Wenn die BL-Angabe stimmt (NRW):
- Erhöhung geht immer ab dem ersten Tag des Unterrichts des Halbjahres (also dieses Jahr 20. Augudt?)
- Senkung/Ende der Erhöhung immer ab dem 1. August.
Wenn die BL-Angabe stimmt (NRW):
- Erhöhung geht immer ab dem ersten Tag des Unterrichts des Halbjahres (also dieses Jahr 20. Augudt?)
- Senkung/Ende der Erhöhung immer ab dem 1. August.
Frankreich
Die nehmen wirklich jede*n
Zahlen tun sie aber verdammt schlecht.
Und es wäre vom Vorteil, Französisch zu können.
wo ging denn deine Bitte? Über die Meldefunktion kann ich nichts sehen.
Chili, Mod.
PS: deine Frage wurde schon zu Beginn von verschiedenen Usern beantwortet.
Keine Ahnung. Verbeamtet jedenfalls in Spanien. Die andern könnte ich fragen, wenn es dir wichtig ist. Mir ging es ja nicht um den Beamtenstatus.
Könntest du wenigstens konsequent in deiner Wut auf die Welt bleiben?
ZitatGewiß. So wie in NL, CH und E es eben auch läuft. Da habe ich Freunde, die Lehrer geworden sind, indem sie auf EIN grundständiges Fach eine Zusatzausbildung gemacht haben. Verbeamtet und bestimmt nicht schlechter als manche, die hier in öffentlichen Schulen lehren.
Alles anzeigenDenken sie. Aber woher kommen dann die Zahlen über Studienabbrecher, Ref-Abbrecher und Lehrer, die nicht in die Schulen gehen?"
24.700 von 52.000 sind Studienabbrecher: Lehramtsstudium vor großen Problemen. Jedes Jahr starten mehr als 52.000 junge Menschen ein Lehramtsstudium, aber nur etwa 28.300 von ihnen schaffen es wirklich in den Beruf. Das zeigt eine Studie des Stifterverbandes, über die das “Handelsblatt” (Donnerstagausgabe) berichtet."
"Grund sei die Regel, wonach Pädagogen zwei Fächer studieren müssen. “Ein Ein-Fach-Lehramtsstudium könnte hier Abhilfe schaffen”, rät Jorzik. Eine zweite Hürde für angehende Lehrkräfte ist der Zugang zu einem Referendariat: Jährlich beginnen nur 29.400 Personen nach einem Lehramtsstudium den Vorbereitungsdienst – viel zu wenige, um den Bedarf zu decken."
https://www.ludwigsburg24.com/24-700-von-52-…ssen-problemen/
Abgesehen davon habe ich nicht wirklich den Stino-Werdegang in Frage gestellt.
Wow... Lesekompetenz ziemlich niedrig oder eine gute Fähigkeit zu manipulieren.
Das Ein-Fach-Lehramtsstudium würde NICHT dafür sorgen, dass weniger Leute das Studium abbrechen, sondern Leute aus anderen Bereichen zu gewinnen.
E ist Spanien, nur mal so.
und die zwei anderen Länder stimmen also?
Verbeamtete Lehrer*innen in den Niederlanden und der Schweiz?
"nur mal so"
das weiß ich (habe quasi "PuG" aus einem anderen Bundesland), genau deswegen schräg: nur eine Kombi, die auch noch inhaltliche Überschneidungen hat (und aus externer Sicht so klingt, als wären dabei nicht so viele Stunden drin. Aber vermutlich unterschätze ich Wirtschaft an der Realschule in Bayern (ich glaube mich zu erinnern, dass es sowas wie die "Wirtschaftsrealschule" gibt) )
Gewiß. So wie in NL, CH und E es eben auch läuft. Da habe ich Freunde, die Lehrer geworden sind, indem sie auf EIN grundständiges Fach eine Zusatzausbildung gemacht haben. Verbeamtet und bestimmt nicht schlechter als manche, die hier in öffentlichen Schulen lehren.
Du hast verbeamtete Lehkräfte als Freund*innen in den NL, in der Schweiz und in England?
Nicht schlecht 🤣
also ich sehe auf eduki einiges, was immer wieder an was Anderes erinnert, oder sowas von direkt von anderen Materialien abgekupfert wurde, da kann man sich fragen, wo die Grenzen sind.
Irgendwie finde ich es trotzdem auf mehreren Ebenen diskussionswürdig und problematisch.
- Nutzung der Arbeitszeit für einen Nebenerwerb
- Auch wenn es nicht explizit als Dienstpflicht gehört, ist es schon Standard. Und wenn ich es nicht für meine Klasse mache, dann müsste ich schon zeigen, was ich sonst in meinen 41 Stunden die Woche mache.
Irgendwie überrascht es mich immer wieder, welches Verständnis Lehrkräfte zu "ihren" Autorenrechten haben.
Meine während meiner Abordnung herstellten Powerpoint-Präsentationen zur Beratung von Studierenden, zur Information zu verschiedenen Punkten, usw.. waren kein Auftrag von meinem Chef, das habe ich gemacht, weil es mir meine Arbeit erleichtert, den Studierenden das Leben vereinfacht, usw.
Nicht nur wäre ich nie im Leben auf die Idee gekommen, sie nicht den anderen Unis zur Verfügung zu stellen, als sie danach gefragt haben, weil "wir" in einigen Gebieten Vorreiter*innen waren/sind, sondern ich werde sie auch nicht im Sommer löschen, wenn ich die Dienststelle verlasse.
Wie hast du denn deine ganzen Schulsachen + Essen + Trinken + Wechselkleidung transportiert?
Willst du uns etwa erzählen, dass du 2 Halbmarathons an einem Tag gelaufen bist mit dem ganzen Krempel auf dem Rücken?
Und dazwischen mal locker flockig einen Tag lang unterrichtet hast ohne Regenerationsphase für deinen Körper? Und morgen geht es munter weiter?
wer regelmäßig Ultras läuft, läuft Halbmarathons mehrmals die Woche.
Wer die Strecke regelmäßig zur Schule läuft, hat Wechselkleidung. Die meisten Schulen haben Duschen.
Und als Mitglied der Schulleitung konnte Kapa vermutlich gestern Sachen kurz lagern.
(oder braucht eh nur ein iPad, und das geht in den Rucksack locker.)
(Ich spreche nur aus Theorie, aber mit Ausdauerfreaks um mich herum. So dass ich es zwar bemerkenswert finde, aber nicht hinterfragenswürdig :-D)
Jeder steht es frei, ihre Ferien/ihren Urlaub da zu legen, wo es ihr Spass macht.
Warum nicht. Schulleiter arbeiten auch in den Ferien, wenn es sein muss.
und ich hämmere meinen Studis ein "es sind keine Ferien, es ist UNTERRICHTSFREIE Zeit"
wird in so einem Fall die (meiner Meinung nach berechtigte) Frage der Trennung von "Arbeitszeit für die Herstellung vom Arbeitsblatt zum Passé composé für Eduki" und "Arbeitszeit für die Herstellung von Unterrichtsmaterialien für die 8c" (inhaltliche behandelte Grammatik: Passé composé)?
Bei einem Lehrwerk, einem gemalenen Bild, einem geschriebenen Zeitschriftsartikel oder Buch, okay, aber bei Unterrichtsmaterialien finde ich es sehr seltsam...
Ich steinige niemanden.
Ich halte dein Argument für verkürzt, wir leben in einer globalen Welt und können nicht nur auf uns schauen.
Ich halte trotzdem die Missstände für problematisch. Weil sie unsere Gesellschaft gefährden.
Ob sie allerdings mit den Bauernprotesten (gebrochene Versprechen, Überlebenschancen) zu tun haben?
Bei uns sollten sich die Bauern um 4 Uhr treffen und eine B blockieren. Haben sie nicht, aber 12 Stunden später stand ich im Stau und ehrlich, ich habe alles Verständnis.
Ich war heute Morgen vor den Protesten.
Ich sitze gerade seit einer Stunde in einem nicht/kaum fahrenden Zug, weil die Weiterfahrt sich "auf unbestimmte Zeit" verlängert.
Personen im Gleis "aber keine Angst, kein Personenschaden, kein Problem".
Also Trekker.
Ein bisschen weitergefahren (Bahnhof verlassen) "Falsch informiert, wir können wieder halten. Die Raucher kommen heute auf ihre Kosten"
Ich habe noch 4 Stunden Akku, eine volle Teetasse, einen Apfel und genug zu tun. Gut, wenn wir weiterfahren, habe ich noch 40 Minuten Zug und 20 Minuten Fußweg.
So ist halt.
Und eine gute Erinnerung, häufiger beim Bauer um die Ecke einkaufen zu gehen. Das vergisst man doch zu schnell.
Was soll das? Bei Saarstahl und als Angestellte bei der Stadt (Büro).
Ich hatte es auch aus deinem Beitrag so verstanden, dass sie Landwirte sind. Wenn nicht, verstehe ich den Beitrag nicht.
Platty, du bist ausgerechnet derjenige, der sich einen Weselsky als Gewerkschaftsführer für die Lehrkräfte wünscht.
Was glaubst du denn, was er ja macht? Auch "Freiheitsberaubung"
Mein Gott, ein bisschen was aushalten kann man auch. Woher kommt das Essen in deinem Teller?
Weißt du, wie hoch die Selbstmordquote unter Landwirten ist?
natürlich im Nachgang (wie anders sonst), aber: Steuerschulden werden vererbt, also keine Ersparnisse, im Juni sterben lohnt sich also nicht.
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