Die Fremdbezeichnung (und du bist soweit ich weiß KEIN migrantisierter Jugendlicher!) ist grundsätzlich problematisch!!!
und du hast sie selbst als problematisch / negativ konnotiert benutzt.
Beiträge von chilipaprika
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Jeder Standort hat seine Vor- und seine Nachteile. Sich an der politischen Ausgangslage des ländlichen Sachsens abzuarbeiten, bringt der Threaderstellerin für das nächste Schuljahr wahrscheinlich wenig. Und auch andernorts kommen herausfordernde Faktoren wie der Umgang mit Talahons hinzu.
Karim Fereidooni (@fereidooni.karim) • Instagram-Fotos und -Videos
Meine einzige Hoffnung ist, dass du tatsächlich kein Lehrer bist.
Deine Haltung ist einfach nur erschreckend und zu kotzen. -
und auch aufschreiben, um welche Schulform / -stufe es geht.
Geht es tatsächlich nur um Primarstufe (weil in dem Unterforum, aber trotzdem aufschreiben) oder war es ein Versehen und es geht um alle Schulformen. -
Anlass meiner Frage ist, dass sich eine Kollegin im vergangenen Schuljahr auf eine solche Stelle beworben hat, sie aber nicht bekommen hat, obwohl sie dafür als perfekt geeignet erschien. Die mit der Stelle verbundene Aufgabe war ein absolutes „Nischen-Thema“. Das Anforderungsprofil in der Ausschreibung schien ihr vom Fachgebiet her inhaltlich wie auf den Leib geschneidert, sie hatte eine Top-Beurteilung durch die Schulleitung vorzuweisen, genau zu diesem Thema schon wissenschaftlich gearbeitet und zudem Beachtliches an der Schule in diesem Bereich geleistet. Aufgrund des wirklich sehr spezifischen Themenzuschnitts der Stelle halte ich es für äußerst unwahrscheinlich bis ausgeschlossen, dass sie von ihrer formalen Qualifikation her getoppt werden konnte.
Ich kenne weder die Stellenausschreibung noch die Person, aber zwei Gedanken:
1) Die Ausschreibung für meine Abordnung fühlte sich wie mein Lebenslauf. Wenn man im Schuldienst um sich herum guckt, vergisst man leicht, dass es auch andere "besondere" Menschen mit schiefem Lebenslauf, mit speziellen Interessen, usw.. gibt.
Ich habe den Job bekommen. Ob es daran liegt, dass ich die beste war? (Klar! :-P), oder dass ich "gut ins Team" passte (O-Ton)? Die anderen Bewerber*innen waren aber auch nicht ganz anders als ich. Würde es mir gerne einbilden, aber ich bin realistisch.
Denn: irgendwann sass ich eben auf meiner Stelle. Und lernte eine andere abgeordnete Kollegin kennen. Die auch (fast) so viele Fächer studiert hat wie ich, die auch mal im Ausland war. Ich bringe weitere Sachen mit, sie ist promoviert.2) Für meine Nachfolge wurde laut Ausschreibungen jemand gesucht, der einiges an Sprachkenntnissen und Auslandserfahrungen einbrachte. Eine Bewerbung schien relativ gut zu passen. Die genommene Person bringt "nur" Englisch ein und auch nur englischsprachige Auslandserfahrung.
Von den "Stichpunkten" meines redebedürftigen Chefs hätte ich auf zwei anderen Bewerber*innen getippt (und ich WEIß, dass er keine*n einzige*n Bewerber*in kannte!). Es lief in den Vorstellungsgesprächen gar nicht so (zumindest aus der Auswahlsicht
).Für viele Kolleginnen und Kollegen, auch für mich, ist es unerklärlich, dass sie die Stelle nicht bekommen hat. Im Vorstellungsgespräch bei der Behörde, so erzählte sie, sei jedoch deutlich geworden, dass alle Entscheidungen in diesem Hause auch politische Entscheidungen seien. Einige Kolleginnen und Kollegen spekulierten daraufhin, dass ihr das „richtige“ Parteibuch gefehlt habe (sie hat gar keins) und wahrscheinlich jemand in dieser Hinsicht „Passenderes“ den Zuschlag bekommen haben könnte. Was ist eurer Meinung nach von diesem Gedanken zu halten? Habt ihr schon mal Ähnliches mitbekommen?
WIE sollte bitte das Parteibuch eine Rolle spielen?Erstmals: es gibt Stellen, die tatsächlich im Vorfeld fast vergeben sind.
und sonst: Natürlich sind alle Entscheidungen in einem Ministerium "politisch". Auf solchen Stellen werden aber arbeitende Generalist*innen gesucht, die zwar selbst denken können, aber ausführen.
Wurde die Person im Vorstellungsgespräch gefragt, ob sie für die Abschaffung des Gymnasiums ist und hat sich in einer bildungspolitischen Diskussion verfangen? -
Ich habe schon mehrmals ganz viele Bücher auf folgende Weise aussortiert:
Facebook-Gruppe (Referendar*innen / fachbezogen .. fachbezogen klappt besser)"Gegen Porto oder Abholung abzugeben".
EINE Person (Deutsch-Referendarin) hat mir für einen kompletten Deutschbüchersatz eine Packung Schokolade gegeben.
(Ich habe auch nichts erwartet, aber ich hebe es hervor).
- komplette Raabits-Materialien und einige Bücher in Politik/SoWi (drei verschiedene Kartons, knapp über 30 Euro Porto) gingen an einen Referendar- Raabits Französisch an eine Französisch-Kollegin aus der Nähe, die sie abgeholt hat
- Französisch-Mittelstufen-Bücher- und Materialiensatz an eine Referendarin, die sich dann "beschwert" hat, weil ein Grammatikheft zu einem Buch fehlte

Zum Teil waren sie noch "gültig" (ich habe ja die Schule noch vor dem kompletten Ende von G8 verlassen), zum Teil schon die Generation davor, aber trotzdem nützlich (auch ein "abgelaufenes" SoWi-Buch bietet Standard-Theorietexte und es ist nie schlecht, ein anderes Lehrwerk zuhause zu haben, als das, was man in der Schule nutzt.
Allerdings: es war vor der Eduki-/Instagramisierung der Schulwelt, keine Ahnung, ob die aktuellen Reffis noch Bücher nutzen.
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Nein.
Klar, und wenn der Rechnungshof mich überprüft, wie erkläre ich denn, dass Peter und Süeda statt 16 Euro für Eintritt 20 Euro bezahlt haben?
Wenn ich im Vorfeld Gruppentickets à je 5 Personen kaufe und meine 23 SuS so kalkuliere, okay, aber sonst geht es nicht.
-> Verdacht der Vorteilnahme (War das vielleicht mein Kind, das das "kostenlose" Ticket bekommen hat? -
Er kann ja die schon gekauften Tickets einsehen: Wenn ich eine Gruppenkarte für 19 SuS im Vorfeld kaufe, kann ich nicht dem 19. Schüler einen 19-tel davon auszahlen und dafür den Preis für die Anderen erhöhen.
Das selbe gilt für ein Zugticket oder für die Buskalkulation.
Das geplante Eis oder der Zusatzpreis für den Eintritt zu einer Aktivität, die man erst vor Ort bucht, das kriegt er alles zurück. -
und die TE ist in NRW.
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aber eins verstehe ich nicht: Geld kann man nur zurückgeben, das nicht ausgegeben wurde.
Da du so oder so nach dem Ausflug für deine Akte eine Abrechnung machst: Kopie, vorzeigen, SL im CC und gut.
Und wenn aufgrund von "eine Karte konnte zurückgegeben werden" doch Geld noch da ist: zurückgeben.
Genauso wie bei zu viel im Vorfeld eingesammelten Geld (weil man - gut! - konservativ kalkuliert hat). -
und das auch noch unabhängig davon, dass Mittelwerte bei einer Ordinalskala so bescheuert sind wie die Noten selbst. (wenn es wenigstens so wäre, dass man Prozentpunkte hätte (mit "Bestanden = 50%") )
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Sowas geht formlos (also ein Schreiben mit Adressat und Anrede und Unterschrift schon, aber kein Formular).
Und immer schön den Dienstweg einhalten. -
Anzeige erstatten.
Ersttäter bleibt man immer, solange keine*r vorher was gemeldet hat.
Wer weiß, wie oft der Junge zu sowas greift und WENN es irgendwann brenzliger würde, wäre es gut, das gemeldet zu haben -
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ich hab für dich hier nochmal was ganz anderes, was dir vielleicht helfen kann.
Und zwar einen Beitrag auf youtube zum Thema Antidepressiva.
Wenn schon der "Ankündigungstext" von "Antidepressiva" so undifferenziert spricht, sollte man kritisch sein.
Paracetamol wirkt bei mir nicht, Ibuprofen sollte ich nur in Ausnahmefällen nehmen. Nicht jede*r reagiert gleich auf Medikamente und trotzdem brauche ich Schmerzmittel, wenn ich Schmerzen habe.
Auch (bzw. ausgerechnet!) bei Antidepressiva gibt es sehr unterschiedliche Medikamente, weil es auch sehr unterschiedliche gewünschte Wirkungen gibt. Deswegen ist es wichtig, dass diese von einem spezialisierten Arzt vergeben werden (und dieser auch körperliche Werte in regelmäßigem Abstand kontrolliert / kontrollieren lässt), idealerweise auch andere Maßnahmen ergriffen werden (Therapie, Veränderung vom Setting, usw..), und das alles aufeinander abgestimmt.Es ist wichtig, dass man bei JEDEM Medikament vorsichtig ist. Wenn jemand sich das Arm bricht, sagt man ihm aber nicht "Achtung, von Schmerzmitteln kannst du Nebenwirkungen haben, überleg mal, ob du es willst und ob du es nicht ohne schaffst". Komischerweise sind viele "unsichtbare Leiden" aber welche, über man sich viel schneller ein Urteil leistet. Wenn ein Arzt mir was verschreibt - und dies nicht komplett gegen mein Gefühl geht, dann vertraue ich erstmal.
Edit: Grammatik / Wörter ergänzt -
Du hast Recht, sorry. Ja, die Vertragsdauer ist an sich irrelevant (vorausgesetzt, es ist Hisokas erster Vertrag!)
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nicht vier Wochen Kündigungsfrist sondern 6 Wochen zum Schluss eines Kalendermonats.
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Dass es an dieser Stelle nur eine unpräzise Formulierung deinerseits gewesen war, ist mir nicht bewusst gewesen.
Ich hab zwar einen Tick für Weiterbildungen, mein Mann hat mir aber ganz klar verboten, eine andere Beratungsausbildung zu starten (weil ich zeitweise doch gemerkt habe: systemisch ist nett, aber vielleicht nicht meine vollständige Heimat)

Also: nein, ich kenne mich tatsächlich "nur" mit der einen Form, der Rest ist Wikipedia-Serenpidity-Niveau. -
Klar, genau deswegen berät auch jede*r anders und setzt seine eigenen Schwerpunkte (Ich schließe einzelne Anliegen komplett aus, Paarberatung wäre auch nicht meins, da hat mir das Wochenende zu dem Thema große Bestätigung gegeben..).
Wenn es aber super notwendig wäre, wären die Voraussetzungen anders (es gibt auch Gründe, warum der Therapeut eben Psychologie haben muss (oder den Heilpraktiker, von dem ich allerdings nichts halte).
Aber wie überall im Leben: Trotz starker eigener Unsicherheit: ich war in einigen Situationen besser als eine, die einen Bachelor in Sozialarbeit hat und seit ein paar Jahren im Jugendamt arbeitet, aber sicher unter mangelnde Lebenserfahrung litt, eine andere Teilnehmerin ist "nur" Sozialwissenschaftlerin vom Hintergrund gewesen, aber erfahren in der Organisationsberatung, da ging sie super gut auf Leute ein.
Ich befürchte, es hat da sehr viel mit Praxis zu tun, ich hoffe, ich kann die Nebentätigkeit beibehalten, weil nach drei Jahren intensives "Üben" wäre es schade, das nicht mehr aktiv zu können. Und da reicht das Gelesene definitiv nicht. -
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Also, ich hab jetzt nochmal die Unterlagen rangeholt, um euch das zu schreiben.
Es steht wie folgt dort:
Die Lehrkraft ist zur Rückzahlung der für die Dauer der Nachqualifizierung der dem Arbeitgeber entstandenen Kosten und Aufwerndungen der Nachquali bis zur Höhe von 1/4 seines Bruttogehalts verpflichtet, wenn das Arbeitsverhältnis innerhalb von 2 Jahren ab dem Zeitpunkt des Erwerbs der Lehrfähigkeit für das Lehramt auf Wunsch der Beschäftigten endet.
Dies gilt nicht bei unverschuldeter Arbeitsunfähigkeit.
Die Rückzahlung ist spätestens am Tage der Beendigung des Arbeitsverhältnisses vorzunehmen.
Und dann steht da noch zur Auflösung des Vertrags 2 Seiten zuvor:
Das auf unbestimmte Zeit geschlossene Arbeitsverhältnis wird aufgelöst wenn die Lehrkraft gemäß der Nachqualifizierungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung von der weiteren Teilnahme an der Nachqualifizierung endgültig ausgeschlossen wurde oder als endgültig ausgeschlossen gilt oder eine für den nach Absatz 1 notwendige Prüfung endgültig nicht bestanden ist oder als bestanden gilt
Klingt gut.
Von Rückzahlung durch nicht bestehen der Prüfung steht dabei nichts.
Doch: Bei nicht Bestehen, wird dein Vertrag aufgelöst.
Und zwar von "ihnen" und nicht von dir.Nein, aber Abminderungsstunden. Das heißt, ich hab weniger Stunden, die für die Fortbildung bezahlt werden.
Ich hab ein normales Einsteigergehalt nach TV L E12 Stufe 1.
Dann kommt es eben aufs Selbe heraus: du bekommst kein Azubigehalt, sondern "höher".
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Aber:
Aus der "freien Wirtschaft" kann ich dir Folgendes sagen:
Eine solche Klausel ist ungültig, weil sie einen Fallbeileffekt hat und nicht geregelt ist, wieviel du wann zurückzahlen musst, wenn du nach einem Jahr weggehst.
Alle Verträge der dualen Studierenden im Unternehmen meines Mannes mussten neu gemacht werden. Einer wollte weggehen, die Personalabteilung hat gesagt "Zahlen, oder nicht", der Mensch hat gesagt "dann klage ich", dann hat die Personalabteilung sich an den Unternehmerverband gewandt und um eine juristische Beratung gebeten.
Fazit: der Mensch ist weg, hat nicht bezahlt und die neue Klausel erklärt, wieviel Strafe ist und wieviel Prozent von der Strafe für jeden Monat in der Firma nach abgeschlossener Ausbildung abgezogen wird. -
Ja, ich merke, man kann es so lesen
Ich lasse es unkommentiert
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