eben die Teilnahme an der Zusage hätte knüpfen dürfen. Und wie ich es bei einer zukünftigen Fahrt haben möchte (eben nur mit dieser Erlaubnis).
Klar werden die SuS auch ‚freie Zeit‘ haben aber AUCH Aufgaben in einem Feld haben, das ich nicht dauerhaft im Blick habennkann.
„8. Kl aufwärts“ weil es für mich die natürlich Grenze ist, wo ich es verantwortbar finde, 3er Gruppen zu bilden und ‚loszulassen‘.
oh nein oh nein, ich wollte es nicht auf "es ist die Psyche" schieben. Darüber ärgere ich mich selbst seit über zwanzig Jahren.
Aber da treasure selbst von einer Therapiesuche spricht, werfe ich ein, dass es unter den Psychotherapeut*innen welche gibt, die auch den medizinischen Hintergrund haben und es durchaus helfen kann.
(ganz krasses Beispiel: Ich habe heftige Unterleibschmerzen. Es ist natürlich meine Psyche und meine (wortwörtliche) Hysterie.
Es tut gut, wenn der Arzt/Therapeut weiß, dass Endometriose nicht psychisch ist und ich es mir nicht einbilde.
Okay, ich merke beim Schreiben, wie lächerlich mittlerweile meine Erwartungen an Ärzte sind.
Ich schließe mich Caro07s Tipp der antientzündlichen Ernährung an. Das Leben ist dann durchaus weniger lustig, aber es kann helfen. (Jetzt mein eigenes Gemeckere: ich bin seit drei Tagen vor Schmerzen geplagt und gekrümmt, ich weiß nicht, was ich gegessen / gemacht / nicht gemacht habe, aber GENERELL hat es mir auch sehr geholfen und hält mich wesentlich stabiler.)
Der Begriff "Psychosomatiker" ist mir tatsächlich noch nicht geläufig gewesen und ich danke dir für einen neuen Ansatzpunkt!
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie – Wikipedia
Es sind ja auch Psychotherapeut*innen und sie können genau das selbe anbieten (und abrechnen), sie haben halt einen anderen Ausbildungshintergrund.
Ich drücke dir die Daumen, dass es so eine Person in deiner Nähe gibt, aber grundsätzlich, dass deine Wartelisten schnell kürzer werden.
Auch würde ich mir wünschen, mal in einer Therapie schauen zu lassen, ob die vielen Krankheiten oder die Anfälligkeiten Ventile sind. Momentan ist es aber unmöglich, an einen Therapieplatz zu kommen. Alle Therapeut*innen haben Wartezeiten von bis zu zu einem Jahr oder sagen momentan "es geht nicht". Ich bin ja schon seit Jahren dran an der Lösung dieses Gesamtproblems, aber wenn man immer 8-10 Monate auf den Termin warten muss, bringt das auch nicht viel.
Stehst du trotzdem auf einer (mehreren) Warteliste? Die Probleme gehen ja nicht von alleine weg. Ich habe über zwei Jahre gebraucht, um mich auf einer entsprechenden Warteliste setzen zu lassen, hätte ich es nur sofort gemacht. Wenn ich es in der Zwischenzeit nicht mehr gebraucht hätte, dann super, freut sich der nächste auf der Warteliste.
Wenn du noch suchst oder zusätzlich: in deinem konkreten Fall (eigentlich immer, aber du bist ein Lehrbuchbeispiel): Such nach einem Psychosomatiker. Es gibt sie zwar nicht wie Sand am Meer, es ist eine relativ neue Fachrichtung, aber es sind komplett ausgebildete Mediziner, die dann therapeutisch ausgebildet sind (also kein Psychiater, auch wenn sie den doppelten Facharzt haben können und/oder auch Psychiatrie als Teil der Quali haben), sondern eben ganzheitlich. Ein Segen für chronisch kranke Menschen bzw. generell für Menschen.
Es hängt sicher von der Schule ab.
Da bei uns der "Konferenztag" ein "kurzer Tag" ist, also einer, wo über die Hälfte der Schüler*innen keinen Nachmittagsunterricht hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der freie Tag an einem kurzen Tag fällt, deutlich höher (weil viel einfacher zu organisieren). Also trifft es tatsächlich viele Leute, die (durch Reduzierung und unser Teilzeitkonzept) Anspruch auf einen unterrichtsfreien Tag haben, überdurchschnittlich.
Ein Grund, warum ich mir das doch stark überlegt habe, auf 700 Euro im Monat zu verzichten, wenn ich dann im Sommer doch jede zweite Woche (je nachdem in welcher Stufe man ist: nicht nur die normalen Konferenzen, aber auch pädagogische Konferenzen, blaue Briefe, Unterstufenkonferenzen, blabla..)
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