Du hast eine Fortbildungspflicht und die Inhalte sind nicht dein privates Vergnügen.
Beiträge von chilipaprika
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Du kannst zum Erste Hilfe Kurs gezwungen werden genauso wie zu einer Fortbildung zu Nutzung eines bestimmten Taschenrechners oder zum sprachsensiblen Unterricht, zum Mobbing oder wie auch immer.
Da sagt man doch genauso wenig ‚machen doch schon Andere, brauche ICH nicht!‘
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Bundesland?
Ja.
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Außerdem habe ich mich spontan gefragt, wie das so ankommt, sich auf beide Stellen zu bewerben. Ist es TemporaeremPseudonym wurscht, wo er/sie arbeitet?
Jein...
Oder TemporärerPseudonym ist einfach auch in der Lage, zwei verschiedene Jobs zu machen UND beide Schulen passen.
Ich fände es gut - natürlich, nur meine persönliche Meinung, weil ich sehr darunter leide - wenn wir zu einer Kultur kämen, wo wir mehr können und mögen dürfen. Mathe UND Spanisch, Unterrichten UND Verwaltung, Classroom Management UND Leadership... -
Jo, und nu stell dir vor du hast eine volle Stelle mit mindestens einem korrekturenintensiven Fach und den ganzen anderen Bums als Berufseinsteiger obendrauf. Das kannst du gerne 150% Stelle nennen, die mit 100% bezahlt wird. Mehr Arbeit ist es in jedem Fall.
Nur, dass es schwieriger ist, 150% freizuschaufeln, als 100%
Und ich brauche es mir nicht vorzustellen, ich habe nur korrekturintensive Fächer, zum Glück hatte ich keine Klassenleitung, dafür trotzdem genug zu tun.
Tja, dann gab es eben NICHT in jeder Stunde ein Feuerwerk. -
Stunden aufstocken geht ja immer.
oder eben in der Realität nicht wirklich.
Weil man sich an dem Rhythmus gewöhnt hat und es unmöglich erscheint, plötzlich mehr Stunden zu machen. -
ThaTeacher Schaue mal in den Profilen des Fragenden und Antwortenden.
Die 5-Jahres-Regel ist eine NRW-Regel.
Von Bayern liest man doch vom Jahrzehnt ohne Versetzung, also: immer eine Sache des Bundeslands. -
Krass (interessanter Einblick)
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Schmidt Man kann es so sehen (und auch sagen, dass Lehrkräfte nur die 45 Minuten arbeiten und jede Stunde 5-10 Minuten Pause haben, die nicht zur Arbeitszeit zählen), oder durchaus auch "aufrunden".
Dass Praktika nicht kreditiert werden, ist hoffentlich eine Sache der Vergangenheit (dein Präteritum) und nicht mehr aktuell, da würde ich mich sehr wundern, wie das durch die Akkreditierung ging. -
21 SWS sind ein relativ normales Pensum. Gymnasiallehramt mit meinen Fächern (Informatik/Englisch) hat an meiner Uni je nach Semester einen Umfang von 20 - 23 SWS. Informatik im Bachelor ebenfalls. Deutlich mehr kenne ich eigentlich nur von FHs, die SWS zu LP/CP/ECTS 1:1 umgerechnet und das 8 Semester Diplom in einen 6 oder 7 Semester Bachelor gepresst haben.
Das ist aber eine ziemlich "ich nehme dir an die Hand"-Umsetzung und keine "du arbeitest auch einiges selbstständig".
Wenn ich in 20 Stunden Präsenz 30 ECTS Punkte erhalte, habe ich kaum Vor- und Nachbereitung, die mir durchaus in einzelnen Fächern / Kursen / Seminaren wünsche. Also eine Hausarbeit schreiben, eine umfangreiche Klausur, die relativ viel Stoff kombiniert abfragt, usw..
Und nicht zu vergessen: im Lehramtsstudium hat man ja durch die Praktika im Studium nicht in jedem Semester 30 ECTS.
Aber egal: 21 SWS zu festen Zeiten in der Woche und 10 oder 14 Schulstunden zu festen Zeiten, das kann ich mir beim besten Willen nicht als möglich vorstellen (und ich bin DIE Königin von "ich will alles und zwar jetzt", aber die festen Zeiten lassen nicht mal zu, dass man annimmt, dass du super effizient arbeitest, Vorwissen hast, usw.... -
aber ist Kunst (oder eben immer das entsprechende Drittfach) nicht immer Fachunterricht?
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Klugscheißermodus an: soweit ich weiß, beträgt unsere regelmäßige Arbeitszeit 46 Stunden, weil auch Lehrer nur sechs Wochen Ferien / Urlaub im Jahr haben. Die restlichen 7 Wochen (von 13 Ferienwochen im Jahr) sind "unterrichtsfreie Zeit", in der man entweder auch seine 40 Stunden arbeitet, oder diese auf die übrigen Wochen im Jahr verteilt, sodass pro Woche 46 Stunden herauskommen.
Klugsch... zurück: Das heißt, du unterstellst puntino, dass er/sie in den restlichen 7 schulfreien Wochen gar nicht macht und 2) er die Bedeutung des Worts regelmäßig nicht kennt?
Wir haben keine regelmäßige Arbeitszeit von 47 Stunden und 13 Wochen Urlaub im Jahr, wir haben eine regelmäßige Arbeitszeit von 41 Stunden die Woche und 6 Wochen Urlaub, wobei wir mit einer Jahresarbeitszeit arbeiten müssen, weil wir in einzelnen Phasen bestimmten Aufgaben (Unterricht) nicht nachkommen können. -
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Bitte beantworte zur besseren Einschätzung (und Ratgeben/Unterstützung):
- Hast du eine DaF-Ausbildung?
- Wo stehst du im Studium und wieviel Praxiserfahrung hast du?und was studierst du denn eigentlich? Sind deine 21SWS Pflicht im Winter oder überlegst du, wegen der Schule sie auf zwei Semester zu strecken? und wieviel Aufwand musst du daneben noch betreiben?
Irgendwie kommt es mir nicht in den Kopf, dass 21 SWS das reguläre Vollzeitpensum ist (sondern mehr) und du möchtest eine halbe Stelle (oder Drittel, ist egal) draufpacken, obwohl du (vermutlich) keine Erfahrung und keine Ausbildung im Fach hast.
Kann man machen, wird aber vermutlich schief gehen.
Nicht, weil wir arrogante ausgebildete Lehrkräfte sind. Sondern weil wir die Erfahrung haben. Auch die der Überforderung in den Anfangsjahren. Auch die der Schwierigkeiten im fachfremden Unterricht.
Auch die des Lehrerzimmers / Forums / sozialer Netzwerke, wo regelmäßig eine studentische Hilfskraft doch fragt, ob sie kündigen kann, weil es doch nicht passt und sie lieber eine kleinere Vertretung haben möchte.
Das Risiko, dass du dir was Falsches aneignest, ist neben den anderen Risiken vernachlässigbar: die Überforderung ist für dich, die Kids und dein Studium einfach am höchsten.
Ein Schuljob ist der unflexibste Nebenjob ever. Da ist nichts mit Schicht tauschen, mit mal reduzieren, mal erhöhen, du kannst dir deinen Stundenplan nicht basteln, es ist neben dem Studium echt nicht ideal. -
tststs, Chili. Vortäuschung falscher Tatsachen bei einer Bewerbung. Ist das nicht ein Kündigungsgrund. *duck und weg*

es hat ein paar Jahre gedauert, es fällt sicher unter Bestandschutz. So wie bei der Ehe.
Das, was ich allerdings als Stärke/Schwäche-Gemeinschaft als Antwort gegeben habe, ist aber weiterhin gestiegen, und hat mir vermutlich letztendlich das Genick gebrochen. Kann aber keine*r sagen, dass er nicht wissen könnte, ich sei "speziell"
(ja, jede*r von uns ist speziell) -
Ich habe im nächsten Semester noch 3x die Woche Uni (21 Semesterwochenstunden). Die Stelle ist mit 14 Stunden ausgeschrieben. Denkt ihr das macht Sinn oder wird das zu viel?
Das ist sowas von einer echt krassen Selbstüberschätzung!
Das kann doch nur schief gehen.
Dein Beitrag liest sich so, dass du noch gar keiner Schulerfahrung hast (also vielleicht jenseits eines Schulpraktikums vielleicht). Hast du eine DaF-Qualifikation? Weißt du denn, wieviel Arbeit auf dich zukommt? Auch Verwaltungsarbeit (die bei Neuankömmlingen im DaF nicht ausbleibt, sicher auch deswegen die Frage nach Teamarbeit, weil du ja mit den Klassen- und Fachlehrkräften kommunizieren musst...
21 SWS sind ziemlich sicher ein Vollzeitstudium, also eine 40-Stundenwoche (die SWS-Zahl schätze ich sogar höher als Vollzeit), und wie passen deine 14 Stunden auf nur zwei Tagen? Ist es schon so abgesprochen? (Bei DaF stelle ich mir vor, dass viele Schulen jeden Tag jemanden haben wollen. Oder du musst dich immer mit jemandem anderen absprechen, der/die an den anderen Tagen übernimmt) -
3.Was sind Ihre Stärken und Schwächen?
Originalfrage meines Planstelle-Vorstellungsgesprächs ("Was sind Ihre Stärken?")
"Oh, hm... das ist schwer, ich könnte eher sagen, was Schwächen sind""Was denn?"
"Ich mag besonders Schokolade"
[Es wurde mir ein Schokokeks überreicht]
Ich habe dann tatsächlich nach dieser kurzen Pause eine ganz ehrliche und passende Antwort gegeben.
(und habe die Stelle bekommen. Meine Schule hat wohl kein Problem mit Naschmenschen, und obwohl ich jetzt keine Schokolade mehr esse, wurde ich nicht gefeuert) -
Nee, ich habe diesen Text nie gebraucht. und nie (vorher) gelesen. Und das als examinierte Deutschlehrkraft.
Es geht noch besser: ich hatte (tatsächlich Vergangenheit) eine sehr schöne Sammlung an Praxis Deutsch - Heften (irgendwo günstig von jemandem bekommen, vielleicht sogar hier im Forum?) und bin also damals in meinen Keller gegangen, habe den gesuchten Artikel gesucht und abfotografiert und dann hochgeladen bzw. per Mail geschickt.
Jetzt suche ich immer in meinem Mailfach und leite dann immer die alte Mail weiter. -
Doch, es gibt unterschiedliche Fakulten.
NRW hatte eine lange Zeit ein Stufenlehramt und wer Gym/Ges hatte, machte eine Sek2-Prüfung und zusätzlich dazu eine Miniprüfung für die Sek1. Einige Leute haben es nicht gemacht (wir hatten mal eine Referendarin, die es nicht gemacht hatte, haha) und dürfen nur in die Sek2. Ich schließe nicht aus, dass die gute Dame mittlerweile in die Sek1 geht (falls sie eine Stelle bekommen hat), aber es gilt als fachfremd und im Ref hatte sie nur die 3 Stufen der Oberstufe und konnte sich auch ausschließlich auf Sek2-Stellen bewerben. -
und passend zu Weihnachten erzähle ich ganz Off-Topic, dass wir vor 2 Wochen die ersten Stollen des Jahres gebacken haben und gestern verschenkt haben (mit dem Hinweis, noch 2 Wochen zu warten, bevor man sie isst... ich lege nicht meine Hand ins Feuer, dass die französischen Feinschmecker*innen sich daran halten werden

Die Weihnachtsbäckerei pausiert aber wieder, der Chefbäcker hat gesagt, erst Ende Oktober wird sie wieder eröffnet.
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