Es ist ja klar. Trotzdem stellt es durchaus eine Schwierigkeit dar, wenn die Person bei der beruflichen Ausübung keine Unterstützung erhält. Ohne Brille können einige Menschen kein Auto fahren. Trotzdem können sie Busfahrer*innen werden. Wenn sie ihre Brille tragen.
Wer mehr Zeit oder Unterstützung (durch Schriftarten, usw..) braucht, sollte es entweder für sich selbst in Anspruch nehmen (zuhause) oder unsere aller Settings sollten inklusiver sein. Es schadet nicht, Arial statt Times New Roman zu nutzen, zumindest glaube ich nicht, dass es Leute gibt, die mit Arial oder serifenlosen Schriftarten Probleme haben. Auch sollte es in beruflichen Settings durchaus selbstverständlicher sein, dass nicht unbedingt derjenige, der das ganze Know How hat, auch den Endschritt einer Textproduktion verantwortet. (Haha, ich weiß, wovon ich rede). und in den meisten Fällen ist die Zeit nicht DER limitierende Faktor, wenn man ohne Druck und inklusiv arbeiten möchte.
Nicht desto trotz muss ich sicher sein, dass der Busfahrer sowohl seine Brille trägt und auch im Vorfeld schaut, was sein Weg sein wird, wenn er Angst hat, kleine Schilder nicht lesen zu können. Das bemängelte ich vorher mit meinem Beitrag. Wer sich seiner Hürden / Schwächen nicht bewusst sein will, und/oder sich weigert, Lösungen zu finden, wird es schwer haben.