Ich gehe schon davon aus, dass man bei einer Untersuchung, die die Klärung einer Verbeamtung als Ziel hat, gefragt wird, ob es Dinge gibt, die einen schon länger begleiten und/oder von der Norm der Gesundheit abweichen - und das ist nun einmal alles, was nicht einem beschwerdefreien Zustand entspricht. Also auch immer wiederkehrende Rückenschmerzen.
leider / zum Glück, je nachdem, gibt es kein einheitliches Verfahren.
Meine Anamnese war ein Witz, Menschen, die 5km weiter wohnten, hatten eine ganz andere Untersuchung, einige haben (zuerst) keine Verbeamtung bekommen, weil einige Werte nicht in Ordnung waren, die bei mir gar nicht erhoben wurden. Die Fragen wurden auch so "eng" gestellt, dass ich mit gutem Gewissen auf alles so antworten konnte, dass es bei mir zufällig passte, obwohl ich bei geschätzt 50% der Amtsärzte in Deutschland durchgefallen wäre. Ich glaube, dass ich Urin abgegeben habe, aber eindeutig kein Blut, Blutdruck wurde "nebenbei" gemessen... im Nachbarort wurde Blut abgenommen, gefühlt eine Leistungsdiagnostik unter Belastung gemacht, usw...