Wenn man nur einlädt und die Tagesordnung nur aus den nötigsten Dingen besteht, braucht man keine Entlastung. Bei uns arbeiten leider einige Fachkonferenzen leider so, teilweise treffen sie sich in der Pause und handeln das schnell ab.
Ziel ist es, die Fachschaftskonferenzarbeit besonders herauszustellen. An die Entlastung sind natürlich einige Erwartungen gebunden. Wie zum Beispiel die Hauptverantwortung bei der Weiterentwicklung des schulinternen Curriculums, Umsetzung der Landesvorgaben bzgl. Inklusion (was müssen die Kinder mit LE, GG können? etc.), teilweise gibt es Treffen wie QUESS in Mathematik, Fortbildungen, Evaluation der Lernstandsergebnisse usw.
Es gibt schon einiges, was gemacht werden kann.
Die Korrekturen sind natürlich eine Belastung. Da muss aber die Schulleitung eher darauf achten, dass sie bei der Unterrichtsverteilung die Korrekturen möglichst gleichmäßig aufteilt. Dass ein Sport-Erdkunde-Lehrer keine Korrekturen hat, der Deutsch-Englisch-Lehrer aber mehrere, ist natürlich selbst gewählt. Ich würde aber auch kein Sportlehrer sein wollen, da gibt es viele andere Belastungen, die ich nicht haben wollen würde.