selbst wenn (habe ich tatsächlich zynisch selbst gedacht, gestern), deren Kinder gehen auch in die Schulen...
Beiträge von chilipaprika
-
-
Fakt ist: Studien belegen, dass das Wiederholen in den allermeisten Fällen nichts bringt. Allerdings beziehen sie sich oft auf 15jährige SuS und deren Schullaufbahn davor. (Untersuchungen zb bei PISA und beim IQB-Bildungstrend).
Aber: 1) es gibt auch Fälle, wo es was bringt.
2) in NRW ist ein Schulwechsel "nach unten" spätestens nach der 8. Klasse möglich. Ein Schüler, der also jetzt mit einer Menge Defiziten (egal ob als Noten (die 5er) oder als Kompetenz (zum Teil 4er) versetzt wird, könnte in der 9. Klasse womöglich gar keinen Fuss fassen (überraschenderweise), am Ende aber sitzenbleiben MÜSSEN (darf nicht zur Realschule), eventuell noch einmal sitzenbleiben und dann entweder den Abschluss "geschenkt" bekommen, weil alle Mitleid haben oder eben ein Riesenproblem haben. Und wir reden vom Hauptschulabschluss...ich rede hier nicht von Defiziten in Latein / Französisch, wo es sich spätestens durch das Abwählen erledigt, oder einem Fach der Fächergruppe 2, das man in der Oberstufe durch einen anderen Schwerpunkt umgehen kann, sondern von SuS, die überall am unteren Rand sind und dann in Mathe/Französisch oder Mathe/Englisch oder Mathe/Englisch/Französisch im Defizit sind.
-
doch, dürfen schon.
Aber es ist automatisch jeder versetzt. Also in NRW.
Auch in der 8. Klasse.Ja, auch mit 2 5en und nur noch 4en.
EIn richtiges Geschenk an die Schüler*innen... -
Die Uhrzeit hat _vielleicht_ etwas zu sagen, aber die Taktik dahinter (falls es eine gibt) ist je nach Schule unterschiedlich, also: nein, sie hat für dich nichts zu sagen.
Viel Erfolg!
-
Es ist die Km-Entfernung mit dem üblichen Autoweg (das, was dir googlemap rausspucken würde bzw. du bei der Steuer angeben würdest)
-
in NRW reichen mittlerweile 7 oder 8 Monate (kann man nachgucken, es ist eine der zwei Zahlen) aus, um die wohnortnahe Versetzung zu bekommen. die 1-Jahr-Grenze wurde letztes Jahr geändert.
-
Interessant, die Entlastungsstunden sind bei uns ob A13, A14 oder A15 (für diese eine Tätigkeit) gleich.
und ich finde zwar Rechenbeispiele im Netz mit immer 2 Stunden, die BASS und Verordnung dazu geben aber keine Zahl her. -
Letztlich ist aber in Deutschland zu mindestens soweit ich weiß noch überall die Abstandsregel in Kraft.
sorry, ich kann nicht anders:
außer an Grundschulen in NRW ... -
falls der Beitrag an mich ging:ich finde die 2 Stunden Entlastung absolut gerechtfertigt. Bei uns haben die Klassenlehrer keine Entlastung. Am Ende des Jahres über ein Abrechnungssystem je nach Klassengröße vielleicht eine halbe Stunde.
Ich finde es halt nicht in Ordnung, dies an Fächern (Fächergruppen) zu koppeln. Weder in der Sek1 am Hauptfach, noch (und noch weniger) in der Sek2 an einem Fach der Fächergruppe 2. -
Aber die eine Aufgabe hat eine nicht geringe Entlastung, die andere nicht und dann werden ausgerechnet diejenigen mit hoher Korrekturlast eher Klassenlehrer ohne (zumindest überall vorgesehene) Entlastung und diejenigen mit weniger oder kaum Korrekturen Jahrgangsleiter mit Entlastung? (Erspart mir bitte den Biolehrer, der jedes Jahr nur Oberstufe hat, jedes Jahr 2 LKs und an dessen Schule die GKs voller Abiturient*innen sind)
Chili, fast ausschliesslich Korrekturlehrerin (aber tatsächlich sehr sehr gerne in den Oberstufenkorrekturen)
-
same here:
Ich kann für die Gesamtschule nicht antworten, es wird aber vom Gym nicht sooo unterschiedlich sein: Jahrgangsleiter in der Oberstufe sind nicht automatisch A14 (diejenigen, die A14 haben, haben es für eine andere Aufgabe, oder von früher...).
Allerdings gibt es für die Leitung eine Entlastung, ich glaube sogar, dass sie zweckgebunden ist und einem immer zusteht. Es müssten 2 Stunden sein, ich weiß aber gerade nicht auf Anhieb, wo es steht.
-
Ich kann für die Gesamtschule nicht antworten, es wird aber vom Gym nicht sooo unterschiedlich sein: Jahrgangsleiter in der Oberstufe sind nicht automatisch A14 (diejenigen, die A14 haben, haben es für eine andere Aufgabe, oder von früher...).
Allerdings gibt es für die Leitung eine Entlastung, ich glaube sogar, dass sie zweckgebunden ist und einem immer zusteht. Es müssten 2 Stunden sein, ich weiß aber gerade nicht auf Anhieb, wo es steht. -
Ist in politischen Gefilden abgedriftet. Noch nicht am Ende seiner Ziele, aber zumindest schon soweit, wo ich es nie ertragen hätte.
Ich gebe es weiter...
-
Ich liebe die Nordsee und freue mich immer über spontane 2 Tage (sofern es halt mit Hund spontan geht, aber für 2 Tage geht es oft...) ans Meer.
Aber.... ich hasse Menschen(mengen).
Ich glaube, dieses Jahr wird es selbst am Hundestrand und entlegenen Deichen unerträglich.
Vielleicht also Sauerland-Wandern... Für zwei Tage lohnt sich Ost-Frankreich oder Süddeutschland nicht...
Ich mag Fliegen nicht besonders, und ich fühle mich tatsächlich mittlerweile nicht wohl dabei, zu bestimmten Zielen zu fliegen. Innereuropäisch sowieso nicht.
-
Das irritiert mich auch total.
Eine Sekundarschule ist im Prinzip eine Gesamtschule ohne Oberstufe: also mit allen "Zweigen", intergrierter Unterricht. -
Klingt logisch. Unterschiedliches Geld je nach Lehramt, nach Ausbildung, nach Schulform, nach Status, ... jetzt: nach Bezirksregierung!
(Sorry, Sarkasmus... wenn du ein paar Jahre im Lehramt bist, wirst du es verstehen können. Ich tippe eher auf eine Person am Telefon, die es nicht richtig wusste..)
-
Es gibt natürlich einzelne Sprachstörungen (Richtung Mutismus), aber wenn es sich zuhause und mit einem "fremden" Kind ab und zu in der Muttersprache unterhält, dann ist es das vermutlich nicht.
Könnte es eventuell in die Richtung gehen "ich sage Sätze erst, wenn ich sie perfekt kann"? (ICH bin genau das Gegenteil davon, aber ich kenne es von Auslandsaufenthalten, dass es Menschen so gehen kann. und bei einem kleinen Kind ist es vielleicht besonders stark?) -
Versteht er Deutsch?
und könnte er, wenn er es möchte, etwas auf Deutsch ausdrücken?
Spricht er in der Familie? -
wie? die Sekundarschule hat ein eigenes Deputat?
-
im Zweifel an das Gute denken:
a) weil zum Beispiel viele Asthmatiker vor einem Monat noch als Hochrisikogruppe galten, mittlerweile weniger.
b) weil man bisher kein Attest brauchte und die Ärzte so voll waren, dass man gar nicht zu einer Bewertung der eigenen Lage kam
c) weil ein Teil der "Krankmeldung" auch aus psychischen / Angstgründen waren und die Angst jetzt durch neue Konzepte und neue Erkenntnisse sinkt (ob es gut ist oder nicht)d) weil einige "Risikogruppen" bisher nie Risikogruppen waren (Schwerbehinderte und Chronisch Kranke zum Beispiel, egal welcher Behinderungsart) und einige Schulleitungen denen quasi vorsorglich empfahlen, zuhause zu bleiben und sie jetzt schwarz auf weiß haben, dass es nicht gefährlich ist, dass sie in die Schule kommen
...und leider auch:
d) weil Kolleg*innen zu Hause verrückt werden und lieber ihre körperliche Gesundheit aufs Spiel setzen, weil sie es psychisch nicht mehr aushalten
e) weil Kolleg*innen Angst vor abfälligen Bemerkungen haben und deswegen ihre Gesundheit aufs Spiel setzen...
Werbung