Es kann auch in eine andere Richtung gehen, wenn es einen anderen Schwerpunkt gibt (anderes Fach). Man fragt bei einer Ausschreibung für eine Fremdsprache etwas zu Austauscherfahrungen und -vorstellungen, bei Naturwissenschaftler*innen vll zu Erfahrungen bei Wettbewerben wie Jugend forscht.
Aber wenn die Schule dich wirklich gebeten hat, dich noch mal zu bewerben, wenn eine Stelle passt, und du auch noch der einzige Bewerber bist, werden sie wohl kaum die fiesesten Fragen stellen, sondern die Chance geben, fürs Protokoll alles Tolle zu erzählen, was du kannst.
Beiträge von chilipaprika
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In NRW ist in der Grundschule auch Deutsch und Mathe plus ein weiteres Fach Pflicht.
genau, und da wird sicher die Krux sein.
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Die Kommission ist vielleicht eine andere (selbst zum Teil). Schon alleine deswegen sind einzelne Vorstellungsfragen nicht abwegig.
Ich habe mich auf eine Stelle beworben, bei der ich bekannt war (Vertretungstätigkeit in der Vergangenheit), ein Personalratsmitglied (Bezirk) war da, also durfte ich selbstverständlich alles neu erzählen.
Falls mehr als eine Person da ist, müssen eh identische Fragen gestellt werden, also kann man sich nicht komplett anpassen. Aber natürlich gehen ein paar Punkte schneller, wenn es kürzer geht.
Ich kenne einen, er hat - als Einziger - ein Gespräch an seiner Refschule gehabt. Sie haben eine halbe Stunde nett zusammen gefrühstückt und den Vertrag/ das Dokument unterschrieben. -
Hab ich einen Knick oder ein Förderverein darf machen, was er will, solange es durch seine Satzung (die man ändern kann) abgedeckt ist?
Ob die Lehrkraft, zumal vielleicht verbeamtet, Geld annehmen darf, ist dann eine unabhängige Geschichte... -
selbst wenn der Ursprung nicht so ist, das BILD ist trotzdem, dass ein schwarzer Mensch eine Gefahr darstellt.
Ich kannte den hessischen Staatssekretär nicht, aber Magellan ist eh in Bayern, da habe ich leichte Zweifel.. -
Diskriminierenden Sprachgebrauch reflektieren, bitte, Magellan
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ja.
Ich war nur im "bescheideneren" Ponyhof
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ich glaube, wir sind uns gar nicht wirklich uneinig. Wir deuten bestimmte Wörter anders.
Denn NEIN: ich habe keine 30 verschiedene Aufgaben im Klassenraum.
ABER: ich hatte einen (eindeutig sprachlich hochbegabten!) Schüler, der sich alleine Französisch beigebracht hat und nach einer Politikstunde eine Grammatikfrage stellte.
Wir haben ein Jahr lang eine Stille-Post-Mappe gehabt, mit Aufgaben und Texten, usw.
Natürlich hätte ich sowas nie für 70 SuS leisten können, aber ich finde: wenn ich regelmäßig Förderpläne schreiben muss (und das muss ich, für jeden mit defizitärer Zeugnisnote, du kannst es dir ausmalen, wie viele es sind, bei jährlich 3-4 Französischklassen), wenn ich diesen Schüler*innen auch halb abgestimmte Materialen geben soll, dann hat der sprachlich begabte Schüler, der sich furchtbar langweilt auch das "Recht" verdient, dass ich ihm ein Buch mit Lektüreaufgaben gebe (mit dem Deal, dass er sie auch im Unterricht machen darf, sobald er die Standard-Aufgaben bearbeitet hat), der mathematisch begabte Schüler darf an der Knobel-AG der höheren Jahrgangsstufe teilnehmen, wir können Drehtürmodelle installieren oder in den Ferien bestimmte Angebote machen, die nach links und rechts gucken und Sachen vertiefen, die nicht im Schulbuch sind.
Und ich schätze dich so ein, dass ein Schüler, der in eurer ersten Klasse der Schule (sorry, Zählung nicht im Kopf) schon eine super Begabung in Physik/CHemie zeigt, und viel Vorsprung hat, weil er in der Mittelstufe viel mehr gemacht hat (ob alleine oder durch Zusatzangebote), dass du mit ihm auch eine Absprache hättest, was er auch neben dem normalen Lernstoff lernen kann.
Tue nicht so die "Harte", wir wissen alle, dass du einen weichen Kern hast, ich habe gerade spontan die Geschichte der Matura-Schülerin im Kopf, mit der du stundenlang Experimente gemacht hast, weit über dein Soll hinaus.
Man kann es NICHT für jeden leisten, aber manchmal merkt man, dass es auch für das eine Kind wichtig ist (UND hat selbst Bock (und Zeit) darauf). -
[Träumereien einer besseren Welt] ... wären Fördervereine dann überflüssig? Worin könnten die Aufgaben eines Fördervereins dann noch bestehen, wenn alles vom Land/Schulträger bezahlt würde?
... Unterstützung von schlechter gestellten Familien, Anschaffung vom 3. Film für den Fremdsprachenunterricht statt nur zwei, Schutzanzug für die Imker-AG oder Brennofen für die Kunst-AG.
(vorausgesetzt es gibt schon Gelder für AGs, aber es ist jetzt die 14. AG der Schule..) -
Vorsicht, wir kommen sonst auf dünnes Eis. Stichwort Religionsunterricht.
den Fass machst DU jetzt wieder auf. Wir waren schon im Thema weiter.
Also lass es einfach. -
Das stimmt "generell" nicht. Der Förderverein (unserer und andere, von denen ich weiß) fördert zusätzliche Angebote, die sonst nicht möglich wären aber für alle, die Schule nicht nur als Nürnberger Trichter verstehen, wichtig sind. [..]
Das können zum Beispiel sein: Feste und Feiern, Ausflüge in die Natur (gerade für Großtadtkinder!), Theater- und Kinobesuche, Lesungen von Autoren, Theateraufführungen von mobilen Theatergruppen undsoweiter.
Ich weiß total, was du meinst, aber ehrlich: Ich (!) finde, es sollten eben KEINE zusätzlichen Angebote sein, sondern Bestandteil unseres Bildungsauftrags, also eigentlich des staatlichen Bildungsauftrags.
Zitatkürzung: Stichelei weggelassen -
Damit dürfte das Ganze aber weitgehend dann "erledigt" sein. Die nächsten vier Anträge können theoretisch genauso laufen.
trotz mehrjähriger Abwesenheit von der Schule?
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Ich "kenne" es so: 11 Wichtel streiche-Ideen in 2024 | streiche, wichtel, adventskalender wichtel
und gebe zu: da habe ich mir im Bereich Sprach- und Schreibanlässe viel vorgestellt. Fantasie ist wichtig (und schwer zu trainieren).
und Grundschulkinder sind nicht doof, sie wissen ja, dass es keine "Magie" ist und der Wichtel nicht real ist. Aber es ist so schön, so zu tun, als würde man an etwas glauben.Ich habe übrigens selbst - schon seit Jahren und vor diesem Wichtel-Hype - in meinem Büro (zuhause) eine "Feentür/Wichteltür" (Beispiel) direkt an einem großen Wandtatoo mit dem Bild eines Baums... Und TROTZDEM glaube ich nicht, dass irgendwelche kleine Wichteln nachts in mein Büro kommen, um meinen Unterricht vorzubereiten.
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... aber wurde hier irgendwo gesagt (habe ich es überlesen), dass ein "Wichtel" (oft in Form einer kleinen Holzpuppe direkt im Raum sichtbar) real sei?!
Ich möchte gerne den Lehrer sehen, der seinen Schülern erzählt, dass ein Geist nachts in der Schule lebt und die Hefte umgeräumt hat. -
Erwartungshorizont vermutlich.
Wobei ich selbst sie als Entlastung wahrnehme, weil ich sonst den Anspruch hätte, längere Kommentare zu schreiben. -
Hör auf, das zu beurteilen, was du nicht beurteilen kannst.
Falsche Fächer, falsche Kursgröße, mangelnde Erfahrung. -
Ich bin keine Grundschullehrkraft und zudem kinderlos, aber ich glaube, ich sehe eher den Sinn im Klassenraum als im Haus. Zuhause würde ich es nicht machen (habe mich just vor 3 Wochen mit meiner Schwester darüber unterhalten, die dies strikt für ihren Sohn (Vorschulalter) ablehnt, genauso wie den Weihnachtsmann und allen Geschichten bzw. eben sagt "der Weihnachtsmann ist eine nette Geschichte, aber die Geschenke sind von uns")
- Sprechanlässe schaffen
- Schreibförderung: Was ist passiert? Was sehe ich? Was könnte die Figur gemacht haben?- "Moralerziehung": Warum ist es nicht in Ordnung, sowas zu machen?
- grundsätzlich Kreativität fördern, es ist wie bei Geschichten lesen / vorlesen, aber in einer anderen Form.
Sicher kann man es auch in anderen Fächern einbinden, so dass es fachübergreifend genutzt wird, aber grundsätzlich: die Sprach- und Schreibanlässe sollen ja geschaffen werden. Ob ich eine Wichteltür, einen Wichtel im Raum mit einem Tintenfleck auf dem Tisch entdecke, oder ein Bild an der Wand projiziere: das ist die Aufgabe der Lehrkraft, das zu fördern. -
wir hatten schon das Thema. s3g4 meint mit "Klausur" den vollständigen Stapel. Nicht die einzelne Klausur.
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Qualitätsanalyse in NRW, die externe Schulevaluation (aber man hat vor ein paar Jahren den Namen "aus Gründen" geändert, weil es ja keine Evaluation sei.)
(Total bescheuert, wäre sinnvoller, den Leuten klar zu machen, dass Evaluation nichts Schlechtes ist..) -
Die Forschung ist schon auf dem Stand, dass Spielen und Kreativität in der kindlichen Entwicklung besonders wichtig sind.
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