Schulsozialarbeiter*innen planen Projekte, machen Beratung auch außerhalb von Schulzeiten, oft sind sie über einen anderen Träger (Stadt, Diakonie, Sozialerband...) angestellt und kümmern sich um Ferienprojekte (Sommerbetreuung, Fussballcamp, was weiß ich der Kuckuck, das, was sie können und in der Stellenausschreibung steht...), aber auch ohne sowas gäbe es genug zu tun.
Kontakte zu den Sozialträgern (BUT-Anträge), zu den Institutionen (Arbeitsamt, Berufsberatung, Drogenstelle, Migrationsstelle, alles mögliche...) sollten nicht über die Sommerferien brach liegen.
oder glaubst du auch, dass die Hausmeisterin und Sekretäre in den Sommerferien arbeitslos sind?