chilipaprika THC hat praktisch kein nachweisbares physisches Suchtpotential, die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit ist moderat.
hat auch das Lehrerforum nicht (nachweisbares physisches Suchtpotential), und trotzdem ![]()
Ich glaube nicht, dass man von einem Mal süchtig wird, ich muss es aber nicht probieren, wenn ich dafür erstmal keinen Bedarf haben.
Hattest du jemals im Spital das Vergnügen mit Opiaten? Du merkst nach nur 2 Tagen schon ganz deutliche, physische Entzugserscheinungen. Gerade chronische Schmerzen könnten oft mit THC therapiert werden, es ist absurd, dass man es nicht macht.
Nein, zum Glück noch nicht (zum Glück, weil ich davon ausgehe, dass man dafür sehr starke Schmerzen hätte.
Ich würde es auch nicht ablehnen, würde aber sehr stark abwägen, was wirklich notwendig und ertragbar ist, ich verfalle sehr schnell in Abhängigkeitsmuster. Aber es ist ja MEINE Entscheidung, ich kann trotzdem eben rational sagen: ich sehe kein erhöhtes Risiko an einer Legalisierung.
Ich war ja gerade 3 Wochen in Ecuador im Urlaub und habe gelernt, ich darf keinen Kokatee in die Schweiz importieren.
Das fand ich auch sehr schade (also aus Peru nach Deutschland auch nicht.
Kokatee ist tatsächlich der allererste Tee, den ich in meinem Leben "gerne" oder überhaupt getrunken habe. Ich hab den nur wegen der Höhe zuerst getrunken und dann gemocht.