ja, aber in Österreich wohnen und dauerhaft in Deutschland arbeiten, ist an besonderen Bedingungen geknüpft.
Wenn jemand auf Englisch schreibt, verorte ich ihn nicht in Österreich.
Beiträge von chilipaprika
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Inwieweit ist das wichtig, wenn du doch online unterrichten möchtest?
Sozialversicherung und so, der Wohnort spielt durchaus eine Rolle
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Ach sorry, ich hatte es missverstanden.
EIGENTLICH gilt (soweit ich weiß, aber nicht steinigen): Es kann nur finanziert werden, wenn es sich um eine Pflichtfahrt handelt (was wohl lustig ist, für die Bundesländer, in denen Klassenfahrten nicht Pflicht sind?).
Bei uns wird einfach darauf Bezug genommen, dass alle Fahrten "Teil des Schulprogramms" sind.
(und leider manchmal eben mit entsprechenden Kommentaren, wer sich das alles bezahlen lässt, ohne zu reflektieren, dass WIR die Angebote regulieren sollen) -
aber als Beamter hättest du die Öffnungsklausel nutzen können?
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Es bedeutet auch, dass jährliche Fahrten über BuT finanziert werden.
ja, aber zwischen "gut situiert" und "BuT" gibt es auch eine Menge Menschen.
Und diese Menschen müssen alles bezahlen. Können es in der Regel nicht (ohne viele Abstriche woanders).
Und mich nervt es (ich beziehe mich jetzt nicht auf jemanden besonders sondern eher auf Vorerfahrungen, wenn bei der Planung nur auf "es ist doch eine tolle Erfahrung" geguckt wird, mit "das weiß man lange im Voraus, kann man sparen" oder "kriegen die eh mit BuT bezahlt" argumentiert wird.
Und dann wundert man sich, dass einige SuS nie auf bestimmte Fahrten fahren können.
"normale Laufbahn an vielen Schulen bei uns in der Umgebung":
5./6. Klasse kleine Klassenfahrt8./9. /10. Klassen: Austauschfahrt(en), Sprachenfahrten
10. Klasse Abschlussfahrt, ggf. mit Schwerpunkt politische Bildung
11. Klasse / EF: Skifahrt / Sprachfahrt / Stufenfahrt
12. Klasse: Fahrt zur politischen Bildung / Gedenkfahrt
13. Klassen: Abschlussfahrt ins Auslanddazu noch Theater- oder Kinobesuche, Wandertage, kleine Aktion in der Schule, usw..
und ja, einige BuT-Kinder machen wesentlich mehr Fahrten als Andere.
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krass...
Irgendwie finde ich, dass Schulen sich mehr Gedanken machen sollten (und ich bin da an meiner Schule leider ebenfalls in der Minderheitenmeinung bzw. die andere Meinung ist in der Machtposition).
"recht gutes Einzugsgebiet" und "BuT" bedeutet, dass ausgerechnet die mittlere Gruppe blutet, die vielleicht in das Einzugsgebiet gezogen ist, um gute Möglichkeiten zu haben, aber nicht dasselbe Einkommen hat (oder einen Job verloren hat, einen guten, alten Mietvertrag hat, oder oder oder..).
250 Euro jedes Jahr, mit potentiell einem weiteren Kind in 2-3 Jahren Abstand, puh..
(wir sind an der weiterführenden Schule höher und dann wird genau auch eine 250 Euro-3 Tage-Fahrt "angeboten", die aber im Prinzip eine Pflichtfahrt ist..) -
Bei uns fahren die meisten ab der 3. Klasse, einige sogar jedes Jahr, also dann 3. bis 6. jährlich. Es gibt Kolleginnen, die gar nicht fahren wollen und auch nicht müssen, deren Klassen fahren dann oft mit einer anderen Lehrkraft, die keine eigene Klasse hat aber gern fahren möchte. Ich glaube, wir sind da aber auch extrem und haben ein sehr fahfreudiges Kollegium.
und die Eltern bezahlen drei Fahrten in drei Jahren?!
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Wobei ich das schon umgangssprachlich gehört habe (allerdings von Jugendlichen).
Es ist gut, so lernen wir auch ein bisschen Jugendslang.
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Ich habe gerne mal so Prima/Super Sticker bei manchen Klassen am Berufskolleg genutzt und sie kamen gut an (16 J und ältere Schülerschaft).
Auch sonst arbeit ich mit Smileys und Ausdrücken wie WTF.
eine ehemalige Kollegin hat einen WTF-Stempel benutzt.
Kann "gut" an, war aber leider der Hinweis auf "geht gar nicht", also eben nicht
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Ich habe nie geschrieben, dass ich von der Grundschule an die Sek II gehe.
die Informationen in deinem Profil (Schulform: Grunrdschule) und Beitrag (11. Klasse, Abordnung) haben den Schluss zugelassen, also bitte nicht pikiert reagieren.
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Habe ich schon oft gehabt, die SuS standen voll darauf. Das erste, was sie gemacht haben, bei der Rückgabe von Vokabeltests, war zu schauen, was es für Stempel gab oder ob ich Herzchen gemalt hatte.
Aber es waren SuS, die ich länger kannte und mich auch so nehmen, wie ich bin.
Bei einer neuen Oberstufe würde ich mindestens abwarten, wie sie so darauf sind.
In einer super coolen und echt schwierigen 8. Klasse habe ich irgendwann mal ein Herz gemalt. Mein Gott sind sie darauf abgefahren. -
(würde mich auch jenseits von dir auch interessieren. Immerhin bist du nicht die Letzte, die eine solche Frage hatte und dann wissen "wir" im Forum, wo man hinlotst) (egal, wie man es findet)
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In den USA ist die mathematische Herangehensweise eine ganz andere. Auch die Stoffvermittlung unterscheidet sich sehr.

Ich habe auch Mathe mit einer ganz anderen Herangehensweise gelernt. (bzw. nicht nur im Ländervergleich, sondern auch Generationsvergleich).
Und? -
Also: Cousins meines Mannes haben sich bemüßigt gefühlt, mir zu erklären, dass die Annahme meiner Planstelle sehr egoistisch sei (weil ich nicht beschlossen hatte, arbeitslos zu werden, bis eine Stelle im Dorf kommt? in der Schule, wo die SL mir gesagt hat, dass sie mich als kinderlose Frau nie einstellen würde?).
Ich wäre eigentlich sehr gerne dort wohnen geblieben, hat sich anders ergeben, weil mein Mann seinen Job verloren hat, aber ich habe eine grobe Ahnung, wie viele "Großfamilienmitglieder" ALLES kommentiert hätten - und am allerersten, DASS es keine Kinder gibt. -
Wenn man anderer Leute Meinung dazu nicht lesen will, stellt man keine Fragen in einem öffentlichen Forum. Es wäre mir z. B. im Leben nicht in den Sinn gekommen, hier zu fragen, ob ich Informatik studieren soll. Ich würde hier auch ganz sicher keine Fragen bezüglich irgendwelcher Angehörigen stellen. Allenfalls wenn es um irgendwelche bürokratischen Prozesse ginge von denen ich annähme, jemand hier könnte Ahnung haben.
Bei meiner Äusserung hatte ich eher ‚die ganze Familie‘ (inklusiv TE), die ihre Meinung gibt, nicht das Forum.
Ich diskutiere sehr gerne und viel, aber ich würde auch hier nicht besprechen, wie ich meine Kinder erziehe (oder nur, um meinem Mann nachzuweisen, dass ICH Recht habe 🤣)
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Wahrscheinlich NRW 🤣
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Arbeit kann manchmal anstrengend sein, aber wir haben eben einen Auftrag, für den es mal nötig sein kann
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und als Elternteil nicht arbeiten?
Ich meine, es geht nicht um einen Auslandsaufenthalt, sondern darum, dass die Familie dahin geht, wo es Arbeit gibt. Egal, ob es "nur" ein Angebot ist, das man annimmt, oder die "fast einzige" Wahl ist.
In solchen Momenten / Diskussionen bin ich echt froh, keine Kinder zu haben, wo dann Andere eine Meinung dazu haben (und äußern), was ich ihnen wohl antue. -
Hallo allerseits,
da ich hier bisher immer viel guten Rat lesen konnte, wollte ich mich selbst mal an das Forum wenden. Bei mir steht nächstes Jahr im Februar die UpP (NRW Gy/Ge) an
der Kurs findet nur ein Mal die Woche statt, somit sind es sehr wahrscheinlich nicht all zu viele Stunden vor der eigentlichen UpP. Ein Kollege hat mir deshalb hiervon abgeraten, ich bin mir aber unschlüssig.
???
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Ein bisschen schade finde ich die reine Fixierung auf zertifizierte Bildung in einer bestimmten Zeit. Wir sind zwar in einem Lehrerforum, aber ich hätte nicht erwartet, dass jetzt einige einen Aufenthalt in den USA ausreden wollen, "weil das Bildungssystem"...
Auch in den USA wird die Rolle der Eltern beim Begleiten (und aufpassen, dass die Pubertät nicht alles kaputt macht) wichtig sein.
Es geht jetzt nicht um einen mehrjährigen Aufenthalt in einem Land, wo die Mehrheit der Kinder nie zur Schule gehen, 10jährige zum ersten Mal in eine erste Klasse gehen und mit Lederstreifen bestraft wird, wenn die 50Kinder in dem Raum mit 15 Doppelbänken aus der Reihe tanzen...
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