Beiträge von chilipaprika

    Also: Ich kenne eine Referendarin (ebenfalls NRW), die im Nachhinein (!!!) durchgefallen ist, weil sie sich im Entwurf nicht zitiert hat und es als Selbstplagiat (nicht) durchging. (Was und wie es hätte zitiert werden sollte, weiß ich nicht. Aber zumindest eben den schon gemachten UB)
    Ich glaube, der betroffene Fachleiter war nicht dabei.

    Verstehe ich es richtig, dass du im Prinzip "die gleiche Stunde" zeigen möchtest, nur mit einem anderen Inhalt? Struktur und so?
    Ist es dieselbe Stufe, die schon "damals" gezeigt hast? Nicht etwa die selben Schüler*innen mit einem neuen Thema, oder?

    Denk auf jeden Fall daran, den früheren UB auch zu kennzeichnen, nicht dass es dann schief geht (erst recht, weil die Stundenformulierungen vielleicht irgendwo in der Akte sind?

    Sorry, aber wie kommt man denn auf solche absurden Ideen, dass ich jemanden etwas wegnehme? Komische Einstellung.

    Wenn du hier schreibst

    Ich arbeite mal eben diese Woche eben 6 statt 3 Tage, weil die erste Probe fürs Theaterstück so schlecht war, dass ich gerne mir und den Schülern etwas mehr Sicherheit geben wollte und heute haben wir kurz überlegt, aber sie waren plötzlich wieder nervös, also proben wir morgen noch einmal, bauen danach gleich alles für Samstag auf

    klingt es für mich, die - sorry - nicht die Stundenpläne der ganzen Klasse und Kolleg*innen kennt, als hättest du 3 Tage mehr in der Schule verbracht, als du müsstest und dies im Beisein der Schüler*innen. Nach Abzug des Samstags also zwei Schultage
    Deine Darstellung im ersten Beitrag lässt nicht vermuten, dass es sich um ein gemeinsames Projekt oder dass es sogar die Aufgabe deiner Kollegin wäre.

    ich hatte in NDS 2012-2014 25ct pro Kilometer zwischen Schule und Seminar. Wer zwischen beiden wohnte, konnte immer nur die kürzere Strecke abrechnen, auch wenn er vorher in der Schule war.
    Wir wurden angehalten, Mitfahrgelegenheiten zu bilden, dies wurde auch an den Seminartagen durchaus "geguckt" (also ob nicht viele mit Mitfahrgelegeneit gucken und trotzdem abrechnen). Bei den Fachseminaren wäre es Zufall gewesen, wenn es immer gepasst hätte, dass jemand aus der Schule kam (großes Flächenseminar)

    Vielen Dank für eure Antworten. Es geht tatsächlich um einen Quereinstieg. Ich würde mein jetziges unbefristetes Arbeitsverhältnis für eine ebenfalls unbefristete Stelle kündigen, aber man wird erstmal nur 1 Jahr zur Erprobung eingestellt mit Möglichkeit auf Entfristung. Das macht mir natürlich Angst. Ich habe die Chance auf Bildungsurlaub, darf aber in dieser Zeit kein neues Arbeitsverhältnis eingehen. Ich habe während meines Urlaubs bereits in Schule Probegearbeitet, mir geht es weniger um die Frage ob es was für mich ist, sondern eher ob auch wirklich entfristet wird.

    nur zur Sicherheit: ich schrieb Beurlaubung / Freistellung, nicht Bildungsurlaub (was ja nur 5 Tage sind).
    Aber ja, möglich, dass das nicht jede*r anbietet.

    Zum Entfristungsverhalten in Sachsen-Anhalt weiß ich leider nichts.

    Abgesehen davon: Du "argumentierst" halt grade wirklich anekdotisch ("für mich war es so rum einfacher") und es gibt Belege dafür, dass die Reihenfolge Englisch - Französisch besser ist als andersrum.

    hm.. ich müsste sie natürlich suchen, aber nein, es gibt durchaus fach(didaktische) Literatur, die dafür argumentiert (mit Belegen und Studien), dass die schwierigere Sprache mehr Zeit braucht und als erste angefangen werden sollte, ALLERDINGS bezogen auf Schüler*innen, die zwei Sprachen lernen (werden). Kognitive Aktivierung und Schulung von Strukturen fast als Selbstzweck. Also quasi: es ist auch gut fürs Gehirn, Deklinationen im Russischen gelernt zu haben, weil man dann andere Sachen einfacher angehen kann.
    Genauso wie es Studien und Literatur gibt, dass man nicht zwei ähnliche Sprache gleichzeitig anfangen sollte (also Spanisch und Französisch), sondern mit möglichst unterschiedlichen Sprachen klappt es durchaus besser.

    Aber es ist auch Literatur aus anderen Zeiten, wo die Reizdichte vielleicht kleiner war, usw.. Als ob mein Studium in der präsmartphone-Zeit nichts mehr wert wäre.
    Sollte ich jemals wieder Freizeit haben, suche ich diesbezüglich nach Anschlussliteratur.

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