meine einzigen Gedanken: Oh mein Gott, ich bin froh, dass unsere Ausflüge freiwillig sind und nicht so besonders sind.
Beiträge von chilipaprika
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Mmmm... die Pille ist aber nunmal nicht 100% sicher.
Wenn also jemand am Ende auf die Idee kommt zu sagen "mir wurde ein Kind untergejubelt" (und nicht: "Mist, die Pille hat nicht funktioniert"), dann musste er auch seinen Beitrag leisten.
Und nein, es ist NICHT dasselbe wie eine Vergewaltigung. -
Können sie nicht Dialoge mit dem Wortschatz machen?
Ich habe nicht so viel Ahnung, WAS die Kids in der Grundschule können, nur klar ist: "improve" kann es nicht sein, wenn du die letzten Mittel und Strukturen benutzt. Da muss mehr sein. -
Dann ist es kein richtiges Üben (und "improve") von Präsentationen? Das können sie doch schon?
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Es ist nicht die selbe Stunde aber gleich / ähnlich ist sie schon. Und es ist auch okay. Nur musst du es halt belegen /zitieren.
War das beim betroffenen UB auch eine 4? Oder diese 4, als sie in der 3 waren?
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Also: Ich kenne eine Referendarin (ebenfalls NRW), die im Nachhinein (!!!) durchgefallen ist, weil sie sich im Entwurf nicht zitiert hat und es als Selbstplagiat (nicht) durchging. (Was und wie es hätte zitiert werden sollte, weiß ich nicht. Aber zumindest eben den schon gemachten UB)
Ich glaube, der betroffene Fachleiter war nicht dabei.
Verstehe ich es richtig, dass du im Prinzip "die gleiche Stunde" zeigen möchtest, nur mit einem anderen Inhalt? Struktur und so?
Ist es dieselbe Stufe, die schon "damals" gezeigt hast? Nicht etwa die selben Schüler*innen mit einem neuen Thema, oder?
Denk auf jeden Fall daran, den früheren UB auch zu kennzeichnen, nicht dass es dann schief geht (erst recht, weil die Stundenformulierungen vielleicht irgendwo in der Akte sind? -
Oh auf jeden Fall!!!
Mecker hier, heul dich hier soviel aus, wie du brauchst.
Hol dir hier die Energie und den Zuspruch raus, den du brauchst, um den Kampf anzugehen,
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Ich hab keinen Bock darauf da jetzt ein Fass aufzumachen, kein Bock auf Streit und Stress. Ich weiß aber auch, dass mir der Sch*** später um die Ohren fliegt und ich dann das Nachsehen habe.
Dann hast du deine Antwort!
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ich bin vermutlich ein kontrollbesessener Freak, gebe aber zu: Ich könnte nicht damit leben, dass der Mann alleine die Pille nimmt.
Und ich war weder beleidigt noch sauer, dass ein langjähriger Partner von mir auf doppelte Verhütung "bestand" / setzte. -
Sorry, aber wie kommt man denn auf solche absurden Ideen, dass ich jemanden etwas wegnehme? Komische Einstellung.
Wenn du hier schreibst
Ich arbeite mal eben diese Woche eben 6 statt 3 Tage, weil die erste Probe fürs Theaterstück so schlecht war, dass ich gerne mir und den Schülern etwas mehr Sicherheit geben wollte und heute haben wir kurz überlegt, aber sie waren plötzlich wieder nervös, also proben wir morgen noch einmal, bauen danach gleich alles für Samstag auf
klingt es für mich, die - sorry - nicht die Stundenpläne der ganzen Klasse und Kolleg*innen kennt, als hättest du 3 Tage mehr in der Schule verbracht, als du müsstest und dies im Beisein der Schüler*innen. Nach Abzug des Samstags also zwei Schultage
Deine Darstellung im ersten Beitrag lässt nicht vermuten, dass es sich um ein gemeinsames Projekt oder dass es sogar die Aufgabe deiner Kollegin wäre. -
Wenn ICH Klassenlehrerin wäre, würde es mich ganz doll aufregen, wenn eine Fachkollegin für einen Auftritt, der noch nicht ausreichend feststeht, meine Stunden in Anspruch nimmt.
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Und für die spontanen Proben fällt dann der Mathe-Unterricht der Kollegin, die dann Däumchen dreht oder wie?
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ich hatte in NDS 2012-2014 25ct pro Kilometer zwischen Schule und Seminar. Wer zwischen beiden wohnte, konnte immer nur die kürzere Strecke abrechnen, auch wenn er vorher in der Schule war.
Wir wurden angehalten, Mitfahrgelegenheiten zu bilden, dies wurde auch an den Seminartagen durchaus "geguckt" (also ob nicht viele mit Mitfahrgelegeneit gucken und trotzdem abrechnen). Bei den Fachseminaren wäre es Zufall gewesen, wenn es immer gepasst hätte, dass jemand aus der Schule kam (großes Flächenseminar) -
Vielen Dank für eure Antworten. Es geht tatsächlich um einen Quereinstieg. Ich würde mein jetziges unbefristetes Arbeitsverhältnis für eine ebenfalls unbefristete Stelle kündigen, aber man wird erstmal nur 1 Jahr zur Erprobung eingestellt mit Möglichkeit auf Entfristung. Das macht mir natürlich Angst. Ich habe die Chance auf Bildungsurlaub, darf aber in dieser Zeit kein neues Arbeitsverhältnis eingehen. Ich habe während meines Urlaubs bereits in Schule Probegearbeitet, mir geht es weniger um die Frage ob es was für mich ist, sondern eher ob auch wirklich entfristet wird.
nur zur Sicherheit: ich schrieb Beurlaubung / Freistellung, nicht Bildungsurlaub (was ja nur 5 Tage sind).
Aber ja, möglich, dass das nicht jede*r anbietet.Zum Entfristungsverhalten in Sachsen-Anhalt weiß ich leider nichts.
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Es ist nicht deine Frage, aber hast du nicht die Möglichkeit einer Beurlaubung bei deiner aktuellen Stelle.
Ich kenne es von einigen Bekannten, dass sie im öffentlichen Dienst / im para-öffentlichen Dienst eine Freistellung von 6, 9 oder 12 Monaten hatten und sich in dieser Zeit entscheiden mussten. Und selbst bei nur wenigen Monaten würdest du einen guten Einblick haben. -
Was ist denn eine Dienstreise? (Davon war auch im Beitrag keine Rede, sondern es klingt nach dem Wohnort...)
Aber es ändert nichts: in NRW gibt es nichts.
(in NDS gab es was für die Fahrt von der Schule zum Studienseminar) -
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nö, 1-2 UBs (1 pro Fach dann) sollten da stattfinden, es ist immer sehr kurz (erst recht in Mai-Juni, dann Feiertage, Zeugnisse, Abitur, ...)
Also eine Mischung aus "gechillt" und viel Stress, um ankommen zu können. -
Ein Beitrag, fünf Jobangebote.
Besser als LinkedIn -
Abgesehen davon: Du "argumentierst" halt grade wirklich anekdotisch ("für mich war es so rum einfacher") und es gibt Belege dafür, dass die Reihenfolge Englisch - Französisch besser ist als andersrum.
hm.. ich müsste sie natürlich suchen, aber nein, es gibt durchaus fach(didaktische) Literatur, die dafür argumentiert (mit Belegen und Studien), dass die schwierigere Sprache mehr Zeit braucht und als erste angefangen werden sollte, ALLERDINGS bezogen auf Schüler*innen, die zwei Sprachen lernen (werden). Kognitive Aktivierung und Schulung von Strukturen fast als Selbstzweck. Also quasi: es ist auch gut fürs Gehirn, Deklinationen im Russischen gelernt zu haben, weil man dann andere Sachen einfacher angehen kann.
Genauso wie es Studien und Literatur gibt, dass man nicht zwei ähnliche Sprache gleichzeitig anfangen sollte (also Spanisch und Französisch), sondern mit möglichst unterschiedlichen Sprachen klappt es durchaus besser.
Aber es ist auch Literatur aus anderen Zeiten, wo die Reizdichte vielleicht kleiner war, usw.. Als ob mein Studium in der präsmartphone-Zeit nichts mehr wert wäre.
Sollte ich jemals wieder Freizeit haben, suche ich diesbezüglich nach Anschlussliteratur.
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