Die Schulen mit staatlicher Anerkennung legen vielleicht Wert auf vollständig ausgebildete Lehrkräfte, bezahlen trotzdem nicht immer A13-Äquivalent.
Das Wort "elterngetragen" ist ein Platzhalter, aber wichtig.
Und: Trotz Lehrermangel finden sie trotzdem auch ihre Leute, die für E11-E13 arbeiten, also warum sollten sie A13 refinanzieren?
Aber wie Miss Othmar sagt: das gibt es in NRW nicht (und vom Forum kenne ich es nur von BaWü und Bayern?), deswegen frage ich ja.
Beiträge von chilipaprika
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Okay, dann wird aber wohl keine Waldorf- oder Montessori-elterngetragene Schule (Ich kenne selbstverständlich den Unterschied!!!) sich ein A13 leisten können.
E9 war übertrieben, um die Skala abzubilden, ich glaube aber, bei E11 müsste es ca. sein, das kriegt eine Bekannte von mir an einer Waldorfschule und bereitet sogar gelegentlich aufs Abitur vor. -
Nein. Das Kriterium lautet "staatliche Anerkennung". Wenn das erfüllt ist, darf es auch die Monressorischule sein (Waldorf sowieso, die werden in BW ja behandelt wie normale Schulen).
Wobei man sich hier keine Illusionen machen sollte - wer momentan beurlaubt wird, den will ich wahrscheinlich als Privatschule auch nicht haben.
und wer bezahlt den Lohn bzw. was kriegt man denn so?
Lasse ich mich von meinem A13 beurlauben, arbeite beim kirchlichen Träger für A13 mit Pensionsanrechnung, für ein aufgestocktes E13 und erwerbe Rentenpunkte? (Gut, BaWü hat Altersgeld, also als Vorbereitung zum Ausstieg?) oder kriege ich mein E9 bei der Waldorfschule?
Falls A: Haben die Schulen ein gewisses Kontingent an Stellen, die der Staat übernimmt? (quasi wie eine Abordnungsstelle in die Behörde/Universität?)
Und: a) Warum macht "man" (Lehrkraft) das?
b) Warum macht das Land das?
c) was ist der Vorteil für die Privatschule?
Sorry, ich finde dieses System total spannend, was ich so im Forum glaub(t)e verstanden zu haben. -
Ich meine nur so generell, mich wundert, dass man nicht arbeiten dürfen sollte, wenn man sich vom Beamtendienst beurlauben lässt.
Das wundert dich?
Mich wundert es eher, dass es (im Süden nur?) diese komische Regelung gibt, dass man sich kurz beurlauben lässt und dafür (wahrscheinlich mit den selben Bezügen...) an Privatschulen arbeitet.
Es sind aber ziemlich sicher nur die Ersatzschulen in kirchlicher Trägerschaft und nicht die Montessori-Schule in Elternvereinhand.
Ich hätte auch sehr gerne die Möglichkeit, das Dienstverhältnis pausieren zu können, und dafür was Anderes zu machen, egal was und wo, aber wir sind eben in einem Beamtensystem und bei den Vorteilen (und dem Mangel!), ist es schwer einsehbar, dass jemand sich kurz woanders ausprobieren darf, während die Stelle warm gehalten wird. -
1) es geht, viele Bundesländer sind da sehr aktiv und sehr kreativ,
2) Du erhälst durch eine Sek1-Sek2-Qualifizierung ja schließlich auch Sek1

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Gut zu wissen, dass man dich also nach 3 Jahren an einem süssen kleinen Landgymnasium an eine "unliebsame Mittelschule" schicken dürfte. Du wärst ja schließlich kompetent (geworden?) und in einem Treueverhältnis zum Land.
Liest du selbst die Sachen, die du schreibst, bevor du sie abschickst? -
... und dass Unterrichtsstunden mehr sind als Buch auf, Vorlesen, abschreiben lassen und gut.
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chilipaprika THC hat praktisch kein nachweisbares physisches Suchtpotential, die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit ist moderat.
hat auch das Lehrerforum nicht (nachweisbares physisches Suchtpotential), und trotzdem

Ich glaube nicht, dass man von einem Mal süchtig wird, ich muss es aber nicht probieren, wenn ich dafür erstmal keinen Bedarf haben.
Hattest du jemals im Spital das Vergnügen mit Opiaten? Du merkst nach nur 2 Tagen schon ganz deutliche, physische Entzugserscheinungen. Gerade chronische Schmerzen könnten oft mit THC therapiert werden, es ist absurd, dass man es nicht macht.
Nein, zum Glück noch nicht (zum Glück, weil ich davon ausgehe, dass man dafür sehr starke Schmerzen hätte.
Ich würde es auch nicht ablehnen, würde aber sehr stark abwägen, was wirklich notwendig und ertragbar ist, ich verfalle sehr schnell in Abhängigkeitsmuster. Aber es ist ja MEINE Entscheidung, ich kann trotzdem eben rational sagen: ich sehe kein erhöhtes Risiko an einer Legalisierung.Ich war ja gerade 3 Wochen in Ecuador im Urlaub und habe gelernt, ich darf keinen Kokatee in die Schweiz importieren.
Das fand ich auch sehr schade (also aus Peru nach Deutschland auch nicht.
Kokatee ist tatsächlich der allererste Tee, den ich in meinem Leben "gerne" oder überhaupt getrunken habe. Ich hab den nur wegen der Höhe zuerst getrunken und dann gemocht. -
Ich will das weitestgehend so haben, wie ich es selbst erlebt hatte: Hefteintrag,Schulbuch,lernen,Ex/Schulaufgabe,Note.
Und so läuft es gerade am bayrischen Gym?
Interessant.
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ich sag's mal so: mir war nicht mal meine eigene Entlastung bekannt, die habe ich quasi in der letzten Woche in der Schule erfahren (also dass ich für eine Aufgabe eine Entlastung bekommen habe. Und es ist nicht aus nur einem einzigen Grund schade. Ich hätte das ganz sicher anders gemacht... (nicht, weil ich mir einen schönen Lenz gemacht habe, aber eine Entlastung zeigt auch die Einschätzung und Erwartung an die zu leistende Arbeit. und ich hätte dann verstanden, dass ich doch mehr machen durfte.
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und auch ohne diese ganzen Aufgaben/Entlastungstatsbeständen...
Ich habe ein Deputat von 25,5 Stunden. Abgesehen davon, dass diese Zahl eh nie erreicht werden kann: an 25 oder 26 Stunden kann keine*r ablesen, dass ich keine Entlastung habe, sondern, dass das dieses Jahr gerade gebraucht wird. Vielleicht baue ich Überhang auf, dasselbe bei 24 Stunden. Es könnte Teilzeit sein, oder Abbau von Überstunden. -
Ich bin über die Zahl von 30%, die es überhaupt einmal probiert haben, ziemlich irritiert, muss ich zugeben.
Ich hatte bisher immer das Gefühl, quasi die Einzige zu sein, die es wirklich nie probiert hat. (ich kenne schon ein paar Leute, ist also bewusst übertrieben). Also in meiner Alterskohorte...
Ich habe in meinem Umfeld ehemalige Jugend-Gelegenheitskiffer*innen, ehemalige grenzwertige funktionierende Süchtige (Leute, die ich als süchtig bezeichnen würde, aber trotzdem im Alltag nicht auffallen) und einige, von denen ich weiß, dass es weiterhin 1-2 mal im Monat dazu gehört.Ich bin zwiegespalten. Ich finde eine Legalisierung im Prinzip gut, nach dem Motto, man kann es eh nicht richtig verbieten, also lieber kontrollieren, was angeboten wird. Aber ich wäre ebenfalls für eine starke Reglementierung von Alkohol (Kontrolle, Besteuerung, Informationskampagnen...), beim Tabak hat es schon zu einem Rückgang geführt, jetzt müsste man aber auch Shisha, E-Zigaretten und Co in Angriff nehmen.
Ergänzung: Ich sage nie nie, aber tatsächlich müsste wirklich was sein, bevor ich es auch aus medizinischen Gründen nehme. Da habe ich tatsächlich viel zu Angst vor dem Kontrollverlust und der Suchtgefahr, ich bin auch bei vielen Medikamenten zurückhaltend. -
Ich bin Generation "Arthur est un perroquet" und "et boum, c'est le shock".
Dieses Buch war aber auch 2002 schon peinlich.
Eyh, du hättest einer meiner ersten Schüler*innen sein können.
Mit Découvertes bin ich quasi Lehrkraft geworden. Fremdsprachenassistentin, Nachhilfe, Vertretung. -
Ich finde es auch nicht zu viel, aber es ist das, was die Versicherung/Kasse zahlt und ich bin froh, dass einige sich dran halten, damit diejenigen, die gesetzlich versichert sind, auch Zugang zur Grundversorgung haben.
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aber du kannst dich auch "so" an Deutschen Auslandsschulen bewerben, du gilst als "Ortslehrkraft", das ist auch möglich (bist aber nicht im deutschen System).
Ich glaube, es gibt auch eine Möglichkeit, von Deutschland aus noch vor der Planstelle geschickt zu werden (könnte es BPLK sein?), bin aber nicht sicher. Ortslehrkraft geht definitiv, ich kenne eine Menge (aber keine eigene Erfahrung, leider.) -
Tja. Mir fallen ein paar sehr schlechte Busfahrer*innen, gar noch mehr schlechte Autofahrer*innen. Trotzdem sagt man nicht, dass der Führerschein sinnlos ist, oder?
Es spricht keine*r ab, dass man mit dem Seiteneinstieg ein sehr guter Lehrer werden kann. Trotzdem muss man sich auch anhören, dass bestimmte Aussagen komisch anmuten und dass die Idee, bestimmte Eingangsvoraussetzungen (Mappe und Praxis) sowie Studienbedingungen (viel Praxis) auch ein wesentlicher Bestandteil der Idee sein können, die man sich von einem guten Kunstlehrer macht.
Da ich ein Fan der Kompetenzorientierung bin (und nicht dieser besch... ECTS_Punkte-Orientierung, die außerhalb von Deutschland auch nie so ausgelegt wurde), finde ich es gut, wenn man im Lebenslauf einer Person schaut, was sie bringt. WENN du die passende Praxiserfahrung UND Fähigkeit (also auch künstlerisches NIveau nunmal) bringst, Go! Aber nur, weil es schlechte Kunst- oder Mathe-Lehrkräfte gibt, muss man nicht den Modedesigner oder Bauingenieur sofort in die Klasse verpflanzen. (und das formuliere ich bewusst sehr allgemein und nicht gegen Dich... aber gegen einen Teil deines Auftritts) -
Interessant. Aber woher soll man das wissen? Ich bin einfach zu einer nahe gelegenen Physiotherapie-Praxis gegangen, habe das Rezept vorgelegt und am Ende kam die entsprechende Rechnung. Die auch von der Krankenkasse interessanterweise komplett bezahlt wurde.
Ich war nur selbst über den Preis, den du genannt hast, gestolpert (und schockiert). Ich wüsste es nicht anders, weil ich nie über sowas nachgedacht hätte. Jetzt bin ich einfach dankbar, dass ich nicht ausgenommen werde.
Ich bin aber auch schnell weg von Ärzten, die mir das Gefühl vermitteln, dass sie mich als Privatpatientin ausnehmen.
ENTWEDER hat der Arzt einen erhöhten Aufwand und es braucht nicht lange, die 3 Wörter dafür aufzuschreiben (ich bin hier und da betroffen, meine Ärzte kriegen es wohl hin...) oder er will nur einfaches Geld machen (bei einem GKV-Patienten würde er ja auch weniger haben).Solche Vorschläge mit Zusatzleistungen abrechnen, die nie geschehen sind, sind aber auch sehr problematisch und doof. Es ist Betrug, fliegt auf, DU hast es sogar vorgeschlagen, und das als Beamter. Schlag dir solche Ideen aus dem Kopf.
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ja, es gibt auch keine Korrelation zwischen dem Mangel an Kunst- und Mathelehrkräften und der Zulassung aller Deutsch/Geschichte-Gymreffis.
Aber in NRW gab es historisch 2009-2010 (?) einen NC. Da wurde von der damaligen Opposition Skandal gewittert und das Ganze wurde unglaublich politisiert, Regierungswechsel, der NC ist rein theoretisch möglich, aber ich bin sicher, dem Land ist es lieber, den ZfsL (Studienseminaren) einfach zuviele Reffis zu geben, als offiziell einzugestehen, dass am Bedarf vorbei ausgebildet wird. -
Ruf bei der Bezirksregierung an, wo du dich beworben hast. Es würde mich SEHR SEHR SEHR wundern, wenn in Zeiten von Lehrermangel und sowieso nach 13 Jahren wieder ein NC zum Ref eingeführt würde.
Da liegt was Anderes vor: fehlende Dokumente, Adressenprobleme, ... -
Bei b) wurde ich durch das Physio-Studio auch nicht drauf hin gewiesen, dass die Abrechnung Probleme machen könnte. Wobei, laut Beihilfe werden pro 20-Minuten Physiotherapie nur 27 Euro vergütet, in Rechnung gestellt wurden 42 Euro. Da ist schon die Frage, ob man ein Studio findet, das für gut die Hälfte qualitativ arbeitet. Bleibt man bei 10 Sitzungen und 50% Beihilfe auch auf 75 Euro sitzen.
Puh, 42 Euro für 20 Minuten?!
Ich habe in den letzten Jahren zwei Physios (einer, der manuell arbeitet, der andere nicht) regelmäßig besucht. Den manuell arbeitenden Physio noch letzte Woche.
Ich bezahle 25 Euro für 20 Minuten und bin sehr zufrieden. Vielleicht sind meine Qualitätsmaßstäbe niedrig, aber ich kann danach wieder sitzen, finde ich gut
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