und wenn es dieselbe Lerngruppe wie bei der 1. Lehrprobe war (hört sich so an): Entweder war das beim ersten Mal alles super und perfekt oder du hast eh Sachen angepasst, die Gruppe weiter gebracht, neuere Kompetenzen geschult, usw..
Beiträge von chilipaprika
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Schulsozialindex | Bildungsportal NRW (schulministerium.nrw)
Hier die Infos zur Berechnung des Sozialindex
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Ich wollte es nur erwähnen.
Ich wohne direkt zwischen mehreren Grundschulen mit Index 7, 8, 9 (neue Tabelle). Wir wären nicht dahin gezogen, wenn wir Kinder hätten (bekommen sollen). Es ist halt die Ungerechtigkeit, wenn man sich etwas leisten kann, und die Schulen dann ausbluten.
Unterrichtsstörungen haben meiner Meinung nach nichts mit der zu Hause gesprochenen Sprache oder Einkommen zu tun, auch wenn mir klar ist, dass sie oft das Ergebnis von Langeweile durch Nicht-Verstehen sind. -
Wenn das Kind jetzt schon Wörter buchstabiert, nimm keine Schule mit hohem Sozialindex. Im Zweifel wird dort in der zweiten Klasse noch mit gefärbten Silben gelesen, während dein Kind im besten Falle unter der Bank Bücher lesen darf oder sich im schlimmsten Falle zu Tode langweilt.
Auch an Schulen mit hohem Sozialindex kann die Lehrkraft was von Differenzierung gehört haben.
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Die Laufbahn z.B.
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Sind die 41 Stunden (oder andere Zahl beim Bund) auch in den Schulferien (gibt es die überhaupt oder gibt es andere Lernzyklen) unbedingt im Büro abzuleisten? Oder gibt es Home Office? (zb. familienfreundliche Gestaltung in der Schulferien).
Was ist das Deputat?Und gibt es Überstunden (Prüfungsphasen/bestimmte Aktivitäten) mit Abbau?
Wenn man nicht super viel reist und der/die Partner*in keine Lehrkraft ist: auf die vielen Schulferien verzichten und nach 40/41 Stunden Tschüss sagen ist goldwert.
Ich würde es immer wieder tun, wobei vermutlich nur, wenn ich auch einen Teil Home Office haben könnte. (und ich jemand wäre, der sich gut abgrenzt und nicht massiv Überstunden macht und schenkt) -
Ich kenne mich da überhaupt nicht aus.
Für MICH ist es doch alles dasselbe ("irgendwas WiWi mit Zahlen"), aber für Fachleute gibt es nunmal den Unterschied.
Und wenn es offiziell zwei verschiedene Fachrichtungen sind, die man zusammen studieren darf, dann hast du selbstverständlich Anspruch auf dein Ref.
Als Fachfremde (!) würde ich annehmen, dass Seiteneinsteiger*innen mit vollem BWL-Abschluss oft diese zwei Fachrichtungen anerkannt bekommen können? und dann eh einiges unterrichten. Wenn schon zwei berufliche Fachrichtungen, dann eher so eine Kombi als Sozialpädagogik und Maschinenbau (falls es überhaupt geht?).
Und (auch hier als berufliche Bildungsfremde!): lieber zwei berufliche Fachrichtungen als zwei allgemeinbildende Fächer, wenn man schon direkt auf BK studiert. -
Meine eigentliche Frage war aber: kann ein Quereinsteiger, der dann als verbeamteter Lehrer in der Schule arbeitet, die kirchliche Lehrerlaubnis für Religion bekommen, oder ist dafür ein Lehramtsstudium Voraussetzung? (Lassen wir den Pastor als Ausnahme mal außen vor, dass der sich selber eine Lehrerlaubnis erteilen kann, ist vermutlich nicht das Problem.)
Da Quereinsteiger*innen auch Zertifikatskurse machen dürfen: Ja, es ist möglich. Es gibt Zertifikats- oder ähnliche Kurse für die Missio / Vocatio / Idschaza.
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Ich komme nicht aus dem BK-Bereich, aber auch an allgemeinbildenden Schulen gibt es total außergewöhnliche Kombis. Für die Zulassung zum Ref ist nur relevant:
- Ist diese Kombi zulässig?
- Werden BEIDE Fächer am Standort unterrichtet?
- Hat deine Ausbildungsschule beide Fächer?
Wenn das ZfsL deine zwei Fächer zufälligerweise seit Jahren in der selben "Seminarschiene" hatte, dann wird einfach der Stundenplan neu gemacht. War bei mir im Ref ähnlich. Meine "besondere Fächerkombi" (ich hatte tatsächlich selbst noch jemanden mit der Kombi getroffen, aber so verrückt ist sie nicht, im Semester vor meinem Start am Seminar waren sie zusammen/parallel. Dann wurde es quasi "für mich (und lustig: einen Mitreffi)" auseinandergeschoben, im nächsten und übernächsten Durchgang waren jeweils eine Person mit der Kombi drin.
Mein Seminar musste trotzdem irgendwann geschoben werden, weil 6 Monate später eine neue Fächerkombi das Raster sprengte.
Es studieren halt nicht nur Leute Math/Physik oder Deutsch/Englisch, sondern auch Physik/Kunst Musik/Latein.
Dass die Ausbildungsschule aber beide Fächer haben muss, ist klar. (Wo eine Studentin von mir mit Niederländisch/Spanisch gehen wird... gute Frage. (Ja, es gibt zum Glück vereinzelt Schulen. Ich hoffe, sie kommt nicht auf die Idee, ihr Drittfach zum Zweitfach zu machen) -
Also: Soweit ich weiß (!) könnte meine Schule nicht auf die Dienste des Pastors verzichten, selbst wenn sie diese nicht bräuchte (und das tut sie, wir haben genug Reli-Lehrkräfte).
Zitat§ 1 ( 2 ) 1 Daher sind alle Pfarrer, die eine Gemeindepfarrstelle mit einem vollen Dienstauftrag innehaben oder mit deren Versehung beauftragt sind, verpflichtet, neben dem Konfirmandenunterricht an den im Bereich des Kirchenkreises gelegenen Schulen in der Regel vier Wochenstunden Religionsunterricht zu erteilen
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In Anbetracht des Niveaus auf dem Fremdsprachenmarkt finde ich die Vorstellung nicht absurd (weil es bei einer Fremdsprache leider nicht so ist, dass Mängel im höheren Stoff ggf. unerkannt bleiben, sondern sich auch sofort auf 5. Klasse auswirken, wenn es zum Beispiel mit der Aussprache gar nicht geht).
Oder wenn ausdrücklich bilingual unterrichtet werden soll, z.B.
Wie meine Schule es macht, weiß ich nicht, ich musste in meinem Gespräch kein Französisch sprechen (und in meinen anderen Gesprächen war das Fach kein Bestandteil der Ausschreibung) -
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Hm, ich bin ja nun weder an einem Gymnasium noch unterrichte ich "Politik-Wirtschaft", aber im Kerncurriculum für dieses Fach - sowohl für die Sek I als auch die Oberstufe - findet sich der Satz: "Soziologische und rechtliche Perspektiven auf gesellschaftliche Problemstellungen lassen sich ebenfalls integrieren." Das klingt für mich nicht so, als sei Soziologie ausdrücklich kein Bestandteil dieses Fachs. Aber - wie gesagt - ich unterrichte es ja nicht und kann mich täuschen.
Okay: es ist eine überspitzte Formulierung, aber trotzdem.
Denn: "rechtliche Perspektiven" sind auch kein Jura.
Im Lehrplan von NRW war jahrelang wirklich eine absolute Dreiteilung (auch in der Oberstufe) der Themen. Politik - Wirtschaft - Soziologie.
Also auch Themen wie Soziale Ungleichheit - Analysemodelle und so weiter. Und zwar mehr als eine Stunde nebenbei, sondern mehrere Wochen eine ganze Reihe mit unterschiedlichen Perspektiven und Modellen.
Dass SOziologie als Hilswissenschaft für viele Sozialwissenschaften nützlich ist, ist klar (Wie sollte man sonst auf die Gesellschaft gucken?). Auch Lehrämtler*innen und Erziehungswissenschaft*innen bedienen sich zahlreicher soziologischer Modelle und Theorien. Trotzdem ist Soziologie kein Bestandteil der EW. (und ja, an vielen Orten ein Teil der Bildungswissenschaften im Fächerverbund) -
Ich hab das so verstanden, dass wenn mind einer Beamter ist bzw. in der Privaten ist und über diesen Satz kommt, dass Kind dann auch in die private muss.
Nee, das Kind kann nur in dem Fall nicht *kostenlos* in der *Familienversicherung* des anderen Elternteils versichert sein.
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Du gibst dein Bundesland nicht an, und ich habe keine Ahnung, was ein FüBa ist, aber: nimm einfach alle deine Kurse, lass dir einiges anerkennen und mache einen Bachelor in Reli/SoWi (die Kombi ist in NRW zb. zulässig).
Falls du örtlich flexibel bist.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dein bisheriges Studium für einen Seiten-/Quereinstieg reicht, aber zwischen dem, was ich mir vorstellen kann/will, und dem, was richtig passiert, gibt es oft Welten.
Wo willst du denn überhaupt hin? (Schulform / Fächer/ Ort)
und ob etwas Sinn ergibt und/oder lukrativ ist, ist immer sehr individuell. -
Zumindest in NDS gab es vor einigen Jahren schon Abordnungen vom Gymnasium an Grundschulen. An die Grundschule, die damals (2017 oder 18) die Tochter eines befreundeten Paares besuchte, waren zwei Gymnasiallehrerinnen abgeordnet.
EDIT: Ich habe gerade noch einen Thread von 2020 gefunden, in dem Palim diese Abordnungen für NDS bestätigt (siehe letzter Beitrag in diesem Thread: Gymnasiallehrkräfte an Grundschulen - allgemein - lehrerforen.de - Das Forum für Lehrkräfte )
ups, Überschneidung während des Tippens.
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Die Frage war doch die nach Abordnungen an Grundschulen?
Die meisten Förderschulen haben auch eine Sekundarstufe.
"Selbstverständlich" gibt es gerade Abordnungen von Gym an Grundschulen.
Einige sind "freiwillig" ("bitte jemanden abordnen, aber fragt zuerst, ob jemand sich selbst meldet").
Das kenne ich aktuell aus meinem Bundesland NRW, in NDS gab es definitiv schon vor mehreren Jahren, meine Refschule war betroffen.
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