George Lester: Boy Queen / In all seinen Farben
Grundsätzlich scheint George Lester da einen Schwerpunkt in LGBTQ-Jugenliteratur zu haben.
Beiträge von chilipaprika
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Man kann sowohl eigene Wörter nutzen, als auch Bücherlisten kaufen (und es sind wirklich sehr viele Bücher, ich habe alle gefunden, die ich je brauchte..) und auch alles miteinander kombinieren.
Für mich hat sich die App wirklich gelohnt, ich kann sie sehr empfehlen! -
Du meinst kleine Abweichungen von den Rechtschreibempfehlungen?
ja, ich meinte es wirklich ernst.
Ich habe bisher "Deutsch" durchaus konsequent groß geschrieben (also in der Kombi), also habe ich etwas gelernt (was ich mir hoffentlich merke).
Dass ich Haubsis Meinung nicht teile, wird wohl jede*r hier wissen, der/die länger als ein paar Monate im Forum ist. Aber das betrifft mich zu sehr, als dass ich mich jetzt in den Ring werfe.
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puh... Danke, Plattenspieler. Nicht nur für den Beitrag an sich, aber auch für die neuen Erkenntnisse, was ich denn alles falsch schreibe.
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Ich sage ja auch nicht, dass die hier nicht unterrichten sollen. Nur eben kein Deutsch - weil dazu reichen die orthographischen Kenntnisse offensichtlich nicht aus. Und das kann man durchaus anhand der mehr als 3 Sätze oben beurteilen.
- "die" ist keine passende Bezeichnung für Menschen.
- "weil" leitet einen subordonierten Nebensatz, das Verb ist an der falschen Stelle.- "Und" als erstes Wort eines Satzes? Puh...
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zumal die Fachleiter*innen wechseln, viele Fächer haben mehrere FL, die Fächer selbst sehr unterschiedlich sind...
Ja, einige Seminare haben einen bestimmten Ruf, können vielleicht härter sein, eine gewisse Tradition, aber "fair" ist definitiv ein komisches Kriterium. Was du eigentlich wissen möchtest, ist: Bekomme ich eine gute Note?Lass es auf dich zukommen und füge dich soweit wie möglich den Spielregeln (ich meine nicht damit "kriech in den Arsch", sondern: Ausbildungszeiten sind nicht zur reinen Persönlichkeitsentwicklung da und vieles muss auch gelernt werden, damit man danach selbst abweicht. und Regeln sind im Berufsleben und Beamtentum nicht per se Schikane, auch wenn einige Reffis es so wahrnehmen.
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neben "Beamter" brauchen wir auch die Informationen:
A12? Vollzeit? (es geht darum, ob du die Beitragsbemessungsgrenze überschreitest -> Anzahl der Kind-Krank-Tage)
bei wem ist das Kind versichert? -
Was war dein Bachelor?
Warum solltest du Englisch unterrichten könnten? (Achtung Sarkasmus) Weil du viele Serien im Original schaust? Oder weil du einen ANglistik-Bachelor hast? Es macht einen Unterschied.
Hast du schon über Berufschulen / Berufsbildenden Lehramt (BK in NRW) nachgedacht? Dann eben in Design, da könnte ein Teil gut anerkannt werden.
Und ja, vermutlich würden dich (leider) ein paar Bundesländer sofort nehmen und in die Grundschule stecken, aber ich hoffe, die Bundesländer bleiben die Minderheit. -
Die Mindesrate sind rund 100 Euro pro Monat und der Höchstbetrag, der zurück zu zahlen ist, beträgt 10.000 Euro. Das ist in höchstens 8 Jahren erledigt, wenn man nur das Minimum zurückzahlt.
Wenn Quitte noch vor April 2000 angefangen hat zu studieren bzw. Bafög zu beziehen, ist ihre Bafög-Rückzahlung nicht gedeckelt.
Mein Ex-Freund hat ab März 2020 Bafög bezogen (die ersten 5 Monate eben Probleme gehabt), Bafög-Höchstsatz 6 Jahre... da sammelt sich einiges an -
wie ist es eigentlich (sorry, ich LIEBE solche Fragen, die kein Mensch braucht), wenn beide Eltern verbeamtet sind, aber in unterschiedlichen Ländern (Grenzgebiet) oder einer beim Land, einer beim Bund?
Wird auch geteilt und so?
(und dann frage ich, wenn es zwei verschiedene Staaten sind (und nein, ich meine nicht Bayern). Der einzige mir bekannte Fall über Grenze hat als Angestellte "nur" das Kindergeld (was immerhin das 10-fache des KG im anderen Land wäre) -
Aber mal ohne Witz, die, deren Eltern den Krieg erlebt haben, empfinden das Bevorraten sicher nicht so abwegig, wie Menschen, die in den 90ern geboren wurden.
... und diejenigen, die den Kriegtrauma weitervererbt bekommen haben.
Gut, wenn ich drüber nachdenke, hat meine Mutter durchaus einen "Krieg" erlebt, aber ich glaube, dieses "Vorratsbedürfnis", den beide Eltern (Mutter voran) mir weitervererbt haben, den würde ich tatsächlich noch weitervererben. Meinen Spartrauma habe ich halb verarbeitet, aber der Rest ist noch zu fest verankert und den habe ich meinem Mann weitergegeben, obwohl er selbst von einer Einweck- und Anbaufamilie kommt
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bis wann wird der Zuschlag eingentlich bezahlt? 18 Jahre alt oder Ende des Kindergeldbezugs?
(ja, könnte ich nachlesen, aber ehrlich: es wird mich nie betreffen.) -
und als was denn sonst? (also: wo würdest du es sonst einstufen?)
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und auch hier sehe ich die größere Diskrepanz zwischen Beamten- und Nicht-Beamten-Familien. Vielleicht ist das Problem nur, dass wir uns i.d.R. mit unseren Kollegien vergleichen, die zum Großteil aus Beamten bestehen.
Nee, wir sind da schon beisammen. Ich (starke Kritikerin dieser neuen Maßnahme) möchte halt nicht in einen Topf mit state landen.
Denn NATÜRLICH vergleiche ich nicht mich und die verbeamteten Elternkolleg:innen.
Sondern mich und andere Menschen in unserer Gesellschaft. Die nicht verbeamteten Kolleg:innen an der Schule, die TV6-Kollegin in der Behörde, die nur 30 Stunden bekommen hat, aber alleinerziehend in einer teuren Uni-Stadt wohnt, die andere TV6-Kollegin, verheiratet mit einem TV7-Handwerker, beide mit 2 Kindern, 20km pendelnd und Sprit ausgebend...
Alle meine studierten KuK, von denen nur die Hälfte auf E13 sitzen, "weil es so ist" und weil deren Verträge auch befristet sind. und das trotz Kinder und ohne irgendwelche Zuschläge, weder für die Kinder noch für die teure Miete.oder die Menschen, die jeden Morgen mit mir im Zug sitzen und laut Kleidung einem Handwerk nachgehen und vermutlich nicht soviel nach Hause bringen wie mich.
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Aber die Vorstellung, für eine Familie Vorräte in dem Ausmaß parat zu haben, kann nur von Einfamilienhausbesitzern kommen. Der Großteil der Menschen wohnt aber in städtischen Mietwohnungen.
Klar. In dem vermieteten Einfamilienhaus kann man natürlich keine Vorräte lagern und städtische Eigentumswohnungen haben einen Keller, während die Mietswohnungen NIE einen haben.
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Also ja, diese Erhöhung ist Luxus. Trotzdem finde ich, beschweren sollten sich eher die Nicht-Beamten mit Kindern, als die Beamte ohne Kinder, die i.d.R. ein gutes Leben (meine Maßstäbe, will nicht den anderen Thread über die Angemessenheit des Gehalts hier rüberkopieren) ermöglichen.
und wie ich schon mal schrieb: man kann sich "beschweren" und kritisieren, auch für Andere. Daran krankt auch ein bisschen die politische Demokratie: dass die meisten nur an ihre eigenen Partikularinteressen denken.
Mein Leben ist schön und gut. Ob es daran liegt, dass der liebe Gott mir keine Kinder gibt, wage ich zu bezweifeln.
Allerdings ist mein Leben NICHT schön, solange ich weiß, dass die soziale Schere in unserem Land weiter auseinanderklafft. -
Sind wir vom Thema abgekommen?
ich bin nicht sicher.
Die Wetterverhältnisse spielen durchaus eine Rolle für die Geschenke an die Lehrkräfte.
Ich werte es noch nicht als OT.
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