Das bedeutet, du warst im Ref mit einem Fach, das du zu einem geringeren Anteil als dein anderes Fach studiert hast. Hast dies auch in der Oberstufe unterrichtet. Das geht, dabei bleibe ich, auf Kosten der Qualität, da wichtige Inhalte fehlen.
jup. Ich hab das Ref in meinem Zweit- und Drittfach gemacht.
Interessante Vorstellung, dass es eine Gleichstellung von Kreditpunkten zu abgefragten Inhalten zu Kompetenzen und Fähigkeiten geben sollte.
(Alte Ordnung SteX RLP) Ich musste sogar (Haltet euch fest) nur 3 Kurse insgesamt besuchen (1 Proseminar meiner Wahl, 1 Hauptseminar meiner Wahl, die Fachdidaktik). Ich habe alle möglichen VL besucht (damals waren sie ohne Klausur sondern nur ‚zum Lernen‘ da), einige Seminare, ohne eine Hausarbeit zu schreiben, und: Achtung, jetzt kommt der Clou, dieselbe Abschlussprüfung abgelegt. Eine 4-stündige Klausur und eine Stunde mündliche Prüfung (4 Themen, 4 Bereiche des Fachs). Meine Prüfer*innen fanden mich sehr gut, wenn es dich beruhigt.
Im Ref sass ich fast ein halbes Jahr im LK und habe dort meinen ‚großen Unterrichtsbesuch‘.
Ich bin Akademikerin, ich konnte mich in die Themen einarbeiten, die ich noch nicht kannte.
(NRW, mittelalte Ordnung, modularisiert, nicht alle Module)
Ähnliches Verfahren, ca. Hälfte der Module, Klausuren, mündliche Prüfung. Abschluss, Examen, voller, unproblematischer Oberstufeneinsatz.