. Man kann nicht mal mit einem Kind so leben, wie ohne Kinder. Wer sich für x Kinder entscheidet, muss mit den Einschränkungen leben, die damit einhergehen.
und vielleicht könnte man auch allgemein die andere Seite in die Diskussion einbringen:
Von der vermutlich sehr kleinen Minderheit abgesehen, die sich gegen Kinder entscheidet, weil sie Kinder hasst, man kann sich "gegen" das Kinderkriegen entschieden haben und trotzdem diese Freudemomente vermissen, wie es wohl ist, wenn ein Kind das erste Mal lacht, die ersten Wörter spricht, eingeschult wird, bei seiner ersten Liebe begleitet wird, usw..
Man kann für sich abgewogen haben, dass ein Kind nicht in das Leben passt und trotzdem sehr viel vermissen.
von der Menge Personen abgesehen, die das NICHT entschieden hat.
(Also mein Beitrag ist nicht GEGEN Catelyns Beitrag, sondern ich nehme nur den Satz: man lebt mit den Einschränkungen. Aber auch mit den vielen schönen Momenten, die Andere nie erleben werden)