Beiträge von chilipaprika

    In NRW heißt das Lehramt "Lehramt für Berufskollegs"

    Zitat

    Mit dem Berufsziel "Lehramt an Berufskollegs" können Sie später an unterschiedlichen berufsbildenden Schulen unterrichten

    In NDS "Lehramt für berufsbildende Schulen"

    Zitat

    Zunächst ist der Bachelorstudiengang "Berufliche Bildung" zu absolvieren. Daran kann der Masterstudiengang "Lehramt an berufsbildenden Schulen" angeschlossen werden,

    Aus meiner Uni (RLP), die eigentlich nur Gym-Lehramt angeboten hat, kenne ich aber auch "Wirtschaftspädagogik" :D Ich glaube aber, dass es wirklich eine Besonderheit des BBS-Lehramts mit Wirtschaft, wo die Leute eine Doppelqualifikation erhalten (Diplom und Lehramt, zumindest damals. Diplom Wirtschaft und Diplom Handelslehrer)

    Ich weiß nicht wie ich es sonst regeln soll, denn der Kurs muss ja durchgängig stattfinden.

    Wie wäre es mit "die Wahrheit sagen"?
    Sorry, aber ich verstehe die Frage nicht.
    Entweder ist dieser Termin super wichtig und unverrückbar: Um Freistellung bitten.
    Oder der Termin ist nicht wichtig: am Erste Hilfe Kurs teilnehmen.

    Nicht, dass es für mich der Grund für meine Haltung und Meinung ist, aber: du bist (seit heute? ab dem 1. August? ab dem 5.?) Beamtin (auf Widerruf), du arbeitest für den Staat und willst mit einer Lüge anfangen?

    Mir fällt aber auf, dass du bei aufkommenden Problemen (Vorstellung im Kollegium, Fehlen bei einer Veranstaltung mit Terminkollision) "sofort" an "Krankmelden" denkst.
    Darüber solltest du nachdenken.

    Wie Humblebee schreibt: Ja, an dem Tag wirst du krankgeschrieben, aber nicht "spontan", sondern aufgrund eines Termins, also im Vorfeld schon erklären.
    Und sonst: Krankmelden tut man, wenn man real krank ist, nicht, wenn man ein bisschen / sehr Angst hat, etwas zu machen.

    Das ist verboten, weil es eine Verschwendung intellektueller Ausnahmefähigkeiten wäre.

    also in beiden Richtungen?
    Ich kenne viele Fälle von Finanzbeamt*innen, die Lehrkräfte geworden sind. Klar, sie hatten kein Ref, hatten aber auch Geld für deren Ausbildung gekostet und sind dann dem Staat abhanden gekommen...

    Das Problem ist leider in NRW (und ich bin ein gutes Jahrzehnt von der 55er-Grenze entfernt und glaube nicht, dass es mir den A... retten wird), dass es kein Altersgeld gibt und du also bei Kündigung / Aufhören gar keine Pension hast, sondern "nur" eine Rente. Auf die kannst du natürlich noch 15 Jahren warten und familienversichert sein oder hier und da eine kleine Beschäftigung haben. denn ob GKV oder PKV: eine Versicherung brauchst du auch (und musst auch haben)

    Ich folge mit.
    Träumen darf ich.
    Eigenheim ist noch nicht abbezahlt, Versicherungen habe ich nicht, Lotto spiele ich nicht und die Ersparnisse reichen für die nächsten Sonderzahlungen und eine spontan dringend notwendige rund-um-OP für einen Hund aus.
    Es wird wohl nichts mit dem Privatier-Leben :( (für mich)

    Natürlich kannst mit 55 und Entlassung aus dem Dienst bitten. Wieso sollte das nicht gehen. Erstmalig Pension bekommen könntest, würde ich sagen mit 64 ggf. 63 nach aktueller Lage

    nee, es geht nicht.
    Bei Kündigung in NRW gibt es keine Pension mehr. und man kann auch nicht sagen "doch doch, ich arbeite nicht mehr und warte auf die Pension".


    Achtung: Selbst wenn es gehen würde oder du so einen großen Lottogewinn hast, dass dir der Verlust der Pension egal ist und du die Nachversicherung in Kauf nimmst:
    Die Versicherung haut einen rein. Genau die 55 Jahre sind die Grenze, wo du nur noch in die GKV reinkommst, wenn du über die Familien-/Ehepartnerversicherung ohne Verdienstmöglichkeit (also nur Minijob) bleibst.

    Jeder Standort hat seine Vor- und seine Nachteile. Sich an der politischen Ausgangslage des ländlichen Sachsens abzuarbeiten, bringt der Threaderstellerin für das nächste Schuljahr wahrscheinlich wenig. Und auch andernorts kommen herausfordernde Faktoren wie der Umgang mit Talahons hinzu.

    Das ist dein Wortlaut.
    Da steht nichts, dass es eine Selbstbezeichnung wäre (und warum nutzst du sie dann?)
    Es gibt viele Selbstbezeichnungen für Menschen, die genau problematisch werden, wenn sie fremdbenutzt werden, und auch wenn ich auf dieser Ebene keine Hoffnungen in dir habe: selbst du weißt es.

    Jeder Standort hat seine Vor- und seine Nachteile. Sich an der politischen Ausgangslage des ländlichen Sachsens abzuarbeiten, bringt der Threaderstellerin für das nächste Schuljahr wahrscheinlich wenig. Und auch andernorts kommen herausfordernde Faktoren wie der Umgang mit Talahons hinzu.

    Karim Fereidooni (@fereidooni.karim) • Instagram-Fotos und -Videos

    Meine einzige Hoffnung ist, dass du tatsächlich kein Lehrer bist.
    Deine Haltung ist einfach nur erschreckend und zu kotzen.

    Anlass meiner Frage ist, dass sich eine Kollegin im vergangenen Schuljahr auf eine solche Stelle beworben hat, sie aber nicht bekommen hat, obwohl sie dafür als perfekt geeignet erschien. Die mit der Stelle verbundene Aufgabe war ein absolutes „Nischen-Thema“. Das Anforderungsprofil in der Ausschreibung schien ihr vom Fachgebiet her inhaltlich wie auf den Leib geschneidert, sie hatte eine Top-Beurteilung durch die Schulleitung vorzuweisen, genau zu diesem Thema schon wissenschaftlich gearbeitet und zudem Beachtliches an der Schule in diesem Bereich geleistet. Aufgrund des wirklich sehr spezifischen Themenzuschnitts der Stelle halte ich es für äußerst unwahrscheinlich bis ausgeschlossen, dass sie von ihrer formalen Qualifikation her getoppt werden konnte.

    Ich kenne weder die Stellenausschreibung noch die Person, aber zwei Gedanken:

    1) Die Ausschreibung für meine Abordnung fühlte sich wie mein Lebenslauf. Wenn man im Schuldienst um sich herum guckt, vergisst man leicht, dass es auch andere "besondere" Menschen mit schiefem Lebenslauf, mit speziellen Interessen, usw.. gibt.

    Ich habe den Job bekommen. Ob es daran liegt, dass ich die beste war? (Klar! :-P), oder dass ich "gut ins Team" passte (O-Ton)? Die anderen Bewerber*innen waren aber auch nicht ganz anders als ich. Würde es mir gerne einbilden, aber ich bin realistisch.
    Denn: irgendwann sass ich eben auf meiner Stelle. Und lernte eine andere abgeordnete Kollegin kennen. Die auch (fast) so viele Fächer studiert hat wie ich, die auch mal im Ausland war. Ich bringe weitere Sachen mit, sie ist promoviert.

    2) Für meine Nachfolge wurde laut Ausschreibungen jemand gesucht, der einiges an Sprachkenntnissen und Auslandserfahrungen einbrachte. Eine Bewerbung schien relativ gut zu passen. Die genommene Person bringt "nur" Englisch ein und auch nur englischsprachige Auslandserfahrung.
    Von den "Stichpunkten" meines redebedürftigen Chefs hätte ich auf zwei anderen Bewerber*innen getippt (und ich WEIß, dass er keine*n einzige*n Bewerber*in kannte!). Es lief in den Vorstellungsgesprächen gar nicht so (zumindest aus der Auswahlsicht ;) ).


    Für viele Kolleginnen und Kollegen, auch für mich, ist es unerklärlich, dass sie die Stelle nicht bekommen hat. Im Vorstellungsgespräch bei der Behörde, so erzählte sie, sei jedoch deutlich geworden, dass alle Entscheidungen in diesem Hause auch politische Entscheidungen seien. Einige Kolleginnen und Kollegen spekulierten daraufhin, dass ihr das „richtige“ Parteibuch gefehlt habe (sie hat gar keins) und wahrscheinlich jemand in dieser Hinsicht „Passenderes“ den Zuschlag bekommen haben könnte. Was ist eurer Meinung nach von diesem Gedanken zu halten? Habt ihr schon mal Ähnliches mitbekommen?


    WIE sollte bitte das Parteibuch eine Rolle spielen?

    Erstmals: es gibt Stellen, die tatsächlich im Vorfeld fast vergeben sind.

    und sonst: Natürlich sind alle Entscheidungen in einem Ministerium "politisch". Auf solchen Stellen werden aber arbeitende Generalist*innen gesucht, die zwar selbst denken können, aber ausführen.
    Wurde die Person im Vorstellungsgespräch gefragt, ob sie für die Abschaffung des Gymnasiums ist und hat sich in einer bildungspolitischen Diskussion verfangen?

    Ich habe schon mehrmals ganz viele Bücher auf folgende Weise aussortiert:
    Facebook-Gruppe (Referendar*innen / fachbezogen .. fachbezogen klappt besser)

    "Gegen Porto oder Abholung abzugeben".

    EINE Person (Deutsch-Referendarin) hat mir für einen kompletten Deutschbüchersatz eine Packung Schokolade gegeben.
    (Ich habe auch nichts erwartet, aber ich hebe es hervor).
    - komplette Raabits-Materialien und einige Bücher in Politik/SoWi (drei verschiedene Kartons, knapp über 30 Euro Porto) gingen an einen Referendar

    - Raabits Französisch an eine Französisch-Kollegin aus der Nähe, die sie abgeholt hat

    - Französisch-Mittelstufen-Bücher- und Materialiensatz an eine Referendarin, die sich dann "beschwert" hat, weil ein Grammatikheft zu einem Buch fehlte :D

    Zum Teil waren sie noch "gültig" (ich habe ja die Schule noch vor dem kompletten Ende von G8 verlassen), zum Teil schon die Generation davor, aber trotzdem nützlich (auch ein "abgelaufenes" SoWi-Buch bietet Standard-Theorietexte und es ist nie schlecht, ein anderes Lehrwerk zuhause zu haben, als das, was man in der Schule nutzt.

    Allerdings: es war vor der Eduki-/Instagramisierung der Schulwelt, keine Ahnung, ob die aktuellen Reffis noch Bücher nutzen.

    Er kann ja die schon gekauften Tickets einsehen: Wenn ich eine Gruppenkarte für 19 SuS im Vorfeld kaufe, kann ich nicht dem 19. Schüler einen 19-tel davon auszahlen und dafür den Preis für die Anderen erhöhen.
    Das selbe gilt für ein Zugticket oder für die Buskalkulation.
    Das geplante Eis oder der Zusatzpreis für den Eintritt zu einer Aktivität, die man erst vor Ort bucht, das kriegt er alles zurück.

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