Danke!
ich drücke dir die Daumen, dass es "nur Einbildung" ist und nichts Medizinisches. Sowohl für die Verbeamtung (obwohl es anhand der weiteren Kriterien sicher kein Risiko gibt) als auch (wichtiger!) für die Gesundheit!
Danke!
ich drücke dir die Daumen, dass es "nur Einbildung" ist und nichts Medizinisches. Sowohl für die Verbeamtung (obwohl es anhand der weiteren Kriterien sicher kein Risiko gibt) als auch (wichtiger!) für die Gesundheit!
OT: wie merkt man, dass man vielleicht selbst hohen Blutdruck hat, wenn nicht der Arzt das misst?
(also real, was sind die Symptome im Alltag?)
"Lustigerweise" ist Bluthochdruck bei mir in der Familie ziemlich verbreitet, ich bin wiederum ganz anders und meine Höchstwerte liegen in der Regel unter den "Minimalwerten" meiner Mutter. Dass ich mich ab und zu (selten!) ganz schwach fühle und "Kreislauf habe", schiebe ich auf niedrigen Blutdruck, habe aber 1) keine Ahnung, 2) keine AHnung, was das andere Extreme sein könnte.
okay, an die hatte ich nicht gedacht. Aber: als Lehrer geht man in der Regel gut damit um. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Vollpfosten unter den Kolleg*innen gibt, die sagen, "du hast (aus welchen Gründen auch immer) kein Handy: Note 6" (In einer anderen Klasse, die ich aber dieses Jahr nicht hatte, habe ich eine Schülerin ohne Handy und ohne Internet zuhause, da hätte ich auch eine Regel gefunden, haben sicher alle Kolleg*innen).
an der BBS SuS, die gar kein Handy und gar keinen Zugang zu einem Video?
ich habe auch Videos verlangt und mich vorab abgesichert und gefragt, ob jemand ein Problem hat. Einige haben einfach bessere Ergebnisse liefern können, weil sie einen Stativ hatten oder jemanden zum Filmen hatten, andere wussten, wie man das Bildschirm aufnimmt, aber keiner hat einen Nachteil gehabt, wenn sie eben nicht wussten, wie man eine Ppt am Computer bespricht und aufnimmt.
und wie du schon sicher hier oft gelesen hast: es durfte in NRW nie einen Nachteil geben. Das heißt, höchstens keine Verbesserung, wenn man Willen gezeigt hat. und um "Unwilligkeit zu zeigen", musste man wirklich wirklich aktiv sein, das hat sicher nicht mit "nicht so technisch bewandert" zu tun.
(zum Beispiel ein Schüler, der sehr wohl eingeloggt ist, aber auf keine einzige Nachricht von mir antwortet, aber im Klassenchat Herzchen und Likes verteilt und rumgröllt)
chili
warum schwingt bei dir immer ein Hauch Klassismus mit?...
und eine sehr interessante Darstellung der Kosten. Ich nehme mir zwar immer wieder vor, eine halb reale Auflistung zu machen, aber wir passen eindeutig in keiner Kategorie.
Kaum Alkohol (die 60 Euro sprengen wir im Haushalt im Jahr nicht mal), wenig Süssigkeiten, kein Tabak, wenig Getränke (die Geld kosten), wesentlich weniger für Fleisch, wesentlich mehr für Gemüse, Obst, Milchprodukte und Eier ... Lustig, wie statistsiche Mitteln zustande kommen.
Also: Linguistik bzw. Sprachwissenschaft ist auch ein eigenes Studienfach und selbstverständlich beschäftigt man sich nicht nur mit der deutschen Sprache. Zumindest an einer guten Uni ![]()
(außer natürlich man studiert ausdrücklich deutsche Sprachwissenschaft oder Germanistik mit Schwerpunkt Linguistik.)
Wie immer im Leben gibt es zwei Ebenen:
mit einem Linguistikabschluss kannst du:
- Taxifahrer werden
- in der Forschung arbeiten (Uni und co)
- alles machen, wofür dich ein Hochschulstudium qualifiziert. Du hast gezeigt, dass du dich in komplexe Zusammenhänge einarbeiten kannst und darüber schreiben kannst. Ob es am Ende eine Arbeit über eine westafrikanische seltene Sprache war oder ein Vergleich von Laut- und Gebärdensprachen, spielt keine große Rolle. Da spielen zum Beispiel deine Praktika im Studium eine Rolle: hast du früh angefangen, in der VHS Kurse zu geben, in einem Verlag Praktika zu machen, in der Zeitung ein paar Artikeln zu schreiben, usw...
Möchtest du bei der VHS Deutschkurse geben?
Welche? Deutsch als Fremdsprache (eigentlich ist DaF im Ausland, bei Goethe-Instituten, oder nur bei Sprachschulen...) oder Deutsch als Zweitsprache (zum Beispiel für Neuzugezogene)?
-> Dafür gibt es Zusatzqualifikationen oder Masterstudiengänge.
-> auch eine Zusatzqualifikation vom Goethe-Institut, die jeder mit Abschluss machen kann.
-> Erfahrung und "Fuss in der Tür"
Da kannst du eine Fremdsprache studieren, im Ausland ein Praktikum machen, die ersten Kurse geben... oder du konzentrierst dich direkt und ausschliesslich auf den Abschluss (aber auch da brauchst du praktische Erfahrungen)...
Ich merke (schon wieder), was ich für ein Glück in meiner ‚kleinen‘ (60000 EinWohner*innen) Stadt habe.
Zwei mal Markt, Bioladen mit Biokiste (haben wir aber abbestellt, das war uns zu stressig, weil wir unter der Woche nicht genug dafür kochen und zu oft Sachen drin waren, die gerade nicht passten), aber auch ein paar Hofläden, wenn wir möchten (sie kommen aber zum Markt...)
Mir ist Bio nicht sooo wichtig, ich mag es aber ‚regional‘, wo es geht, und das weiss ich auf dem Markt und größtenteils im Bioladen.
Wir kaufen aber viel auch beim Discounter, es muss nicht immer alles vom Markt und Bioladen sein ;-)Shampoo und so zb..
Es ist bei uns Mittwoch / Samstag und ich möchte meinen Samstagmarktgang um nichts in der Welt missen (und jeder "Tag der offenen Tür" oder Fortbildung macht mir sehr zu schaffen ...), kenne es aber von meinen Eltern, dass der Markt dort Mi/Fr ist.
Die Verkäufer müssen nunmal gucken, wo sie verkaufen können, und einige Städte lohnen sich mehr als andere. Dadurch sterben einige Wochenendmärkte, weil man auch nicht mehr dahin geht, wenn es nur einen Käsewagen und einen Gemüseverkäufer gibt.
Angebot und Nachfrage halt.
ich kann leider nicht antworten, aber in den mir bekannten (anderen) Bundesländern ist die Erweiterungsprüfung absolut identisch mit den anderen Prüfungen. Warum sollte es ja auch anders sein, du kriegst ja am Ende dieselbe Lehrbefähigung?
... die Schüler*innen, wo die Eltern auch mal froh sind, wenn sie 4-6 Stunden aus dem Haus sind, weil sie besonders anstrengend / kreativ / beschäftigungsbedürftig sind... bzw. wo die Eltern wissen, es wäre wichtig, dass man sie vom ipad / computer löst aber selbst nicht die Kraft haben, Angebote zu schaffen.
Wenn ich als Schulleitung nicht will bzw das Risiko minimieren will, dass der LK einen Lehrerwwchsel hat, dann wird es NICHT mit einem Vertretungslehrer besetzt. Ein Vertretungslehrer ist per Definition nur eine Vertretung und eine solche Mehrbelastung an befristet angestellte Leute zu übertragen, während Stammkolleg*innen womöglich lieber ihr korrektufreies Fach unterrichten, ist nur solange in Ordnung, wenn man bereit ist, genauso gleich behandelt zu werden, und es bedeutet: rücksichtslos bzw. nicht mit höchster Loyalität.
Es GIBT schon Vorgaben.
Aber die werden nicht eingehalten.
und wer bei Aldi (exemplarisch) Nackensteak für 1,99 das Kilo kauft, kann nicht ernsthaft glauben, dass alle beteiligten Mitarbeiter*innen den Mindestlohn bekommen haben, keine unbezahlten Überstunden machen und so weiter.
Oder glaubt man etwa, dass es eine Minute (und keine eingesetzten Geräte und so...) braucht, damit aus einem Schwein (der auch Platz brauchte, das kostet auch Geld) ein Steak wird?
Nein, die Discount/Rammschpreise können nicht so bleiben, auch wenn die „Chefs“ auf ihr Geld verzichten. Klar versickert Geld in der Lieferkette, aber: das Schwein (exemplarisch für alle Tiere, die wir essen wollen) braucht Platz, braucht gutes Futter, braucht Zeit. DAS kostet GELD. Der Landwirt braucht und verdient Geld für seine Arbeit. Alle anderen Beschäftigten (Schlachthof, Metzger, LKW-Fahrer, Verkäufer) verdienen Geld.
Und das geht NICHT bei 1,99 das Kilo.
ZitatErnsthaft? Ich dachte, die kämen ohne Familie.
das ist interessant, der Satz offenbart sehr viel über den Diskurs / Gedankengut unserer Mehrheitsgesellschaft (und ich habe absichtlich den Usernamen rausgenommen, weil die Mehrheit von uns wohl solche spontanen Gedanken hat).
Es sind schlimme bzw. nicht besonders angenehme Arbeitsbedingungen, aber es sind Jobs. Warum gehen wir denn nur davon aus, dass sie nur von Menschen geleistet werden, die aus einem anderen Land ohne Familie kommen?
und: wenn wir es wirklich wissen: warum tun wir nichts dagegen? (und ich rede nicht davon, eine Demonstration vorm Schlachthof zu veranstalten, sondern einfach kein Fleisch essen. und ja, das tun einige, aber nunmal nicht die "Mehrheit".)
Was wir brauchen, ist eine mindestens 10%ige Vertretungsreserve, die solche Dinge abfängt - gerade weil Menschen Kinder bekommen und es eben die Frauen sind, die diese auf die Welt bringen.
Danke. 10 mal liken wird wohl nicht reichen.
Mir hat übrigens tatsächlich die SL meiner Refschule gesagt, dass sie mir kein Angebot machen würde, da ich fest gebunden, kinderlos und im Alter sei, Kinder zu bekommen.
Mensch hat sie immer wieder doof geguckt, wenn sie mich die nächsten Jahre gesehen hat und ich kein Kind bekommen habe. Es kamen sogar zwei Mal die Frage, ob ich jetzt in XXY "gefangen" sei oder wechseln könnte / würde, sie hätten ja Bedarf.
Menschlich in Gedanken nachvollziehbar: alleine in meinem Ref gab es innerhalb eines Jahres 6 "Rückkehrerinnen" aus der Elternzeit (natürlich alle paar Wochen eine) und mehrere Schwangere.
als Führungskraft und laut überhaupt... das geht gar nicht.
(ach übrigens: es war eine Frau)
"zuverlässig" kann für eine Schulleitung auch sein: "Hauen Sie uns bitte nicht bei einer Planstelle ab".
Heißt das, dass eine Schulleitung nur Vertretungslehrkräfte einstellen sollte, die furchtbar schlechte Fächerkombis und schlechte Noten haben, damit man sicher ist, dass sie nicht zum Halbjahr wieder weg sind?
chili
selbst wenn (habe ich tatsächlich zynisch selbst gedacht, gestern), deren Kinder gehen auch in die Schulen...
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