Okay, ich glaube, Grundschullehramt in BY ist weiterhin kürzer, ich finde es okay, dass man alle Infos zum Ref hat. Vielleicht ein bisschen früh aber gut.
Beiträge von chilipaprika
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Und viele kirchlich getragene Schulen haben gar kein Schulgeld (aber andere Erwartungen vielleicht)
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Nein. Der Wohnort spielt definitiv (offiziell) keine Rolle, das weiß ich.
An einer (Grund)Schule, an der sich die SL nicht entscheiden konnte, wen es trifft, hat sie den Wohnort genommen, aber ihre Entscheidung war es alleine.
Und ausgerechnet in diesem mir bekannten Fall pendelt die Person jetzt 60km. Vorher 45.
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Der Unterschied zwischen Beamte und Angestellte ist im Alltag, in den Rechten und Pflichten quasi inexistent (Nebenjob ist das einzige, was mir einfällt). und halt der große Geldunterschied.
Das mit der Flexibilität ist nur bei Menschen, die keine Planstelle (egal, ob verbeamtet oder im Angestelltenverhältnis) annehmen, sondern nur befristete Verträge (Vertretungsstellen) annehmen.
Wenn man eine Planstelle kündigt, geht es ganz schnell, aber man kann nicht einfach so ohne Weiteres die nächste Planstelle annehmen (man darf sich in der Regel nicht auf eine Planstelle bewerben, wenn man schon eine hat - außer es wäre in BY anders, vermutlich nicht), das heißt: nur um nebenbei 10 Stunden einen Nebenjob auszuüben auf das ganze Geld zu verzichten... ich weiß nicht.Ich stehe noch lange vor der Entscheidung und denke, dass es vernünftig ist sich frühzeitig zu informieren.
WIE lange im Voraus planst du denn gerade?
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dieser nördliche, westliche Teil ist auf jeden Fall schon deutlich besser versorgt als das Ruhrgebiet.
(Ob sie perfekt versorgt sind, ist eine andere Sache, aber so deutlich besser, dass Steinfurt zum Beispiel Menschen/Stellen per Kaskaden-Abordnung ins Ruhrgebiet hinein abgibt) -
ja, meinen zweiten Satz hatte ich wieder gelöscht:
.... und schlimm, dass es sicher auf Interesse stoßt (Angebot und Nachfrage, bei Mangelfach drückt man schneller ein Auge zu als bei D/Ge)). Alles eine schöne scheinheilige Welt

Eine ehemalige Kollegin von mir wechselte mit 2 starken Mangelfächern in den kirchlichen Dienst. Die Hochzeit (in der Vergangenheit) war nicht kirchlich, ich weiß nicht, ob sie Kirchenmitglied war/ist (glaube ich nicht), aber die Ehe war nicht vor Gott und die höchste zuständige Instanz (Bischof?) hat schriftlich zugesichert, dass dies kein Problem darstellt, genauso wenig wie die Tatsache, dass die noch nicht geborenen Kinder nie getauft werden.Eingestellt und befördert, alles supi. Sie kann gut damit leben (ging um den kurzen Anfahrtsweg mehr als um die Schule), die Schule hat eine tolle Lehrkraft mit tollen Fächern "eingekauft", alle glücklich.
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natürlich geht es nur darum. Und nicht darum, selbst die Stelle zu bekommen, die man gerne hätte.
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zumal es in Bayern ja das Altersgeld gibt und somit kaum finanzielles Risiko.
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Das ist auch eine interessante Idee, dass alles durch die Klassenarbeit überprüft sein muss, bzw. dass Kompetenzen immer nur kleinteilig gehen.
Es gibt ja weiterhin Tests dazwischen, um eben kleinschrittig vorzugehen. -
auch wenn man theoretisch nicht austreten kann...
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Zauberwald es hängt so sehr von soooo vielen Faktoren ab:
- im Ref am Seminar schon Beispielpläne bekommen
- Lehrwerk liegt vor und hat einen Jahresplan
- im Ref gut getauscht, einige ‚Kurzfächer‘ wie Chemie hat man vielleicht schon 2 komplette Jahrgänge unterrichtet und 2 Reihen des 3. Jahres gehabt
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…. Und nur weil der Plan da ist, heißt nicht, dass er eingehalten wird / werden kann / einhaltbar ist.
Ich hatte auch vor meinem ersten Deutsch-Jahr einen wunderschönen Plan mit dem Jahresplaner des Lehrwerks gemacht
Hahaha, es sind 14 Jahre genau vor 3 Tagen gewesen (mein Facebook zeigte mir einen alten Status), ich lache noch über die süsse Naivität
(ich hatte noch kein Ref, keine Kontakte und keine Erfahrung. -
Klar: Wer in den Ferien plant, ist einfach nicht schülerorientiert.
Sorry, aber ein Großteil der Anpassung ergibt sich in Details und durchaus auch mündlich. Unterschiedliche Klasse hin oder her: ich habe auch Kompetenzen und Lernziele. Dann muss ich vielleicht 3 Arbeitsblätter zum eingehenderen Üben einschieben, bevor ich doch zur nächsten Lektion übergehe, aber die Experimente vorbereiten, die Arbeitsblätter zu Experimentaufbau, Gleichungen, Definitionen, Laborführerschein (ich habe KEINE Ahnung von Chemie-Inhalten) werden ja nicht jedes Jahr neu erfunden.
Und die Arbeitsblätter sind sicher in einem abänderlichen Format, so dass man auch kurzfristig ändern kann, wenn sich die Klasse als eine Mischung aus 50% Hochbegabten und 30% "tut sich schwer"-Kindern besteht. -
Es ist ein Unterschied zwischen: Zum Zeitpunkt der Ankündigung des Termins habe ich schon die Tickets / die Einladung und der mir wichtige Termin kommt erst, nachdem der Termin in meinem Kalender sein muss.
und wie immer im Leben: Geben und Nehmen.
Wer zu jedem Schulfest, Tag der offenen Tür, Konferenz, usw.. "irgendwas" hat, wird mehr Schwierigkeiten haben, als jemand, der etwas anderes anbieten kann. -
Kartoffelgratin mit oder ohne Käse?
Kann das ohne überhaupt ein Gratin sein?!
Frei nach Hank Scorpio: Italien oder Frankreich?
Frankreich. Fürs Essen.
Ich kann mit Italien leider zu wenig anfangen (zu warm, zu hektisch, italienische Sprache... und leider eine nachhaltig schlechte Erfahrung in Rom.)Postkarte oder What'sApp-Bild?
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Zitat
Im ernst, das ist mal wieder so ein Punkt, wo sich Lehrer von großen System einfach mal vornehm mit guten Tipps und Vorhaltungen zurückhalten sollten.
Kleine Systeme haben nicht die Personaldecke wie große weiterführende. Weder im Lehrpersonal noch sonst wo.
Da ist man als Schulleiter auch Teilzeit-Hausmeister. Weil es gar nicht anders geht. Also: Hintern hoch, in die Hände gespuckt, los geht's. Keine Zeit für Bockigkeit und rumheulendes Mimimi.
kann man so sehen, oder zumindest hoffen und daran arbeiten, dass es sich für die nächste Generation ändert.
Meine Schule hatte vor einem guten Jahrzehnt eine Sekretärin vormittags. Es gab zwar durch den Wechsel auf Ganztag Mehrbedarf, nicht desto trotz wurde schon vorher aufgestockt und wir haben jetzt 1,5 Personen.
Ich habe in einer Nachbarstadt an einer weiterführenden Schule ohne Ganztag gearbeitet, wo das Sekretariat auch ganztägig besetzt war, auch wenn um 13 Uhr 80% der Schüler*innen nach Hause gingen.
Also auch das Ergebnis von Verhandlungen, wo Ressourcen wichtig sind. (Dasselbe für Hausmeisterin, Schulsozialarbeiter und so weiter...) -
Kannst du mit gutem und realistischem Gewissen sagen, dass du in deiner Vertretungszeit guten Unterricht gemacht hast, in welchem die Schüler*innen nachhaltig gelernt haben, einen Lerneffekt hatten und ihr Lernen bzw. ihre Beiträge gewürdigt fühlten?
Siehst du dich in der Lage, mit deinem bisherigen Lehrstil und Einstellung das Referendariat zu absolvieren, in welchem du durchaus viele anderen Methoden einsetzen solltest und noch viel zu lernen hast`? -
und auch für die anderen Schulformen erscheinen mir die idealisierten Vorstellungen ... seltsam.
Oder ist es in Bayern so? -
mein Gedanke.
Wenn DAS die Folgen der Digitalisierungswende sind, freue ich mich noch weniger darauf.
Stunden, die ich inhaltlich und vom Aufbau her aus dem Ärmel schüttele, schüttele ich nunmal aus dem Ärmel 3 Minuten vor der Stunde (also vorausgesetzt, ich musste mich sonst um viele anderen Stunden in der Woche kümmern.) -
Ich kenne meine Schule seit mittlerweile (wow) fast 15 Jahren und der Tag der offenen Tür war IMMER am selben Tag. In einer Stadt mit mehreren weiterführenden Schulen lässt sich das nicht vermeiden: die Termine stehen fest, um sich nicht gegenseitig den Tag wegzunehmen.
Insofern wäre es jetzt ungünstig, wenn ich mir da einen Weihnachtsmarktbesuch organisieren würde (Meine Stadt ist da eher vorweihnachtlich unterwegs für die ToT). Aber Reden hilft immer. Ich habe ja auch mal gefehlt (gut, es war ein Todesfall in der Familie, lässt sich nicht terminieren, ABER: ich hätte nicht frei haben müssen. Sprechen hilft.)
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