weil ein durchschnittliches Kollegium mit 100 Kilometer hin, 100 Kilometer zurück eine ganz schöne Summe bedeutet und eine normale Schule (zumindest in NRW) mit dem Geld einen sehr großen Anteil (alles?) aus dem Fortbildungsetat aufgebraucht hätte.
Da denkt sich die SL, dass sie das Geld lieber woanders (andere FoBi) aufbraucht, wenn die KuK zu "dumm" / lieb sind.
Beiträge von chilipaprika
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ICH würde immer alles mitnehmen, was MIR Spass macht.
und auch wenn man einige Dinge auch im Hinblick auf eine spätere Stelle, auch immer bedenken, dass das, was dir vielleicht eine Stelle gibt, vielleicht auch das ist, was dich 80% deiner Zeit beschäftigen wird.
Also: mach keinen Kanuschein, wenn du keinen Bock hast, später eine Kanu-AG anzubieten. Wenn du aber dafür brennst und auch damit leben kannst, 3 Kanu-Ags und eine Kanufahrt pro Jahr anzubieten: ab aufs Wasser
Wenn du allerdings merkst: das Ref ist totale Überlastung: schalte einen Gang runter.
Ich war am Gym und durfte die bili-Zusatzqualifikation machen (bzw. habe dafür gekämpft, da ich nicht die "richtige" Sprache hatte), und würde es - obwohl es mir beruflich nichts bringt - nicht missen wollen. Es war auch mal schön, andere Sachen zu machen, der Aufwand war überaschaubar und eyh, würde eine Schule mich irgendwann dafür anfordern: sofort (wird nicht passieren, aber okay) -
Zitat
1. Befürwortet ihr das 9-Euro-Ticket oder nicht?
Total, zwar zu spät und zu kurz, aber ein Anfang. Wobei ich die parallele starke Investition in die Ausweitung der Infrastruktur vermisse.
Zitat2. Werdet ihr euch das Ticket für einen/mehrere Monate kaufen?
Ja, und das auch aus Prinzip, um ein Zeichen zu setzen. Aber auch weil eine Fahrt ans Meer oder alleine 10 Kilometer weiter zum Wandern das ganze rentabilisieren würde.
Zitat3. Werdet ihr (teilweise) auf den ÖPNV umsteigen und das (evtl. vorhandene) Auto öfter stehen lassen?
Ich pendle schon. Seit 2,5 Monaten komplett autofrei und nach der heutigen Rückkehr werde ich es mir schon wieder überlegen (aber nein, nicht ändern). Mein Bus fährt nur zwei Mal am Tag oder ich kombiniere Bus und zwei Züge.
Mein Bus kam heute einfach nicht (dachte ich), und als ich nach 20 Minuten die Bushaltestelle verlassen hatte, um eine doofere, langsamere Alternative zu ergreifen, kam der Bus, fuhr an mich vorbei und übersah mich.
Aber egal, ist halt so, passiert mal, Podcasts kann ich gut hören und dem tierischen Anhang hat es auch gut getan, mal Zug statt Bus zu fahren.Zitat4. Werdet ihr mit dem Ticket Familie/Freunde besuchen oder in den (Kurz-)Urlaub fahren?
Die Idee mit der Nordsee finde ich hier ganz spannend, weckt Erinnerungen wach, aber ja, ich habe mir vorgenommen, das auch ein bisschen zu nutzen. Wahrscheinlich am Ende nur einmal im Monat, aber schon das ist mal was.
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Ich vermute mal: Am Ende wird man sie nicht zwingen können aber ein Bußgeld wegen der Missachtung der Schulpflicht verhängen können. Zu mindestens wenn es bei euch wirklich verbindlich ist...
In welchem Paradies lebst du, dass das Amt für sowas noch ein Bußgeld verhängt? (also dass sie die Kapazitäten für sowas haben)
Ich meine, nicht nur, dass die Eltern vermutlich eine Entschuldigung für die Abwesenheit schreibt, rührt sich doch das Jugendamt erst ab einer längeren, ggf. wiederholten Abwesenheit.. (20 Schultage am Stück?) und doch nicht für die erste Abwesenheit, wenn es nicht gerade mit einer früheren Abfahrt in die Ferien kombiniert wird. -
Die Altersgrenzen beziehen sich auf die Verbeamtung auf Probe.
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Es war nur ein Beispiel.
Es ist ein Beispiel in einer Pandemie. Sowas ist nicht abgedeckt durch "wir wollen nicht, dass Eltern durch irrationale Gründe (Nichtloslassenkönnen, Religion, ..) die Entwicklung in der Gemeinschaft verhindern. Eine Schulleitung, die von solchen Regeln in Ausnahmen nicht abweichen können (Schwester des Kindes ist schwer krank und Kind möchte nicht wegfahren, Pandemie, ...), ist meiner Meinung nach weder eine gute Führungskraft ("Auf Regeln bestehen ohne menschliche Ausnahme") noch ein einfühlsamer Mensch.
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ein Fehler, aber dafür bin ich ja noch Novize ;O)
Das ist dein letzter Unterrichtsbesuch.
Natürlich lernt man lebenlang, aber dein nächster Besuch ist das Examen. Novize bist du also nicht mehr. -
duolingo!
Wenn man Englisch-Grundkenntnisse kann, kann man Deutsch lernen.
Ich glaube nicht, dass es Ukrainisch-Deutsch gibt, aber Englisch-Deutsch und sicher auch Russisch-Deutsch ... (ich finde es gerade nicht spontan) -
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das Eintrittsalter ist sehr sehr relevant.
ich war Mitte 30 und bin jetzt mit Anfang 40 und Risikozuschlag 400 EUro und habe KEIN Porsche-Paket

und ich ärgere mich bei JEDER Blutuntersuchung über die Rechnung, aber wenn man nicht vor hat, mehrere Kinder zu haben, 20 Jahre unterhälftig bzw. Teilzeit zu arbeiten, dann lohnt es sich finanziell einfach nicht anders... -
An Gesamtschulen haben auch die Lehrkräfte unterschiedliche Besoldungsstufen, obwohl sie durchaus dieselbe Arbeit machen?
(zumindets in NRW ist es so)
Eine Sek1-Lehrkraft _kann_ an einem Gym unterrichten, als Vertretungslehrkraft, aber eine feste Planstelle wird es nunmal nicht geben. (Ja, in NRW gab es zu Zeiten des Stufenlehramts durchaus Sek1-Stellen am Gym, die gibt es aber jetzt nicht mehr) -
Kafka:
Du stehst seit mindestens 2015 (aber dich schon 2014 danach erkundigt) in den Startlöchern für einen Seiteneinstieg. Mit genau diesen Fächern.
Wäre es nicht zielführender gewesen, in der Zwischenzeit alles nachzuholen? Keins deiner Fächer (falls man beides ableiten WÜRDE) ist ein Mangelfach...Bist du in den letzten Jahren in der Vertretungs-Dauerschleife? Gibt es Schulen, die für dich auschreiben wollten? dich behalten wollen? auch als Deutschlehrer*in? Bzw: in welchen Fächern hast du die letzten 7 Jahre Unterrichtserfahrung gesammelt? und an welchen Schulformen?
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auch Sekundarschulen und Gesamtschulen ohne Oberstufe (falls es welche gibt) beschulen Kinder mit Gymnasialempfehlung und haben entsprechend solche Stellen.
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Auch wenn ich die Zweifel teile: eine Sek2-Stelle muss nicht an einer Sek2 sein. Und manch einer mit neu entdecktem Interesse für die Kleineren bleibt lieber an der Grundschule als an einer Sekundarschule ohne Oberstufe aber nur Pubertierende
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Weil viele Franzosen sich auch für ihre eigene Situation interessieren und da ist es für viele nunmal Pest oder Cholera.
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der Bundeskanzler selbst
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die Beliebtheit hat nichts mit der Chance auf einen Platz zu tun.
Es wird eine Rangliste gebildet und dann von oben nach unten verteilt. Wenn die beliebten Seminare voll sind, dann bekommen die "letzten" Zugelassenen eben nicht mehr Wunsch 1, Wunsch 2 oder Wunsch 3 sondern was Anderes.
Mit anderen Worten: mit 1,85 und Wunschort Meppen bekommst du nicht schneller einen Platz als jemanden mit 1,6 und WUnschort Hannover.
Allerdings gibt es andere Kriterien als nur die Note: einige Fächer haben ein anderes Verfahren (gebrauchte Fächer im jeweiligen Lehramt), und Sozialgründe.
Ob du eine Chance hast, weiß ich nicht, ich bin zu lange raus. Mit der Note war ich vor 10 Jahren im Nachrückverfahren, hatte allerdings keine Kinder. Und es ist eben eine Weile her. -
Wenn man keine (schulpfluchtigen) Kinder hat ein Nachteil, ein Vorteil aber, wenn man sich keinen (allzu großen) Kopf um die Kita-Schließzeiten machen muss, usw…
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Ausbildungen zum psychologischen Berater, Lernberater etc werden auch angeboten. Was haltet ihr davon?
Sowas mag eine Schule interessant finden (wenn sie Bedarf hat), aber 1) dann bist du ja womöglich der Beratungslehrer ( -> willst du das oder machst du es nur für die Stelle?), und 2) es gibt keine offizielle Qualifikation, die man auf der Ausschreibung schreiben könnte, um "für dich" auszuschreiben.
Also: "Bio/Sport, Erwartet wird eine Qualifikation als Lernberater" wird ziemlich sicher nicht vom Personalrat abgesegnet.
Das heißt, eine Schule könnte sagen "oh cool", wir schreiben Sport/Bio aus, dann musst du trotzdem durch deine OG in den ersten oben sein. Oder es ist ein "Plus", wenn du irgendwo in den Auswahlgruppen bist, der dich vom Rest abhebt. (Aber wir sind in einem meritokratischen System (husthust) und die Auswahl findet in der Bestenauslese...) (innerhalb der Kriterien, also zb der festgelegten Fächer) -
für die Planstelle an sich helfen nur ein Drittfach und/oder die Bereitschaft zu einem Zertifikatskurs.
Wenn du einen Trainerschein B oder A hast, gibt es auch (sehr wenige) Stellen, die für bestimmte Sportarten geöffnet sind, aber da bräuchtest du nicht mal ein 2. Staatsexamen oder andere Fächer, also ist es eh eine andere Konkurrenzwelt.
Womöglich schärfst du durch Fortbildungen dein Profil und machst dich dadurch für eine Schule attraktiv (den berühmten Kanuschein...), so dass eine Schule Sport mit gewünschter / notwendiger Erfahrung in Ski / Kanu / XY ausschreibt, aber 1) dann hast du genau den Bereich an der Backe, 2) du kannst nicht vorher wissen, was Schulen, die demnächst ausschreiben könnten, möchten. Also: mach, was DIR Spass macht bzw. DICH interessiert.
(oder studier ein sinnvolles Drittfach)
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