By the way, du warst in der Steinzeit im Ausland?
Erzähl bei Gelegenheit mehr davon!
Ich sag nur: 50Pfennig die Kugel Eis. ![]()
By the way, du warst in der Steinzeit im Ausland?
Erzähl bei Gelegenheit mehr davon!
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Du bist / warst ja Mathematiker. Noch nie den Taschenrechner benutzt? Sogar den wissenschaftlichen / grafikfähigen? Bist du etwa zu faul geworden zu rechnen?
Du bist / warst ja Anglizist. Noch nie das elektronische Wörterbuch / eine App benutzt? Bist du etwa zu faul, ein Papierwörterbuch mit dir zu tragen und drin zu blättern? (Fun fact: meine ersten Auslandsaufenthalte in der Steinzeit waren genauso: mit einem unglaublich sexy Bauchgurt, ein Wörterbuch (nicht ein Miniklein, sondern ein A6-Format und schon ziemlich dick, war mein normales Wörterbuch) drin und ab auf die Welt losgelassen...
Es geht nicht darum, NUR NOCH Apps zu nutzen, ohne 2+3 koprechnen zu können oder das Alphabet zu verlernen, weil man nur Vokabelapps nutzt,.. Aber es ist schon ziemlich cool, wie der Fortschritt auch bestimmte Sachen erleichtert (und ja, ich bin SEHR kritisch, was die Fortschritte in der Computerlinguistik und Sprachverarbeitung anbelangt, aber dafür, dass du ständig plädierst, dass 7-jährige selbst schuld sind, wenn sie den Sinn von Schule nicht verstehen, Verantwortung für sich selbst nicht übernehmen und weiterhin rumalbern, bist du da sehr pessimistisch: lass den Saugroboter, lauf zum Wahlbüro, zahl mit Münzen...
... nebenbei: das alles im Internet wäre vor 25 Jahren auch nicht möglich gewesen.
Wäre aber leider (gottseidank) verfassungswidrig.
es war eben der Gegenvorschlag, weil man ohne Briefwahl keine Alternative hätte.
Es ist ja die Alternative auf der anderen Seite des Rheins. Ich finde, es gibt für beides Pro- und Contra-Argumente.
Danke für die Begründung. Ich finde schon länger, dass die Bevölkerung immer
faulerbequemer wird, weswegen ich bei jeder vermeintlichen Vereinfachung immer sehr skeptisch bin.
aber die Briefwahl gibt es schon ewig in Deutschland... Die Möglichkeit rückte letztes Jahr sehr stark wegen Corona in den Fokus.
Ich finde es auch gut, wenn viele Menschen wählen. Das ist ja auch der Sinn von Demokratie. Auf meinem Wahlzettel steht, dass man 10h lang wählen darf. Lehne ich mich zu sehr aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass auch für die von dir genannten Berufsgruppen es möglich wäre, dennoch zu wählen, z.B. vor Schichtbeginn/nach Schichtende oder während der Mittagspause? Notfalls kann man sicher auch um eine Ausnahme zum Nachkommen bürgerlicher Pflichten beim Arbeitgeber erfragen. Bei der Impfung war das z.B. bei vielen Arbeitgebern auch möglich.
Nicht jede*r arbeitet am Wohnort. ( 8 Stunden-Schicht plus Mindestpausenzeit, da ist es schon eng.) Dann kommen Fahrzeiten.
und: Urlaub darf man nicht mehr haben?
Bei der Impfung musstest du nicht an EINEM Tag zu einem bestimmten Ort, unabhängig vom Arbeitgeber. Arbeitgeber*innen konnten also zb selbst eine Impfung organisieren, usw..
Der Gesetzgeber müsste zumindest eine Alternative erschaffen, wenn keine Briefwahl. Gegenvorschlag: Vollmacht. Fändest du es besser?
ich werde Briefwahl machen, bringe es aber selbst dahin, für das Feeling.
Ich bin eine begeisterte Wahlbürogängerin, schon seit meiner Kindheit, der Ablauf, die Symbolik, genieße aber diese Möglichkeit (dieses Mal wegen Urlaub). Und wäre doch mittlerweile froh, das gäbe es auch in Frankreich (auch wenn ich mittlerweile aus davon unabhängigen Gründen nicht mehr wählen möchte, hätte es mein Leben auch vereinfacht. Ich sag nur: 3 Stunden Fahrt zum Wahlbüro, anstehen... und dann 3 Stunden zurück. Es lebe die Briefwahl!)
Und: ach ja: wir haben eine Pandemie. Da ist jeder Brief in einem Umschlag nicht schlecht...
Jede Schule in NRW hat einen Fortbildungstopf.
Bevor deine Augen leuchten: meine Mittelgroße Schule (ja, wir sind ärmer als BKs aber trotzdem als Orientierungshilfe) hat nicht mal 2000 Euro drin. Also vor Corona. Für das ganze Kollegium! inklusive Fahrtkosten. Inklusive Fortbildung für den pädagogischen Tag. Vielleicht gibt es aber seit Corona einen Hunderter drauf
(aber ja, ich weiß, dass BKs mehr Geld haben, weil die Betriebe eben auch Geld geben können)
Also: Fragen tut nicht weh, du kannst schon Argumente überlegen, was du im Gegenzug der Schule anbietest (also kollegiumsinterne Fortbildung, Weitergabe in die eine Fachschaft (in dem Fall vermutlich nicht). Ich vermute, ich weiß, welchen "Zertifikationsstudiengang" du meinst (irgendwann bilden Samu, du und ich eine Selbsthilfegruppe für Fortbildungssüchtige), wenn ich richtig liege, steigen vermutlich deine Chancen, wenn du schon auf einer entsprechenden "Führungsposition" bist bzw. mit dem Feld beauftragt ![]()
Zumindest in meinem Bundesland müssen Wahlpflichtkurse einen schulinternen Lehrplan befolgen, der sich auch in der Regel an "irgendwas" orientiert (Vorschlag des Fachverbands, Erfahrungswerte für die Forführung eines Faches, Lehrwerk...).
Du wirst den Kurs nicht mehrere Jahre haben, das heißt, ein*e Kolleg*in muss ihn fortführen und wissen, was gelaufen ist. Es ist ein jahrgangsübergreifender Kurs: Die 8t-Klässler*innen hatten letztes Jahr auch den Kurs, also musst du auch herausfinden, was gelaufen ist.
Ich vermute, dass es ein "Vertiefungskurs" für die guten bzw. interessierten Schüler*innen (eine typische, mittelgroße Sek1-Schule hat ja als Wahlpflichtkurse sowas wie Mathe/Nawi/Technik (oder mit Trennung), 2. Fremdsprache, wahrscheinlich Hauswirtschaft, vll etwas Musisches oder bilingual ...
Ist bei den Gymnasien in der Wahlpflichtfach II - Schiene (8./9., bald 9./10. Klasse) ähnlich mit der 3. FS und zum Beispiel ein bilinguales Angebot...
GUck nicht, wo man was darf, sondern, wo Aschlüsse nicht "automatisch" anerkannt werden.
Oder schaust du auch, ob das Bundesland / eine Uni aus dem Bundesland dieselbe Anzahl an ECTS-Punkten in mittelhochdeutscher Literatur hat?
In NRW ist "Ge" in "GymGe" und in "HRSGe" drin. NDS scheint es für das Studiumsangebot zu verdrängen.
Wer welche Kurse unterrichten darf, ist eher eine interne schulpolitische Sache. Ich weiß von solchen Fällen, aber keine Ahnung, ob man es verallgemeinern kann und weiß eh nicht, ob das für eine Studienentscheidung relevant ist.
Ist das in NRW auch möglich? Habe ich noch nie erlebt.
Ja. Die Schule meldet dem Träger die Beamten, die am Dienstort wohnen. Sie können - genauso wie die Andern - einberufen werden, wenn es nicht genug Freiwillige gibt
Bist du sicher, dass sich Hinz und Kunz überhaupt dafür interessieren?
JA!
ICH bin / war Hinz und Hunz. und fand Jagen total doof und wie kann man nur und was ist das denn für eine archaische Freizeitgestaltung...
Und dann bin ich in eine Gegend mit Jagd (nicht übermäßig...) bzw. ich bin AUS meinem Stadtleben weggezogen.
und habe den schönen Wald daneben kennengelernt. Plötzlich war ein Wald nicht mehr "ach, wenn wir mal einen besonderen Tag wollen, fahren wir 25km zum Wald dort hin", sondern mein normaler Alltag in der Nähe. Dann habe ich mich damit beschäftigt, dass dieser Wald in Privatbesitz ist, aber frei zugänglich, der Besitzer (oder wer?) aber dafür zu sorgen hat, dass die Wildschweine nicht alles zerstören, die Wege okay sind, usw.. Ich habe mitbekommen, wie meine Schwiegereltern die Äste zur Seite legen, Kumpel von meinem Mann jagen, zwar AUCH zum Spass (und zumindest von dem Fleisch habe ich auch mal gegessen, aber keine Ahnung, was die Umwege sind) aber auch weil die Wildschweine sich sonst zu sehr vermehren, usw...
Ich sage nicht, dass ich jetzt Jagdfreundin bin, aber: ich habe es verstanden und habe höchsten Respekt für die Aufgaben (und die investierte Zeit). Tiere töten ist nicht lustig, aber wir haben eh in den normalen Lebenszyklus mit unserem Leben eingegriffen, wir können also nicht Überpopulation von einigen Tierarten zulassen.
Also auch hier: Danke!
Ich verdiene mehr als ein Erzieher. Auch der Grundschullehrer verdient mehr als eine Erzieher.
und ja, leider sind die Lehrer "besser angesehen", aber weder der Grundschulkollege noch ich sind auch nur ansatzweise qualifiziert, in die Kita zu gehen. Gut, vielleicht schon ein bisschen im Ansatz.
es sind kleinere Kinder. Das war's an Gemeinsamkeiten mit meinem Job.
Und wenn du es an der Bezahlung fest machst: wechsel das Bundesland, dann bist du genauso qualifiziert, es gibt genug Bundesländer, die die Sek1 mit A13 bezahlen.
Valerianus Ich weiß, es ist trotzdem den Grund- und Sek1-Schulen absolut respektlos.
Entweder will ich als Land mir diese Personen sichern, bevor sie abwandern, weil ich sie brauchen werde, dann mache ich einen kurzen (nicht angerechneten) Schulüberhang, oder ich nehme in Kauf, dass sie in 5 Jahren nicht mehr da sind, aber sowas geht meiner Meinung nach gar nicht.
Ach, ich bin traurig, weil nicht alle die Möglichkeit haben, "einfach so" Kredite aufzunehmen, zu tilgen, auf die Zinsen zu reagieren und so weiter... Meine Eltern haben bei galoppierenden Zinsen und nicht galoppierenden Gehältern das Haus fast verloren und konnten zum Glück neu verhandeln. Aus dem Trauma habe ich gelernt: wir können die Rate 2 mal im Jahr verändern, rein theoretisch schon ab 200 Euro im Monat, wir bezahlen aber seitdem kontinuierlich das höchstmögliche, nutzen die Sondertilgung einmal im Jahr (auch Steuererklärung und monatlich geplante "Rücklage"), unser Bankberater ist eher not amused und erinnert uns jedes Jahr daran, dass wir uns doch auch Zeit lassen können und wenn wir wollen, können wir doch auch ein Kredit für Renovierungen nehmen und so weiter.
Und das ist gut, dass viele / alle eben eine schöne Excelltabelle mit der GESAMTEN Rückzahlung-Historie haben, viele gucken nur auf "aktuell geht's", und ups, es kommt ein Kind, ups, der Job wird gewechselt.
Aber gut, dass wir darüber gesprochen haben, ich glaube, in ein paar Tagen ist unsere letzte Rate von einem der Kredite. Jetzt kann endlich gespart werden... irgendwann lese ich auch die Literaturtipps von diesem Thread.
weil viele Bundesländer ihre verfehlte Bildungspolitik und Steuerungsmaßnahmen auf dem Rücken der "unteren" Schulen austragen, indem sie - statt in den Geburtenregistern schlauerweise abzulesen, dass in 6 Jahren Grundschulleute gebraucht werden, bzw. statt den Unis mehr Geld für GHRSGe-Studienplätze zu geben (und die zu "zwingen" zu haben) bzw. statt den Mumm zu haben, die Gym-Absolvent*innen NICHT ins Ref zuzulassen, weil weit über Bedarf ausgebildet wird (man merkt: ich bin in NRW und mich kotzt es an) die Gym-Lehrer*innen an die Grundschule und Sek1-Schulen schicken mit allerlei Versprechungen "lieber lieber D/Ge-Gym-Absolvent, wenn du mir bitte die Ehre machst, 3 Jahre deiner lebenswerten Lebenszeit an der Sek1 zu verbringen, dann garantiere ich dir eine Sek2-Stelle im Umkreis in 3 Jahren".
Überraschung, irgendwann fluten die D/Ge-Leute die Sek2-Stellen (Überraschung, liebe KuK, wir hatten Sek2 gesagt, ihr hattet Gym verstanden? nein, Sek2-Stellen gibt es auch an Gesamtschulen (klar) aber auch an Sekundarschulen ohne Oberstufe. Ach, was für ein Jammer...) und die Leute lassen sich nicht mehr auf das Spielchen ein. Oder doch. Aber jetzt wollen sie noch mehr. Sie wollen sogar bestimmen, wo sie in 3 Jahren hingehen. Was für eine norddeutsche Anspruchswelt. Also neues Programm: liebe liebe Gym-Leute, wenn ihr jetzt bereit seid, für 5-6 Jahre an die Grundschule / Sek1-Schule abgeordnet zu sein, dann dürft ihr die Stelle jetzt am Gym nehmen und 5-6 Jahre 50% an der Abordnungsschule und 50% am Gym machen.
"Liebe Gyms, beschwert euch nicht. Wir geben euch jetzt Leute, auf die ihr in 6 Jahren Zugriff habt".
Statt auf den Tisch zu pauken und zu sagen "du hast Geschichte/Bio studiert, es war dämlich, deine Schuld. Entweder wartest du (wie in den 80ern/90ern alle...) in Vertretungsverträgen, wirst Lektor oder Taxifahrer oder du entscheidest dich jetzt für eine "Umschulung" / Nachqualifikation und du bleibst dort. Punkt"
Nee nee. Kleine Stippvisite von 5-6 Jahrenm auf dem Rücken von den Schüler*innen, von den Kolleg*innen an Grund- und Sek1-Schulen, die alle ausbilden / auffangen, und auch von den anderen Schulen, die die Leute dann auch über Bedarf wieder bekommen (denn der D/Ge-Mensch zählt jetzt auf den Stellenschlüssel)
Menno, ich hatte noch nie BWL, ich glaube, ich kann trotzdem besser das Personal rechnen als die Landesbehörde.
obwohl die Bildungspolitik nicht mit Logik zu betrachten ist...
(Ich gehe davon aus, dass du scheinbar glaubst, der Gymnasiallehrer sei angesehener oder gar "besser" / "besser qualifiziert" (NICHT Meine Annahme)
Wenn du einen Hausarzt suchst und keinen findest, gehst du zum Orthopäde? Oder fändest du es gut, wenn deine Hausarztpraxis über den Winter zur Überbrückung der Grippewelle Chirurgen einstellt, obwohl es Allgemeinmediziner gibt, die arbeitssuchend sind?
Erstmal spielen auch die Fächer eine Rolle.
GymGes Physik schlägt HRGes Deutsch/Geschichte.
Aber HRGes Mathe/Reli schlägt Gym/Ges Politik/Englisch
Der Gymlehrer ist NICHT besser qualifiziert. Er hat eine tiefere inhaltliche/fachliche Ausbildung in seinen Fächern. Ggf (einige BL) hat er länger studiert. Der HRGes-Lehrer hat eine breitere Ausbildung in den Bildungswissenschaften (Pädagogik, Psychologie, usw...).
Und: der HRGes-Lehrer hat ein Ref in der passenden Schulform, die Praktika und die Einstellung, seit 6-7 Jahren zur Sek1 gehen zu wollen, hat sich in seinem Professionalisierungsprozess darauf vorbereitet. Warum sollte dann ein Land auf die Sek2-KuK setzen, die die Sek1 nur als Notlösung nehmen, damit sie nicht zur Arbeitsagentur gehen müssen?
Wir hatten gerade im Kollegium die Diskussion, ob man in Immobilien bzw. Immobilienfonds investieren soll. Ergebnis davon: "Vor 10-15 Jahren hatten wir einen Kaufpreis vom 10-12fachen der Jahres-Kaltmiete. Heute muß man die Immobilien zum 18-20fachen der Jahres-Kaltmiete kaufen. Das investierte Geld bekommt man da nie wieder rein, zumal man von der Miete ja auch noch Reparaturen bestreiten muß."
Ich hätte sogar gesagt, es ist zum Teil noch höher und schon länger.
Ich bin immer wieder "begeistert", wie diese Immobilienblase scheinbar weiter und weiter wächst und was Leute "bereit" sind zu zahlen, nur um an bestimmten Orten zu wohnen (Achtung, ich bin aktuell deprimiert und angeekelt, was für Mietpreise auf dem Markt existieren und wie es unmöglich ist, als normaler Mensch irgendwo zu wohnen, aber das Spielchen "Angebot und Nachfrage" führt ja auch zu verrückten Sachen wie "für eine Kneipe und ein Kino in Fußweite bezahle ich 50% mehr Miete als 10km weiter".
Darf man nicht selbst entscheiden, was man für eine AG anbietet?
Nicht an jeder Schule.
Einige Schulen nutzen auch die AGs als Profilbildung (zur Attraktivität nach außen aber auch zur Erweiterung des Angebots an die SuS), da kann nicht der Chemie-Lehrer nach 2 Jahren sagen, dass er keinen Bock mehr auf die Jugend forscht - AG hat, der Musiklehrer möchte kein Orchester mehr leiten... (An solchen Schulen werden aber auch AGs / solche AGs als Teil des Deputats angesehen, falls du die typische, freiwillige AG meintest)
Du schreibst ja am Ende deines Studiums eine Examensarbeit / Abschlussarbeit.
Einige Bundesländer lassen offen, ob du in Fach A / Fach B / Bildungswissenschaften schreibst oder nur in Fach A/ Fach B.
Du könntest zum Beispiel über Lerntheorien grundsätzlich schreiben, ohne es an einem Fach anzugliedern.
Oder über soziale Ungleichheit, Diskriminierungserfahrungen von Jugendlichen, Schulmanagement, usw... schreiben. Es wäre nicht fachgebunden und nicht überall erlaubt.
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